AT394615B - Fertigzarge mit nachtraeglich angebrachten zargenzierleisten - Google Patents

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Description

AT 394 615 B
Die Erfindung betrifft eine Fertigzarge mit nachträglich angebrachten Zargenzierleisten.
Zargen mit Zargenzierleisten für Verkleidungen von Mauerdurchbrüchen bzw. zum Einsetzen von Türen sind z. B. aus Spannagel F., "Die Bauschreinerei", Bd. 1, Otto Maier Verlag Ravensburg 1949, bekannt. Derartige Fertigzargen werden von den Herstellerfirmen in großer Anzahl und in verschiedensten Ausgestaltungen auf Lager gehalten. Dabei tritt das Problem auf, daß Kunden in gewissen Fällen im Nachhinein einen Abschluß der Fertigzarge mit verschiedenartigen Zargenzierleisten wünschen und es ist schwierig, die Verbindung zwischen der Zargenzierleiste und der endgefertigten Fertigzarge zu gestalten. Die Erfindung richtet sich dabei insbesondere auf Fertigzargen, die bereits montagefertig vorgeformt oder schon montiert sind, wobei an diesen fertiggestellten Fertigzargen nachttäglich Zargenzierleisten montiert werden sollen, wobei jedoch weder an den Zargenzierleisten noch an den Fertigzargen Montagebauteile vorhanden sind. Es sollen somit endgefertigte, auf Lager gehaltene Bauteile an Ort und Stelle beim Einbau sachgemäß und rasch verbunden werden bzw. Serienbauteile sollen bei der Montage komplettiert und zwar ohne Bohren und ohne der Verwendung von zu verkittende Nagellöcher in den Zierleisten hinterlassenden Nägeln verbunden werden. Überdies soll die Montage ohne Ausbildung von Spalten zwischen den Teilen und ohne den Einsatz von Schraubzwingen vor sich gehen, welche die Oberflächen der Bauteile beschädigen können.
Erfindungsgemäß werden diese Probleme dadurch gelöst, daß zur Befestigung der Zargenzierleiste an der Fertigzarge an der seitlichen Endfläche der Fertigzarge ein Halteteil nachträglich befestigt z. B. angeklebt, angeleimt, angeschraubt od. dgl., der zumindest einen Vorsprung und/oder zumindest eine Nut aufweist, auf den bzw. in die eine entsprechende Nut bzw. ein entsprechender Vorsprung der Zargenzierleiste auf- bzw. eingesetzt ist bzw. sind. Es wird somit auf die seitliche endgefertigte Endfläche der Zarge nachträglich ein ebenfalls vorrätig gehaltener Haltebauteil als Zwischenstück aufgesetzt, und zwar angestiftet, angenagelt oder angeklebt, welcher als Träger für die Zargenzierleiste fungiert und von der aufgesetzten Zargenzierleiste vollständig gegen Sicht abgedeckt wird. Auf diese Weise kann an Ort und Stelle eine rasche und einfache Verbindung zwischen der Fertigzarge und Zargenzierleisten hergestellt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Halteteil von einer sich zumindest über einen Teilbereich, vorzugsweise die gesamte Höhe und/oder Breite der seitlichen Endfläche der Fertigzarge erstreckenden Leiste, vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff, gebildet ist, die über die Vorderseite der Fertigzarge vorsteht und/oder zumindest einen seitlich vorstehenden Teil bzw. Steg aufweist, auf welchen die Zargenzierleiste mit zumindest einer Nut aufgesetzt ist. Wesentlich für die Erfindung ist es, daß an dem Halteteil Vorsprünge bzw. Stege oder Nuten ausgebildet sind, auf bzw. in die angepaßte Ausnehmungen bzw. Nuten bzw. Vorsprünge der Zargenzierleiste auf- bzw. einsetzbar sind.
Es kann vorgesehen sein, daß mehrere einzelne Halteteile längs eines Seitenteiles der Fertigzarge vorgesehen sind oder daß ein durchgehender Halteteil vorgesehen ist, der durchgehend oder an einigen Stellen mit der Zargenzierleiste verbunden werden kann. Eine durchgehende Befestigung bietet für die Zargenzierleiste besseren Halt und vermeidet besser einen Spalt zwischen der Zarge und dem an der Fertigzarge anliegenden Endbereich der Zargenzierleiste.
