AT397334B - Verfahren zur bekämpfung von unkräutern in maisfeldern - Google Patents

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Description

AT 397 334 B
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren der Unkrautbekämpfung in Maisfeldem. Sie betrifft ebenfalls die herbiziden Mittel, die vor allem für die Durchführung des Verfahrens bestimmt sind.
Es sind viele Arten von Herbiziden bekannt, um die verschiedensten Arten von Kulturen von Unkraut zu befreien. Die Praxis zeigt jedoch, daß es trotz der Vielzahl der verfügbaren Herbizide häufig schwierig ist, die eine oder die andere spezielle Kultur- bzw. Nutzpflanze in der richtigen Weise von Unkräutern zu befreien. Zu den Kulturen/Nutzpflanzen, bei denen sich Probleme ergeben und spezifische Lösungen benötigt werden, gehört die Unkrautbekämpfung beim Mais.
Ein Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines zufriedenstellenden Mittels zur Unkrautvertilgung beim Mais, vor allem mit anderen Unkrautvertilgungsmitteln als Atrazin; das erfindungsgemäße Verfahren hat dabei den Vorteil, daß es die Verschmutzung der unterirdischen Gewässer verringert im Vergleich mit bekannten Verfahren, bei denen Atrazin eingesetzt wird und daß es außerdem wirksamer bestimmte Unkräuter vertilgt, die für ihre Resistenz gegenüber den genannten Triazinen bekannt sind.
Es sind bereits Mittel auf der Basis von Aclonifen in der EP-A-342 134 beschrieben worden; aber diese Mittel erläutern eine spezielle Möglichkeit stabile Emulsionen zu erhalten, wobei diese Möglichkeit im Einsatz eines Titanderivats bzw. einer Titanverbindung liegt; dieser Stand der Technik bietet keinerlei Anregung im Hinblick auf die Ziele der vorliegenden Erfindung und die Mittel, diese Ziele zu erreichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man auf den Ort der Maisaussaat vor dem Auflaufen ein Gemisch aufbringt, das aus Aclonifen und mindestens einem Herbizid vom Typ N-Chloracetamid, ausgewählt unter Acetochlor, Alachlor, Metolachlor, Metazachlor, Pendimethalin, vorzugsweise Alachlor, besteht
Gemäß einer allgemeinen Arbeitsweise, die natürlich nur beispielhaft und nicht beschränkend angegeben wird, geht man davon aus, daß der Anwendungs- bzw. Behandlungszeitraum je nach den klimatischen Bedingungen, etwa 1 bis 3 Wochen nach der Aussaat ausmacht.
Pendimethalin ist N-(l-ethylpropyl)-3,4-dimethyl-2,6-dinitro-anilin.
Metolchlor ist 2-Chlor-6'-ethyl-N-(2-methoxy-l-methylethyl)-acet-o-toluidid.
Acetochlor ist 2-Chlor-N-ethoxymethyl-6’-ethylacet-o-toluidid.
Aclonifen ist 2-Chlor-6-nitro-3-phenoxyanilin.
Alachlor ist 2-Chlor-2,,6'-diethyl-N-methoxymethylacetanilid.
Metazachlor ist 2-Chlor-n-(2,6-dimethylphenyl)-n-(lh-pyrazol-l-ylmethyl)acetamid.
Bevorzugte Dosen: 1 bis 3 kg/ha Aclonifen 1 bis 3,5 kg/ha des zweiten Herbizids
Bevorzugte Dosen für Alachion 1 bis 3 kg/ha Aclonifen 1 bis 2,5 kg/ha Alachlor und noch vorteilhafter 1000 bis 1500 g/ha Aclonifen und 1500 bis 2500 g/ha Alachlor.
Bevorzugte Dosen für Acetochlor: 1 bis 2,5 kg/ha, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 kg/ha.
Bevorzugte Dosen für Metazachlor: 1 bis 2 kg/ha, vorzugsweise 1 bis 1,5 kg/ha.
Bevorzugte Dosen für Metolachlor: 2 bis 3,5 kg/ha, vorzugsweise 2,5 bis 3,5 kg/ha.
Bevorzugte Dosen für Pendimethalin: 1 bis 2,5 kg/ha, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 kg/ha.
