DE69202467T2 - Gegenseitige Verriegelungsvorrichtung für elektromagnetische Schütze. - Google Patents
Gegenseitige Verriegelungsvorrichtung für elektromagnetische Schütze.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine gegenseitige Verriegelungseinrichtung für elektromagnetische Schütze entsprechend dem oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung ist anwendbar bei dem Vorwärts- und Rückwärtsbetrieb eines Motors. Insbesondere betrifft die Erfindung eine gegenseitige Verriegelungseinrichtung zur Verwendung beim mechanischen Verriegeln von zwei elektromechanischen Schützen, welche reversibel verbunden sind, um das gleichzeitige Schließen der elektromagnetischen Schütze zu verhindern.
- Eine gegenseitige Verriegelungseinrichtung der in den Figuren 6-8 gezeigten Art ist bekannt. Fig. 6 zeigt eine Querschnittsansicht von zwei elektromagnetischen Schützen im offenen Zustand. Fig. 7 zeigt eine Querschnittsansicht von einein elektromagnetischen Schütz in einem geschlossenen Zustand. Fig. 8 zeigt eine perspektivische Explosivdarstellung der zwei elektromagnetischen Schütze.
- In Fig. 6 sind zwei reversibel verbundene elektromagnetische Schütze 1A, 1B und bewegliche Kontakthalterungen 2A, 2B zum Haltern der jeweiligen beweglichen Kontakte gezeigt, wobei die beweglichen Kontakthalterungen 2A, 2B vertikal bewegbar sind. Eine gegenseitige Verriegelungseinrichtung 3 wird verwendet, um das gleichzeitige Schließen der elektromagnetischen Schütze 1A, 1B zu verhindern. Die Vorrichtung ist mit einem Paar von angetriebenen Teilen 5A, 5B, einem Verriegelungsstift 6, der in einem V-förmigen Hohlraum 18, der zwischen geneigten Randstirnflächen 16A, 16B der angetriebenen Teile 5A, 5B gebildet ist, und mit Stützteilen 10A, 10B ausgerüstet.
- Die angetriebenen Teile 5A, 5B sind an die jeweiligen beweglichen Kontakthalterungen 2A, 2B über Arme 17A, 17B gekoppelt und werden zur Bewegung in symmetrischen Gehäusen 4A, 4B angetrieben, während sie im Kontakt miteinander sind. Die Gehäuse 4A, 4B werden mit Positionierungsvorsprüngen 9A, 9B, die in die jeweiligen Seitenwände der elektromagnetischen Schütze 1A, 1B, wie in Fig. 6-8 gezeigt, eingepaßt sind, gehalten. Eine vordere und hintere Rücksetzfeder 7 werden in Kombination verwendet, um den Verriegelungsstift 6 nach oben vorzuspannen und ihn gegen die geneigten Randstirnflächen 16A, 16B zu pressen, so daß er sich in der Mitte des Hohlraums 18 befindet.
- Fig. 8 ist eine perspektivische Explosivdarstellung von Teilen, die die oben beschriebene gegenseitige Verriegelungsvorrichtung 3 bilden. Fenster 8A, 8B, die in die Gehäuse 4A, 4B gebohrt sind, sind dazu vorgesehen, daß die jeweiligen Arme 17A, 17B der angetriebenen Teile 5A, 5B hindurchtreten. An einem Ende sind die Rücksetzfedern 7 an den Verriegelungsstift 6 angehängt. An dem anderen Ende sind die Rücksetzfedern 7 an jeweilige anliegende Enden zylindrischer Vorsprünge 11A, 11B angehängt, welche in den Gehäusen 4A, 4B aufgenommen sind. Die Stützteile 10A, 10B haben eine Prismenform und sind einstückig mit den Gehäusen 4A, 4B gebildet. Die Gehäuse 4A, 4B, die die angetriebenen Teile 5A, 5B, den Verriegelungsstift 6 und die Rücksetzfedern 7 aufnehmen, sind so vorgesehen, daß sie einander gegenüberliegen, und sind aneinander befestigt mit Hilfe von Schrauben 13, welche in Schraubenlöcher 12B durch Löcher 12A hindurchgeführt werden.
