AT395345B - Gasdichtungsanordnung fuer eine welle - Google Patents

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AT395345B AT0275187A AT275187A AT395345B AT 395345 B AT395345 B AT 395345B AT 0275187 A AT0275187 A AT 0275187A AT 275187 A AT275187 A AT 275187A AT 395345 B AT395345 B AT 395345B
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Description

5 10 15 20 25 30 35 40 45 50
AT 395 345 B
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Gasdichtungsanordnung für eine Welle mit Dichtungsgehäuse,in dem Dichtungsgehäuse angeordnetemStator-Dichtungsringundauf der Welleangeordnetem, wellenfestem Rotor-Dichtungsring, wobei die beiden Dichtungsringe mit ihren Dichtungsstimflächen, von denen zumindest eine zu einem Umfangsrand offene Vertiefungen aufweist, gegeneinander mit einem Dichtungsspalt arbeiten der eine Leckratebestimmt, wobei der Stator-Dichtungsring mit einer vorgegebenen Andrückkraft in Richtung auf denRotor-Dichtungsring gedrückt ist und wobei außerdem der Rotor-Dichtungsring aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls und großer Härte besteht sowie der Stator-Dichtungsring freibeweglich gelagert ist. Die Auslegung einer solchen Gasdichtungsanoidnung erfolgt hiebei unter Berücksichtigung der speziellen Dichtungsaufgaben und nach der herrschenden Baulehre unter Anwendung der entsprechenden Methoden, die die Ingenieurwissenschaft seit 1925 zu diesem Thema entwickelt hat Geeignete Hartdichtungswerkstoffe sind z. B. in der Literaturstelle VDI-Zeitschrift 102 (1960), Nr. 18, Seiten 728 bis 732, beschrieben. Bei der bekannten gattungsgemäßen Dichtungsanordnung gemäß der EP-OS13 678 sind die Vertiefungen von zumindest einem Umfangsrand des entsprechenden Dichtungsringes ausgehende Spiralnuten. Es besteht lediglich der Rotor-Dichtungsring aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls und großer Härte. Der Stator-Dichtungsring besteht zwingend aus einem Werkstoff von vergleichsweise kleinem Elastizitätsmodul und geringer Härte, nämlich aus Kohlenstoff, dessen Wärmeleitfähigkeit nicht ausgezeichnet ist. Auf das Porenvolumen und die Oberflächenrauhigkeit der Dichtungsstimflächen wird kein besonderer Wert gelegt. Aus dem verhältnismäßig kleinen Elastizitätsmodul und der Wärmeleitfähigkeit des Stator-Dichtungsringes dieser bekannten Dichtungsanordnung resultiert eine durch die Arbeitstemperatur der Dichtungsanordnung bedingte Verwindungsverformung, eine sogenannte Stülpung. Tatsächlich beträgt das Temperaturgefälle in axialer Richtung 25 °C und mehr. Eine solche Verwindungsverformung des Stator-Dichtungsringes würde die Dichtungsverhältnisse und die Standzeit beider Dichtungsringe und damit der Dichtungsanordnung insgesamt nachteilig beeinflussen. Im Rahmen der bekannten gattungsgemäßen Maßnahmen sind daher die Anordnung und die Auslegung so getroffen, daß der Verwindungsverformung entgegenwirkende Momente aus der Druckverteilung im Dichtungsspalt entstehen. Zwingend notwendig dazu ist, daß die Vertiefungen förderwirksame, einePumpwirkung erzeugende Spiralrillen sind und daß die Spiralrillen, die zumindest im Rotor-Dichtungsring angeordnet sind, lediglich von einem Umfang der Dichtungsstimfläche ausgehen sowie an einem Damm oder Steg enden, wobei in bezug auf die Spiralrillentiefe, in bezug auf das sogenannte Stegbreitenverhältnis sowie in bezug auf das Gleichgewicht bestimmte zahlenmäßige Parameter eingehalten werden müssen. Selbst wenn man diese zwingenden Maßnahmen verwirklicht, ist der erreichte Effekt unbefriedigend. Die Planparallelität der Dichtungsstimflächen läßt sich lediglich zu maximal 70 % wieder hersteilen. Das alles beruht darauf, daß die bekannten Maßnahmen auf die tribologischen Eigenschaften der Dichtung (wie Tragfähigkeit, Steifheit, Reibmoment) keine Rücksicht nehmen, während daraus resultierende Mängel durch den Versuch einer Rückstellung der Verwindungsverformungen des Stator-Dichtungsringes nicht ausreichend kompensiert werden können. Im übrigen muß bei der bekannten Ausfühmngsform eine störend hohe Leckrate in Kauf genommen werden, die mit zunehmender Drehzahl der Welle und damit des Rotor-Dichtungsringes wegen der Pumpwirkung der Spiralrillen in starkem Maße zunimmt und durch die nur unvollständige Rückstellung noch vergrößert wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gasdichtungsanordnung zu schaffen, bei der die tribologischen Eigenschaften so eingerichtet sind, daß die Erzeugung von die Verwindungs verformungen rückstellenden Momen-tenausder Druckverteilung im Dichtungsspaltnichtmehr erforderlich ist. Darüber hinaus soll dieLeckrate minimiert werden. Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß auch der Stator-Dichtungsring aus einem Hartdichtungs-weikstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls und großer Härte besteht und unter den Betriebsbedingungen nahezu verwindungsverformungsfrei ausgebildet ist und daß durch die Ausbildung und Anordnung der zum Umfangsrand offenen Vertiefungen - die Leckrate minimiert ist. Das läßt sich auf verschiedene Weiseverwirklichen. Eine besondere Ausführungsform der Erfindung istgekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale: a) Beide Dichtungsringe bestehen aus einem Hartdichtungswerkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit von über 70 W/mK (= kJ/mhK), großen Elastizitätsmoduls von über 250 000 N/mm^, b) beide Dichtungsringe besitzen ein Porenvolumen von unter 1 % sowie eine Oberflächenrauhigkeit von unter 0,3 pm (Ra), vorzugsweise von unter 0,03 pm (Ra), c) die Vertiefungen sind als förderwirksame Spiralrillen ausgebildet.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale: a) Beide Dichtungsringe bestehen aus einem Hartdichtungswerkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit von über 70 W/mK (= kJ/mhK), großen Elastizitätsmoduls von über 250 000 N/mm^, -2- 55
AT 395 345 B b) beide Dichtungsringe besitzen ein Porenvolumen von unter 1 % sowie eine Oberflächenrauhigkeit von unter 0,3 pm (Ra), vorzugsweise von unter 0,03 pm (Ra), c) die Vertiefungen sind druckwirksam und besitzen zumindest eine Staukante. S Spiralrillen sind in gasdynamischer Hinsicht Elemente, die eine definierte Förderung bewirken. Diese ist erfindungsgemäß jedoch nicht erforderlich und kann dem Leckstram entgegenwirken.
Vertiefungen mit einer Staukante sind demgegenüber in gasdynamischer HinsichtElemente, die einer definierten Förderung des Gases entgegenwirken, nämlich eine Stauung bewirken. Die Staukanten wiiken dem Pumpeffekt entgegen. Ein Flächenträgheitsmoment kann mit den modernen computergestützten Rechenmethoden der techni-10 sehen Mechanik unschwer ermittelt werden. Ra bezeichnet den Mittenrauhigkeitswert nach DIN 4768. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weisen zusätzlich die Dichtungsstirnflächen bei Zimmertemperatur und bei einem Temperaturgradienten von Null eine Ebenheit von 0,4 pm pro 100 mm Durchmesser auf.
Unter Beachtung der angegebenen Forderung über Wärmeleitfähigkeit, Elastizitätsmodul- und Härte können die Dichtungsringe aus verschiedenen Werkstoffen aufgebaut werden. Bewährt hat sich, daß die Dichtungsringe aus 15 einem Werkstoff der Gruppe „Wolframcarbid, Siliciumcarbid, Silicium/Siliciumcarbid-Compound, Titancarbid“ oder Mischungen davon bestehen. Sie werden z. B. durch Sintern oder Preßsintem hergestellt, wobei das Porenvolumen einstellbar ist. Im Rahmen der Erfindung können beide Dichtungsringe aus dem gleichen Werkstoff aufgebaut sein. Man kann aber auch die Anordnung so treffen, daß die Dichtungsringe in bezug auf den Stator-Dichtungsring einerseits und den Rotor-Dichtungsring anderseits Paarungen der vorgenannten Werkstoffe aufweisen. 20 Im Sinne einer Optimierung lehrt die Erfindung, daß die Dichtungsringe ein Porenvolumen unter 0,5 % aufweisen. Der Stator-Dichtungsring weist vorzugsweise einen Ringquerschnitt auf, dessen Ringhöhe in axialer Richtung zumindest dem Zweifachen der Ringbreite entspricht
In bezug auf die Anordnung der Vertiefungen ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gasdichtungsanordnung dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen wie an sich bekannt an einem Umfang der 25 Dichtungsstimflächen beginnen undan einem Damm der Dichtungsstimflächen enden, der aus dem spiralrillenffeien
Teil der Dichtungsstimflächen besteht. Die Vertiefungen können aber auch sowohl vom Innendurchmesser als auch vom Außendurchmesser der Dichtungsstimflächen ausgehen und an einem mittigen vertiefungsfreien Damm enden. In diesem Falle kann die Ausführungsform mit Spiralrillen so eingerichtet sein, daß die Pumpwirkungen einander entgegengerichtet sind. Insbesondere bei der Ausführungsform mit Staukanten ist es vorteilhaft, die Vertiefungen 30 an einem mäanderförmig verlaufenden Damm enden zu lassen. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Dichtungs-
Stirnflächen mit einer Notlaufausrüstung zu versehen. Diese kann z. B. aus einer Auflage von einigen pm aus Graphit, Polytetrafluoräthylen od. dgl. bestehen. Sie kann aber auch aus in den Dichtungswerkstoff eingelagertem Kohlenstoff bestehen.
