DE4137779C2 - Motorantrieb für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetätigung - Google Patents
Motorantrieb für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter oder Schutzschalter, mit KipphebelbetätigungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Motorantrieb für Schaltgeräte,
wie Leistungsschalter oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetä
tigung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Angetriebene Leistungsschalter werden dann eingesetzt, wenn
von mehreren Orten bzw. grundsätzlich von FERN geschaltet
werden muß. Aus beliebig großer Entfernung ist eine Steuerung
des Energieflusses möglich, ein Hinzu- oder Weg-Schalten bei
unterschiedlichen Belastungsarten oder ein Wiedereinschalten
nach Ansprechen der Schutzorgane. Es können alle Arten von
Leistungsschaltern damit ausgerüstet werden. Bei automatisch
arbeitenden Anlagen sind Antriebe grundsätzlich notwendig.
Für große Leistungen übernimmt der angetriebene Leistungs
schalter die Aufgabe von Schützen mit zusätzlichen Vorteilen,
nämlich große Verschweißsicherheit, hohes EIN- und AUS-
Schaltvermögen, Schutzfunktion gegenüber unzulässigen Spannungen
und Strömen sowie Unabhängigkeit von der Steuerspan
nung im geschlossenen Zustand.
Voraussetzung hierfür ist jedoch ein möglichst einfacher und
funktionssicherer Aufbau solcher Motorantriebe, die auch
herstellungs- und montagegünstig sein sollen, wobei es beson
ders wichtig ist, daß eine freie Auslösung für das Schalt
schloß des angetriebenen Leistungsschalters in einer bestimm
ten Stellung möglich ist.
Außerdem sollte der Motorantrieb so aufgebaut sein, daß der
für den Antrieb verwendete Elektromotor nur in einer Dreh
richtung arbeiten kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Motor
antrieb für Leistungsschalter und Schutzschalter mit Kipp
hebelbetätigung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so
auszubilden, daß für die Antriebsübertragung von dem Elek
tromotor auf den Kipphebel des Leistungsschalters möglichst
wenige, einfach herzustellende Zwischenbetätigungsglieder
erforderlich sind, die aufgrund ihres einfachen Aufbaues auch
besonders herstellungs- und montagegünstig sind; einfache
zusätzliche Einrichtungen sollen außerdem sowohl eine sicht
bare Anzeige der jeweiligen Schaltstellung des Leistungs
schalters als auch eine einfache Sicherung des Motorantriebes
durch geeignete Verriegelungseinrichtungen in der AUS-Schalt
stellung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das Kennzeichen
des Anspruches 1 gelöst, während in den Ansprüchen 2 bis 20
besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gekenn
zeichnet sind.
Das Antriebsprinzip des erfindungsgemäßen Motorantriebes für
Leistungsschalter und Schutzschalter basiert auf einem rotierenden
Kurbelzapfen, dessen Bewegung in besonders vorteilhaf
ter Weise in die Translationsbewegung eines den Kipphebel des
Leistungs- oder Schutzschalters betätigenden Schiebers umge
setzt wird. Der Kurbelzapfen fährt an Schaltkurven an dem
Schieber entlang, der dadurch hin und her verschoben wird und
den Kipphebel des Leistungsschalters mitbewegt.
Diese Funktionen werden im wesentlichen von zwei Bauteilen,
nämlich von dem Kurbelantrieb und dem Schieber realisiert.
Bei Beginn eines Schaltvorganges läuft der Kurbelzapfen der
Kurbel an die zugehörige Schaltkurve und nimmt den Schieber
mit. Nach Beendigung des Schaltvorganges verläßt der Kurbel
zapfen auf seiner Kreisbahn die Schaltkurve und fährt entlang
einer Haltekurve. Die Haltekurve dient als Auslauf (sozusagen
als Bremsweg) für den Kurbelantrieb und Motor. Beim Übergang
des Kurbelzapfens von der Schaltkurve zur Haltekurve wird der
Elektromoor durch eine elektronische Steuerung gebremst. Das
Bremssignal gibt eine in dem Kurbelantrieb integrierte Steu
erkurve, sobald der Kurbelzapfen zum Schieber eine bestimmte
Stellung einnimmt, an einen Hilfsschalter.