- Bei dieser Anordnung werden, wenn die elektromagnetischen Schütze 1A, 1B geschlossen werden, wobei bewegliche Kerne (nicht gezeigt) wie in Fig. 7 gezeigt nach unten gezogen werden, die beweglichen Kontakthalterungen 2A, 2B, welche einstückig mit den beweglichen Kernen verbunden sind, auch veranlaßt, sich zu bewegen, und die angetriebenen Teile 5A, 5B senken sich entsprechend, während sie durch die inneren Wandoberflächen der Gehäuse 4A, 4B und die gegenseitigen Kontaktoberflächen 15A, 15B (Fig. 8) geführt werden. Fig. 7 zeigt die Position, zu welcher sich das angetriebene Teil 5B absenkt, wenn der elektromagnetische Schütz 1B geschlossen wird. Wenn sich das angetriebene Teil 5B absenkt, wird der Verriegelungsstift 6 durch die geneigte Randstirnfläche 16B des angetriebenen Teils 5B nach links gedrückt und veranlaßt, auf die Unterseite des angetriebenen Teils 5A zu gleiten. Im Ergebnis wird das angetriebene Teil 5A durch das Stützteil 10A über den Verriegelungsstift 6 an einer Absenkung gehindert, und es ist nicht möglich, daß der elektromagnetische Schütz 1A schließt. Während der elektromagnetische Schütz 1A in dem geschlossenen Zustand ist, kann auch der elektromagnetische Schütz 1B nicht schließen. Mit anderen Worten, die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung 3 bewirkt, daß das gleichzeitige Schließen der elektromagnetischen Schütze 1A, 1B verhindert wird. Wenn jedoch, wie in der Fig. 6 gezeigt ist, der Verriegelungsstift in der Mitte angeordnet ist, kann die Absenkung von jedem der angetriebenen Teile 5A, 5B behindert werden.
- Fig. 9 zeigt eine Steuerschaltung in einer Vorwärts/Rückwärts-Betriebseinrichtung für einen Motor, welche die elektromagnetischen Schütze 1A, 1B verwendet. Elektromagnetische Spulen F, R sind parallel über einen Stoppdruckknopfschalter 21 verbunden. Geöffnete Kontakte 22A, 22B, welche einen schließenden Druckknopfschalter bilden, und die geschlossenen Kontakte 24A, 24B der elektromagnetischen Schütze 1B, 1A, sind umgekehrt jeweils in Reihe angeschlossen. Wenn die Anregungsschaltung der elektromagnetischen Spule F oder R auf einer Seite beschlossen ist, ist die Anregungsschaltung der elektromagnetischen Spule R oder F auf der anderen Seite geöffnet. Diese Anregungsschaltung sind so elektrisch miteinander verriegelt. Es sind auch geschlossene Kontakte 23A, 23B vorgesehen, welche mechanisch mit den geöffneten Kontakten 22B, 22A des schließenden Druckknopfschalters verriegelt sind.
- Die herkömmliche, unter Bezugnahme auf die Figuren 6-8 beschriebene Vorrichtung hat die folgenden Nachteile:
- (1) Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung hat keine geschlossenen Einbaukontakte. Aus diesem Grund erfordert, wenn die in Fig. 9 gezeigte elektrische Verriegelung vorgesehen wird, die mechanische Verriegelung eine direkte Verwendung von nur den geschlossenen Kontakten der elektromagnetischen Schütze 1A, 1B, was, umgekehrt, in einer Verknappung der effektiven geschlossenen Kontakte resultiert. Folglich kann die Anzahl von für die beabsichtigte Schaltung notwendigen geschlossenen Kontakten ungenügend werden. In einem solchen Fall müssen einige Maßnahmen getroffen werden, um getrennt zusätzliche Hilfskontakte oder Relais bereitszustellen.
- (2) Obwohl vorgesehen ist, daß der Verriegelungsstift 6 durch die Rücksetzfedern 7 zu den geneigten Randstirnflächen 16A der angetriebenen Teile 5A, 5B gezogen wird, um zu sichern, daß er darauf gehalten wird, müssen die Rücksetzfedern 7 ausgedehnt werden, um den Verriegelungsstift 6 in dem Hohlraum 18 auf zunehmen, wenn die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung 3 produziert wird. Die Montage wird daher schwierig und zeitaufwendig.
