AT396492B - Rückstauklappe - Google Patents
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- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
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Description
AT 396 492 B
Die Erfindung betrifft eine Rückstauklappe für den Einsatz in Wasser- und Abwasseranlagen, mit einem Rohrstutzen für den Einbau in eine Beckenwand und einem den Querschnitt des Rohrstutzens verschließenden, einseitig schwenkbar angelenkten Deckel.
Eine derartige Rückstauklappe ist beispielsweise aus der AT-PS 375 989 bekannt geworden und dient dazu, 5 Wasser von einem Becken zu einem anderen oder in einem Kanal nur in ein»- Richtung durchtreten zu lassen, wobei das Öffnen und Schließen der Klappe selbsttätig aufgrund der Wasserstandsunterschiede diesseits und jenseits der die Klappe aufhehmenden Wand erfolgt
Die bekannten Klappen bestehen aus einem Rohrstutzen, dessen auslaufseitige Stimkante meist geneigt zur Vertikalen verläuft und mit einem oberhalb des Stutzens um eine Schwenkachse drehbar gelagerten Deckel 10 verschließbar ist. Zwecks Einstellung der Anpreßkraft des meist mit einer Gummidichtung versehenen, gegossenen Deckels an den Rohrstutzen können entsprechend angeordnete Gewichte am Deckel angreifen.
Eine solche, beispielsweise aus der AT-PS 375 989 bekannt gewordene Klappe, deren Deckel an einem Schwenklager befestigt ist, weist den Nachteil auf, daß dieses im schmutzigen und aggressiven Abwasser befindliche Schwenklager nach kurzer Zeit seinen Dienst versagt und nicht mehr zuverlässig arbeitet Dies 15 bedingt, um einen dichten Verschluß zu erzielen, einen Dichtsitz, an welchen sich ein linsenförmiger Stimteil des Deckels anlegen kann. Außerdem muß diese bekannte Klappe mit teuren Dämpfungsmitteln versehen werden, welche den harten Schlag des schweren Deckels auf den Stutzen beim Verschließen auffangen. All dies erfordert eine aufwendige und daher teure Konstruktion.
Es ist auch schon voigeschlagen worden, den Deckel als Gummilasche oder -lappen auszubilden und oberhalb 20 des Stutzens mit diesem zu verbinden. Rückstauklappen der genannten Gattung ermöglichen wohl einen Verzicht auf die Verwendung eines verschmutzungsanfälligen Gelenkes; dafür unterliegt hingegen der Gummilappen, der bei hohem Differenzdruck in den Rohrstutzen hineingezogen wird, einem eihöhten mechanischen und chemischen Verschleiß.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu 25 vermeiden und eine Rückstauklappe zu schaffen, die völlig wartungsfrei arbeitet, über Jahre hinweg ihren Dienst versieht und kostengünstig herstellbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß zwischen dem Deckel und dem Rohrstutzen ein als Gelenk dienendes Federblech eingesetzt ist, das den Deckel gegen den ausflußseitigen Rand des Rohrstutzens anpreßt. Das aus hartem federnden Blech hergestellte Gelenk ermöglicht eine Befestigung ohne drehbewegliche Teile und gleichzeitig eine stetige Anpassung der auf dem Ende des 30 Rohrstutzens zur Auflage gelangenden Deckelfläche in allen drei Dimensionen. Eine einseitige Auflage wegen ungenauer Montage wird ausgeschlossen.
Beim Schließen zwischen Deckel und Rohrrand eingeschlossene Festkörper wie Holzstücke u. ä. werden in den weichen Gummi am Rohrstutzen eingedrückt, derart, daß stets eine zuverlässige Abdichtung vorliegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Rückstauklappe werden im folgenden in Verbindung 35 mit der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert In dieser Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung der Rückstauklappe und
Figur 2 eine Seitenansicht der Rückstauklappe, eingelassen in ein» Mauer.
Die Rückstauklappe (1) besteht im wesentlichen aus einem federelastischen Blech, dessen unterer ebener 40 Abschnitt den Deckel (3) und der daran anschließende gefaltete oder gewellte Abschnitt das Gelenk (5) bilden. Die Falten (6) können durch flache oder gebogene Flanken miteinander verbunden sein. Anstelle eines gewellten Abschnittes als Gelenk (5) kann auch ein wesentlich länger», flach»- Abschnitt treten. Allerdings wird dadurch die Bauhöhe der Klappe (1) wesentlich vergrößert. An den gewellten, das Gelenk (5) bildenden Abschnitt schließt nochmals ein ebener Befestigungsäbschnitt oder -flansch (9) an, welcher mehrere Bohrungen (11) 45 aufweist, durch die der Deckel (3) mit Schrauben (13) an einem Balken (15) befestigt ist Der Balken (15) ist seitlich mittels Schrauben (17) fest mit zwei Trägem (19) verbunden. Er kann auch in einer schlitzförmigen Ausnehmung (21) in den Trägem (19) befestigt sein, welche ermöglichen, daß eine horizontale Ausrichtung des ebenen Deckels (3) an den vorderen Rand (23) eines Rohrstutzens (25), an dem die Träger (19) befestigt sind, auch nachträglich erfolgen kann. Nebst der horizontalen Ausrichtung des Deckels (3) entlang des Pfeiles (A) 50 läßt sich dieser auch in Richtung der Pfeile (B) schwenken, bevor die Schraub»i (17) festgezogen werden.
