AT396602B - Vorrichtung zum zerbrechen von klumpen und vermeiden von gewölbebildungen eines körnigen schüttguts - Google Patents

Vorrichtung zum zerbrechen von klumpen und vermeiden von gewölbebildungen eines körnigen schüttguts Download PDF

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    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/005Undercarriages, tanks, hoppers, stirrers specially adapted for seeders or fertiliser distributors
    • A01C15/006Hoppers
    • A01C15/007Hoppers with agitators in the hopper
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D88/68Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using rotating devices
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Description

AT 396 602 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerbrechen υοπ Klumpen und Vermeiden von Gewölbebildungen eines körnigen Schüttguts in einem, vorzugsweise trichterförmigen, Vorratsbehälter mit einer oberhalb der Austragöffnung des Vorratsbehälters angeordneten, hin- und herschwenkbaren, Rührelemente tragenden Welle.
Bei Streugeräten für körniges Schüttgut, wie Sand, Kies, Salz, Düngemittel u. dgl. ist es bekannt, zur Aufrechterhaltung des Gutflusses zur jeweiligen Dosier- bzw. Verteilungsvorrichtung bzw. zur Auflockerung des Schüttgutes eine mit Rührelementen versehene Welle oberhalb der Austragöffnung des Vorratsbehälters des Streugerätes hin und her zu schwenken.
Aus der DE-PS 354 577 ist ein Sandlockerer für Sandstreuwagen bekannt, bei dem eine mit Doppelkrallen versehene hin- und herschwenkbare Welle unterhalb eines dachartigen Winkeleisens angeordnet ist, welches ein Zusetzen des Sandlockerers mit Sand verhindern soll.
Die DE-AS 1 132176 offenbart einen Streubehälter mit zwei unter da1 Austragöffnung angeordneten, hin-und herbewegbaren Bodenplatten, von denen eine einen mit ihr mitbewegten Rechen zum Auflockem des Streugutes in der Austragöffnung trägt.
Aus der US-PS 4 029 237 ist ein Sandstreuer bekannt, in dessen trichterförmigem Vorratsbehälter eine hin-und herschwenkbare Welle mit radial abstehenden steifen Rührarmen oberhalb der Austragschnecke in der Bodenöffnung des Behälters angeordnet ist
Die DE-OS 1409 846 offenbart eine Streuvorrichtung, bei der im Behälter oberhalb der Austragswalze eine rotierende Rührwalze mit über die Oberfläche verteilt angeordneten, federnden, radialen Rührarmen vorgesehen ist
Aus der SE-PS-391 208 bzw. der DE-OS 2 457 828 ist ein Streugerät bekannt, in dessen Schüttgutvorratsbehälter eine mit Rührelementen bestückte Welle im Schüttgut bzw. im Gutfluß hin- und hergeschwenkt wird.
Ein Nachteil bei den bekannten Streugeräten liegt darin, daß im jeweils zu verstreuenden Schüttgut enthaltene harte Klumpen oder Steine oder sich bildende Gewölbe zu Störungen im Gutfluß führen können, die zu Fehlstellen im Streubild des Streugerätes und einer nicht erwünschten ungleichmäßigen Verteilung des zu streuenden Schüttgutes am Boden bzw. auf der Straße führen. Bei großen harten Klumpen oder Steinen im Schüttgut kommt es zum Steckenbleiben der jeweiligen Schüttgutauflockerungsvorrichtung, sodaß der Gutfluß zur nachgeordneten Dosier- und Verteilungsvorrichtung versiegt und diese unwirksam wird. Ein weiter» Nachteil liegt in der möglichen Beschädigung der Rührelemente oder des Antriebes der Auflockerungsvorrichtung, wenn der Antrieb bei steckengebliebener Auflockerungsvorrichtung weiterläuft. Sind zum Schutz der Auflockerungsvorrichtung oder deren Antrieb vor mechanischer Beschädigung Sicherheitsbolzen vorgesehen, so werden diese ausgelöst und die Vorrichtung stillgesetzt,
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und den Gutfluß aus dem Vorratsbehälter auch unter schwierigen Bedingungen aufiechtzuerhalten.
