AT395577B - Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von hefeteilchen in hefehaltigem bier - Google Patents
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Description
AT 395 577 B
DieEifindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von Hefeteilchen in hefehaltigem Bier, das sich in einem am Ausschankort aufgestellten, vom Abfüller verschlossenen Transportfaß aus nicht-magnetisierbarem Material befindet
Bei bestimmten Biertypen stellt der Hefegehalt des Fertigproduktes ein Charakteristikum dar. Soweit solche 5 Biere (z. B. Weizenbiere) in Flaschen abgefüllt werden, bereitet die gleichmäßige Verteilung der Hefeteilchen im Bier, die zur Aufrechterhaltung jener charakteristischen Eigenschaft erforderlich ist, auch dann keine Schwierigkeit, wenn die Hefeteilchen wegen ihres gegenüber der Bierflüssigkeit etwas größeren spezifischen Gewichtes zur Sedimentation neigen: Spätestens beim Ausgießen der Flasche werden abgesetzte Hefeteilchen aufgewirbelt und in der Bierflüssigkeit verteilt 10 Es sind jedoch auch hefehaltige Biere bekannt, die in größere Lagerbehälter, nämlich insbesondere Fässer abge füllt undaus diesen portionsweise ausgeschenkt werden.Während der Ausschankzeit befindetsich der Lagerbehälter in völliger Ruhe, so daß insbesondere dann, wenn bis zur völligen Leerung des Behälters ein längerer Zeitraum verstreicht, sich die Hefeteilchen absetzen können. Die unerwünschte Folge ist, daß der - für das Aussehen und den Geschmack des Bieres wesendiche - Hefeanteil im ausgeschenkten Bier schwankt und insbesondere gegen Ende des 15 Ausschanks immer weiter zurückgeht
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die gleichmäßige Verteilung der Hefeteilchen in der Bicrflüs-sigkeit auch über längere Ausschankzeiträume mit einfachen apparativen Mitteln zu gewährleisten.
Aus der US-PS 27 42 048 ist es bekannt, das am Ausschankort in einem Faß befindliche Bier in einem geschlossenen Zirkulationstrom umzupumpen und das auszuschenkende Bier diesem Strom zu entnehmen. Dadurch soll das 20 Ausfällen von unerwünschten Feststoffen und deren Sedimentation (vornehmlich das Ablagen) solcher Feststoffe in den Leitungen des Schanksystems) vermieden werden. Eine Behandlung von absichtlich hefehaltigen Bieren ist nicht vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Lösung der obigen Aufgabe besteht darin, daß ein stabförmiges magnetisierbares Rührelement beim Verschließen des Fasses lose in diesem angeordnet und das Faß auf einen den Faßboden zentrierenden 25 Untersatz aufgesetzt ist, der einen magnetischen Drehantrieb für das Rührelement aufweist.
Es hat sich nämlich gezeigt, daß ein kurzzeitiges Aufrühren des Bieres gegenüber anderen mechanischen Behänd lungen (Schütteln, Wenden des Lagerbehälters etc.) deutliche Vorteile hat, und daß der Einsatz anderer Hefen, deren spezifisches Gewichtvon demjenigen derBierflüssigkeitnochwenigerabweicht,letztlichauchnichtdengewünschtcn Erfolg zeitigt. Demgegenüber führt das kurzzeitige Auf- undperiodisch wiederholte Durchrühren des Bieres zu einer 30 auch über längere Zeiträumepraktisch gleichmäßigen Dispersion der Hefeteilchen im Bier, ohne daß dessen Qualität anderweitig beeinträchtigt wird, weil der Lagerbehälter auch beim Rühren geschlossen bleibt.
DasRühren von auszuschenkenden Getränken in Vorratsbehältem ist bekannt. So zeigt dieUS-PS 2682161 eine Abgabevorrichtung für gekühlte Fruchtsäfte, die Feststoffe in Form von Fruchtfleisch-Teüchen enthalten, und die in besondere, der Abgabevorrichtung angepaßte Behälter äbgefiillt sind. In den oben offenen Behälter läßt sich eine 35 an der Abgabevorrichtung angelenkte Kühleinrichtung einführen, und am Behälterboden ist ein Rührelemcnt drehbar befestigt, welches von einem außerhalb des Behälters in der Abgabevorrichtung angeordneten magnetischen Drehantrieb induktiv angetrieben wird. Eine ähnliche Vorrichtung mit einem geschlossenen, jedoch stationären Behälter zum laufenden Herstellen und Abgeben von Kohlendioxidgas enthaltendem Wasser, zeigt die AT-PS 3 55 940. In beiden Fällen werden jedoch solche Gefäße verwendet, welche von vornherein mit einer 40 speziellen Lagerung für das rotierende Rührelement ausgestattet sind, und das Behandeln von Bier in einem üblichen und baulich unveränderten Transportfaß wird nicht angesprochen.
