AT399063B - Mechanische und elektrische verriegelungsvorrichtung für schalter - Google Patents
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Description
AT 399 063 B
Die Erfindung betrifft eine mechanische und elektrische Verriegeiungsvorrichtung für Schalter, bei der ein neuartiger Aufbau der beweglichen Elemente eine die Verdrahtung erleichternde Anordnung der Ausgangsanschlüsse und eine Austauschbarkeit mit vorhandenen mechanischen Verriegelungssystemen ermöglicht.
Bekanntlich sind derartige Verriegelungsvorrichtungen bei Schaltern zur Steuerung von Elektromotoren gebräuchlich, um gleichzeitige Schließungen und damit Kurzschlüsse zu verhindern, und zwar insbesondere dann, wenn diese Schalter zur Drehrichtungsumkehr oder zum Stern-Dreieck-Anlauf dienen.
Eine solche Verriegelung kann auch nur elektrisch sein, zur Verhinderung von falschen Bedienungen ist jedoch eine Verriegelung vorzuziehen, die gleichzeitig elektrisch und mechanisch arbeitet.
Die elektrische Verriegelung zwischen zwei Schaltern besteht darin, daß im ersten Drittel der Bewegung des sich schließenden Schalters, und zwar vorzugsweise sobald wie möglich, ein Kontakt betätigt wird, der den Spulenstromkreis des anderen Schalters öffnet und umgekehrt.
Die mechanische Verriegelung ihrerseits wird mit Hilfe eines Systems von Hebeln vorgenommen, die sich gegenseitig so verriegeln, daß es unmöglich ist, den einen Schalter zu schließen, wenn der andere sich zu schließen beginnt.
Bei einem automatischen Betrieb wäre die elektrische Verriegelung allein ausreichend. Bei gleichzeitiger Erregung der beiden Spulen der Schalter, bei Stößen, die eine Bewegung ihrer beweglichen Organe verursachen, oder bei einer irrtümlichen manuellen Betätigung der Schalter besteht jedoch Kurzschlußgefahr durch gleichzeitige Schließung der Leistungspole der beiden Schalter. Aus diesem Grund wird eine elektrische Verriegelung im allgemeinen mit einer mechanischen gekoppelt.
Insbesondere bei seitlich nebeneinander montierten Schaltern wird für die mechanische Verriegelung im allgemeinen ein Verriegelungsmechanismus benutzt, der in ein Gehäuse integriert ist, aus dem Bewegungsübertragungsdaumen hervorstehen. Dieses Gehäuse wird so zwischen den beiden Schaltern angeordnet, daß die Bewegungsübertragungsdaumen mit den entsprechenden in den Schaltern vorgesehenen Betätigungselementen in Eingriff kommen. Für die elektrische Verriegelung wird im allgemeinen einer der Ruhekontakte (oder, nach einer gängigen Bezeichnung, NC-Kontakte) benutzt, die gewöhnlich an jedem der Schalter vorgesehen sind, wobei diese Lösung natürlich den Nachteil besitzt, daß sich die Anzahl der an jedem Schalter verfügbaren Kontakte verringert.
Zur Beseitigung dieses Nachteils wurde bereits eine Verriegelungsvorrichtung mit Modulaufbau vorgeschlagen, die zwischen die beiden zu verriegelnden Schalter montiert wird und gleichzeitig die mechanischen Verriegelungshebel und die elektrischen Verriegelungskontakte enthält.
Eine derartige Vorrichtung, die gleichzeitig eine mechanische und eine elektrische Verriegelung vornimmt, wird in der französischen Patentschrift 2 045 090 vom 30. Mai 1969 beschrieben.
Eine andere neuere und kompaktere Vorrichtung, die zwischen zwei Schaltern verwendbar ist, wird in der PCT-Patentschrift 85.03382 vom 23. Januar 1984 beschrieben.
