AT39967B - Sperrvorrichtung für Schirmschieber. - Google Patents

Sperrvorrichtung für Schirmschieber.

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AT39967B
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Austria
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balls
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lock
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ball
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Abraham Seligstein
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Abraham Seligstein
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sperrvorrichtung für   Schirmschieber.   
 EMI1.1 
 zwei in festem Abstand zueinander angeordneten Kegelflächen sich festklemmenden Kugelring werden jedoch die Kegelflächen so nahe bzw. direkt aneinander so angeordnet, dass die Lösung des Verschlusses nur bei ganz minimalem Verschieben des Kugelringes eintritt und die Kugeln nur ganz wenig Spiel haben. Dies aus dem Grunde, um ein sofortiges Sperren des Verschlusses an jeder Stelle zu bewirken, was bei den bisher bekannten Anwendungen derartiger Gesperre   erwünscht   war. 



   Nach vorliegender Erfindung sollen jedoch diese Kugelgesperre mit Klemmkegeln an Schirmschiebern angeordnet werden, und ist es aus diesem Grunde notwendig, das Gesperre so zu ändern, dass die Sperrung, ohne dass die Bestimmung des richtigen Kugelabstandcs irgendwie mit Schwierigkeiten verbunden ist, mit einer Hand einfach, rasch und bequem gelöst werden kann, und dass sich die Kugeln bei gelöster Sperrung während des   Verschiebens der Hitisc   nicht unter Druck an den Stock   anlegen können, da   sonst bei Holzstöcken Rillen entstehen. 



   Aus diesem Grunde werden die an sich bekannten Kugelgesperre mit Klemmkegel zunächst in der Weise geändert, dass die Kegelflächen in festem, etwa dem Kugeldurchmesser entsprechendem Abstand angeordnet sind, derart, dass eine den Kugeln bei   gelöstem Verschluss   freies Spiel gewährende Kammer entsteht bzw. die Lösung des Verschlusses weniger empfindlich und die Sperrung für   Schirmschieber geeignet   wird. Wesentlich ist ferner, dass zwischen dem Kugelring und dem die   Kcgelflächeu   in festem Abstand tragenden Teil eine zweckmässig im Verhältnis zur Dach- 
 EMI1.2 
 erst unmittelbar vor der oberen Endlage an die entgegengesetzte Kegelfläche angedrückt werden. 



  Auf diese Weise wird beim Hochschieben nach Loslassen der Hülse sofort die Sperrung bewirkt und beim Hochdrücken des Hülsenkopfes bezw. des Kegelflächenträgers sofort die Lösung der Sperrung ohne Rücksicht auf die Lage des Schirmstockes bewirkt. 



   In der Zeichnung sind in Figur 1 und 2 zwei Ausführungen derartiger Schirmschiebersperrungen im Schnitt dargestellt. 



   Der   Schirmschieber   selbst besteht jeweils im wesentlichen aus drei Teilen, dem Kopfteil a und der nach   unten   aus   diesem   vorstehenden Hülse j, in bzw. an welcher oben die Kugeln   d,   eventuell auch äquivalent wirkende Wulste od. dgl. angeordnet sind.

   Wie aus Fig. 1 ersichtlich,   entspricht der festeAbstand der Kegelflächell bezw.   deren   für die Klemmung inBetracht kommenden   
 EMI1.3 
 Kugeln beim Lösen des Verschlusses ausrücken, und zwar einerseits bei geschlossenem Schirm durch Hochdrücken der Hülse j, wobei die nach der Schirmspannung entsprechend dimensionierte Feder g ein   Andrücken   der Kugeln an die gegenüberliegende Kegelfläche verhindert, und andrerseits bei offenem Schirm durch Anheben des Kopfteiles, wobei die Kugeln nur unter dem Einfluss der sehr schwachen und entspannten Feder g an dem Stock anliegen.

   Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung ist die Wirkung im wesentlichen die gleiche, nur sind hier die Kegelfächern in noch grösserem Abstand angeordnet und zwei unter der Wirkung zweier Federn stehende   Kugehinge vorgesehen.   Dies aus dem Grunde, um z. B. unter dem Einfluss der schwächeren Feder h eine sofortige Sperrung an jeder Stelle des Schirmes zu erzielen. Im Prinzip ist jedoch die Sperrung die gleiche und aus Fig. 2 ohne weiteres   verständlich   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Erwähnt sei noch, dass unter Berücksichtigung der oben angegebenen Gesichtspunkte das Gesperre eventuell auch in der Weise ausgebildet werden kann, dass die Kugeln im Kopfteil a und die   Kegelfächen   an einem in diesem Falle zweckmässig auf einer Hülse des Kopfteiles verschiebbaren Ring angeordnet werden.

   Um ferner bei   Holz-od.   dgl. aus wenig widerstandsfähigen Stoffen hergestellten Stäben ein Einpressen der Kugeln an den Klemmstellen zu vermeiden, kann dort durch Nägel, Blechringe od. dgl. die Oberfläche widerstandsfähiger gemacht und die Kugeln derart angeordnet werden, dass sie beim Verschieben den Stock nicht berühren können. 
 EMI2.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aus unter Federdruck stehenden Kugelringen und doppelten Kegelflächen bestehende Sperrvorrichtung für Schirmschieber, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelflächen in festem 
 EMI2.2 
 währende Kammer entsteht.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Sperrvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kugelring und dem die Kegelflächen in festem Abstand tragenden Teile eine im Verhältnis zur Dachspannung so dimensionierte Feder angeordnet ist, dass beim Hochschieben der Hülse (j) die Kugeln erst unmittelbar vor der oberen Endlage an die entgegengesetzte Kegel- fliiche angedrückt werden. EMI2.3 EMI2.4
AT39967D 1906-01-26 1908-06-16 Sperrvorrichtung für Schirmschieber. AT39967B (de)

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AT39967B true AT39967B (de) 1909-12-10

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AT (1) AT39967B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2567284A (en) * 1947-10-20 1951-09-11 Hacken Herbert Umbrella latch device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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