Besonders vorteilhaft ist die Ausführungsform eines Halteteiles, bei dem der Halteteil über die Vorderseite der Fertigzarge übersteht, sodaß die Zargenzierleiste von vome aufsetzbar ist und vorteilhafterweise dabei mit ihrer Nut mit Klemmsitz auf den Vorsprung aufschiebbar ist Durch Verwendung eines geeigneten Klebers kann eine sehr rasche und haltbare Verbindung zwischen dem Halteteil und der Zargenzierleiste einerseits bzw. zwischen der Fertigzarge und dem Halteteil erreicht werden.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Patentansprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von einigen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine bekannte Fertigzarge mit einer an der Fertigzarge angenagelten Zargenzierleiste. Fig. 2,3 und 4 den Vorgang bei der Montage einer Zargenzierleiste an einer Fertigzarge gemäß der Erfindung, Fig. 5 bis 13 verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für die Fertigzarge, die Halteteile und die Zargenzierleisten und Fig. 14 und 15 Detailansichten von Halteteilen.
In Fig. 1 ist eine Fertigzarge (2) mit Zargenzierleisten (1) dargestellt, die eine Mauer (4) verkleiden. Die Laibung (7) der Fertigzarge (2) ist mittels Schaum (6) an der Mauer (4) festgeklebt und gibt der Fertigzarge (2) den notwendigen Halt an der Mauer (4). Die Seitenteile (3) der Fertigzarge (2) sind in der Laibung (7) mittels Schenkeln (8) eingeklebt Endstücke (5) gewährleisten den bündigen Abschluß der Fertigzarge (2) mit der Mauer (4). An die Endflächen (9) der Endstücke (5) sind die Zargenzierleisten (1) mit Nägeln (24) angenagelt. Dabei ist es jedoch notwendig, die Zargenzierleisten (1) über ihre Länge an die Fertigzarge (2) anzupressen bzw. es ergeben sich immer wieder Öffnungen und Spalte im Stoßbereich (19) zwischen den Seitenteilen (3) und der Zargenzierleiste (1) bzw. unschöne Nagellöcher.
In den Fig. 2,3 und 4 ist nunmehr die Montage einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung für Zargenzierleisten (1) an Fertigzargen (2) schematisch dargestellt An einer durch Schäumen an einer Mauer (4) befestigten Fertigzarge (2) wird an der seitlichen Endfläche (9) ein Halteteil (10) befestigt, z. B. angeklebt angeschraubt oder - wie bei (11) gezeigt - angenagelt. Der Halteteil (10) zeigt einen über die Stirnfläche (18) der Seitenteile (3) vorspringenden Bereich (13), auf den eine Zargenzierleiste (1) mit einer Nut (14) aufsetzbar ist Die Montage des relativ dünnen Halteteiles (10) an den Endteilen (5) der Fertigzarge (2) -2-
AT 394 615 B kann einfach und in nahezu beliebiger Weise erfolgen.
Durch Ankleben bzw. Verkleben der Nut (14) mit dem Vorsprung (13) kann die Zargenzierleiste (1) sicher an der Fertigzarge (2) befestigt werden, wobei durch Ausbildung eines Paß- oder Klemmsitzes zwischen dem Vorsprung (13) und der Nut (14) ein guter Halt zwischen der Zargenzierleiste (1) und der Fertigzarge (2) bereits während der Montage erreicht wird. Da der Vorsprung (13) nicht bis zum Grund der Nut (14) der Zargenzierleiste (1) reichen muß, um eine gute Verbindung zu gewährleisten, braucht die Zargenzierleiste (1) nur so weit aufgedrückt werden, daß ihr vorderer Endbereich (20) satt auf den Seitenteilen (3) aufliegt, sodaß unschöne Spalte vermieden werden. Mit ihrer äußeren hinteren Kante (21) kann die Zargenzierleiste (1) an der Mauer an-liegen.