Die in dieser Patentschrift vorgeschlagenen Ausführungsformen besitzen jedoch den Nachteil, daß die Eingangs- und Ausgangsanschlüsse eines der Kontakte gemeinsam auf einer Seite des Gehäuses der Verriegelungsvorrichtung angeordnet sind, während die Eingangs- und Ausgangsanschlüsse des anderen Kontakts auf seiner anderen Seite angeordnet sind. Diese Anordnung, die auf den allgemeinen Aufbau der Verriegelungsvorrichtung zurückzuführen ist, ist sowohl hinsichtlich der Sicherheit und der Einfachheit der Zwischenverdrahtungen als auch hinsichtlich der möglichen Gefahr von Verwechslungen sehr nachteilig.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen.
Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße mechanische und elektrische Verriegelungsvorrichtung, bestehend aus: - einem flachen Gehäuse, das zwei einander entgegengesetzte und zueinander parallele Stirnwände in einen geringen Abstand voneinander und mindestens zwei einander entgegengesetzte Seitenwände aufweist, die in zu den Stirnwänden im wesentlichen senkrechten Ebenen liegen, und das so ausgebildet ist, daß es zwischen zwei nebeneinander angeordneten Schaltern montierbar ist, - zwei Bewegungsübertragungsorganen, die jeweils in das bewegliche Organ eines der beiden Schalter über im wesentlichen koaxiale Öffnungen, die in den mittleren Bereichen der beiden Stirnwände vorgesehen sind, einkuppelbar sind und jeweils zwischen zwei Stellungen beweglich sind, die der Arbeitsstellung und der Ruhestellung des ihm zugeordneten Schalters entsprechen, - zwei beweglichen Elementen zur gegenseitigen Verriegelung, die durch die Bewegungsübertragungsorgane angetrieben sind und einen solchen Weg beschreiben, daß die Bewegung des einen Bewegungsübertragungsorgans das ihm entsprechende Verriegelungselement in eine Stellung bringt, die die Bewegung des anderen Bewegungsübertragungsorgans in die Arbeitsstellung blockiert, und 2
AT 399 063 B - zwei Unterbrechern, die jeweils mindestens ein Paar feststehender Kontakte, die durch Verbindungsleiter jeweils mit einem Eingangsanschluß bzw. einem Ausgangsanschluß verbunden sind, und ein bewegliches Kontaktelement aufweisen, das durch ein entsprechendes bewegliches Verriegelungselement betätigt ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Eingangsanschlüsse an einer der Seitenwände des Gehäuses montiert sind, während die Ausgangsanschlüsse an der anderen Seitenwand montiert sind, und daß die Unterbrecher zusammen mit den ihnen zugeordneten Eingangsanschlüssen und Ausgangsanschlüssen und den entsprechenden Verbindungsleitern zwei Stromdurchgangsleitungen bilden, die sich im Inneren des Gehäuses nicht kreuzen und deren Achse quer zu den Seitenwänden des Gehäuses verlaufen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. In dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung, die zwei Schaltern in Ruhestellung zugeordnet ist,
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung, bei der der erste Schalter in Arbeitsstellung und der andere in Ruhestellung ist,
Fig. 3 eine Darstellung derselben Verriegelungsvorrichtung, wobei sich der erste Schalter in Ruhestellung und der zweite Schalter in Arbeitsstellung befindet,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Abwandlung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte mechanische und elektrische Verriegelungsvorrichtung besteht aus folgenden Teilen: - ein Traggehäuse 1: - ein Hebel 2, der drehbar auf einer an dem Gehäuse 1 befestigten, feststehenden Achse 4 montiert ist und durch einen ersten Stift 6 in Drehung versetzbar ist, der sich in das bewegliche Organ eines ersten Schalters einkuppeln kann: - ein Stößel 3, der im Inneren des Gehäuses 1 in Gleitführungen 5, 5' in einer geradlinigen Bewegungsbahn verschiebbar montiert ist und durch einen zweiten Stift 7 antreibbar ist, der sich in das bewegliche Organ eines zweiten Schalters einkuppeln kann; - zwei Unterbrecher h, fe mit Doppelkontakten, deren bewegliche Teile 12, 13 von dem Stößel 3 bzw. dem Hebel 2 getragen sind, und zwar vorzugsweise über elastische Quetschsysteme, und deren feststehende Teile jeweils aus einem Paar feststehender Kontakteiemente 15-16, 17-18 bestehen, die mit den Eingangsanschlüssen 19, 21 bzw. den Ausgangsanschlüssen 20, 22 verbunden sind.
