DE1019012B - Elektromagnetisches Rundrelais mit pneumatischer Hubverzoegerung - Google Patents

Elektromagnetisches Rundrelais mit pneumatischer Hubverzoegerung

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DE1019012B
DE1019012B DEN12694A DEN0012694A DE1019012B DE 1019012 B DE1019012 B DE 1019012B DE N12694 A DEN12694 A DE N12694A DE N0012694 A DEN0012694 A DE N0012694A DE 1019012 B DE1019012 B DE 1019012B
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Wolfgang Priesemuth
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Hermann Nier K G
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Hermann Nier K G
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/20Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Rundrelais mit pneumatischer Hubverzögerung.
Verzögerungsrelais sind an sich bekannt. Es ist auch bekannt, die Hubbewegung des Ankers durch einen pneumatischen Körper in beiden Richtungen zu verzögern.
Die bekannten Relais sind jedoch in ihrem Aufbau verhältnismäßig verwickelt, und weiterhin haben sie auch einen verhältnismäßig großen Strombedarf.
Die Erfindung betrifft nun die Ausgestaltung eines solchen Relais, welches einen einfachen Aufbau ermöglicht und daher in der Herstellung außerordentlich wirtschaftlich ist, wobei auch durch den einfachen Aufbau eine weitgehende Dauerarbeit ohne Störung gewährleistet wird.
Zu diesem Zweck wird nach der Erfindung ein Rundrelais in der Weise ausgebildet, daß der gegen den Federdruck elektromagnetisch anziehbare Tauchanker auf seinem Rückweg gegen ein nachlassendes Luftpolster arbeitet.
Nach einer vorteilhaften Ausführung wird hierbei der Spulenkörper der Erregerspule als Luftzylinder für einen kolbenartigen Tauchanker ausgebildet und weiterhin der Zylinder mit einem Ventil für einen ungehemmten schlagartigen Luftaustritt und. einer vorzugsweise regelbaren Öffnung mit gedrosseltem Durchlaß versehen. Der Einzug des Ankers erfolgt dabei lediglich unter Spannung der Feder, während durch den freien Luftaustritt keine pneumatische Hemmung erfolgt, so daß für diesen Vorgang kein zusätzlicher Strombedarf auftritt.
Der Rückzug erfolgt dann unter Wirkung der Feder gegen den nunmehr verschlossenen Luftkolben, wobei durch den gedrosselten einstellbaren Austritt die gewünschte Verzögerung des Rücklaufes erhalten wird.
Ein Relais dieser Ausführung bietet die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten und ist gegenüber den bekannten Relaisausführungen außerordentlich einfach und betriebssicher.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht in der Ausbildung eines solchen Relais als Selbstunterbrecher. Zu diesem Zweck wird nach der Erfindung an dem Anker ein mit Spiel innerhalb des Hubes mitnehmbares Kontaktschiebeteil und an dem Spulenkörper eine mit dem Kontaktschiebeteil zusammenarbeitende Kontakteinrichtung für den Erregerkreis derart angeordnet, daß das Kontaktschiebeteil während des Anzughubes in dem Spiel von der Kontakteinrichtung angehalten wird, während im Resthub das Kontaktschiebeteil die Kontakteinrichtung unter Öffnung des Erregerkreises erfaßt und von ihr weiterhin während des Rücklaufes des Ankers unter Überwindung des. Spieles gehalten wird. Während des restlichen Rücklaufes des Ankers wird dann
Elektromagnetisches Rundrelais
mit pneumatischer Hubverzögerung
Anmelder:
Hermann Nier K. G.,
Hohenlockstedt (Holst.)
Wolfgang Priesemuth, Itzehoe,
ist als Erfinder genannt worden
das Kontaktschiebeteil wieder von der Kontakteinrichtung getrennt, wodurch wiederum die Schließung des Erregerstromkreises erfolgt und der Arbeitskreis wieder von neuem beginnt.
An Hand der Zeichnungen soll der Gegenstand der Erfindung sowie noch weitere Einzelheiten und Ausführungsformen näher erläutert werden.