Es sind auch Magnetrührer bekannt, bei denen die Rotationsenergie induktiv auf ein im Behälter lose - also frei bewegliches · angeordnetes Rührelement in Form eines Ferritstäbchens übertragen wird. Diese Magnetrührer finden vornehmlich im chemischen Laborbetrieb Anwendung; vgl. DE-OS 16 38 968, die auch einen besonderen magne-45 tischen Drehfeldantrieb beschreibt. Auf dem pharmazeutischen Gebiet ist es aus der DE-OS 3129 995 bekannt, ein kleines Ferritstäbchen einem schwer löslichen Arzneimittel bereits beim Einfüllen in einen verschließbaren sogenannten End-Container beizufügen, welches in diesem nach Zwischenlagerung unter Zusatz von Wasser auf bereitet wird. Bei dieser Aufbereitung wird der End-Container über einen magnetischen Drehantrieb gebracht, der das Ferritstäbchen in Bewegung setzt und so die Auflösung des Arzneimittels im zugefügten Wasser unterstützt. Eine 50 Anregung zur erfindungsgemäßen Behandlung hefehaltigen Bieres in Transportfässem während deren Aufstellung am Ausschankort konnte davon, insbesondere wegen des grundsätzlichen Unterschiedes im technischen Anwendungsgebiet, nicht ausgehen. Letzteres gilt auch für dieUS-PS 4162 855, die anhand von Fig. 12 die Möglichkeit veranschaulicht, das Ferritstäbchen durch enge Flaschenhälse o. ä. in einen auf dem medizinischen Gebiet oder für Laborzwecke benutzen Behälter einzuführen. 55 Die Anwendung solcher Magnetrührer im vorliegenden Zusammenhang hat den besonderen Vorteil, daß fest verschlossene Bierfässer herkömmlicher Art, denen beim Füllen ein Rührelement beigegeben worden war, ohne Rücksichtnahme beim Transport sowie ungeöffnet und ohne Änderung ihrer üblichen Handhabung beim Ausschen- -2-
AT 395 577 B ken des Bierinhalts dem intermittierenden Rührverfahren unterworfen werden können. Für die praktische Anwendung jeder Maßnahme zum dispergieren der Hefeteilchen in der Bierflüssigkeit ist nämlich von besonderer Bedeutung, daß sie am Einsatzort - also etwa einer Gaststätte - möglichst keinerlei zusätzliche Aufmerksamkeitdes Bedienungspersonals erfordert 5 Demgemäß zeichnet sich eine bevorzugte Ausftihrungsfarm der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem aus nicht-magnetisierbarem Edelstahl bestehenden, im wesentlichen zylindrischen Faß, welches sich stimseitig in ringförmigen Kragen fortsetzt („Keg“), dadurch aus, daß der magnetische Drehantrieb mit einem Elektromotor in einem ebenfalls aus Edelstahl bestehenden, den Untersatz bildenden Gehäuse angeordnet ist, welches mit einem Ringfalz hinter den Kragen greift Die Vorrichtung besteht also aus einem flachen, dem kreisförmigen Querschnitt 10 desFassesangepaßten Untersatz,aufdendasFaßnurkoaxialaufgesetztzuwerdenbraucht,wobeidieZentrierwiikung die richtige Relativanordnung des Drehmagneten zum Faß (und dem darin befindlichen Rührelement) sicherstellt
Vorzugsweise besteht das Rührelement aus einem Ferritstab, der mit Tetrafluoräthylen ummantelt ist Dies ist aus dem DE-GM1714 850 an sich bekannt
Von Vorteil ist bei Verwendung eines Keg ferner, die Drehachse des magnetischen Drehantriebs exzentrisch IS gegenüber der Faßachse zu versetzen, um Störungen durch das zentrische Steigrohr im Keg zu vermeiden. Die außermittige Anordnung von magnetischen Rührelementen ist aus der JP-OS 56-2 838 und der US-PS 42 09 259 an sich bekannt
Eine mit dem magnetischen Drehantrieb verbundene Zeitschaltuhr kann dafür sorgen, daß der Drehantrieb nach Pausen von vorbestimmbarer Dauer während ebenfalls voibestimmbarer Zeitabschnitte eingeschaltet wird und auf 20 diese Weise den Dispersionszustand der Hefeteilchen in der Bierflüssigkeit aufiechterhält nachdem dieser während der ersten Einschaltperiode des Drehantriebs (nach dem Aufsetzen des Fasses auf den Untersatz der Vorrichtung) zunächst hergestellt worden war. Man kann die Anordnung so treffen, daß diese erste Einschaltperiode des magnetischen Drehantriebs beim Aufsetzen des Fasses auf den Untersatz automatisch durch einen entsprechenden Sensor am Gehäuse erfolgt 25 Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Vorrichtung mit aufgesetztem Faß gemäß der Linie (I-I) in Fig. 2; und
Fig. 2 eine (teilweise geschnittene) Ansicht von unten gemäß der Linie (Π-Π) in Fig. 1.
