AT394931B - Umwandelbares polstermoebel - Google Patents
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Description
AT 394 931B
Die Erfindung betrifft ein umwandelbares Polstermübel mit lösbar miteinander verbindbaren und aus Sitzpolstem und Rückenlehnen bestehenden Polsterelementen, bei dem die Sitzpolster im Grundriß das Aussehen der Draufsicht auf sphärische Dreiecke mit gewölbten Seiten besitzen, wobei die absoluten Werte der Krümmungsradien der Seiten dies» losen Dreiecke gleich groß sind, und die Rückenlehnen mit mindestens einer der gewölbten Seiten der Sitzpolster lösbar verbindbar und der Wölbung der Sitzpolster angepaßt sind.
Polstermöbel der eingangs genannten Art sind bekannt und z. B. in der US-PS 39 55 850 beschrieben. In ihrer Draufsicht sind die Sitzpolster mit zwei konvergierenden konkaven Seiten der bekannten Polsterelemente im wesentlichen halbkreisförmig. Die konkaven Seiten der Sitzpolster sind komplementär zu den konvexen (halbkreisförmigen) Seiten benachbarter Sitzpolst» ausgebildet, so daß die Sitzpolster nur begrenzt miteinander kombiniert w»den können.
Ausgehend von dem obigen Stand d» Technik liegt d» Erfindung die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Polstermöbel ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden, daß mit weniger Sitzpolstem und Rückenlehnen deutlich mehrere unterschiedliche Polstermöbel zusammenbaubar sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seitenwände der Dreiecke gleich groß sind und daß jeweils zwei Seiten konvex gewölbt sind, während die dritte Seite konkav ist.
Die Form der elementaren Einheiten der Polstermöbel ist somit so gewählt, daß die aus ihnen gebildeten Sessel oder Couch unregelmäßige Formen besitzen. Die Sitzkanten sind hiebei zum Benutzer hin bzw. von ihm weg gewölbt. Darüber hinaus ist es möglich, ein Bett oder eine Couch zu bilden, das bzw. die in vertikaler Draufsicht eine kreisrunde Fläche besitzt, die von einer ringförmigen Rückenlehne umgeben ist.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die Krümmungsradien der konkaven Seiten der Rückenlehnen den Krümmungsradien der konvexen Seiten der Sitzpolst» entsprechen.
Dadurch schmiegen sich die Elemente spaltlos aneinander und bewirken einen guten Halt, wenn sie beispielsweise durch eine Hakenverbindung gekuppelt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht bei einem Polstermöbel mit mehreren Sitzpolstem und Rückenlehnen vor, daß mindestens zwei Rückenlehnen jeweils mindestens eine ebene und vertikal verlaufende Schmalseite besitzen, welche die konkaven Seiten der Rückenlehnen unter einem Winkel schneiden, der verschieden von 90° ist. Dadurch bilden mehrere aneinandergereihte Rückenlehnen nicht zwangsläufig einen Kreis sondern können auch im wesentlichen gerade oder in einer von der Kreisform abweichenden Kurvenform verlaufen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 2 ein Sitzpolster in vertikaler Draufsicht, Fig. 3 einen Sessel mit zwei Lehnen in vertikaler Draufsicht, Fig. 4 den in Fig. 3 dargestellten Sessel in Richtung des Pfeiles (IV) nach Fig. 3, Fig. 5 eine aus drei Sitzpolstem bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 6 die in Fig. 5 dargestellte Couch in Richtung des Pfeiles (VI), Fig. 7 eine weitere, aus zwei Sitzpolstem und zwei Rückenlehnen bestelrende Couch, Fig. 8 eine aus drei Sitzpolstem und drei Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 9 eine aus drei Sitzpolstem und zwei Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 10 eine aus fünf Sitzpolstem und vier Rückenlehnen besteltende Couch, Fig. 11 eine aus sechs Sitzpolstem und fünf Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 12 eine aus sieben Sitzpolstem und sechs Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 13 eine aus vier Sitzpolstem und 4 Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht, Fig. 14 eine aus vier Sitzpolstem und drei Rückenlehnen bestehende Couch in v»tikal» Draufsicht und Fig. 15 eine aus vier Sitzpolster und vier Rückenlehnen bestehende Couch in vertikaler Draufsicht
In Fig. 1 ist ein umwandelbares Polstermöbel mit lösbar miteinand» v»bindbaren und aus Sitzpolstem (10, 12, 14, 16, 18) und (20) und Rückenlehnen (11, 13, 15, 17, 19) und (21) bestehenden Polsterelementen (1,2,3,4,5) und (6) dargestellt Die Sitzpolster (10) bis (20) besitzen in ihrer Draufsicht die Form von sphärischen Dreiecken, und zwar derart, daß die Länge der Seiten (a, b) und (c) der Dreiecke gleich groß sind und daß jeweils Seiten (a, c) konvex gewölbt sind, während die dritte Seite (b) konkav ist. Die Rückenlehnen (11) bis (21) sind hiebei mit den konvexen Seiten (a, c) der Sitzpolstem (10) bis (20) lösbar verbindbar.