Von besonderer Bedeutung istim Rahmen der Erfindung bei der Ausführungsform mit Staukanten die Gestaltung 35 der Vertiefungen. In diesem Zusammenhang ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Staukante der Vertiefungen in radialer Richtung verläuft Die Staukante kann aber auch als kreisbogenförmiger Abschnitt von in der Draufsicht kreisförmigen Vertiefungen ausgeführt sein. Ein anderer Vorschlag der Erfindung geht dahin, die Staukante als Seitenkante von in der Draufsicht dreieckförmigen Vertiefungen auszuführen, deren Dreieckspitze am Umfangsrand abgeschnitten ist Stets empfiehlt es sich, die 40 Anordnung so zu treffen, daß die Vertiefungen in bezug auf eine in radialer Richtung verlaufende Linie symmetrisch ausgeführt sind. Istdiese Symmetrieerfüllt, so arbeitet die erfindungsgemäße Gasdichtungsanordnungdrehrichtungsunabhängig. Ist dieses nicht erforderlich oder nicht erwünscht, so können die Vertiefungen mit Staukante unsymmetrisch, z. B. L-förmig, gestaltet sein. Die Tiefe der Vertiefungen liegt im pm-Bereich.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Gasdichtungsanordnung die 45 tribologischen Eigenschaften so kombiniert und die Vertiefungen so eingerichtet sind, daß die Erzeugung von die Verwindungsverformungen riickstellenden Momenten aus der Druckverteilung im Dichtungsspalt nicht mehr erforderlich ist. Auf Vertiefungen, die eine ausgeprägte Pumpwirkung erzeugen, kann verzichtet werden und wird bei der Ausführungsform mit Staukanten praktisch vollständig verzichtet, was die Leckrate beachtlich reduziert. Vergleicht man eine zum Stand der Technik gehörende gattungsgemäße Gasdichtungsanordnung bei sonst gleicher 50 Auslegung für gleiche Betriebsverhältnisse mit einer erfindungsgemäßen Gasdichtungsanordnung, so läßt sich die
Leckrate um zumindest 50 % reduzieren. Dazu trägt auch bei, daß die Dichtungsringe im Betrieb zwar eine Temperaturerhöhung erfahren, diese besitzt jedoch nach dem Einlaufen und daraus resultierendem Temperaturgleichgewicht einen so geringen Temperaturgradienten, daß schon aus diesem Grunde störende Verwindungsverformungen praktisch nicht auftreten. Das Temperaturgefälle in axialer Richtung liegt unter 1 °C, 55 während es bei den eingangs behandelten bekannten Ausführungsformen fast 25 °C beträgt. Das gilt für alle üblichen
Größen der Gasdichtungsanordnung, Wellendurchmesser z. B. 50 bis250mm, Gleitgeschwindigkeit bis 150 m/sek. Im übrigen wirkt das Flächenträgheitsmoment des Stator-Dichtungsringes den Verwindungsverformungen entge- -3-

Claims (14)

  1. AT 395 345 B gen. Hinzu kommt, daß das geringe Porenvolumen und die geringe Oberflächenrauhigkeit in dem Bereich, in dem Vertiefungen nicht angeordnet sind, die Leckrate weiter reduzieren. Überraschenderweise bestehen auch keinerlei Einlaufjprobleme. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung 5 ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Gasdichtungsanordnung im montierten Zustand, Fig. 2 eine Ansicht des Rotor-Dichtungsringes aus dem Gegenstand nach Fig. 1, die Fig. 3,4 und S andere Ausführungsformen des Gegenstandes der Fig. 2, und die 10 Fig. 6 und 7 weitere Ausführungsformen des Gegenstandes der Fig. 2. Die in den Fig. dargestellte Gasdichtungsanordnung für eine Welle (1) besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Dichtungsgehäuse (2), einem in dem Dichtungsgehäuse (2) angeordneten Stator-Dichtungsring (3) und einem auf der Welle (1) angeordneten, wellenfesten Rotor-Dichtungsring (4). Die beiden Dichtungsringe (3, 4) 15 arbeiten mit ihren Dichtungsstimflächen (3a) bzw. (4a), von denen im Ausführungsbeispiel die des Rotor-Dichtungsringes (4) zu einem Umfangsrand hin offene Vertiefungen (5) aufweist, gegeneinander mit einem Dichtungsspalt bei (6), der aus Maßstabsgründen nicht erkennbar ist Der Stator-Dichtungsring (3) arbeitet mit einer vorgegebenen Andrückkraft, die im Ausführungsbeispiel mit über den Umfang des Stator-Dichtungsringes (3) verteilten