Zu den Unkräutern, die vertilgt werden können gehören: Setaria sp, Chenopodium sp, Atriplex sp, Mercurialis sp, Diquitaria sp, Solanum sp, Amaranthus sp.
Die vorstehend definierten Verfahren werden meistens mit nur Aclonifen und einem einzigen weiteren Herbizid ausgeführt; man kann aber auch, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, in Betracht ziehen, ein oder mehrere verträgliche und, vorzugsweise, komplementäre Schädlingsbekämpfungsmittel damit zu kombinieren.
Zur Durchführung der herbiziden Verfahren nach der Erfindung ist es von Vorteil, gebrauchsfertige Produkte zu verwenden, meistens in Form von Mitteln, wie nachfolgend beschrieben, die die beiden Wirkstoffe enthalten. Es ist auch möglich (jedoch nicht bevorzugt), eine Packungseinheit mit einer inneren Unterteilung -2-
AT397334B zu verwenden, in der die beiden Wirkstoffe in Feem des Mittels oder nicht voneinander getrennt sind. In diesem Falle handelt es sich um ein auf der Stelle, d. h. unmittelbar vor der Anwendung bereitetes Gemisch der Wirkstoffe.
Die Erfindung betrifft auch die herbiziden Mittel, die vor allem zur Durchführung des erfindungsgemäßen 5 Verfahrens bestimmt sind. Meistens enthalten diese herbiziden Mittel die erfindungsgemäß vorgesehenen Wirkstoffe, wie zuvor beschrieben, in Kombination mit festen oder flüssigen und für die Landwirtschaft verträglichen Trägem und mit ebenfalls für die Landwirtschaft verträglichen grenzflächenaktiven Mitteln. Im einzelnen können die inerten und gebräuchlichen Träger und die gebräuchlichen grenzflächenaktiven Mittel Verwendung finden. Diese Mittel sind ebenfalls Teil der Erfindung. 10 Diese Mittel können auch beliebige andere Bestandteile enthalten, wie beispielsweise Schutzkolloide, Haftmittel, Dickungsmittel, thixotrope Mittel, Penetrationsmittel, Stabilisatoren, Chelatbildner usw. sowie andere bekannte aktive Stoffe bzw. Wirkstoffe mit pestiziden Eigenschaften (vor allem Insektizide, Fungizide oder Herbizide) oder mit das Pflanzenwachstum regelnden Eigenschaften. Allgemeiner gesagt können die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen mit allen festen oder flüssigen Zusätzen kombiniert werden, die 15 den gebräuchlichen Arbeitsweisen beim Formulieren von herbiziden Mitteln entsprechen.
Allgemein enthalten die erfmdungsgemäßen Mittel üblicherweise 0,05 bis 95 % etwa erfmdungsgemäß vorgesehene Wirkstoffe, 1 bis 95 % etwa einen oder mehrere feste oder flüssige Träger sowie gegebenenfalls 0,1 bis 50 % (vorzugsweise 5 bis 40 %) etwa ein oder mehrere grenzflächenaktive Mittel.
Vorzugsweise liegt das Gewichtsverhältnis von Aclonifen : Alachlor im Bereich von 1/2,5 bis 3, 20 vorteilhafterweise 1/2,5 bis 1.