Dies wird, ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, erfindungsgemäß dadurch »reicht, daß die Rührelemente als, vorzugsweise parallel zueinander verlaufende, gegebenenfalls elastische Stäbe eines im Abstand von der Welle angeordneten vorzugsweise gebogen»! Stabrostes ausgebildet sind, der an von der Welle abstehenden Streben befestigt ist und zusammen mit diesen und der Veile einen in sich elastisch deformierbaren Käfig bildet.
Durch diese Ausbildung weiden in dem Schüttgut enthaltene Klumpen oder Steine zwischen dem Käfig und der Behälterseitenwand eingeklemmt und bearbeitet, ohne die Vorrichtung selbst oder deren Antrieb zu beschädigen. Große Klumpen oder Steine im Schüttgut führen nicht mehr zum Steckenbleiben der Vorrichtung und damit zum nachfolgend»! Unwirksamwerden einer mit ein» »findungsgemäß»! Vorrichtung ausgerüsteten Streuvorrichtung.
Durch die vorliegende Erfindung wird auch bei im Schüttgut enthaltenen Fremdkörpern ein gleichbleibender Strom des Schüttgutes zur Austragöffnung des Behälters sichergestellt, wobei die Fremdkörper zufolge der Elastizität des Käfigs an den seitlichen Rand des Behälters bewegt werden.
Der Käfig kann erfindungsgemäß steife Streben und eine elastische Welle aufweisen, sodaß der Wellendurchmesser kleingehalten werden kann, was bei schmalen trichterförmigen Behältern mehr Platz für das an der Welle vorbeiströmende Schüttgut bietet
Ein weiteres M»kmal d» Erfindung sieht mit der Welle elastisch verbundene Streben vor. Dies erlaubt es, einen steifen Stabrost zu verwenden und damit die Bearbeitung von Klumpen an d» Behälterwand intensiver zu gestalten.
Weiteis können die Streben erfindungsgemäß elastisch ausgebüdet sein. Diese Ausbildung »laubt es, eine dickere und steifere Welle zu verwenden, was vor allem bei einem hohen Vorratsbehält» mit vom Schüttgut herriihrenden hohem Druck von Vorteil ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung führen im Gutfluß enthaltene Klumpen oder Steine zu einer Verbiegung oder Verdrehung des Käfigs, wobei die Klumpen und Steine zu den Endflächen des Behälters hin bewegt und zwischen Käfig und Behälterwand ein» zerbrechenden Bearbeitung ausgesetzt werden. Die große aktive und bewegliche Fläche des Rostes bringt eine große Bearbeitung des Gutflusses mit sich. Durch das Hin-und Herschwenken d» Welle wird der Käfig in eine oszillierende Pendelbewegung gebracht, wobei die durch die Pendelschwingungen auf die Welle wirkende Kraft im Verhältnis zu den Wellenabmessungen so groß ist, daß die Welle an deren Endpunkten verdreht od» in der Mitte verbog»! werden kann, wenn Klumpen die Drehung der -2-
AT 396 602 B
Welle sonst verhindern würden.
Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Streugerät mit oszillierendem Ausgabetisch und erfindungsgemäßen Käfig, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Käfigs mit einem Stabrost, dessen Stäbe über als flache Sektoren ausgebildete Streben mit ein»: Welle verbunden sind, Fig. 3 den Käfig der Hg. 2 ohne Stäbe und Fig. 4 einen Käfig mit Speichen als Streben.
In Fig. 1 ist ein Vorratsbehälter (1) mit dreieckigem Querschnitt dargestellt an dessen Boden ein oszillierender Ausgabetisch (2) für das Schüttgut angeordnet ist, der um die Achse (3) pendelt. Im Vorratsbehälter (1) ist eine Welle (4) angeordnet, die in bekannter Weise in den Endwänden des Vorratsbehälters (1) gelagert ist. Die Welle (4) wird beispielsweise über einen an ihr befestigten Stäb (5), der in dem Ausgabetisch (2) in eine Öffnung (6) gesteckt ist, in bekannter Weise in Drehbewegungen versetzt. Rund um den Vorratsbehälter (1) sind zur Abdichtung gegenüb«’ dem Ausgabetisch (2) nachgiebige Leisten vorgesehen.
Ein aus dünnen Stäben (8) bestehend« Rost ist über Streben (9a), (9b), (9c) mit der Welle (4) verbunden.