Federn (7) resultiert, in Richtung auf den Rotor-Dichtungsring (4). Der Rotor-Dichtungsring (4) besteht 20 aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls bei großer Härte. Er ist praktisch verformungsfrei. Der Stator-Dichtungsring (3), der eine Ringhöhe (8) aufweist, die größer ist als seine Dichtungs-stimflächenbreite (9), ist beweglich gelagert. Die beiden Dichtungsringe (3, 4) bestehen aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls und großer Härte. Beide Dichtungsringe (3, 4) besitzen das vorstehend angegebene geringe 25 Porenvolumen und die vorstehend angegebene geringe Oberflächenrauhigkeit. Der Stator-Dichtungsring (3) besitzt im übrigen ein Flächenträgheitsmoment, welches temperaturbedingten Verwindungsverformungen seiner Dichtungsstimfläche (3a) entgegenwirkt. Das läßt der aus der Fig. 1 entnehmbare Ringquerschnitt nachvollziehen. Die Vertiefungen (5), zu denen auf die Fig. 2 und 3 verwiesen wird, sind, ohne Rücksicht auf die Ausbildung von den Verwindungsverformungen entgegenwirkenden Momenten aus der Druckverteilung im Dichtungsspalt bei (6) 30 so ausgebildet und eingerichtet, daß die Leckrate minimim wird. Das erreicht man wegen der Staukanten (5a), die einem Pumpeffekt entgegenwirken. In den Fig. 2 und 3 sind die Vertiefungen T-förmig mit radialen Staukanten (5a) ausgeführt. In Fig. 4 sind die Vertiefungen (5) kreisförmig, in Fig. 5 dreieckförmig mit gleichsam äbgeschnittener Spitze. Alle dargestellten Ausführungsformen sind symmetrisch in bezug auf einen Radius (5b). Im Rahmen der Erfindung können die Vertiefungen aber auch unsymmetrisch ausgeführt sein. Die Tiefe der Vertiefungen (5) liegt 35 vorzugsweise unter 2,5 pm. Die Dichtungsstimflächen (3a, 4a) sind bei Zimmertemperaturen bei einem Temperaturgradienten von Null bis auf eine Ungenauigkeit praktisch vollkommen eben. Die Dichtungsringe (3,4) bestehen aus einem der angegebenen Werkstoffe oder entsprechenden Paarungen. Aus den Fig. 2 sowie 4 und 5 entnimmt man, daß die Vertiefungen (5) an einem Umfang der Dichtungsstimfläche (4a) beginnen und an einem Damm (10) der Dichtungsstimfläche (4a) enden, der aus dem vertiefungsfreien Teil der 40 Dichtungsstimfläche (4a) besteht. Gemäß Fig. 3 beginnen die Vertiefungen (5) sowohl am Innendurchmesser als auch am Außendurchmesser der Dichtungsstimfläche (4a). Sie enden an einem mittigen, vertiefungsfreien Damm (10). Der Damm (10) verläuft in Fig. 3 gleichsam mäanderförmig. Die Dichtungsstimflächen (3a, 4a) können eine Notlaufausrüstunggeringer Dickeaus Graphit,Polytetrafluoräthylen od. dgl. tragen, was aus Maßstabsgründen nicht gezeichnet werden konnte. 45 Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 sind die Vertiefungen (5) Spiralnuten. Im übrigen besteht Übereinstimmung mit der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3. PATENTANSPRÜCHE 1. Gasdichtungsanordnung für eine Welle mit Dichtungsgehäuse, in dem Dichtungsgehäuse angeordnetem Stator-DichtungsringundaufderWelleangeordnetem, wellenfestem Rotor-Dichtungsring, wobei diebeiden Dichtungsringe -4- 50 AT 395 345 B mit ihren Dichtungsstimflächen, von denen zumindest eine zu einem Umfangsrand offene Vertiefungen aufweist, gegeneinander mit einem Dichtungsspalt arbeiten, der eine Leckrate bestimmt, wobei der Stator-Dichtungsring mit einer vorgegebenen Andrückkraft in Richtung auf den Rotor-Dichtungsring gedrückt ist, und wobei außerdem der Rotor-Dichtungsring aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit sowie großen Elastizitätsmoduls und großer Härte besteht, während der Stator-Dichtungsring freibeweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Stator-Diehtungsring(3)aus einem Hartdichtungsweikstoff hoher WärmeleitfähigkeitsowiegioßenElastizitätsmoduls und großer Härte besteht und unter den Betriebsbedingungen nahezu verwindungsverformungsfrei ausgebildet ist und daß durch die Ausbildung und Anordnung der zum Umfangsrand offenen Vertiefungen (5) die Leckrate minimiert ist.