Die Anbringung der Halteteile (10) und der Zargenzierleisten (1) an den Seitenteilen (3) kann vor oder nach der Befestigung der Fertigzarge (2) an die Mauer (4) erfolgen.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Halteteil (10) einen seitlichen Vorsprung (13) trägt, der in eine Nut (14) der Zierzargenleiste (1) eingepaßt ist.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Halteteil (10) zwei in Nuten (14) ragende Vorsprünge (13) trägt, die ihrerseits zwischen sich eine Nut (17) ausbilden, in die ein Vorsprung (16) der Zierzargenleiste (1) eingepaßt ist.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Halteteil (10) mit dem Endteil (5) der Fertigzarge (2) eine Nut (22) für einen Vorsprung (16) ausbildet bzw. ein Vorsprung (13) des Halteteiles (10) in eine Nut (14) der Zierzargenleiste (1) eingesetzt ist. Mit einem Absatz (25) kann die Zarge (1) auf den Halteteil (10) aufgerastet werden, sofern sie eine gewisse Elastizität besitzt.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei der - ähnlich wie in Fig. 7 - der Halteteil (10) sich nur über einen Teilbereich der seitlichen Endfläche (9) des Endteiles (5) erstreckt. Die Zargenzierleiste (1) umgibt die Kante der Fertigzarge (2) mit einer Abrundung (23) im Abstand, sodaß der Endbereich (20) der Zargenzierleiste (1) besser in Anlage an die Stirnfläche (18) der Fertigzarge (2) kommt.
Fig. 9 zeigt eine Zargenzierleiste (1), die mit einem Vorsprung (16) in eine Nut (17) des Halteteiles (10) eingesetzt ist, wobei der Halteteil (10) einen Vorsprung (13) besitzt, der in die Nut (14) der Zargenzierleiste (1) reicht.
Fig. 10 zeigt einen Halteteil (10), dessen vorstehender Endbereich (13) gerundet ist und in eine entsprechend gerundete oder allenfalls auch rechteckige Nut (14) der Zargenzierleiste (1) eingreift.
Fig. 11 zeigt eine Fertigzarge (2) mit einer geneigten Endfläche (9), an der ein Halteteil (10) angesetzt bzw. befestigt ist Das Aufsetzen der Zargenzierleiste (1) erfolgt in Richtung des Pfeiles bzw. der Erstreckung des Vorsprunges (13) des Haltebauteiles (10) in gleicher Weise, wie es mit den Pfeilen in den Fig. 5 bis 10 angedeutet wurde.
In Fig. 12 ist die Anpassung bzw. Befestigung eines Halteteiles (10) an einer Endfläche (9) eines Endteiles (5) dargestellt, bei dem die Endfläche (9) nicht eben sondern profiliert ausgeführt ist. Bei dieser Ausführungsvariante wird der Haltebauteil (10) durch Kleben, durch Anschrauben oder Nageln od. dgl., insbesondere mit den vorspringenden Teilen der Endfläche (9), verbunden, um eine gute Anlage zu erreichen; auf den Haltebauteil (10) wird in der beschriebenen Weise die Zargenzierleiste (1) durch Aufschieben in Richtung des Pfeiles aufgesetzt und durch Kleber befestigt
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 13 dargestellt, bei der der Vorsprung (13) des schräg verlaufenden Haltebauteiles (10) von diesem abgewinkelt ist um die schräg verlaufende Endfläche (9) des Endteiles (5) der Zarge (2) auszugleichen. Das Aufschieben erfolgt in Richtung des dargestellten Pfeils von vorne.
Fig. 14 zeigt einen abgerissenen Schnitt durch die vorstehenden Teile (13) von Halteteilen (10), welche mit Pfeilungen (12) versehen sind, um die Verbindung der Halteteile (10) mit den Zargenzierleisten (1) bzw. deren Nuten (14) zu verbessern.
Fig. 15 zeigt verschiedene Ausführungsformen von Haltebauteilen (10) mit Vorsprüngen bzw. vorspringenden Teilen (13), wie sie längs einer Seitenfläche (9) vorgesehen sein können.
Die Halteteile (10) können aus Holz, gegebenenfalls auch aus Kunststoff, hergestellt werden. Die Zargenzierleisten können aus Edelholzteilen oder aus furnierten MDF-Bauteilen hergestellt werden und bezüglich ihres Äußeren an die Fertigzargen angepaßt sein. Jedenfalls erfolgt die Montage ohne Nageln der Zargenzierleisten, sodaß ein nachträgliches Verkitten der Löcher wegfällt und die makellose Oberfläche der Zierzargenleisten erhalten bleibt.