Die absoluten Werte der Krümmungsradien der Seiten (a, b) und (c) der Dreiecke sind gleich groß. Dadurch ist es möglich, jeweils zwei oder mehrere Sitzpolster (10,12,14,16,18,20) lückenlos aneinanderzureihen und zusammenzufügen.
Die mit den Sitzpolstem (10,12,14,16,18, 20) lösbar verbindbaren Seiten der Rückenlehnen (11, 13, 15,17, 19, 21) sind konkav ausgebildet und auf die konvexen Seiten (a, b, c) der Sitzpolster (10, 12,14,16,18, 20) angepaßt. Ferner läßt die Fig. 1 erkennen, daß die Krümmungsradien der konkaven Seiten der Rückenlehnen (11,13,15,17,19, 21) den Krümmungsradien der konvexen Seiten (a, b, c) der Sitzpolster (10, 12, 14, 16, 18, 20) entsprechen.
Das in Fig. 1 dargestellte Polstermöbel besteht aus sechs Sitzpolstem (10, 12, 14, 16, 18, 20) und sechs Rückenlehnen (11, 13, 15, 17, 19, 21). Die Rückenlehnen (11) und (13) sind hiebei so ausgebildet, daß sie zwei vertikal verlaufende Schmalseiten (30) und (31) besitzen, welche die konkaven Seiten -2-
Claims (3)
- AT 394 931B (35) und (36) der Rückenlehnen (11) und (13) unter einem Winkel (a) bzw. (ß) schneiden, der verschieden von 90° ist. Zwischen diesen Rückenlehnen (11) und (13) ist ein keilförmiger Einsatz (68) angeordnet, so daß die Rückenlehnen (11,13) in vertikaler Draufsicht die Form eines Ringes aufweisen. Das Polstermöbel nach Fig. 1 besteht auch aus sechs miteinander formschlüssig verbindbaren Polsteielementen (1) bis (6), die jeweils aus einem Sitzpolster (10, 12, 14, 16, 18, 20) und einer Rückenlehne (11, 13, 15, 17, 19, 21) bestehen. Fig. 2 zeigt, wie die Aufsicht eines Sitzpolsters (10, 12, 14, 16, 18, 20) dargestellt werden kann, nämlich durch drei Kreise (Kj, K2) und (K3), die sich schneiden, wobei der Mittelpunkt jedes Kreises (Kj, K2, *^3) ™ Schnittpunkt der anderen zwei Kreise (Kj, K2, K-j) liegt. Diese Fläche ist als eine Schnittfläche jeweils zweier Kreise (Kj, K2, K3) angegeben, die in jeweils zwei Kreisen (Kj, K2, K3), nicht jedoch im dritten (Kj-, K2-, K-j-) Kreis liegt. Die Fig. 3 und 4 lassen einen Sessel bzw. eine Couch mit einem Sitzpolster (10) und zwei Rückenlehnen (15) und (17) erkennen. Die Rückenlehnen (15) und (17) decken die konvexen Seiten (a, c) des Sitzpolsters (10) ab. Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Couch besteht aus drei Sitzpolstem (10, 12) und (14), die so zusammengefügt sind, daß die Rückenlehnen (15,17) und (19) einen Ringabschnitt bilden. Die in der Fig. 7 dargestellte Couch besteht aus zwei Sitzpolstem (10) und (12) und zwei Rückenlehnen (15) und (17). Die Rückenlehnen (15) und (17) bilden einen Abschnitt eines Ringes, während die Sitzpolster (10) und (12) so zusammengefügt sind, daß die Sitzkante in vertikaler Draufsicht von einer konkaven und von einer konvexen Seite (a, c) bzw. (b) gebildet ist Die in Fig. 8 dargestellte Couch besteht aus drei Sitzpolstem (10,12) und (14), die von drei zu einem Ringabschnitt zusammengefügten Rückenlehnen (15,17,19) umgeben sind. Die Sitzkante ist in diesem Falle in vertikaler Draufsicht gesehen konvex ausgebildet. Die in Fig. 9 dargestellte Couch besteht aus drei Sitzpolstem (10,12) und (14) und zwei Rückenlehnen (11) und (13), deren einander zugekehrten Schmalseiten die konkaven Seiten der Rückenlehnen (11,13) unter einem Winkel schneiden, der geringer als 90° ist Somit ergibt sich eine Rückenlehne (10,13) in Form einer Doppelschwinge. Die Sitzkante ist in vertikaler