Die Eingangsanschlüsse 19, 21 sind auf einer Seite 40 des Gehäuses (vorzugsweise in Höhe einer seiner Seitenkanten) angeordnet, während die Ausgangsanschlüsse 20, 22 auf der anderen Seite 39 des Gehäuses (vorzugsweise in Höhe der der vorhergehenden entgegengesetzten Seitenkante des Gehäuses) angeordnet sind, so daß die Stromwege bei geschlossenen Schaltern li, b das Gehäuse in einer zu den Seiten 39, 40 im wesentlichen senkrechten Richtung durchqueren.
Wie bereits gesagt wurde, sind der Hebel 2 und der Stößel 3 durch die Stifte 6 und 7 zur Übertragung der Bewegungen der entsprechenden beweglichen Organe der Schalter verbunden. Zu diesem Zweck treten die Stifte zu beiden Seiten des Gehäuses 1 durch Öffnungen 14, 14a hervor, die an den beiden einander entgegengesetzten Stirnflächen des Gehäuses vorgesehen sind, so daß sie in an den beweglichen Organen der Schalter vorgesehene Aussparungen eintreten können. Der Verlauf der Ränder der Öffnungen 14, 14a entspricht der Bewegungsrichtung der beweglichen Organe der Schalter.
Der Hebel 2 besteht aus drei Armen Bi bis B3, die durch zwei im wesentlichen rechtwinklige Kröpfungen Ci, C2 miteinander verbunden sind. Hierbei ist der erste Arm Bi so angeordnet, daß er die in Fig. 1 gezeigte Stellung einnehmen kann, in der er sich im wesentlichen parallel zu der Bewegungsachse des Stößels 3 in einem bestimmten Abstand von diesem erstreckt; der zweite Arm B2 ist an den ersten Arm Bi über die Kröpfung Ci angeschiossen, die von der Achse 4 durchsetzt ist, und erstreckt sich auf die Bewegungsachse des Stößels 3 zu, wobei das der Kröpfung Ci entgegengesetzte Ende dieses Arms den Stift 6 trägt; der dritte Arm B3 ist an dieses Ende des Arms B2 über die Kröpfung C2 so angeschlossen, daß er sich in der in Fig. 1 gezeigten Stellung parallel zu und in Höhe des Stößels 3 erstreckt; dieser dritte Arm B3 trägt an seinem Ende das bewegliche Element 13 des Unterbrechers l·.
Der Stößel 3 besitzt seinerseits einen seitlichen Vorsprung P, der auf den Arm Bi des Hebels 2 zu gerichtet ist, und trägt an seinem dem Ende des Arms 3 entgegengesetzten Ende das bewegliche Element 12 des Unterbrechers b. 3
AT 399 063 B
Dieser Vorsprung P ist so gestaltet, daß die durch seine Bewegung bestrichene Fläche die des Hebels 2 schneidet und daß umgekehrt die durch die Bewegung des Hebels bestrichene Fläche die des Vorsprungs P schneidet, so daß man die folgende Wirkungsweise erhält:
Wenn der Schalter, der den Stößel 3 antreibt, wie in Fig. 2 geschlossen ist, ist der Unterbrecher I2, der im Prinzip mit der Spule des anderen Schalters in Reihe geschaltet ist, offen.
Wenn in dieser Stellung versucht wird, den anderen Schalter zu schließen, wodurch sich der Hebel 2 bewegen würde, kommt die Auflage 10 des Hebels 2 an der Auflage 11 des Vorsprungs P des Stößels in Anschlag, so daß dieses Manöver blockiert ist.