Als &quot;Träger&quot; wird in der vorliegenden Beschreibung ein organisches oder anorganisches Material natürlicher oder synthetischer Herkunft bezeichnet, mit dem die Wirkstoffe kombiniert werden, um ihr Aufbringen auf die Pflanze, auf das Saatgut oder auf den Boden zu erleichtern. Dieser Träger ist daher allgemein inert und muß landwirtschaftlich verträglich sein, vor allem verträglich für die behandelte Pflanze. 25 Als feste Träger (oder Füllstoffe) kann man nennen: Mineralische oder synthetische Füllstoffe wie Kaolin, Attapulgit, Montmorillonit, Bentonit, Talk, Fullererde, Diatomeenerde, Kieselgur, Calcium- und Magnesiumcarbonate, gefällte synthetische Kieselsäure, Tonerde bzw. Aluminiumoxid, Alkalisilicate und -aluminiumsilicate, Harze, Wachse, feste Düngemittel. Man kann auch wasserlösliche Füllstoffe verwenden wie Natrium- oder Ammoniumsulfat und Harnstoff. 30 Als flüssige Träger kann man nennen: Wasser, Alkohole (vor allem Butanol), Ester (vor allem Methyl-glycolacetat), Ketone (vor allem Cyclohexanon und Isophoron), Erdölfraktionen, aromatische Kohlenwasserstoffe (vor allem Xylole oder paraffinische KH), chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe (vor allem Trichlorethan) oder chlorierte aromatische Kohlenwasserstoffe (vor allem Chlorbenzole), wasserlösliche Lösungsmittel wie Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid und N-Methyl-pynolidon. 35 Das grenzflächenaktive Mittel bzw. das Tensid kann ein Emulgiermittel, ein Dispergiermittel oder ein Netzmittel sowie ionisch oder nicht-ionisch oder ein Gemisch derartiger Tenside sein.
Als nicht-ionische Netzmittel kann man daher nennen: Die polyethoxylierten Alkylphenole (vor allem die Octyl-, Nonyl-, und Tributylphenole mit 6 bis 18 Oxyethyleneinheiten), die polyethoxylierten Fettalkohole (vor allem die Cjg· bis Cjg-Alkohole mit 6 bis 18 Oxyethylengrappen), die polyethoxylierten Fettamine (vor 40 allem Talgfettamin oder Tallöl mit 2 bis 40 Oxyethyleneinheiten), polyethoxylierte Ester von Fettsäuren von Polyolen (vom Typ Glycerin oder Zucker) (vor allem Sorbitanlaurat und -stearat mit 5 bis 20 Oxyethyleneinheiten).
Als anionische Netzmittel kann man nennen: Die Ester-Salze Alkylnaphthalinsulfonate (vor allem die Isopropyl·, Butyl- und Dibutylnaphthalinsulfonate von Natrium oder Kalium), die Ester-Salze 45 Fettalkoholsulfate (vor allem Natrium- oder Kalium-laurylsulfat), die Ester-Salze Fettalkoholsulfo-succinate (vor allem Natrium- oder Kalinmdioctylsulfosuccinat), die Taurinderivate (vor allem Alkyltaurate, Aryl-N-methyltauride und Natriumoleylmethyltaurid).
Als nicht-ionische Dispergiermittel kann man die polyethoxylierten Arylphenole (vor allem die Di- und Tri-(phenylethyl)phenole mit 18 bis 40 Oxyethyleneinheiten) nennen. 50 Als anionische Dispergiermittel kann man nennen: Die in die Salzform überführten Polycaibonsäure-Polymeren (wie die polymeren Natriumpolycarboxylate und -polyacrylate), die Polykondensationsprodukte aus Formol und Diphenolsulfonaten oder Alkylnaphthalinsulfonaten (vor allem Natrium* methylnaphthalinsulfonat), die Ester-Salze oder Phosphorsäuren von polyoxyethylenierten Alkyl- oder Arylphenolen (vor allem die Phosphorsäureester von Nonylphenolen mit 6 bis 18 Oxyethyleneinheiten in 55 Form der Säure oder des Kaliumsalzes sowie die Phosphorsäureester von Di- oder Tri-(phenylethyl)phenol mit 18 bis 40 Oxyethyleneinheiten in Form der Säure oder des Salzes), die polyoxyethylenierten Fettalkohol-phosphate (vor allem die Cjj- bis C^-Fettalkohole mit 6 bis 18 Oxyethyleneinheiten), die Alkali- oder Erdalkali-lignosulfonate.
Die erfindungsgemäßen Mittel können, vor allem wenn es sich um autodispergierbare bzw. selbstdisper-60 gierbare Granulate handelt, auch 1 bis 50 Gew.-% eines natürlichen oder synthetischen Bindemittels enthalten.
Als natürliche Bindemittel kann man Stärke und ihre Derivate (vor allem modifizierte Städte und Dextrin), -3-
AT 397 334 B
Cellulosederivate (vor allem Carboxymethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose), Zucker (wie Lactose, Mannit, Sorbit), Gummen wie Gummiarabicum und Xanthangummen) nennen.