- Eine Verriegelungsvorrichtung mit den Merkmalen, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben sind, ist aus der EP-A- 168395 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung enthält ein Paar von identisch geformten Teilen, die jeweils einen Kontaktspanner haltern und drehbar zum Schließen zugehöriger festliegender elektrischer Kontakte durch den Kontaktspanner vorgesehen sind. Jedes der Teile enthält eine Nockenoberfläche und eine konkave Oberfläche. Wenn sich eines der Teile sich in einer Position befindet, welche einem geschlossenen Kontakt entspricht, liegt die Nockenoberfläche des anderen Teils gegen die konkave Oberfläche des einen Teils an, was eine Trennung der geschlossenen befestigten Kontakte verhindert.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neue gegegenseitige Verriegelungsvorrichtung für elektromagnetische Schütze zu schaffen, welche gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch diese Merkmale ist, da auf eine Rücksetzfeder, wie sie in dem zuerst erwähnten Stand der Technik verwendet wird, verzichtet werden kann, die Montagearbeit einfacher und Kosten werden durch eine Verringerung der Anzahl von Teilen vermindert.
- Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung für elektromagnetische Schütze nach dieser Erfindung umfaßt ein Gehäuse, ein Paar von angetriebenen Teilen, die in dem Gehäuse angeordnet sind, um durch entsprechende bewegliche Kontakthalterungen von zwei elektromagnetischen Schützen bewegt zu werden, welche reversibel verbunden sind, wobei die angetriebenen Teile geneigte Randstirnflächen an einem Ende aufweisen, um so einen Hohlraum zwischen den angetriebenen Teilen und einem Stützteil zu bilden, welches von dem Gehäuse in Richtung zu den Enden der angetriebenen Teile mit den geneigten Randstirnflächen vorsteht, eine Verriegelungseinrichtung, die in dem Hohlraum angeordnet ist, zum Steuern des Betriebs der angetriebenen Teile, um so das gleichzeitige Schließen der elektromagnetischen Schütze zu verhindern, und ein Paar von Schaltern, die in dem Gehäuse angeordnet sind und jeweils einen beweglichen Kontakt umfassen, welcher durch einen Hebel, der mit einem der angetriebenen Teile verriegelt ist, verbunden ist, und festliegenden Kontakten, die dem beweglichen Kontakt gegenüberliegen, wobei der bewegliche Kontakt eine elektrische Verbindung zwischen den festliegenden Kontakten herstellt, wenn das eine der angetriebenen Teile, mit welchem der bewegliche Kontakt verbunden ist, in einer Position ist, in welcher der entsprechende elektromagnetische Schütz offen ist.
- Die beiliegenden Zeichnungen, welche hier einbezogen sind und einen Teil dieser Spezifikation bilden, erläutern Ausführungsbeispiele der Erfindung und dienen, zusammen mit der Beschreibung, zur Erklärung der Aufgaben, Vorteile und Prinzipien der Erfindung. In diesen Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, wenn keiner der elektromagnetischen Schütze geschlossen bleibt;
- Fig. 2 eine Seitenansicht vom Inneren gemäß der Linie II-II von Fig. 1;
- Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Ausführungsbeispiels von Fig. 1, wenn einer der elektromagnetischen Schütze schließt;
- Fig. 4 eine Seitenansicht des Inneren gemäß der Linie IV-IV von Fig. 3;
- Fig. 5 eine perspektivische Explosivdarstellung von Komponententeilen des Ausführungsbeispiels von Fig. 1;
- Fig. 6 eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Vorrichtung, wenn keiner der elektromagnetischen Schütze geschlossen bleibt;
- Fig. 7 eine Querschnittsansicht der herkömmlichen Vorrichtung von Fig. 4, wenn einer der elektromagnetischen Schütze schließt;
- Fig. 8 eine perspektivische Explosivdarstellung von Komponententeilen der herkömmlichen Vorrichtung von Fig. 6; und
- Fig. 9 ein Verdrahtungsdiagramm der Anregungsschaltung der elektromagnetischen Schütze zur Erklärung der elektrischen Verriegelung.
- Die Figuren 1-5 der Zeichnungen erläutern ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden, zu beschreibenden Erfindung. Gleiche Referenzzeichen bezeichnen im wesentlichen gleiche Teile der vorliegenden Erfindung oder entsprechende Teile der herkömmlichen Vorrichtung, um die Beschreibung zu vereinfachen. Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht von beiden elektromagnetischen Schützen, welche offengelassen sind. Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Inneren gemäß Linie II-II von Fig. 1. Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht der elektromagnetischen Schütze, von denen einer im geschlossenen Zustand ist. Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Inneren gemäß Linie IV-IV von Fig. 3. Fig. 5 ist eine perspektivische Explosivdarstellung der vorliegenden Erfindung.
- Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, ist ein Paar von angetriebenen Teilen 5A, 5B, die ähnlich denjenigen sind, auf die in der konventionellen Vorrichtung Bezug genommen wird, gleitend in entsprechenden Gehäusen 4A, 4B aufgenommen, und Hebel 36A, 36B sind mit den jeweiligen angetriebenen Teilen 5A, 5B verriegelt. Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, sind die Hebel 36A, 37B dreifachverzweigt mit drei Armen vorgesehen, von denen zwei verschwenkbar mit zylindrischen Vorsprüngen 30A, 30B verbunden sind, welche in das Gehäuse 4B aufgenommen sind, und mit zylindrischen Vorsprüngen 40A, 40B, welche von den angetriebenen Teilen 5A, 5B jeweils vorstehen. Darüber hinaus sind bewegliche Kontakte 27A, 27B zusammen mit Kontaktfedern 28A, 28B mit den jeweiligen verbleibenden Armen verbunden. Festliegende Kontakte 25A, 26A, die zusammen mit dem beweglichen Kontakt 27A einen geschlossenen Kontakt bilden, sind an dem Gehäuse 4B befestigt und durch den beweglichen Kontakt 27A, wie in Fig. 2 gezeigt ist, überbrückt, wenn der entsprechende eine von den elektromagnetischen Kontakten offengelassen ist. Ähnlich sind die festliegenden Kontakte 25B, 26B, welche zusammen mit dem beweglichen Kontakt 27B einen geschlossenen Kontakt bilden, auch an dem Gehäuse 4B befestigt.
- Wie in der Fig. 5 gezeigt ist, sind der bewegliche Kontakt 27A und die Kontaktfeder 28A in ein Fensterloch 37A des Hebels 36A eingesetzt, und ein Federschuh 29A ist zwischen dem beweglichen Kontakt 27A und der Kontaktfeder 28A eingesetzt.
- Obwohl nicht gezeigt, ist der bewegliche Kontakt 27B mit dem Hebel 36B in ähnlicher Weise verbunden. Löcher 38A, 38B und Löcher 39A, 39B sind diejenigen, in welche die zylindrischen Vorsprünge 30A, 30B und zylindrischen Vorsprünge 40A, 40B jeweils eingepaßt sind. Die festliegenden Kontakte 25A, 26A werden gedrückt, damit sie in jeweilige Rillen 33A, 34A des Gehäuses 4B eintreten, bevor sie daran befestigt werden. Ähnlich werden die festliegenden Kontakte 25B, 26B gedrückt, damit sie in jeweilige Rillen 33B, 34B des Gehäuses 4B eintreten, bevor sie daran befestigt werden. Endschrauben 32 werden in jeweilige Schraubenlöcher 43A, 43B, 44A, 44B der festliegenden Kontakte 25A, 25B, 26A, 26B eingeschraubt. In diesem Fall sind bewegliche Kontakte 45A, 45B und festliegende Kontakte 41A, 41B, 42A, 42B mit den gegenüberliegenden Stirnflächen der beweglichen Kontakte 27A, 27B und den festliegenden Kontakten 25A, 25B, 26A, 26B jeweils gekoppelt.
- Andererseits sind die Rücksetzfedern 7 in der herkömmlichen Vorrichtung, welche an dem Verriegelungsstift 6 angebracht sind, nicht in der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Stattdessen sind Seitenwände 19A, 19B zum Einschließen des Verriegelungsstifts 6 in den jeweiligen Endabschnitten der angetriebenen Teile 5A, 5B vorgesehen. Der Verriegelungsstift 6 kann sich frei in einem Raum zwischen den angetriebenen Teilen 5A, 5B und den Stützteilen 10A, 10B bewegen. Da der Verriegelungsstift innerhalb dieser Seitenwände 19A, 19B eingeschlossen ist, wird er daran gehindert, aus dem Raum herauszugleiten .