Der Bremsweg des Motors und des über ein Getriebe damit ver
bundenen Kurbelzapfens geht über die Haltekurve des Schiebers
hinaus, so daß der Schieber mit dem Kipphebel des Leistungs
schalters anschließend frei beweglich ist. Dies wiederum gibt
die Möglichkeit einer ungehinderten Auslösung des Schalters
oder eines kraftfreien Schaltens des Leistungsschalters von
Hand vor Ort durch den Motorantrieb hindurch, ohne die Haltekräfte des Antriebes überwinden zu müssen Motor und Ge
triebe werden also bei Handschaltungen und Auslösungen nicht mit
bewegt. Der Handbetätigungshebel am Motorantrieb dient
gleichzeitig als optische Anzeige für die Stellung des Lei
stungsschalters vor Ort.
Durch die Erfindung ergibt sich auch ein besonders einfacher
Aufbau solcher Motorantriebe, der außer seiner hohen Funktionssicherheit
auch besonders herstellungs- und montagegün
stig ist und durch seine freibeweglichen Zwischenbetätigungs
glieder eine freie Auslösung bzw. Handschaltung für das
Schaltschloß des Leistungsschalters in jeder dafür vorgesehe
nen Stellung schafft.
Von Vorteil ist auch, daß der Elektromotor nur in einer Dreh
richtung arbeitet. Ferner wird durch die klappbare Anordnung
des Motorantriebes am Leistungsschalter die Montage des Mo
torantriebes und des Leistungsschalterzubehörs vereinfacht.
Die über der Drehachse für die klappbare Montage des Motor
antriebes angeordneten Anschlüsse sind von außen direkt
schraub- oder steckbar.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Motorantrieb für Leistungsschalter und
Schutzschalter mit Kipphebelbetätigung in Seiten
ansicht,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Motorantriebes in Richtung
des Pfeiles II von Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Motorantrieb in Richtung
des Pfeiles III von Fig. 1,
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt durch den Motor
antrieb gemäß Schnittlinie IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 eine raumbildlich auseinandergezogene perspektivi
sche Darstellung der Zwischenbetätigungsglieder
eines derartigen Motorantriebes,
Fig. 6 eine teilweise weggebrochen gezeigte Schnittdar
stellung der miteinander zusammenwirkenden Zwi
schenbetätigungsglieder in der AUS-Schaltstellung
zu Beginn eines EIN-Schaltvorganges,
Fig. 7 eine Fig. 6 entsprechende Schnittdarstellung in der
EIN-Schaltstellung bis zum Erreichen der Ruhestel
lung für einen anschließenden AUS-Schaltvorgang,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Handbetätigungseinrichtung
eines solchen Motorantriebes mit Sperrschieber, der
für eine mechanische Verriegelung des Handbetäti
gungshebels und des Motorantriebes in einer Entrie
gelungsstellung bestimmt ist,
Fig. 9 eine teilweise weggebrochen dargestellte Draufsicht
auf die Handbetätigungseinrichtung mit Sperrschie
ber in der Verriegelungsstellung von Fig. 1 mit von
außen eingehängtem Bügelschloß,
Fig. 10 eine Anordnung zur Kontaktunterbrechung der Haupt
stromversorgung bei verriegelter Handbetätigungs
einrichtung und
Fig. 11 und 12 jeweils zwei verschiedene Teilschnittdarstellungen
einer mechanischen Sicherung des Deckels des Motor
antriebes mit zugehörigem Hilfsschalter.
Der Motorantrieb ist für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter
oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetätigung entsprechend den
schematischen Darstellungen von Fig. 1 und 4 bestimmt. Der
Motorantrieb hat ein kastenförmiges Gehäuse 1 mit einem Mon
tagesockel 2 und einer aufgesetzten Haube 3, an deren Oberseite
ein seitlich hervorstehender schwenkbarer Handbetäti
gungshebel 4 durch einen Deckel 5 mit einem Klarsichtfenster
6 zur Anzeige der Schaltstellung des damit verbundenen Lei
stungs- oder Schutzschalters 7 entsprechend der Stellung des
Handbetätigungshebels 4 abgedeckt und geschützt angeordnet
ist.
Der Motorantrieb arbeit mit einem ferngesteuerten Elektromo
tor 8 (Fig. 4), dessen Drehung über Zwischenbetätigungsglie
der in die Schwenkbewegung des Kipphebels 9 des Leistungs
schalters oder Schutzschalters 7 umgesetzt wird.