Als synthetische Bindemittel kann man die Polymeren (vor allem Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Polyvinylpyrrolidon und Alkali-Polyacrylate), die Polykondensationsprodukte (vor allem die Polyether wie Polyglykol, die Copolykondensationsprodukte von Maleinsäureanhydrid, die Polykondensationsprodukte aus Formol und Alkylnaphthalinsulfonaten wie das Polykondensationsprodukt aus Formol und Natriummethyl-naphthalinsulfonat) sowie die Alkali-lignosulfonate nennen.
Die Anwesenheit mindestens eines grenzflächenaktiven Mittels in den erfmdungsgemäßen Mitteln ist allgemein unabdingbar, weil einerseits die Wirkstoffe und/oder der inerte Träger im Wasser nicht löslich sind und andererseits das Träger- oder Transportmittel für die Anwendung Wasser ist. Für ihre Anwendung weiden die erfmdungsgemäßen Mittel in ziemlich verschiedenen Formen, fest oder flüssig, bereitgestellt. Es handelt sich dabei um relativ verdünnte Formen. Für den Transport hingegen, den Handel und die Lagerung sind die geeigneten Mittel bzw. ihre Formen eher konzentrierte Mittel.
Als Formen für feste Mittel kann man nennen: Die netzbaren Pulver bzw. Spritzpulver und die Stäubemittel (mit einem Wirkstoffgehalt der bis zu 100 % gehen kann) und die Granulate (vorzugsweise autodispergierbar), vor allem die, die durch Extrudieren, Verpressen, durch Imprägnieren eines granulierten Trägers, durch Granulieren, ausgehend von einem Pulver erhalten werden (wobei in diesen letzteren Fällen der Gehalt an herbiziden Wirkstoffen in diesen Granulaten 0,5 bis 80 % ausmacht).
Vorzugsweise werden jedoch bei der Ausführung der Erfindung Mittel in flüssiger Form eingesetzt Man kann hierzu die emulgierbaien Konzentrate, Suspensionskonzentrate und konzentrierten Emulsionen nennen.
Die Suspensionskonzentrate, die zum Spritzen geeignet sind, weiden so hergestellt daß man ein stabiles bzw. beständiges fließfähiges Produkt erhält das sich nicht absetzt (fein vermahlen); sie enthalten üblicherweise 10 bis 75 % Wirkstoffe, 0,5 bis 15 % grenzflächenaktive Mittel, 0,1 bis 10 % thixotrope Mittel, 0 bis 10 % geeignete Zusätze wie Schaumbrecher, Korrosionsinhibitoren, Stabilisatoren, Penetrationsmittel und Haftmittel sowie als Träger Wasser oder eine organische Flüssigkeit in der die Wirkstoffe wenig löslich oder unlöslich sind: Bestimmte feste organische Stoffe oder Mineralsalze können in dem Träger gelöst sein, um dazu beizutragen, die Sedimentation zu verhindern oder als Frostschutzmittel für das Wasser.
Als Beispiel sei hier die Zusammensetzung eines Suspensionskonzentrats angegeben:
Beispiel 1
Wirkstoffe 500 g polyethoxyliertes Tristyrylphenolphosphat 50 g polyethoxyliertes Alkylphenol 50 g Natriumpolycarboxylat 20 g Ethylenglykol (Frostschutzmittel) 50 g Organopolysiloxan-Öl (Schaumbrecher) 1 g Polysaccharid (Dickungsmittel) 1,5 g Wasser 316,5 : g
Die emulgierbaren oder löslichen Konzentrate enthalten meist 10 bis 80 % Wirkstoff, wobei die gebrauchsfertigen Emulsionen oder Lösungen ihrerseits 0,001 bis 20 % Wirkstoff enthalten.
Zusätzlich zum Lösungsmittel können die emulgierbaren Konzentrate, wenn erforderlich, 2 bis 20 % geeignete Zusätze, wie die zuvor genannten Stabilisatoren, grenzflächenaktiven Mittel, Penetrationsmittel, Korrosionsschutzmittel, Farbstoffe oder Haftmittel, enthalten.