  2. 2. Gasdichtungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Beide Dichtungsringe (3,4) bestehen aus einem Hartdichtungswerkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit von über 70 W/mK (= kJ/mhK) und großen Elastizitätsmoduls von über 250 000 N/mrn^, b) beide Dichtungsringe (3,4) besitzen ein Porenvolumen von unter 1 % sowie eine Oberflächenrauhigkeit von unter 03 μπι (Ra), vorzugsweise von unter 0,03 pm (Ra), c) die Vertiefungen (5) sind als förderwirksame Spiralrillen ausgebildet. (Fig. 6 und 7)
  3. 3. Gasdichtungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Beide Dichtungsringe (3,4) bestehen aus einem Hartdichtungswerkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit von über 70 W/mK (= kJ/mhK) und großen Elastizitätsmoduls von über 250 000 N/mm2, b) beide Dichtungsringe (3,4) besitzen ein Porenvolumen von unter 1 % sowie eine Oberflächenrauhigkeit von unter 0,3 pm (Ra), vorzugsweise von unter 0,03 pm (Ra), c) die Vertiefungen (5) sind druckwirksam und besitzen zumindest eine Staukante (5a). (Fig. 2 bis 5)
  4. 4. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe (3,4) aus einem der Werkstoffe der Gruppe „Wolframcarbid, Siliciumcarbid, Silicium/Siliciumcarbid-Compound, Titancarbid“ oder Mischungen davon bestehen.
  5. 5. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstimflächen (3a, 4a) bei Zimmertemperatur und bei einem Temperaturgradienten von Null eine Ebenheit von 0,4 pm pro 100 mm Durchmesser aufweisen.
  6. 6. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe (3, 4) ein Porenvolumen unter 0,5 % aufweisen.
  7. 7. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator-Dichtungsring (3) einen Ringquerschnitt aufweist, dessen Ringhöhe in axialer Richtung zumindest dem Zweifachen der Ringbreite entspricht.
  8. 8. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5) wie an sich bekannt, an einem Umfang der Dichtungsstimflächen (3a; 4a) beginnen und an einem Damm (10) der Dichtungsstimflächen (3a; 4a) enden, der aus dem spiralrillenfreien Teil der Dichtungsstimflächen (3a; 4a) besteht. (Fig. 2 bis 7)
  9. 9. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5) sowohl vom Innendurchmesser als auch vom Außendurchmesser der Dichtungsstimflächen (3a; 4a) ausgehen, (in der Ausführungsform mit Spiralrillen einander entgegengerichtete Pumpwirkungen erzeugen) und an einem mittigen, vertiefungsfreien Damm (10) enden. (Fig. 3 und 7)
  10. 10. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Staukante (5a) der Vertiefungen (5) in radialer Richtung verläuft. (Fig. 2 und 3)
  11. 11. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Staukante (5a) der Vertiefungen (5) als kreisbogenförmiger Abschnitt von in der Draufsicht kreisförmigen Vertiefungen (5) ausgeführt ist. (Fig. 4) -5- AT 395 345 B
  12. 12. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Staukante (5a) der Vertiefungen (5) als Seitenkante von in der Draufsicht dreieckförmigen Vertiefungen (5) ausgeführt ist, deren Dreieckspitze am Umfangsrand abgeschnitten ist. (Fig. 5)
  13. 13. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7 sowie 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5) in Bezug auf eine in radialer Richtung verlaufende Linie (5b) symmetrisch ausgeführt sind. (Fig. 2 bis 5)
  14. 14. Gasdichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7 sowie 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (5) an einem mäanderförmig verlaufenden Damm (10) enden. (Fig. 3) Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -6-
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