- Bei dieser Anordnung sind beide elektromagnetische Schütze 1A, 1B daran gehindert, gleichzeitig zu schließen, da die Absenkung der angetriebenen Teile 5A, 5B durch die Stützteile 10A, 10B über den Verriegelungsstift 6 verhindert ist. Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, wird der Verriegelungsstift 6 durch die geneigten Endstirnflächen 16B gedrückt und dazu veranlaßt, auf die Unterseite des angetriebenen Teils 5A zu gleiten, wenn einer der elektromagnetischen Schütze schließt, was bewirkt, daß sich das angetriebene Teil 5B absenkt. Der andere elektromagnetische Schütz wird so daran gehindert, daß er schließt. Wenn ein elektromagnetischer Schütz schließt, wird der andere am Schließen gehindert. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, dreht sich, wenn einer der elektromagnetischen Schütze zum Schließen veranlaßt wird, was dem angetriebenen Teil 5B ermöglicht, sich abzusenken, der mit dem angetriebenen Teil 5B verriegelte Hebel 36B um den zylindrischen Vorsprung 30B und trennt den beweglichen Kontakt 27B von den festliegenden Kontakten 25B, 26B. Folglich macht es die Einführung dieses Kontakts in die Anregungsschaltung der elektromagnetischen Spule des anderen elektromagnetischen Schützes möglich, ein elektrisches Schließen des elektromagnetischen Schütz es zu verhindern.
- Wie oben dargelegt ist, wird das elektrische Verriegeln ohne Verwendung des geschlossenen Kontakts des elektromagnetischen Schützes selbst bewirkt, da die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung 3 den eingebauten geschlossenen Kontakt aufweist, welcher öffnet, wenn der elektromagnetische Schütz schließt. Darüber hinaus kann, da die angetriebenen Teile 5A, 5B mit den jeweiligen Seitenwänden 19A, 19B versehen sind, auf die Kontaktfedern 7 in der herkömmlichen Vorrichtung verzichtet werden.
- Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung selbst in der Lage, die mechanische und elektrische Verriegelung zu bewirken und eine Verknappung des geschlossenen Kontakts in dem elektromagnetischen Schütz wird vermieden. Da auf die Rücksetzfedern verzichtet werden kann, ist die Montage einfacher und Kosten durch Erhöhung der Anzahl von Teilen sind reduziert.
- Die vorangehende Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung wurde zum Zwecke der Erläuterung und Beschreibung präsentiert. Es ist nicht beabsichtigt, die Erfindung auf die beschriebene präzise Form zu beschränken oder zu begrenzen, und Modifikationen und Variationen sind möglich im Lichte der oben beschriebenen Lehren oder können sich aus der praktischen Anwendung der Erfindung ergeben. Das Ausführungsbeispiel wurde ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und ihre praktische Anwendung zu erklären, und um einen Fachmann in die Lage zu versetzen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen und mit verschiedenen Modifikationen, welche für den ins Auge gefaßten Anwendungszweck geeignet sind, zu verwenden. Es ist beabsichtigt, daß der Schutzumfang der Erfindung durch die beiliegenden Ansprüche und ihre Äquivalente definiert wird.
Claims (8)
1. Eine gegenseitige Verriegelungsvorrichtung für
elektromagnetische Schütze, mit:
einem Gehäuse (4A, 4B);
einer ersten Verschiebungseinrichtung (5A), die in dem
Gehäuse (4A) angeordnet ist, zum Verschieben in eine von zwei
Positionen innerhalb des Gehäuses in Reaktion auf eine
entsprechende Bewegung einer Kontakthalterung (36A) eines ersten
elektromagnetischen Schützes, welcher damit verbunden ist;
einer zweiten Verschiebungseinrichtung (5B), die in dem
Gehäuse (4B) angeordnet ist, zum Verschieben in eine von zwei
Positionen innerhalb des Gehäuses in Reaktion auf eine
entsprechende Bewegung einer Kontakthalterung (36B) eines
zweiten elektromagnetischen Schützes, welcher damit verbunden
ist;
einer Verriegelungseinrichtung zum Steuern des Betriebs der
ersten und zweiten Verschiebungseinrichtung, um so das
gleichzeitige Schließen des ersten und zweiten
elektromagnetischen Schützes zu verhindern; wobei,
wenn die zweite Verschiebungseinrichtung in Reaktion auf ein