Wenn der mit dem Hebel 2 verbundene Schalter geschlossen ist (Fig. 3), ist der Unterbrecher h, der im allgemeinen mit der Spule des ersten Schalters in Reihe geschaltet ist, offen. Wenn in dieser Stellung versucht wird, den ersten Schalter zu schließen, so kommt die Auflage 8 des Vorsprungs P des Stößels 3 an der Auflage 9 des Hebels 2 in Anschlag und verhindert dieses Manöver.
Eine derartige mechanische Verriegelung durch Koppelung der Bewegungen des Stößels 3 und des Hebels 2 (geradlinige und Drehbewegungen) ist sehr wirksam, da die Bewegungen der sich gegenseitig blockierenden Auflagen 8 bis 11 zueinander praktisch senkrecht sind.
Dieser Aufbau und die Tatsache, daß im Inneren des Gehäuses keine Kreuzung von elektrischen Verbindungen auftritt, ermöglicht die Verwendung eines Gehäuses geringer Dicke, das ohne Schwierigkeit die Gehäuse von bestehenden mechanischen Verriegelungen ersetzen kann. Die geradlinige oder beinahe geradlinige Bewegung der Bewegungsübertragungsorgane vereinfacht außerdem die Anpassung an die beweglichen Organe der Schalter.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der Hebel 23 und 24 mit einer gebräuchlicheren gegenseitigen Verriegelung benutzt werden.
Hierbei ist einer der Hebel (23) abgewandelt und besitzt einen zusätzlichen Arm 38, an dem mindestens ein beweglicher Kontakt 25 angeordnet ist, der die mit den Anschlüssen 28 und 29 verbundenen, feststehenden Kontakte 26 und 27 schließt.
Der andere Hebel 24 trägt an einem in Nähe seiner Verriegelungsauflagen vorgesehenen Teil ebenfalls mindestens einen beweglichen Kontakt 30, der die mit den Anschlüssen 33 und 34 verbundenen, feststehenden Kontakte 31 und 32 schließt.
Die Bewegungsübertragungsorgane bestehen auf gebräuchliche Weise aus den Achsen 35 und 35a, die die Öffnungen 36 und 36a des Gehäuses 37 durchqueren.
Auch in diesem Fall ermöglicht die Anordnung der Kontakte Stromdurchgänge durch das Gehäuse senkrecht zur Bewegungsrichtung der beweglichen Organe der zu verriegelnden Schalter, die der Richtung der Öffnungen 36 und 36a entspricht.
Durch diese Anordnung und Dank des Fehlens von Kreuzungen von Verbindungen im Inneren der Gehäuse ist es möglich, diesen die kleinstmögliche Dicke zu verleihen.
Bei dieser Ausführungsform können die Hebel 23 und 24 außerdem in ein und derselben Form hergestellt werden, wobei der zusätzliche Arm 38, der an dem Hebel 23 erforderlich ist, an dem Hebel 24 nach der Formung entfernt wird.
Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß bei beiden Ausführungsformen die Bezeichnung "Eingang" und "Ausgang" für die Verbindungsanschlüsse lediglich der Anschaulichkeit halber benutzt wird und für die tatsächliche spätere Nutzung ohne Bedeutung ist.
Die in Fig. 5 gezeigte Verriegelungsvorrichtung beruht auf demselben Prinzip wie das vorhergehende Ausführungsbeispiel.
In diesem Fall bestehen die beiden Hebel 50, 51 jedoch aus Gußteilen gleicher Form, die jeweils zwei Ausformungen 52-53 und 54-55 besitzen, die jeweils eine bewegliche Kontaktbrücke aufnehmen können. Die beiden Hebel 50, 51 sind drehbar auf zwei Achsen 56, 57 montiert, die bezüglich der Symmetrie-Mittelebene P, P' des Gehäuses 58 symmetrisch angeordnet sind.
Jeder dieser Hebel 50, 51 besitzt drei gabelförmig angeordnete Arme 60, 61, 62 und 63, 64, 65, die an einem ihrer Enden mit einem gemeinsamen Bereich 66, 67 verbunden sind, der jeweils von einer der Achsen 56, 57 durchsetzt ist.