Abb. 1 zeigt schematisch im senkrechten Schnitt ein Rundrelais mit Tauchkolben, während
Abb. 2 einen Querschnitt durch die Kontaktebene darstellt;
Abb. 3 zeigt den senkrechten Schnitt eines Rundrelais mit Selbstunterbrecher, während
Abb. 4 wiederum einen Querschnitt durch die Kontaktebene darstellt;
Abb. S bis 7 zeigen eine andere Ausführungsform eines Rundrelais entsprechend Abb. 3 und 4.
In den Abbildungen ist α der Spulenkörper mit der Erregerwicklung b, der eine zylinderartige Bohrung aufweist. Am Boden des Zylinders befindet sich eine öffnung c, welche durch eine Ventilplatte d abgedeckt ist. Die Ventilplatte d kann aus nachgiebigem Material, wie Gummi, bestehen oder aus einem dünnen Metaliblättchen, das infolge seiner Eigenfederung oder mittels einer zusätzlichen Feder auf dem Spulenkörper anliegt und die Öffnung c nach Art eines Rückschlagventils abdeckt. Die Öffnung ist so dimensioniert, daß ein freier Luftaustritt erfolgt, während ein Lufteintritt verhindert wird. In dem Zylinder bewegt sich der kolbenartig ausgebildete Anker e, und zwar gegen eine Feder f. An dem Anker e sitzt fest ein Kontaktkopf g. An dem Spulenkörper angebrachte Arbeitskontakte i und h werden von dem Kontaktkopf g in der Einzugsstellung betätigt.
Sobald der Erregerkreis geschlossen wird, wird der Tauchanker e unter Spannung der Feder f zugezogen, wobei durch die Ventilöffnung c die Luft ungehindert
709759/336
aus dem Zylinder entweicht. Dieser Vorgang erfolgt im wesentlichen ohne Verzögerung und ohne Belastung durch eine Luftkompression. Wenn nach öffnung des Erregerstromkreises der Tauchanker e unter der Wirkung der Feder zurückgeht, ist dagegen die Ventilöffnung geschlossen, so daß eine entsprechende Verzögerung erfolgt. Für einen gedrosselten Lufteingang ist zusätzlich eine kleinere Öffnung, vorzugsweise mit einer Regelschraube, vorgesehen. Es ist aber auch möglich, den gedrosselten Lufteintritt für den Rücklauf durch entsprechende Bemessung des Tauchkolbenankers und des Zylinders mit einem gewissen Spiel zu erzielen.
Das Rundrelais mit Selbstunterbrecher nach Abb. 3 entspricht im wesentlichen der Abb. 1 mit dem Unterschied, daß auf der verlängerten Kolbenstange k der Kontaktkopf i verschiebbar mit einem gewissen Spiel angeordnet ist. Der Kontaktkopf i sitzt in seiner Bohrung verschiebbar auf der Kolbenstange und wird mit Spiel durch die Schraube r gehalten. Die Kontakteinrichtung besteht dabei aus zwei an dem Spulenkörper seitlich zur Achse gegenüberliegend angeordneten Kontaktfedern / und m, welche mit seitlichen Kontaktarmen η und 0 gegeneinanderdrücken und hierdurch die Kontaktverbindung für den Erregerstromkreis bilden. Beim Anziehen des Tauchankers e legt sich der Kontaktkopf i zunächst an die Enden der Federn / und m an und wird von denselben innerhalb des Verschiebungsspieles, d. h. während des größten Teiles des Anzughubes gehalten, worauf dann während des restlichen Hubes der Kontaktkopf i in das Federpaar / und m eingreift, wodurch die Kontaktarme η und 0 getrennt werden. Der Erregerstromkreis wird geöffnet, und der Kolben beginnt seinen Rücklauf. Während dieses Rücklaufes wird jedoch der Kontaktkopf i von den Federn / und m innerhalb des Spieles zunächst gehalten, bis in der Endstellung während des Restrücklaufhubes die Freigabe erfolgt und wiederum die Kontaktarme 11 und 0 zum Anliegen kommen. Der Erregerstromkreis wird erneut geschlossen, und der Arbeitszyklus beginnt von neuem.