Der Querschnitt durch einen Streuer oder dessen Vorratsbehälter (1) enthält den treibenden Stäb (5) der oszillierenden Welle (4). Der Stab (5) ist auch in den übrigen Zeichnungen gezeigt, wo der Rost weggelassen worden ist. In Fig. 1 ist der Behält« (1) der Einfachheit halb« leer dargestellt. Während des Betriebes ist« z. B. mit Sand gefüllt, in welchem die Stäbe (8) um die Welle (4) hin und zurück pendeln. Die treibende Kraft dafür wird auf bekannte Weise, beispielsweise über die Kupplung zum Ausgabetisch (2) zugeführt
Durch das Hin- und Herbewegen der Welle (4) wird der Gutfluß des Schüttgutes beim Durchgang durch den Vorratsbehälter (1) von einer aus mehreren Stäben (8) aufgebauten Fläche bearbeitet. In Fig. 1 und 2 ist die Anzahl fünf, aber dies ist nicht ausschlaggebend. Mit mehr oder wenig« Stäben hat man auch guten Erfolg gehabt; für Sand- und Salzstreuer ab« hat eine Anzahl von fünf bis sieben ein gutes Umrühren und Bearbeiten des Füllgutes ergeben. Mit mehreren Stäben längs und parallel zur oszillierenden Welle (4) erhält man eine umfangreichere Bearbeitung des Gutes, welches vom eigenen Gewicht h«unter durch den Vanatsbehälter (1) gedrückt wird. Durch das großflächige Bearbeiten und Umriihren bekommt man eine sichere Dosierung von Sand auf eisigen Straßen.
Außer der besseren Bearbeitung und Umrührung mit dem gezeigten Rost in Fig. 2 erreicht man durch den Aufbau mit langen dünnen Stäben, daß die Wahrscheinlichkeit für Versatz, v«glichen mit heute üblichen Streuern, verringert wird. Die gewölbte Ausführung hat zur Folge, daß Klumpen und Steine während der Pendelungen und von dem Druck des darüberliegenden Schüttgutes in Richtung der Wände des Vorratsbehälters (1) bewegt werden. An der Wand wird durch kraftkontrollierte Klemmung eine wirksame Bearbeitung stattfinden. Ein Festklemmen könnte aber auftreten. Durch die schwache Ausführung des Rostes wird dann eine Torsion oder eine Biegung der Welle oder Stäbe stattfinden, sodaß Stillstand od« Maschinenschaden nicht cintrcten. Es wird dann entweder der ganze Rost verdreht, od« die Welle (4) wird gebogen. Da mehrere Stäbe benutzt werden, erhält man einen nachgiebigen Rost, der verdreht werden kann.
Die Verdrehung kann «leichtert werden, wenn für die Weile (4) auch eine kleinere Dimension gewählt wird. Dann können, wie in Fig. 2 gezeigt, die Streben (9) als Verbindungssektoren grob und steif gemacht werden. Dadurch «hält man eine gute Befestigungsunterlage teils für die Stäbe (8), teils für die Welle (4). Ein verdrehbarcr Käfig od« ein Teil davon wird erhalten.
In den Zeichnungen ist der Rost mit einem Winkelumfang von annähernd 90° von einem Kreiszylinder angegeb«i. Dies ist nicht zwingend. Der Rost kann im Querschnitt die Form einer Ellipse od« eines Teiles davon haben oder aus einer anderen gebogenen Fläche bestehen. Man könnte auch dem Rost eine doppelte Wirkung durch Bildung eines geschlossenen Zylinders beliebigen Querschnittes geben, was ab« bei der Herstellung mehr Zeit in Anspruch nimmt Der Fachmann kann selber die geometrische Ausführung wählen, die für Schüttgut und Vorratsbehälter am besten geeignet ist
Auch wenn die Ausführung mit eben Sektoren als Streben zum Unterstützen der Stäbe (8) sowohl Funktions- als Herstellungsvorteile hat, hat es sich für gewisse Schüttgüter als vorteilhaft erwiesen, die Stäbe (8) auf gebogenen Bänder (11) anzubringen, welche mit bekannten Methoden an als fed«nde Speichen (10) ausgebildeten Streben befestigt sind. Dies wird in Fig. 4 gezeigt, wobei, wie in Fig. 3, nur die Befestigungsunterstützung d« Stäbe auf die gleiche Weise wie die Sektoren in Fig; 3 gezeigt sind. Die Stäbe (8) können auch hier verdreht werden, sodaß der Rost verdreht wird. Jetzt kann die Welle (4) dicker ausgeführt sein, sodaß sie weniger verdreht wird. Dies ist vorteilhaft, wenn der Vorratsbehälter (1) hoch ist, und der Druck im Behälter groß ist.
