AT398416B - Hubvorrichtung für plattenförmige werkstücke - Google Patents
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Description
AT 398 416 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hubvorrichtung für plattenförmige Werkstücke mit wahlweise auf die Werkstückoberseite absetzbaren elektrischen Hubmagneten und mit eine Unterdruckkammer bildenden Sauggreifern, die in ihrer Gebrauchslage über die Hubmagnete gegen die Werkstückoberseite vorragen.
Zur Handhabung von plattenförmigen Werkstücken aus einem Eisenwerkstoff sind Hubvorrichtungen 5 mit elektrischen Hubmagneten bekannt, die auf die Werkstückoberseite aufgesetzt werden und nach ihrer Erregung das Werkstück festhalten, so daß es über die Hubvorrichtung angehoben und weitergefördert werden kann. Für plattenförmige Werkstücke aus einem Nichteisenwerkstoff werden Hubvorrichtungen mit Saugglocken eingesetzt, die beispielsweise über ein Ventil an eine Unterdruckquelle angeschlossen werden können. Durch den Aufbau eines entsprechenden Unterdruckes in den durch die Saugglocken gebildeten io Unterdruckkammern kann wiederum das Werkstück über die Hubvorrichtung angehoben werden. An Stelle von Saugglocken können aber auch Saugnäpfe eingesetzt werden, deren Unterdruckkammer über ein Stellglied in ihrem Volumen verändert werden, um durch eine Volumenvergrößerung den für das Anheben erforderlichen Unterdrück zu erzeugen.
Um bei einer Hubvorrichtung in Abhängigkeit vom jeweiligen Werkstück wahlweise Hubmagnete oder iS Sauggreifer einsetzen zu können, ist es schließlich bekannt (DE-AS 1 200 489), Hubmagnete und Sauggreifer vorzusehen, die die zugehörigen Hubmagnete mit ihrem umlaufenden Aufsetzrand umschließen und entlang dieser Hubmagnete aus einer vorgeschobenen Gebrauchslage in eine zurückgeschobene Ruhelage verstellbar sind. In der vorgeschobenen Gebrauchslage können die mit den Hubmagneten als Boden einen Saugnapf bildenden, auf ein Werkstück aufgesetzten Sauggreifer über eine Vakuumleitung 20 evakuiert werden, um das Werkstück anzuheben. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, daß eine gesonderte Vakuumpumpe für die Sauggreifer vorgesehen sein muß und daß die Steuerung der Hubmagnete getrennt von der Steuerung der Sauggreifer erfolgt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Hubvorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so zu verbessern, daß eine zusätzliche 25 Vakuumpumpe vermieden wird und daß die Steuerung der Hubmagnete auch für die Steuerung der Sauggreifer eingesetzt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die abnehmbaren Sauggreifer eine in ihrer Gebrauchslage über ein Stellglied vergrößerbare Unterdruckkammer aufweisen und daß das in Hubrichtung der Hubmagnete verstellbare Stellglied durch den zugehörigen Hubmagnet betätigbar ist. 30 Aufgrund dieser Maßnahmen können die Sauggreifer über die Hubmagnete ferngesteuert betätigt werden, weil die zur Verstellung des Volumens der Unterdruckkammern der Sauggreifer vorgesehenen Stellglieder, die zu diesem Zweck zumindest teilweise aus einem ferromagntischen Werkstoff bestehen müssen, durch die zugehörigen Hubmagnete verstellt werden, was bei einer Volumenvergrößerung der Unterdruckkammern zum Aufbau eines entsprechenden Unterdruckes in den auf die Werkstückoberfläche 35 aufgesetzten Sauggreifern führt. Die Umrüstung der Hubvorrichtung kann dabei mit geringem Arbeitsaufwand durchgeführt werden, weil die Sauggreifer lediglich an den Hubmagneten zu befestigen sind, ohne daß es erforderlich wäre, Leitungsverbindungen zur Energieversorgung oder zu Steuerzwecken herzustellen.