Schließen des zweiten elektromagnetischen Schütz es verschoben
wird, eine Schalteinrichtung, die in dem Gehäuse angeordnet
ist, elektrisch den ersten elektromagnetischen Schütz trennt,
und, wenn die erste Verschiebungseinrichtung in Reaktion auf
ein Schließen des ersten elektromagnetischen Schütz es
verschoben
wird, die Schalteinrichtung den zweiten
elektromagnetischen Schütz elektrisch trennt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Verschiebungseinrichtung (5A) und die zweite
Verschiebungseinrichtung (5B) geneigte Randstirnflächen (16A,
16B) an einem Ende aufweisen, um so einen Hohlraum zwischen
der ersten Verschiebungseinrichtung, der zweiten
Verschiebungseinrichtung und einem Stützteil (10A, 10B) zu bilden,
welches von dem Gehäuse in Richtung zu dem Ende der ersten
und zweiten Verschiebungseinrichtung mit den geneigten
Randstirnflächen vorsteht; wobei der Hohlraum als ein Pentagon
geformt ist und das Stützteil eine Seite davon bildet, und
ein Endabschnitt von jeweils der ersten und zweiten
Verschiebungseinrichtung zwei Seiten des als Pentagon geformten
Hohlraums bildet;
daß die Verriegelungseinrichtung in dem Hohlraum angeordnet
ist und einen Verriegelungsstift (6) umfaßt, welcher
veranlaßt wird, zwischen dem Stützteil und einer von der ersten
und zweiten Verschiebungseinrichtung zu gleiten, um zu
verhindern, daß eine der Verschiebungseinrichtungen durch den
entsprechenden elektromagnetischen Schütz verschoben wird,
wenn die andere der Verschiebungseinrichtungen in einer
Position ist, in welcher der dieser entsprechende
elektromagnetische Schütz geschlossen ist; und
daß der Verriegelungsstift durch die Wände des Hohlraums
gehalten ist.
2. Eine gegenseitige Verriegelungsvorrichtung für
elektromagnetische Schütze nach Anspruch 1, wobei die erste und zweite
Verschiebungseinrichtung ein Paar von angetriebenen Teilen
(5A, 5B), die durch entsprechende bewegliche
Kontakthalterungen (36A,
36B) der ersten und zweiten elektromagnetischen
Schütze, welche reversibel verbunden sind, angetrieben
werden, umfaßt.
3. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, wobei die Schalteinrichtung ein Paar von beweglichen
Kontakten (27A, 27B) umfaßt, die durch Hebel (36A, 36B)
verbunden sind, welche jeweils mit einer der ersten und zweiten
Verschiebungseinrichtung verriegelt sind, und ein Paar von
festliegenden Kontakten (25A, 25B), die jeweils den
beweglichen Kontakten gegenüberliegen, umfaßt, wobei jeder
bewegliche Kontakt eine elektrische Verbindung zwischen den
festliegenden Kontakten herstellt, wenn eine von der ersten und
zweiten Verschiebungseinrichtung, mit welcher der bewegliche
Kontakt verbunden ist, in einer Position ist, in welcher der
entsprechende eine von dem ersten und zweiten
elektromagnetischen Schütz offen ist.
4. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2,
wobei die Hebel (36A, 36B), welche die beweglichen Kontakte
(27A, 27B) mit den angetriebenen Teilen (5A, 5B) verbinden,
auch drehbar an das Gehäuse (4A, 4B) angeschlossen sind.
5. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2,
wobei jeder Hebel ein dreifachverzweigter Hebel (36A, 36B)
mit einem ersten Arm, der drehbar an dein Gehäuse
angeschlossen ist, einem zweiten Arm, der drehbar an einem von den
angetriebenen Teilen angeschlossen ist, und einem dritten Arm,
der an einem der beweglichen Kontakte angeschlossen ist,
ausgebildet ist.
6. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 5,
wobei der dritte Arm von jedem dreifachverzweigten Hebel ein
geschlitzter Arm ist, welcher den einen der beweglichen
Kontakte (27A, 27B) darin gleitend angeordnet aufweist.
7. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6,
wobei der eine der beweglichen Kontakte durch eine Feder
(28A, 28B) vorgespannt ist, welche in dem geschlitzten Arm
des drei Zweige aufweisenden Hebels vorgesehen ist.
8. Die gegenseitige Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2,
wobei die festliegenden Kontakte (25A, 25B) an dem Gehäuse
befestigt sind.
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