Die Erfindung besteht somit in der Einführung ein« Fläche mit mehreren Stäben (8), die so nachgiebig sind, daß die Stäbe der durchbrochenen Fläche verdreht werden können. Die Ausführung der einzelnen Wellen und Stäbe gehört zu dem, womit der Fachmann vertraut ist.
Die oszillierende Bewegung wurde in Fig. 1 vom Ausgabetisch (2) aus angetrieben. Die Anzahl Pendelung»! ist oft von d« Geschwindigkeit der Streuer abhängig, welche von den Rädern abgetastet wird, die den Streuer tragen. Diese und andere Kraftquellen können auf bekannte Weise so ausgeführt werden, daß der Stab (5), der die Oszillation verursacht, mit anderen Methoden in Schwingung gebracht wird. In Fig. 1 ist die Öffnung (6) des Aasgabetisches größer als der Durchmesser des Stabes (5). Das Spiel könnte mit Vorteil von einer Gummibuchse ausgefüllt werden. -3-

Claims (4)

  1. AT 396 602 B Der treibende Stab (5) auf der Welle (4) ist in den Figuren unsymmetrisch montiert dargestellt. Bei Sand- und Salzstreugeräten hat es sich als vorteilhaft »wiesen, den Rost aus Stahl herzustellen. Andere feste Stoffe können jedoch eingesetzt werden, wenn die Anforderungen hinsichtlich Korrosion oder Sauberkeit abweichen. Die Verbindung zwischen der Welle (4) und den Streben bzw. Speichen oder Sektoren könnte in besonderen Fällen elastischer als eine Schweißverbindung sein. Es hat sich dann als vorteilhaft gezeigt, die Verbindung über eine Buchse aus elastischem Werkstoff auszuführen. Das Rührproblem an sich ist nicht schwer zu lösen. Probleme entstehen aber durch Fremdkörper im Gutfluß wie Steine, Bretter, Ketten und andere Gegenstände. Diese halten das Rührwerk auf oder werden Ursache für Maschinenschäden, dabei kann z. B. ein Sicherheitsbolzen ausgelöst werden. Der Behälter muß dann entleert werden, und der fremde Gegenstand weggenommen werden. Das Entleeren nimmt Zeit in Anspruch. Nach einem Maschinenschaden muß repariert werden, was auch Zeit kostet. Wenn das Rührwerk nicht funktioniert, werden Lücken in der Streuung auftreten, was z. B. Verkehrsunfälle verursachen könnte. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Zerbrechen von Klumpen und Vermeiden von Gewölbebildungen eines körnigen Schüttguts in einem, vorzugsweise trichterförmigen Vorratsbehälter mit einer oberhalb der Austragöffnung des Vorratsbehälters angeordneten, hin- und herschwenkbaren, Rührelemente tragenden Welle, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührelemente als vorzugsweise parallel zueinander verlaufende, gegebenenfalls elastische Stäbe (8) eines im Abstand von der Welle (4) angeordneten, vorzugsweise gebogenen Stabrostes ausgebildet sind, der an von der Welle (4) abstehenden Streben (9a, 9b, 9c, 10a, 10b, 10c) befestigt ist und zusammen mit diesen und der Welle (4) einen in sich elastisch deformierbaren Käfig bildet
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sueben (9a, 9b, 9c) steif sind und die Welle (4) elastisch ist
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Streben (9a, 9b, 9c, 10a, 10b, 10c) mit der Welle (4) elastisch ist
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (10a, 10b, 10c) elastisch ausgebildet sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT243584A 1983-08-08 1984-07-27 Vorrichtung zum zerbrechen von klumpen und vermeiden von gewölbebildungen eines körnigen schüttguts AT396602B (de)

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