Die Sauggreifer können unterschiedlich aufgebaut sein und beispielsweise eine mit einem Kolben versehene Unterdruckkammer aufweisen, der über die Hubmagnete verstellt wird. Besonders einfache 40 Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die Unterdruckkammer der Sauggreifer aus einem elastischen Saugnapf besteht, für dessen umlaufenden Aufsetzrand eine am zugehörigen Hubmagnet befestigte Abstützung vorgesehen ist, und dessen Boden eine gegenüber der Abstützung verschiebbar gehaltene, zur Aufsetzfläche der Hubmagnete parallele Scheibe aus einem ferromagnetischen Werkstoff als Stellglied angreift. Werden bei solchen Sauggreifern die Hubmagnete erregt, so wird die ferromagnetische 45 Scheibe angezogen und das Volumen des Saugnapfes vergrößert, dessen Aufsetzrand durch die Abstützung am Werkstück festgehalten wird. Mit dem Aufbau eines Unterdrucks wird das Werkstück an den Saugnäpfen festgehalten. Bei einer Entregung der Elektromagnete fällt die Scheibe ab und das Volumen des Saugnapfes kann seine Ausgangsgröße einnehmen. Als Folge davon kann der Sauggreifer vom Werkstück abgehoben werden. so Die Abstützung für den Saugnapf kann aus einem Stützring bestehen, der am jeweiligen Hubmagnet über Abstandhalter anschraubbar ist, die eine Führung für die Scheibe bilden, wobei vorteilhaft der Stützring eine Auflage für die über ein Zugglied mit dem Saugnapf verbundene Scheibe bildet. Diese konstruktive Ausgestaltung des Sauggreifers erlaubt es, den Saugnapf lediglich an der Scheibe zu befestigen, so daß das Werkstückgewicht beim Anheben des Werkstückes im Sinne einer Volumsvergröße-55 rung auf den zusammen mit dem Werkstück eine geschlossene Unterdruckkammer bildenden Saugnapf wirkt, was mit einer entsprechenden Vergrößerung der Haltekraft verbunden ist. Der bei einer Entregung der Hubmagnete eine Auflage für die Scheibe bildende Stützring verhindert ein Abfallen des Saugnapfes vom zugehörigen Hubmagnet. 2
Claims (4)
- AT 398 416 B In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hubvorrichtung für plattenförmige Werkstücke im Bereich eines Hubmagneten in einem vereinfachten Vertikalschnitt und Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit angehobenem Werkstück. Die Hubvorrichtung nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht im wesentlichen aus Hubmagneten 1, die allseitig schwenkbar auf einer Zugstange 2 gelagert sind und mittels eines Trägers 3 angehoben und verfahren werden können, der von der Zugstange 2 verschiebbar durchsetzt wird und an dem sich die Zugstange 2 über eine Druckfeder 4 abstützt. Die Hubmagnete 1 selbst weisen in herkömmlicher Weise ein Gehäuse 5 mit einer entsprechenden elektrischen Spule 6 auf, über deren Magnetfeld die erforderlichen Hebekräfte für Werkstücke aus einem Eisenwerkstoff aufgebracht werden. Mit dem Gehäuse 5 der Hubmagnete können Sauggreifer 7 verbunden werden, die gemäß dem Ausführungsbeispiel aus einem Saugnapf 8 gebildet werden, dessen Boden 9 über ein Zugglied 10 mit einer ferromagnetischen Scheibe 11 verbunden ist. Für den Aufsetzrand 12 der Saugnäpfe 8 ist ein Stützring 13 vorgesehen, der über Abstandhalter 14 mit dem Gehäuse 5 des zugehörigen Hubmagneten verbunden wird. Um eine einfach lösbare Verbindung zu erhalten, sind über den Umfang des Gehäuses 5 verteilte Durchgangsschrauben 15 vorgesehen, die mit Flügelmuttern 16 versehen sind. Die Abstandhalter 14 können als Abstandshülsen ausgebildet sein, aber auch aus einem Bund der Schrauben 15 bestehen. Die Scheibe 11 kommt zwischen dem Stützring 13 und dem Gehäuse 5 des Hubmagneten zu liegen und ist auf den Abstandhaltern 14 koaxial zur Spule 6 verschiebbar geführt. Bei nicht erregter Spule 6 dient der Stützring 13 als Auflage für die Scheibe 11, die den Saugnapf 8 trägt und ein Stellglied 17 für den Sauggreifer 7 bildet. Nach dem Aufsetzen des Sauggreifers 7 auf ein Werkstück 18, wobei zum Erzeugen eines entsprechenden Andruckes der Träger 3 auf eine Belastungsfeder 19 einwirken kann, wird der Aufsetzrand 12 des Saugnapfes 8 durch den Stützring 13 am Werkstück 18 festgehalten, während zufolge einer Erregung der Spule 6 die Scheibe 11 vom Hubmagnet angezogen wird, wodurch der Boden 9 des Saugnapfes 8 unter einer Vergrößerung der Unterdruckkammer des Saugnapf es 8 angehoben wird, der durch die Werkstückoberseite abgeschlossen wird, wie dies der Fig. 2 entnommen werden kann. Mit einem Anheben des Trägers 3 wird die Zugstange 2 angehoben und das Werkstück 18 über den Sauggreifer 7 mitgenommen. Zum Absetzen des Werkstückes 18 braucht lediglich in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen und die Spule 6 entregt zu werden. Für die Handhabung von Werkstücken aus einem Eisenwerkstoff können die Sauggreifer 7 durch Lösen der Flügelmuttern 16 abgenommen werden, was den Einsatz der Hubmagnete in herkömmlicher Weise sicherstellt. Patentansprüche 1. Hubvorrichtung für plattenförmige Werkstücke mit wahlweise auf die Werkstückoberseite absetzbaren elektrischen Hubmagneten und mit eine Unterdruckkammer bildenden Sauggreifern, die in ihrer Gebrauchslage über die Hubmagnete gegen die Werkstückoberseite vorragen, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbaren Sauggreifer (7) eine in ihrer Gebrauchsiage über ein Stellglied (17) vergrößerbare Unterdruckkammer (20) aufweisen und daß das in Hubrichtung der Hubmagnete (1) verstellbare Stellglied (17) durch den zugehörigen Hubmagnet (1) betätigbar ist.
- 2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckkammer (20) der Sauggreifer (7) aus einem elastischen Saugnapf (8) besteht, für dessen umlaufenden Aufsetzrand (12) eine am zugehörigen Hubmagnet (1) befestigte Abstützung vorgesehen ist und an dessen Boden (9) eine gegenüber der Abstützung verschiebbar gehaltene, zur Aufsetzfläche der Hubmagnete (1) parallele Scheibe (11) aus einem ferromagnetischen Werkstoff als Stellglied (17) angreift.
- 3. Hubvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung für den Saugnapf (8) aus einem Stützring (13) besteht, der an den jeweiligen Hubmagnet (1) über Abstandhalter (14) anschraubbar ist, und daß die Scheibe (11) entlang der Abstandhalter (14) verschiebbar geführt ist.
- 4. Hubvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (13) als Auflage für die über ein Zugglied (10) mit dem Saugnapf (8) verbundene Scheibe (11) ausgebildet ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 3
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