Es können längs einer Seitenzarge auch mehrere Haltebauteile mit gleicher oder unterschiedlicher Form befestigt werden, wobei die Zierzargenleisten (1) entweder entsprechende lokale oder durchgehende Nuten bzw. Vorsprünge aufweisen, die an den Stellen, an denen die Haltebauteile (10) Vorsprünge oder Nuten zeigen, mit diesen in Verbindung gebracht werden können. Einen guten Sitz ergibt jedenfalls ein Haltebauteil, der sich über die gesamte Länge eines zu verkleidenden Zargenseitenteiles «streckt
Die über die Stirnfläche (18) der Fertigzarge (2) überstehenden Haltebauteile (10) ergeben den Vorteil, daß relativ schmale Zargenzierleisten (1) eingesetzt werden können, da üblicherweise die Seitenteile (3) bereits eine gewisse Breite besitzen; damit wird ein angenehmer optischer Abschluß erreicht da durch dünne Zargenzierleisten (1) die Seitenteile (3) nicht allzusehr verlängert werden. -3-

Claims (7)

  1. AT 394 615 B Es ist verständlich, daß die Anbringung der Zargenzierleisten an beliebigen Kanten bzw. Seitenflächen der Fertigzargen erfolgen kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Fertigzarge mit nachträglich angebrachten Zargenzierleisten, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung von zumindest einer Zargenzierleiste (1) an der endgefertigten Fertigzarge (2) an zumindest einer seitlichen Endfläche (9) der Fertigzarge (2) zumindest ein Halteteil (10) nachträglich befestigt, z. B. angeklebt, angeleimt, angeschraubt od. dgl., ist, der zumindest einen insbesondere leistenartigen Vorsprung (13) und/oder zumindest eine Nut (17) aufweist, auf den bzw. in die eine entsprechende Nut (14) bzw. ein entsprechender insbesondere leistenartiger Vorsprung (16) der Zargenzierleiste (1) auf- bzw. eingesetzt ist bzw. sind.
  2. 2. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) von einer sich zumindest über einen Teilbereich, vorzugsweise die gesamte Höhe und/oder Breite, der seitlichen Endfläche (9) der Fertigzarge (2) erstreckenden Leiste, vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff, gebildet ist, die mit zumindest einem Teilbereich (13) über die Vorderseite (5) der Fertigzarge (2) vorsteht und/oder zumindest einen seitlich vorstehenden Teil (13) bzw. Steg (13) aufweist, auf welchen die Zargenzierleiste (1) mit zumindest einer Nut (14) aufgesetzt ist.
  3. 3. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnseite des gegebenenfalls im wesentlichen gleiche Breite wie die Seitenfläche (9) aufweisenden Halteteils (10) und/oder auf seiner Oberfläche eine Nut (17) ausgebildet ist, in die ein Vorsprung (16) der Zargenzierleiste (1) eingreift.
  4. 4. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Teile bzw. die Stege (13) bzw. die Vorsprünge (16) mit Haltevorsprüngen bzw. Widerhaken (12) versehen bzw. gepfeilt ausgebildet sind.
  5. 5. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (10) eine im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt besitzende Leiste ist, die über den Seitenteil (3) der Fertigzarge (2) vorsteht.
  6. 6. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zargenzierleiste (1) an den Halteteil (10) insbesondere im Bereich der Vorsprünge und Nuten angeklebt bzw. angeleimt ist.
  7. 7. Fertigzarge mit Zargenzierleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zargenzierleiste (1) zumindest mit Paßsitz, vorzugsweise mit Klemmsitz, auf den Halteteil (10) aufgesetzt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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EP1233134A1 (de) * 2001-02-20 2002-08-21 Georg Zimmermann Türzargensystem
CN108518154A (zh) * 2018-04-04 2018-09-11 沈阳吉诺尔装饰材料有限公司 圆弧t口门套

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AT385315B (de) * 1985-03-13 1988-03-25 Stockinger Alfred Verfahren zum befestigen einer aus holz bestehenden tuerstockverkleidung an einem tuerstock aus holz

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