Wie in Fig. 4 schematisch dargestellt ist, ist der Elektromo
tor 8 über ein Zahnrad-Untersetzungsgetriebe 10 mit einer
darin integrierten Kurbel 11 verbunden, die um eine zur
Schwenkachse des Kipphebels 9 senkrechte Drehachse 12 umläuft
und mit einem Kurbelzapfen 13 in einen Schieber 14 eingreift,
der das freie Ende des Kipphebels 9 mit einem Querschlitz 15
(Fig. 4 und 5) übergreift und an dem Montagesockel 2 in
Schwenkrichtung 16 des Kipphebels 9 hin- und herverschiebbar
geführt ist.
Wie in Fig. 5 bis 7 im einzelnen gezeigt ist, weist der
Schieber 14 zwei beiderseits der Drehachse 12 der Kurbel 11
zur Seite gerichtete Schaltkurven 17, 18 (Fig. 6 und 7) auf,
die am Schieber 14 derart einander gegenüberliegend angeord
net sind, daß der Kurbelzapfen 13 bei der Drehung der Kurbel
11 jeweils abwechselnd in EIN-Schaltrichtung 19 und in AUS-
Schaltrichtung 20 des Leistungsschalters an einer der beiden
Schaltkurven 17, 18 zur Anlage kommt und den Schieber 14 bis
in die betreffende EIN- oder AUS-Schaltstellung von Fig. 7
bzw. Fig. 6 mitnimmt, um nach Erreichen der betreffenden
Schaltstellung AUS (Fig. 6) bzw. EIN (Fig. 7) bei seiner
Weiterdrehung von der jeweiligen Schaltkurve 18 bzw. 17 wie
der freizukommen und in Abhängigkeit von einer durch Endschalter
betätigten Bremssteuerung bis zu einer erneuten
Betätigung gegenüber der jeweils anderen Schaltkurve zur Ruhe
zu kommen.
Der Schieber 14 weist im Anschluß an die einander senkrecht
zur Verschieberichtung des Schiebers gegenüberliegenden bei
den Schaltkurven 17, 18 jeweils eine in Drehrichtung 21 des
Kurbelzapfens 13 verlaufende Haltekurve 22, 23 auf, die den
Zweck hat, den Schieber 14 mit dem Kipphebel 9 des Leistungs
schalters in der jeweiligen Schaltstellung zu halten, bis das
Schaltschloß des Leistungsschalters zur Ruhe gekommen bzw. in
der Stellung AUS verklinkt ist (AUSGELÖST nach AUS).
Die Haltekurven 22, 23 des Schiebers 14 sind als kreisbogen
förmige Hüllkurvenabschnitte mit dem Außendurchmesser der
kreisförmigen Umlaufbahn des Kurbelzapfens 13 ausgebildet.
Der Schieber 14 weist außerdem im Anschluß an die einander
gegenüberliegenden beiden Haltekurven 22, 23 eine sich in
AUS-Schaltrichtung 20 erstreckende, im wesentlichen teil
kreisbogenförmige Kurvenbahn 24 in einem solchen Abstand von
dem Kurbelzapfen 13 in jeder seiner Drehstellungen auf, daß
der Schieber 14 in der Ruhestellung des Kurbelzapfens 13 vor
jedem EIN-Schaltvorgang ohne Berührung mit dem Kurbelzapfen
13 in die anschließende Schaltstellung frei verschiebbar ist.
Das gleiche gilt auch für den AUS-Schaltvorgang ebenso wie
für die AUSGELÖST-Stellung im Überstromfall (Fig. 6 und 7).
Zusätzlich zu dem Kurbelantrieb ist der ebenfalls mit einem
Kurbelzapfen 25 ausgebildete, um eine zu der Drehachse 12 der
Kurbel 11 parallele Drehachse 26 verschwenkbarer Handbetäti
gungshebel 4 vorgesehen, dessen Handhebel 27 von der Gehäuse
oberseite des Motorantriebes her zugänglich ist. Der Handbe
tätigungshebel 4 greift mit seinem Kurbelzapfen 25 in einen
an dem Schieber 14 gegenüber dem Querschlitz 15 für den Kipphebel
9 des Leistungs- oder Schutzschalters seitlich parallel
versetzten länglichen Querschlitz 28 ein, so daß der Schieber
14 durch Verschwenken des Handbetätigungshebels 4 ohne Behin
derung durch den Kurbelantrieb zwischen seiner AUS- und seiner
EIN-Schaltstellung von Fig. 6 und 7 von Hand ebenso wie bei
der Bewegung in die AUSGELÖST-Stellung im Überstromfall frei
längsverschiebbar ist.