Die Hebel 50, 51 werden jeweils durch einen entsprechenden Schalter über einen Stift 68 bzw. 69 betätigt, der am freien Ende des mittleren Arms 61 bzw. 64 montiert ist und ein Langloch 70 durchquert, dessen Längsachse in der Symmetrieebene P-P' liegt.
Die beiden anderen Arme 60, 62 und 63, 65 der Hebel 50, 51 sind mit Aufnahmeeinrichtungen (Ausformungen 52 bis 55) ausgerüstet, die jeweils eine bewegliche Kontaktbrücke aufnehmen können.
Wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel besitzt diese Verriegelungsvorrichtung zwei Stromdurchgangsleitungen, und zwar eine obere Leitung 71 und eine untere Leitung 72, deren jede einen Unterbrecher mit zwei feststehenden Kontaktelementen und einer von dem entsprechenden Hebel getrage- 4
Claims (7)
- AT 399 063 B πθπ, beweglichen Kontaktbrücke enthält. Die obere Durchgangsleitung 71 ist so geformt, daß im Inneren des Gehäuses 58 ein im wesentlichen trapezförmiger Freiraum entsteht, in dem sich die Arme 60, 63 der Hebel 50, 51, denen die Verriegelungsfunktion zukommt, bewegen können. Die feststehenden Kontaktelemente 73, 74 der oberen Stromleitung 71 sind hierbei an einer der schrägen Seiten des Freiraums angeordnet und arbeiten mit einer beweglichen Kontaktbrücke 75 zusammen, die an dem Arm 63 des Hebels 51 montiert ist. Die untere Stromdurchgangsleitung 72 erstreckt sich in einer Ebene, die gegen die Mittelebene, in der sich die Hebel 50, 51 bewegen, versetzt ist, was den Durchgang eines (76) der beiden Leiter 76, 77 dieser Leitung erleichtert. Entgegengesetzt zu der schrägen Seite der oberen Leitung, die die feststehenden Kontaktelemente 73, 74 enthält, besitzt die untere Durchgangsleitung 72 einen schrägen Teil 78, der zwei feststehende Kontaktelemente 79, 80 enthält, die mit einer an dem Arm 62 des Hebels 50 montierten, beweglichen Kontaktbrücke Zusammenarbeiten. Die an den Armen 60, 65 vorgesehenen Aufnahmeeinrichtungen 52, 54 bleiben unbenutzt. Die Vorteile der zuletzt beschriebenen Lösung liegen auf der Hand: Dank ihres einfachen Aufbaus und der Verwendung eines einzigen Hebeltyps ist diese Vorrichtung unter geringeren Kosten herstellbar und eignet sich besser für eine Fertigung in großen Serien. Patentansprüche 1. Mechanische und elektrische Verriegelungsvorrichtung, bestehend aus: - einem flachen Gehäuse, das zwei einander entgegengesetzte und zueinander parallele Stirnwände in einen geringen Abstand voneinander und mindestens zwei einander entgegengesetzte Seitenwände aufweist, die in zu den Stirnwänden im wesentlichen senkrechten Ebenen liegen, und das so ausgebildet ist, daß es zwischen zwei nebeneinander angeordneten Schaltern montierbar ist, - zwei Bewegungsübertragungsorganen, die jeweils in das bewegliche Organ eines der beiden Schalter Uber im wesentlichen koaxiale Öffnungen, die in den mittleren Bereichen der beiden Stirnwände vorgesehen sind, einkuppelbar sind und jeweils zwischen zwei Stellungen beweglich sind, die der Arbeitsstellung und der Ruhestellung des ihm zugeordneten Schalters entsprechen, - zwei beweglichen Elementen zur gegenseitigen Verriegelung, die durch die Bewegungsübertragungsorgane angetrieben sind und einen solchen Weg beschreiben, daß die Bewegung des einen Bewegungsübertragungsorgans das ihm entsprechende Verriegelungselement in eine Stellung bringt, die die Bewegung des anderen Bewegungsübertragungsorgans in die Arbeitsstellung blockiert, und - zwei Unterbrechern, die jeweils mindestens ein Paar feststehender Kontakte, die durch Verbin-dungsieiter jeweils mit einem Eingangsanschluß bzw. einem Ausgangsanschluß verbunden sind, und ein bewegliches Kontaktelement aufweisen, das durch ein entsprechendes