Draufsicht gesehen im Mittelbereich konkav, während sie im Außenbereich konvex ausgebildet ist. Die in Fig. 10 dargestellte Couch besteht aus fünf Sitzpolstem (10, 12, 14, 16) und (18) und vier Rückenlehnen (11, 13,15) und (17). Die Sitzkante dieser Couch hat in vertikaler Draufsicht gesehen einen sinusförmigen Verlauf. Die in Fig. 11 dargestellte Couch besteht aus sechs Sitzpolstem (10, 12, 14, 16, 18, 20) und fünf Rückenlehnen (11,13,15,17,19). Der mittlere Abschnitt der Sitzkante ist in vertikaler Draufsicht gesehen ausgebildet, während die seitlich vom mittleren Abschnitt angeordneten Sitzkanten konvex ausgebildet sind. Die in Fig. 12 dargestellte Couch bzw. das Sofa besteht aus sieben Sitzpolstem (10,12,14,16,18, 20, 22) und sechs Rückenlehnen (11, 13, 15, 17, 19, 21). Die aus den einzelnen Rückenlehnen (11, 13,15,17,19, 21) bestehende Rückenlehne hat in vertikaler Draufsicht die Form einer Drei, während die Sitzkante in vertikaler Draufsicht im mittleren Bereich konkav und im seitlichen Bereich konvex ausgebildet ist. Die in Fig. 13 dargestellte Couch besteht aus vier Sitzpolstem (10,12,14,16) und vier Rückenlehnen (15, 17, 19, 21). Die Rückenlehnen (15, 17, 19, 21) sind zu einem Kreisbogen zusammengesetzt, während die Sitzkante in vertikaler Draufsicht gesehen aus einem konvexen und einem konkaven Abschnitt besteht. Die in Fig. 14 dargestellte Couch besteht aus vier Sitzpolstem (10,12,14,16) und drei Rückenlehnen (11,13) und (15). Der mittlere Bereich der Sitzkante ist in vertikaler Draufsicht gesehen konkav und an ihn schließen sich zwei konvexe Abschnitte an. Schließlich zeigt die Fig. 15 eine Couch, die aus vier Sitzelementen (10, 12, 14, 16) und vier Rückenelementen (15, 17, 19, 21) besteht. Die einzelnen Sitzpolster (10, 12, 14, 16) sind so zusammengefügt, daß zwischen dem Sitzpolster (12) und der Rückenlehne (17) ein Freiraum (67) gebildet ist Die Sitzkante ist in vertikaler Draufsicht gesehen konvex ausgebildet. PATENTANSPRÜCHE 1. Umwandelbares Polstermöbel mit lösbar miteinander verbindbaren und aus Sitzpolstem und Rückenlehnen bestehenden Polsterelementen, bei dem die Sitzpolster im Grundriß das Aussehen der Draufsicht auf sphärische Dreiecke mit gewölbten Seiten besitzen, wobei die absoluten Werte der Krümmungsradien der Seiten dieser Bogendreiecke gleich groß sind, und die Rückenlehnen mit mindestens einer der gewölbten Seiten der Sitzpolster -3- AT 394 931 B lösbar verbindbar und der Wölbung der Sitzpolster angepaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (a, b, c) der Dreiecke gleich groß sind und daß jeweils zwei Seiten (a, c) konvex gewölbt sind, während die dritte Seite (b) konkav ist.
- 2. Polstermöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmungsradien der konkaven Seiten (35, 36) der Rückenlehnen (11,13,15,17,19, 21) den Krümmungsradien der konvexen Seiten (a, b, c) der Sitzpolster (10, 12, 14, 16, 18, 20) entsprechen.
- 3. Polstermöbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2 mit mehreren Sitzpolstem und Rückenlehnen, dadurch 10 gekennzeichnet, daß mindestens zwei Rückenlehnen (11,13) jeweils mindestens eine ebene und vertikal verlaufende Schmalseite (30,31) besitzen, welche die konkaven Seiten (35, 36) der Rückenlehnen (11,13) unter einem Winkel schneiden, der verschied«! von 90° ist. 15 Hiezu 5 Blatt Zeichnung«! -4-
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