Der Schieber 14 ist einstückig aus Kunststoff geformt und
durch eine Feder- und Nutführung 29, 30 am Boden 31 des Ge
häuses 1 des Motorantriebes beiderseits eines fensterartigen
Durchbruches 32 für den Kipphebel 9 des Leistungsschalters 7
längsverschiebar geführt. Er weist an einer seiner beiden
äußeren Längskanten eine Steuerkurve 33 für zwei Endschalter
34, 35 (Fig. 6 und 7) auf, die die Stellung des
Schaltantriebes signalisieren.
Der von der Gehäuseoberseite des Motorantriebes her zugäng
liche Handbetätigungshebel 4 ist zur Erleichterung der Monta
ge zweiteilig ausgebildet (Fig. 5), indem die Drehachse des
Handbetätigungshebels 4 mit einer in Achsrichtung lösbaren
profilierten Steckzapfenverbindung 36 versehen ist.
Dem Handbetätigungshebel 4 ist außerdem an der Gehäuseober
seite des Motorantriebes ein abschließbarer Sperrschieber 37
(Fig. 8 und 9) zugeordnet, der den Handbetätigungshebel 4 in
seiner Sperrstellung in der AUS-Schaltstellung (Fig. 6 und 9)
des Leistungsschalters 7 sichert und gleichzeitig die Fernbe
tätigung des Motorantriebes durch eine Kontaktunterbrechung
der Hauptstromversorgung unterbricht. Hierfür weist der
Sperrschieber 37 eine sich in Verschieberichtung erstreckende
Trennzunge 38 (Fig. 10) auf, die in der Sperrstellung des
Schiebers 14 von Fig. 9 zwischen zwei Kontakte 39, 40 fährt,
von denen einer (40) als Blattfeder ausgebildet ist.
Der Handbetätigungshebel 4 ist durch einen Deckel 5 mit einem
federnden Rasthaken 41 gesichert, der in eine enge Rastöff
nung 42 am Gehäuse 1 eingreift und den Deckel 5 gegen unge
wolltes Öffnen festhält. Der Rasthaken 41 betätigt außerdem
bei geschlossenem Deckel 5 einen als Öffner ausgebildeten
Hilfsschalter 43 am Gehäuse 1 des Motorantriebs, der im ge
schlossenen Zustand von Fig. 11 und 12 die Stromversorgung
für die Fernschaltung freigibt und im geöffneten Zustand
unterbricht. Der Deckel 5 ist mit einem Klarsichtfenster 6
ausgebildet, durch das die Stellung des Handbetätigungshebels
4 und damit die Schaltstellung des Leistungsschalters 7 er
kennbar ist.
Der Sperrschieber 37 ist am Gehäuse 1 des Motorantriebes in
der Betätigungsrichtung des Kipphebels 9 des Leistungsschal
ters längsverschiebbar geführt und weist eine Sperrzunge 44
mit einem Einhängeschlitz 45 für ein abschließbares Sperrele
ment 46, wie ein Bügelschloß oder dergleichen, derart auf,
daß die Sperrzunge 44 in der Sperrstellung des Schiebers 14
durch einen Schlitz 47 in der Wandung des Gehäuses 1 (Fig. 1
und 9) nach außen hervorsteht.
Der Deckel 5 ist außerdem mit einem die Gehäusewandung par
allel übergreifenden Seitenwandabschnitt 48 ausgebildet, der
ebenfalls einen mit dem Schlitz 47 in der Gehäusewandung dec
kungsgleichen Sperrschlitz 49 (Fig. 4) zur Sicherung des
Deckels 5 in der Verriegelungsstellung durch die beide
Schlitze durchsetzende Sperrzunge 44 des Sperrschiebers 37
aufweist.
Der Sperrschieber 37 wird durch eine Schraubendruckfeder 50
(Fig. 4, 8 und 9) in seiner Entriegelungsstellung festgehal
ten und weist außerdem eine Betätigungsnase 51 auf, die durch
eine fensterartige Aussparung 52 an der Oberseite des Gehäu
ses 1 des Motorantriebes nach oben hervorsteht, wobei die
Länge der fensterartigen Aussparung 52 gleich dem Weg des
Sperrschiebers 37 zwischen seiner Entriegelungsstellung von
Fig. 8 und seiner Sperrstellung von Fig. 9 ist.