Ausgehend von diesen Konzentraten kann man durch Verdünnen mit Wasser Emulsionen beliebiger gewünschter Konzentration hersteilen, die sich besonders für das Aufbringen auf die Kulturen bzw. Nutzpflanzen eignen.
Als Beispiel sei hier die Zusammensetzung einiger emulgierbarer Konzentrate angegeben:
Beispiel 2
Wirkstoffe 400 g/1
Alkalidodecylbenzolsulfonat 24 g/1 oxyethyliertes Nonylphenol mit 10 Ethylenoxideinheiten 16 g/1
Cyclohexanon 200 g/1 aromatisches Lösungsmittel ad 1 1
Gemäß einer anderen Formulierung eines emulgierbaren Konzentrates verwendet man: -4-
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Beispiel 3
Wirkstoffe 250 g epoxydiertes pflanzliches Öl 25 g
Gemisch aus Alkylarylsulfonat und Polyglykolether und Fettalkoholen 100 g
Dimethylformamid 50 g
Xylol 575 g
Die Emulsionskonzentrate sind Mittel in Form beständiger flüssiger Emulsionen, in denen der Wirkstoff in von Haus aus flüssiger Form oder gelöst in einem Lösungsmittel vorliegt. Diese Emulsionen sind im wesentlichen wäßrig und enthalten zusätzlich zum Wasser üblicherweise 20 bis 80 % Wirkstoff, 0 bis 35 % Lösungsmittel (dieses Lösungsmittel ist einfach nützlich zum Auflösen des Wirkstoffes, wenn dieser fest ist und wird allgemein in der für diesen Zweck notwendigen Mindestmenge eingesetzt), 1 bis 15 % (vorzugsweise 2 bis 10 %) eines wasserlöslichen grenzflächenaktiven Mittels, gegebenenfalls 1 bis 12 % (vorzugsweise 2 bis 6 %) eines hydrophoben oder fettlöslichen grenzflächenaktiven Mittels und gegebenenfalls noch weitere Zusätze wie beispielsweise 1 bis 10 % Emulsionsstabilisator, 0 bis 5 % anorganisches oder organisches Dickungsmittel und 0 bis 10 % unterschiedliche Mittel wie Schaumbrecher, Biozide, Frostschutzmittel usw. Die Herstellung dieser Emulsionen erfolgt, indem die Ölphase (d. h. die organische Flüssigkeit) der wäßrigen Phase unter Rühren zugesetzt und anschließend homogenisiert wird, beispielsweise mit Hilfe einer Kolloidmühle).
Was die lagerungs- und transportfähigen Mittel anlangt, so enthalten diese varteilhafterweise 0,5 bis 95 Gew.-% Wirkstoff.
Die Mittel für landwirtschaftlichen Einsatz nach der Erfindung können somit die erfindungsgemäß vorgesehenen Wirkstoffe innerhalb sehr weiter Grenzen, die von 0,05 bis 95 Gew.-% reichen, enthalten. Ihr Gehalt an grenzflächenaktivem Mittel liegt vorteilhafterweise im Bereich von 5 bis 40 Gew.-%. - Das nachfolgende Beispiel, in nicht einschränkender Weise angegeben, erläutert die Erfindung und zeigt, wie diese ausgeführt werden kann.
Die Versuche wurden auf jeweils 30 m^ großen Elementar-Parzellen ausgeführt, die auf natürliche Weise von einer Mischflora aus Gräsern und dicotylen Pflanzen überwuchert waren.
Jede Behandlung wurde auf zwei verschiedenen Parzellen ausgefuhrt, die jeweils an eine nicht behandelte Kontrollparzelle angrenzten.
Das Aufbringen erfolgte vor dem Auflaufen nach der Aussaat in einer Menge von 3001/ha Spritzbrühe.
Die Wirkung wurde 8 Wochen nach dem Auflaufen bestimmt und die prozentuale Wirksamkeit gemessen (100 % = 100 % vertilgte Unkräuter).