Auf dem Rand (23) des Rohrstutzens (25) ist zwecks Verbesserung der Abdichtung zum Deckel (3) eine kreiszylinderförmige Manschette (27) aus einem weichen Material, z. B. Gummi, aufgesteckt und mittels einer Bride (29) am Rohrstutzen (25) befestigt Je nach dem Betrag (s), um den die Manschette (27) üb»: den Rand (23) vorsteht, ergibt sich eine größere Elastizität. Die Manschette (27) kann hinten an Anschlagnocken (32) 55 anliegen. Die Anschlagnocken (32) verhindern ein Zurückgleiten der Manschette (27) beim Zuschlägen des Deckels (3). Anstelle einer Manschette (27) kann selbstverständlich auch ein über den Rand (23) gestülpter Gummiring treten.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann auf dem vom Querschnitt des Rohrstutzens (25) überdeckten Bereich auf dem Deckel (3) eine kreisförmige Platte (30) aufgesetzt sein, welche es ermöglicht, die 60 Dicke der für den Deckel (3) und das Gelenk (5) verwendeten Bleche kleiner und damit elastischer zu gestalten, ohne die notwendige Festigkeit im Bereich des Rohrstutzens (25) zu verli»en. Statt der auf den Rand (23) des Rohrstutzens (25) aufgesetzten elastischen Abdichtung kann ein Ring oder eine Platte (28) aus Gummi auf die -2-
Claims (11)
- AT 396 492 B Rückseite des Deckels (3) aufgebracht werden (vgl. Fig.
- 2 am geöffneten Deckel (3)). Die Rückstauklappe (1) kann auf eine Mauer (31) aufgeschraubt oder in diese eingemauert werden. Im folgenden wird die Funktionsweise der Rückstauklappe (1) kurz erläutert; Solange der Druck (p2) auf der Unterwasserseite der Rückstauklappe (1) größer ist als der Druck (pl) oberwasserseitig, wird der Deckel (3) satt an den Rand (23), bzw. die Manschette (27) angepreßt Wegen des im wesentlichen nach allen Seiten elastischen Gelenkes (5) kann sich der Deckel (3) stets an die Lage des Randes (23) anpassen. Damit der Deckel (3) bereits bei pl = p2 sauber auf dem Rand (23) aufliegt wird der Befestigungspunkt des Deckels (3) geringfügig nach links versetzt (Pfeil (A)) und im Uhrzeigersinn (Pfeil (B)) geschwenkt und festgespannt Mit zunehmender Erhöhung des Druckes (pl) gegenüber (p2) hebt sich der Deckel (3) vom Rand (23) ab und schwenkt in die strichpunktiert eingezeichnete Lage. Das Wasser kann nun von links nach rechts fließen. Erhöht sich der Druck (p2) wieder, z. B. wegen des unterwasserseitig ansteigenden Wasserstandes, so legt sich der Deckel (3) wieder an den Stutzen (25) an. PATENTANSPRÜCHE 1. Rückstauklappe für den Einsatz in Wasser- und Abwasseranlagen mit einem Rohrstutzen für den Einbau in eine Beckenwand und ein den Querschnitt des Rohrstutzens verschließender, einseitig schwenkbar angelenkter Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Deckel (3) und dem Rohrstutzen (25) ein als Gelenk (5) dienendes Federblech eingesetzt ist, das den Deckel (3) gegen den ausflußseitigen Rand (23) des Rohrstutzens (25) anpreßt. 2. Rückstauklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federblech mindestens einen mit Falten (6) versehenen Wellblech- oder balgförmigen Abschnitt als Gelenk (5) aufweist.
- 3. Rückstauklappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) aus einer ebenen, dünnwandigen Blechlamelle besteht, die gleichzeitig den Deckel (3) und das Gelenk (5) bildet.
- 4. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das einseitige Federblech fest mit dem Rohrstutzen (25) verbunden ist
- 5. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federblech an einer in horizontalen Führungen (21) verschieb-, dreh- und feststellbar angebrachten Stütze (19) befestigt ist.
- 6. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerand (23) des Rohrstutzens (25) mit dem Deckel (3) aus einem elastischen Material besteht
- 7. Rückstauklappe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Ende des Rohrstutzens (23) eine Manschette (27) aus Gummi aufgesetzt ist
- 8. Rückstauklappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (27) mittels einer Bride (29) am Rohrstutzen (25) befestigt ist.
- 9. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (27) axial verschiebbar auf dem Rohrstutzen (25) befestigt und durch Anschlagnocken (32) axial abgestützt ist.
- 10. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Rohrstutzen (25) zugekehrten Seite des Deckels (3) eine Platte (28) aus einem elastischen Material aufgesetzt ist.
- 11. Rückstauklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Deckel (3) im Bereich des Querschnitts des Rohrstutzens (25) eine Verstärkungsplatte (30) aufgesetzt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
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