Der Deckel 5 ist als Klapp-Schiebedeckel mit zwei die Gehäu
sewandung des Motorantriebes an beiden Enden übergreifenden
Seitenwandabschnitten 48 ausgebildet, von denen jeweils zwei
parallele Führungszapfen 53, 54 (Fig. 2 bis 4) nach innen
hervorstehen, von denen die beiden deckelseitigen oberen
Führungszapfen 53 von den beiden Seitenwandabschnitten 48 in
eine obere gerade Führungsnut 55 an der Gehäusewand und die
beiden anderen, weiter unten angeordneten Führungszapfen 54
jeweils in hakenförmig abgewinkelte untere Führungsnuten 56
an dem Gehäuse 1 derart eingreifen, daß der Deckel 5 in sei
ner angekippten und entlang den zueinander parallelen Ab
schnitten der Führungsnuten 55, 56 verschobenen Offenstellung
(gestrichelt in Fig. 2) den Handbetätigungshebel 4 vollstän
dig freigibt und gegen ein selbsttätiges Zurückklappen in die
Schließstellung gesichert ist.
Die Drehachse 57 für die schwenk- oder klappbare Montage des
Motorantriebes am Gehäuse des Leistungsschalters 7 ist an der
Stirnseite des Gehäuses 1 unterhalb einer dazu parallelen,
direkt von außen zugänglichen Reihe von Schraubanschlüssen 58
(Fig. 2) angeordnet. Anstelle der Schraubanschlüsse 58 kann
aber auch in der Stirnwand des Gehäuses 1 eine direkt von
außen zugängliche Steckerleiste 59 montiert sein.
1
Gehäuse
2
Montagesockel
3
Haube
4
Handbetätigungshebel
5
Deckel
6
Klarsichtfenster
7
Leistungs-, Schutzschalter
8
Elektromotor
9
Kipphebels
10
Zahnrad-Untersetzungsgetriebe
11
Kurbel
12
Drehachse
13
Kurbelzapfen
14
Schieber
15
Querschlitz
16
Schwenkrichtung
17
Schaltkurve
18
Schaltkurve
19
EIN-Schaltrichtung
20
AUS-Schaltrichtung
21
Drehrichtung
22
Haltekurve
23
Haltekurve
24
Kurvenbahn
25
Kurbelzapfen
26
Drehachse
27
Handhebel
28
Querschlitz
29
Federführung (zu
30
)
30
Nutführung (zu
29
)
31
Boden
32
Durchbruch (für Kipphebel
9
)
33
Steuerkurve
34
Endschalter
35
Endschalter
36
Steckzapfenverbindung
37
Sperrschieber
38
Trennzunge
39
Kontakt
40
Kontakt (Blattfeder)
41
Rasthaken
42
Rastöffnung
43
Hilfsschalter
44
Sperrzunge
45
Einhängeschlitz
46
Sperrelement (Bügelschloß)
47
Schlitz
48
Seitenwandabschnitt
49
Sperrschlitz
50
Schraubendruckfeder
51
Betätigungsnase
52
Aussparung
53
Führungszapfen
54
Führungszapfen
55
Führungsnut
56
Führungsnut
57
Drehachse
58
Schraubanschlüsse
59
Steckerleiste
Claims (19)
1. Motorantrieb für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter
oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetätigung, wobei der
Elektromotor des Motorantriebes über Zwischenbetäti
gungsglieder, die die Drehung des Elektromotors (8) in
die Schwenkbewegung des Kipphebels (9) umsetzen, auf das
Schaltgerät einwirkt, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Elektromotor (8) über ein
Zahnrad-Untersetzungsgetriebe (10) mit einer Kurbel (11)
verbunden ist, die um eine zur Schwenkachse des Kipp
hebels (9) senkrechte Drehachse (12) umläuft und mit
einem Kurbelzapfen (13) in einen das freie Ende des
Kipphebels (9) mit einem Querschlitz (15) übergreifenden
Schieber (14) eingreift, der in Schwenkrichtung (16) des
Kipphebels (9) hin- und herverschiebbar ist und zwei
beiderseits der Drehachse der Kurbel (11) zur Seite
gerichtete Schaltkurven (17, 18) aufweist, die am Schie
ber (14) derart einander gegenüberliegend angeordnet
sind, daß der Kurbelzapfen (13) bei der Drehung der
Kurbel (11) jeweils abwechselnd in EIN-Schaltrichtung
(19) und in AUS-Schaltrichtung (20) an einer der beiden
Schaltkurven (17, 18) zur Anlage kommt und den Schieber
(14) bis in die betreffende EIN- oder AUS-Schaltstellung
mitnimmt, um nach Erreichen der Schaltstellung bei sei
ner Weiterdrehung durch Abgleiten von der jeweiligen Schaltkurve (17,
18) an deren Ende wieder freizukommen und in Abhängigkeit von einer
durch Endschalter (34, 35) betätigten elektronischen
Bremssteuerung bis zu einer erneuten Betätigung gegen
über der jeweils anderen Schaltkurve zur Ruhe zu kommen.