Ein aus Edelstahl bestehendes, einen Untersatz bildendes Gehäuse (1) von kreisförmigem Grundriß hat einen 30 Ringfalz (2), der ein im übrigen lose aufgesetztes Faß (3) (Keg) hält und zentriert. Das Faß (3) besteht ebenfalls aus
Edelstahl und hat - wie bei Kegs üblich - eine Blase (4), an dem der eine Ringbördelung (6) aufweisende Kragen (5) mit angesetzt ist.
Im Gehäuse (1) ist - exzentrisch zur Hauptachse (7) des Fasses (3), längs der wie üblich ein Steigrohr (19) für das auszuschenkende Bier verläuft - ein Magnet (8) mit einem Nordpol (9) und einem Südpol (10) drehbar gelagert. Zu 35 diesem Zweck ist der Magnet (8) auf einer Welle (11) befestigt, die einerseits in einen am Gehäuse (1) befestigten
Lagerblock (12) ragt, andererseits eine Riemenscheibe (13) trägt. Die Riemenscheibe (13) wird über einen Riemen (14) von einerRiemenscheibe(15) kleineren Durchmessers angetrieben, dieauf der AbtriebswelleeinesElektromotors (16) sitzt Der Elektromotor (16) ist seinerseits ebenfalls am Gehäuse (1) befestigt der elektrische Anschluß ist nicht dargestellt 40 In der Blase (4) des Fasses (3), und damit in dem in der Blase (4) enthaltenen hefehaltigen Bier befindet sich ein mit Tetrafluoräthylen ummantelter Ferritstab (17) als Rührelement. Er wird vom Drehmagneten (8) angezogen und entsprechend dessen magnetischem Feld ausgerichtet In Fig. 2 sind zwei gegeneinander verdrehte Stellungen des Drehmagneten (8) und des Ferritstabes (17) in unterschiedlicher Linierung dargestellt.
Wird der Elektromotor (16) eingeschaltet so treibt er über den Keilriemen (14) den Drehmagneten (8) an. 45 Dieser nimmt - durch das Gehäuse (1) und den Boden (18) der Faß-Blase (4) hindurch - den Ferritstab (17) mit so daß dieser die am Boden (18) der Blase (4) sedimentierten Teilchen oder Zellen der Bierhefe aufrührt und wieder in einen Schwebezustand in der darüber befindlichen Bierflüssigkeit versetzt. Dabei geht vom Steigrohr (19) wegen der exzentrischen Anordnung von Drehmagnet (8) und Ferritstab (17) keine Störung aus.
Es hat sich gezeigt, daß es ausreicht wenn im Laufe von 24 Stunden der Elektromotor (16) zweimal für jeweils 50 5 Minuten in Tätigkeit gesetzt und somit das Bierhefe-Sediment aufgerührt wird. Diese Steuerung kann mit Hilfe einer in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellten Zeituhr geschehen, welche beispielsweise in die Netzzuleitung zum Elektromotor (16) eingeschaltet ist. -3- 55
Claims (6)
- 5 AT 395 577 B PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von Hefeteilchen in hefehaltigem Bier, das sich in einem am Ausschankort aufgestellten, vom Abfüller verschlossenen Transportfaß aus nicht-magnetisierbarem Material befindet, dadurch gekennzeichnet, daß ein stabförmiges magnetisierbares Rührelement (17) beim Verschließen des Fasses 10 (3) lose in diesem angeordnet und das Faß (3) auf einen den Faßboden (18) zentrierenden Untersatz (1) aufgesetzt ist, der einen magnetischen Drehantrieb (8) für das Rührelement (17) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem aus nicht-magnetisierbarem Edelstahl bestehenden, im wesentlichen zylindrischen Faß, welches sich stimseitig in ringförmigen Kragen fortsetzt (keg), dadurch gekennzeichnet, daß 15 der magnetische Drehantrieb mit einem Elektromotor (16) in einem ebenfalls aus Edelstahl bestehenden, den Unter satz (1) bildenden Gehäuse angeordnet ist, welches mit einem Ringfalz (2) hinter den Kragen (5) greift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührelement aus einem Ferritstab (17) besteht, der mit Tetrafluoräthylen ummantelt ist. 20
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des magnetischen Drehantriebs (8) exzentrisch gegenüber der Faßachse (7) versetzt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der magne- 25 tische Drehantrieb (8) miteinerZeitschaltuhr verbunden ist, die den Drehantrieb (8) nach Pausen von vorbestimmbarer Dauer während ebenfalls vorbestimmbarer Zeitabschnitte einschaltet.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Untersatz angeordneter Sensor den magnetischen Drehantrieb (8) beim Aufsetzen des Fasses (3) auf den Untersatz für den ersten Zeitabschnitt einschaltet. 30 Hiezu 1 Blatt Zeichnung 35 40 45 50 -4- 55
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