bewegliches Verriegelungselement betätigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsanschlüsse (19, 21) an einer der Seitenwände des Gehäuses montiert sind, während die Ausgangsanschlüsse (20, 22) an der anderen Seitenwand montiert sind, und daß die Unterbrecher (L und h) zusammen mit den ihnen zugeordneten Eingangsanschlüssen (19, 21) und Ausgangsanschlüssen (20, 22) und den entsprechenden Verbindungsleitern zwei Stromdurchgangsleitungen bilden, die sich im Inneren des Gehäuses nicht kreuzen und deren Achse quer zu den Seitenwänden des Gehäuses verlaufen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der gegenseitigen Verriegelungselemente aus einem Hebel (2) besteht, der drehbar um eine an dem Gehäuse befestigte, feststehende Achse (4) montiert ist, das bewegliche Kontaktelement (13) eines der beiden Unterbrecher (l·, fe) trägt und durch eines (6) der Bewegungsübertragungsorgane (6, 7) angetrieben ist und daß das andere bewegliche Verriegelungselement aus einem Stößel (3) besteht, der verschiebbar in dem Gehäuse montiert ist, unter der Einwirkung des anderen Bewegungsübertragungsorgans (7) geradlinig beweglich ist und das bewegliche Kontaktelement (12) des anderen Unterbrechers (b) trägt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (3) einen Vorsprung (P) trägt, und daß die durch die Bewegung des Stößels bestrichene Fläche zur Bewirkung der Verriegelung die des Hebels (2) schneidet. 5 AT 399 063 B
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Verriegelungseinrichtungen aus zwei drehbaren, durch Stifte (35, 35a) angetriebenen Hebeln (23, 24) bestehen, wobei einer (23) der Hebel einen zusätzlichen Arm (38) aufweist, auf dem die bewegliche Kontaktbrücke (25) eines der Unterbrecher angeordnet ist, und der andere Hebel (24) in Nähe seiner Verriegelungsauflagen (40, 41) die bewegliche Kontaktbrücke des anderen Unterbrechers trägt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Verriegelungseinrichtungen aus zwei drehbaren Hebeln (50, 51) gleicher Form bestehen, die jeweils zwei Ausformungen (52-53, 54-55) zur Aufnahme jeweils einer beweglichen Kontaktbrücke aufweisen und jeweils drei gabelförmig angeordnete Arme (60, 61, 62; 63, 64, 65) besitzen, die an einem ihrer Enden mit einem von einer Drehachse durchsetzten, gemeinsamen Bereich verbunden sind, daß jeder Hebel von einem entsprechenden Schalter über einen am freien Ende seines mittleren Arms (61, 64) montierten Stift (68, 69) angetrieben ist und daß die beiden anderen Arme (60, 62; 63, 65) jedes Hebels jeweils eine der Ausformungen aufweisen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine (71) der Durchgangsleitungen so geformt ist, daß im Inneren des Gehäuses (59) ein trapezförmiger Freiraum entsteht, in dem sich die Arme (60, 63) der Hebel (50, 51), die die Verriegelungsfunktion übernehmen, bewegen können, und daß die feststehenden Kontaktelemente dieser Stromleitung an einer der schrägen Seiten des Freiraums angeordnet sind und mit einer von einem (63) der Arme getragenen, beweglichen Kontaktbrücke (75) Zusammenwirken.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Durchgangsleitung (72) sich in einer Ebene erstreckt, die gegen die Mittelebene, in der sich die Hebel (50, 51) bewegen, versetzt ist, und einen schrägen Teil aufweist, der die beiden feststehenden Kontaktelemente (79, 80) des zweiten Unterbrechers enthält, die mit einer beweglichen Kontaktbrücke (81) Zusammenwirken, die von einem Arm (62) des Hebels getragen ist, der nicht an der mechanischen Verriegelung der Vorrichtung beteiligt ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 6
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