Die mit Wasser verdünnte und zum Aufbringen auf die Pflanzen bestimmte Spritzbrühe wurde ausgehend von handelsüblichen Konzentraten jedes der Bestandteile hergestellt. In der Tabelle, in der die Ergebnisse angegeben sind, werden folgende Abkürzungen verwendet:
Unkräuter Abkiimjngen AMARANTHUS SP AMA ATRIPLEX PATULA ATP BRASSICA NAPUS BRA CHENOPODIUM SP CHS DIGITARIA SP DIG FALLOPIA CONVOLVULUS FAL GALIUM APARINE GAP MATRICARIA SP MAT MERCURIALIS ANNUA MEA POLYGONUM AVICULARE POA POLYGONUM PERSICARIA POP SETARIA SP SET SIN APIS ARVENSIS SIA SOLANUM NIGRUM SON STELLARIA MEDIA STE VERONICA PERSICA VER Nutznflanzen MAIS MAIS Die folgenden Ergebnisse, angegeben in prozentualer Vertilgung, wurden erhalten, indem das Gemisch aus -5-

Claims (12)

  1. AT 397 334 B Aclonifen + Alachlor in einer Dosis entsprechend 1 kg/ha Aclonifen und 1,8 kg/ha Alachlor angewandt wurde. Unkräuter Vertilgung AMA 90 CHS 72 POP 90 DIG 84 SET 95 Nutznflanzen Vertilgung MAIS 5 In einer Dosis von 1144 g/ha Aclonifen und 2056 g/ha Alachlor erhielt man folgende Ergebnisse: Unkräuter Vertilgung AMA 88 ATP 100 CHS 72 MEA 100 SON 67 DIG 58 Ein gleichartiger Versuch mit einer Dosis von 864 g/ha Atrazin und 2016 g/ha Alachlor ergab folgende Ergebnisse: AMA 88 ATP 90 CHS 18 MEA 100 SON 67 DIG 42 Diese Ergebnisse der Unkrautvertilgung in Maiskulturen entsprechen zufriedenstellenden Leistungen, die äquivalent oder überlegen sind denjenigen, die mit Gemischen vom Typ Atrazin-Alachlor erhalten werden; aber die erfindungsgemäß vorgesehenen Gemische weisen nicht die Nachteile auf, die sich bei Atrazin für die phrealischen Wasserlamellen ergeben. Die Gemische auf der Basis von Aclonifen und Pendimethalin führen zu ebenfalls äquivalenten herbiziden Leistungen mit einer ebenfalls günstigen Situation bzw. Auswirkung auf die phreatischen Wässer. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern in Maisfeldem, dadurch gekennzeichnet, daß man auf den Olt, an dem Maiskörner ausgesät worden sind, vor deren Auflaufen ein Gemisch aufbringt, das aus Aclonifen und mindestens einem Herbizid, ausgewählt unter Acetochlor, Metazachlor, Alachlor und Metolachlor, Pendimethalin, besteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 3 kg/ha Aclonifen und 1 bis 3,5 kg/ha des zweiten Herbizids aufbringt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Herbizid Alachlor gewählt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 3 kg/ha Aclonifen und 1 bis 2,5 kg/ha Alachlor aufbringt. -6- AT 397 334 B
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man 1000 bis 1500 g/ha Aclonifen und 1500 bis 2500 g/ha Alachlor aufbringt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 2,5 kg/ha, vorzugsweise 1,5 bis 2.5 kg/ha Acetochlor aufbringt
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 2 kg/ha, vorzugsweise 1 bis 1.5 kg/ha Metazachlor aufbringt.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 2 bis 3,5 kg/ha, vorzugsweise 2,5 bis 3.5 kg/ha Metolachlor aufbringt
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 2,5 kg/ha, vorzugsweise 1,5 bis 2.5 kg/ha Pendimethalin aufbringt
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Unkräuter ausgewählt sind unter Setaria sp Chenopodim sp Atriplex sp Amaranthus sp Mercurialis sp Digitaria sp Solanum sp
  11. 11. Herbizides Mittel, vor allem dazu bestimmt, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10 auszuführen, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,05 bis 95 % Wirkstoff enthält
  12. 12. Mittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsveihältnis von Aclonifen: Alachlor im Bereich von 1/2,5 bis 3, vorteilhafterweise 1/2,5 bis 1 liegt -7-
AT0004491A 1990-01-11 1991-01-10 Verfahren zur bekämpfung von unkräutern in maisfeldern AT397334B (de)

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