Zwischen dem Kontaktkopf i und der Schraube r zur Begrenzung" des Arbeitsspieles kann vorteilhaft noch eine Feder p vorgesehen sein, um ein Flattern des verschiebbaren Kontaktkopfes zu vermeiden. Durch Verstellung der Schraube r kann das Spiel verschieden eingestellt werden. Hierdurch ergibt sich eine entsprechende Einstellung der Verzögerung, ebenso wie durch die erwähnte Regelung des Luftzutrittes eine Einstellung der Verzögerung bewirkt werden kann. Es können dabei beide Möglichkeiten der Regelung zusammen oder auch nur eine vorgesehen sein.
Die Ausführungsform nach Abb. 5 bis 7 entspricht im wesentlichen derjenigen nach Abb. 3 und 4. Der Spulenkörper ist noch in eine Eisenumhüllung eingeschlossen. Der Kontaktkopf t ist wiederum auf der Kolbenstange k durch die Stellschraube r verschiebbar mit Spiel gehalten. Der Kontaktkopf t trägt zwei seitliche Arme u, vorzugsweise aus nichtleitendem Material, die mit zwei Paaren von Längsfedern ν und w, welche auf dem Spulenkörper sitzen, zusammenarbeiten. Die Längsfederpaare ν und w tragen Kontakte x, die sich in Ruhelage berühren und den Erregerstromkreis schließen. Weiterhin sind Ansätze yx vorzugsweise mit Abrundungen bzw. Abschrägungen, vorgesehen, welche als Anlage für die Arme u bei der Verschiebung innerhalb des Spieles dienen. Hierbei spielt sich der oben beschriebene Arbeitszyklus ab.
Das vorstehend beschriebene Rundrelais mit Selbstunterbrecher läßt sich ebenfalls außerordentlich einfach herstellen und weist trotzdem eine große Betriebssicherheit auf. Es kann daher vorteilhaft für Blinkschaltungen und auch für viele andere ähnliche Zwecke verwendet werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetisches Rundrelais mit pneumatischer Hubverzögerung, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen Federdruck elektromagnetisch anziehbare Tauchanker auf seinem Rückweg gegen ein nachlassendes Luftpolster arbeitet.
2. Rundrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper der Erregerspule als Luftzylinder für einen kolbenartigen Tauchanker ausgebildet ist und daß dieser Zylinder mit einem Ventil für den ungehemmten Luftaustritt und einer vorzugsweise regelbaren öffnung für gedrosselten Durchlaß versehen ist.
3. Rundrelais mit Selbstunterbrecher, insbesondere nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Anker ein mit Spiel innerhalb des Hubes mitnehmbares Kontaktteil und an dem Spulenkörper eine mit diesem Kontaktteil zusammenarbeitende Kontakteinrichtung für den Erregerstromkreis derart angeordnet sind, daß das mitnehmbare Kontaktteil während des Anzughubes in dem Spiel von der Kontakteinrichtung angehalten, im Resthub die Kontakteinrichtung unter Öffnung des Erregerkreises erfaßt, von derselben während des Rücklaufes des Ankers unter Überwindung des Spieles gehalten und im Resthub nach Überwindung des Spieles das Kontaktteil unter Schließung des Erregerkreises wieder abgezogen wird.
4. Rundrelais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das -verschiebbare Kontaktteil auf der Achse des Tauchkolbens, vorzugsweise auf einer Verlängerung, mit Spiel angeordnet ist.
5. Rundrelais nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel des verschiebbaren Kontaktteiles verstellbar ist.
6. Rundrelais nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Spulenkörper zwei gegenüberliegende Längsfedern mit seitlich abgebogenen, gegeneinanderstoßenden Kontaktarmen als Kontakteinrichtung zur Anlage und zum Erfassen des verschiebbaren Kontaktkopfes vorgesehen sind.
7. Rundrelais nach Anspruch 3 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Kontaktkopf mit seitlichen Armen, vorzugsweise aus nichtleitendem Material, zur Zusammenarbeit mit zwei Paaren Längsfedern mit aufeinanderliegenden Kontakten für den Erregerstromkreis derart ausgebildet ist, daß der verschiebbare Kontaktkopf bei der Mitnahme nach Überwindung des Spieles die Öffnung des Kontaktes bewirkt und in dieser Lage innerhalb des Spieles gehalten wird.
8. Rundrelais nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Arbeitskontakte zur Betätigung durch den Kontaktkopf des Tauchankers vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 7591/336 10.57
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