2. Motorantrieb nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schieber (14) im
Anschluß an die einander senkrecht zur Verschieberich
tung des Schiebers gegenüberliegenden beiden Schaltkur
ven (17, 18) jeweils eine in Bewegungsrichtung (21) des Kur
belzapfens (13) verlaufende Haltekurve (22, 23) auf
weist.
3. Motorantrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltekurven (22,
23) des Schiebers (14) als kreisbogenförmige Hüllkurven
abschnitte mit dem Außendurchmesser der kreisförmigen
Umlaufbahn des Kurbelzapfens (13) ausgebildet sind.
4. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der
Schieber (14) im Anschluß an die einander gegenüberlie
genden beiden Haltekurven (22, 23) eine sich in AUS-
Schaltrichtung (20) erstreckende, im wesentlichen teil
kreisbogenförmige Kurvenbahn (24) in einem solchen Ab
stand von dem Kurbelzapfen (13) aufweist, daß der Schie
ber (14) in der Ruhestellung des Kurbelzapfens (13) vor
jedem EIN-Schaltvorgang ohne Berührung mit dem Kurbel
zapfen in die jeweilige Schaltstellung frei ver
schiebbar ist, und daß zusätzlich zu dem Kurbeltrieb ein
ebenfalls mit einem Kurbelzapfen (25) ausgebildeter, um
eine zu der Drehachse (12) der Kurbel (11) parallele
Drehachse (26) verschwenkbarer Handbetätigungshebel (4)
vorgesehen ist, der mit seinem Kurbelzapfen (25) in
einen an dem Schieber (14) gegenüber dem Querschlitz
(15) für den Kipphebel (9) des Leistungs- oder Schutz
schalters seitlich parallel versetzten länglichen Quer
schlitz (28) derart eingreift, daß der Schieber (14)
durch Verschwenken des Handbetätigungshebels (4) ohne
Behinderung durch den Kurbeltrieb zwischen seiner AUS-
und seiner EIN-Schaltstellung von Hand ebenso wie bei
der Bewegung in die AUSGELÖST-Stellung im Überstromfall
frei Längsverschiebbar ist.
5. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der
Schieber (14) einstückig aus Kunststoff geformt ist.
6. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der
Schieber (14) durch eine Feder- und Nutführung (29, 30)
am Boden (31) des Gehäuses (1) beiderseits eines fen
sterartigen Durchbruches (32) für den Kipphebel (9) des
Leistungsschalters längsverschiebbar geführt ist.
7. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der
Schieber (14) an einer seiner beiden äußeren Längskanten
eine Steuerkurve (33) für Endschalter (34, 35) aufweist,
die die Stellung des Schaltantriebes signalisieren.
8. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der Hand
betätigungshebel (4) für den Schieber (14) von der Ge
häuseoberseite des Motorantriebes her zugänglich ist.
9. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Dreh
achse (26) des Handbetätigungshebels (4) mit einer in
Achsrichtung lösbaren profilierten Steckzapfenverbindung
(36) ausgebildet ist.
10. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß dem Hand
betätigungshebel (4) an der Gehäuseoberseite des Motor
antriebes ein abschließbarer Sperrschieber (37) zugeord
net ist, der den Handbetätigungshebel (4) in seiner
Sperrstellung in der AUS-Schaltstellung des Leistungs
schalters sichert und gleichzeitig die Fernbetätigung
des Motorantriebes durch eine Kontaktunterbrechung der
Hauptstromversorgung unterbricht.
11. Motorantrieb nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Trennzunge (38) am
Sperrschieber (37) in der Sperrstellung zwischen zwei
Kontakte (39, 40) fährt, von denen einer (40) als Blatt
feder ausgebildet ist.
12. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Hand
betätigungshebel (4) durch einen Deckel (5) mit einem
federnden Rasthaken (41) geschützt ist, der in eine enge
Rastöffnung (42) am Gehäuse (1) eingreift und den Deckel
(5) gegen ungewolltes Öffnen sichert, indem der Rastha
ken (41) bei geschlossenem Deckel (5) einen als Öffner
ausgebildeten Hilfsschalter (43) am Gehäuse (1) des
Motorantriebes betätigt, der im geschlossenen Zustand
die Stromversorgung für die Fernschaltung freigibt und
im geöffneten Zustand unterbricht.
13. Motorantrieb nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Deckel (5) mit einem
Klarsichtfenster (6), durch das die Stellung des Hand
betätigungshebels (4) und damit die Schaltstellung des
Leistungsschalters erkennbar ist, ausgebildet ist.
14. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 10 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß der
Sperrschieber (37) am Gehäuse (1) in der Betätigungs
richtung des Kipphebels (9) des Leistungsschalters
längsverschiebbar geführt ist und eine Sperrzunge (44)
mit einem Einhängeschlitz (45) für ein abschließbares
Sperrelement (46), wie ein Bügelschloß, derart aufweist,
daß die Sperrzunge (44) in der Sperrstellung des Schie
bers (14) durch einen Schlitz (47) in der Wandung des
Gehäuses (1) nach außen hervorsteht, und daß der Deckel
(5) für den Handbetätigungshebel (4) mit einem die Ge
häusewandung parallel übergreifenden Seitenwandabschnitt
(48) ausgebildet ist, der ebenfalls einen mit dem
Schlitz (47) in der Gehäusewandung deckungsgleichen
Sperrschlitz (49) zur Sicherung des Deckels (5) in der
Verriegelungsstellung durch die beide Schlitze durch
setzende Sperrzunge (44) des Sperrschiebers (37) auf
weist.
15. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 10 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß der
Sperrschieber (37) durch eine Schraubendruckfeder (50)
in seiner Entriegelungsstellung gehalten ist.
16. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 10 bis 15, da
durch gekennzeichnet, daß der
Sperrschieber (37) eine Betätigungsnase (51) aufweist,
die durch eine fensterartige Aussparung (52) an der
Oberseite des Gehäuses (1) des Motorantriebes hervorsteht,
wobei die Länge der fensterartigen Aussparung
(52) gleich dem Weg des Sperrschiebers (37) zwischen
seiner Entriegelungsstellung und seiner Sperrstellung
ist.
17. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 12 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß der
Deckel (5) als Klapp-Schiebedeckel mit zwei die Gehäuse
wandung des Motorantriebes an beiden Enden übergreifen
den Seitenwandabschnitten (48) ausgebildet ist, von
denen jeweils zwei parallele Führungszapfen (53, 54)
nach innen hervorstehen, von denen die beiden deckelsei
tigen oberen Führungszapfen (53) von den beiden Seiten
wandabschnitten (48) in eine obere gerade Führungsnut
(55) an der Gehäusewand und die beiden anderen, weiter
unten angeordneten Führungszapfen (54) jeweils in haken
förmig abgewinkelte untere Führungsnuten (56) an dem
Gehäuse (1) derart eingreifen, daß der Deckel (5) in
seiner angekippten und entlang den zueinander parallelen
Abschnitten der Führungsnuten (55, 56) verschobenen
Offenstellung den Handbetätigungshebel (4) vollständig
freigibt und gegen ein selbsttätiges Zurückklappen in
die Schließstellung gesichert ist.
18. Motorantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 17, da
durch gekennzeichnet, daß das Ge
häuse (1) des Motorantriebes am Gehäuse des Leistungs
schalters um eine längs- oder querseitige Drehachse (57)
klappbar angelenkt ist.
19. Motorantrieb nach Anspruch 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drehachse (57) für
das Gehäuse (1) des Motorantriebes an dessen Stirnseite
unterhalb einer direkt von außen zugänglichen Reihe von
Schraub- oder Steckanschlüssen (58, 59) angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
| DE19914137779 DE4137779C2 (de) | 1991-11-16 | 1991-11-16 | Motorantrieb für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetätigung |
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| DE19914137779 DE4137779C2 (de) | 1991-11-16 | 1991-11-16 | Motorantrieb für Schaltgeräte, wie Leistungsschalter oder Schutzschalter, mit Kipphebelbetätigung |
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MOELLER GMBH, 53115 BONN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |