AT393760B - Kathodenstrahlroehre - Google Patents

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Description

AT 393 760 B
Diese Erfindung betrifft eine Kathodenstrahlröhre mit einem Röhreiikolben, einer Elektronenstrahlquelle, die an einem Ende des Röhrenkolbens angeordnet ist, einer Strahlbegrenzerblende, zwei Gitterelektroden zur Regelung des Elektronenstrahls, die im Bereiche der Elektronenstrahlquelle in Strahlrichtung nach dieser und hinterein-ander angeordnet sind, einer Auffangelektrode, die am anderen Ende des Röhrenkolbens gegenüber der Elektronen-strahlquelle angeordnet ist, einer Maschenelektrode, die gegenüber der Auffangelektrode angeordnet ist, und einer elektrostatischen Linseneinrichtung, die aus einer ersten, einer zweiten und einer dritten jeweils längs des Elektro-nenstrahlweges angeordneten zylindrischen Elektrode besteht und zwischen der Elektronenstrahlquelle und der Maschenelektrode angeordnet ist, wobei die zweite Elektrode vier Schlitze in Form eines Pfeil- oder Zick-Zack-Musters zur Ablenkung des Elektronenstrahls aufweist.
Vom Stand der Technik sind Bildaufnahmeröhren mit magnetischer Fokussierung und magnetischer Ablenkung oder elektrostatischer Fokussierung und magnetischer Ablenkung bekannt Bei diesen Bildaufnahmeröhren kann man gute Kenndaten erreichen, wenn die Röhre lang ist. Wird jedoch die Bildaufnahmeröhre, z. B. in einer Videokamera mit kleinen Abmessungen verwendet, muß die Länge der Röhre vorzugsweise kurz sein, da die Videokamera als Ganzes kompakt gemacht werden soll.
Wenn die Bildaufnahmeröhre in einer Videokamera mit kleinen Abmesssungen verwendet wird, ist eine kleine Leistungsaufnahme von Vorteil.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kathodenstrahlröhre zu liefern, die kompakt und leicht sowie eine geringe Leistungsaufnahme und gute Kenndaten besitzt, um die Verwendung in einer Videokamera mit kleinen Abmessungen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einer Kathodenstrahlröhre der eingangs angeführten Art dadurch gelöst, daß das Verhältnis der Länge der zweiten Elektrode zum Abstand zwischen der Strahlbegrenzerblende und der Maschenelektrode gleich (1/3 -1/10) < x/l < (1/3 + 1/10) ist, und daß das Verhältnis des Abstandes zwischen der Strahlbegrenzerblende und der Mitte der zweiten Elektrode zu dem Abstand gleich (1/2 -1/3) <y/l< (1/2) ist. Der Abstand (1) liegt dabei vorzugsweise im Bereich von 2 0 bis 4 0, wobei 0 der Durchmesser der ersten, zweiten und dritten Elektrode ist
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
Fig. 1 den Schnitt durch eine Kathodenstrahlröhre gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 die Abwicklung der Elektroden (Gj), (G4), (Gg) von Fig. 1;
Fig. 3 ein Diagramm, in dem die Äquipotentialfläche von elektrostatischen Linsen dargestellt ist, die von der Kathodenstrahlröhre in dieser Ausführungsform gebildet werden;
Fig. 4 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Abweichung und der Länge der Ablenkelektrode dargestellt ist;
Fig. 5 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Vergrößerung und der Länge der Ablenkelektrode dargestellt ist;
Fig. 6 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Brennpunktabweichung und der Länge der Ablenkelektrode dargestellt ist;
Fig. 7 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Abweichung und der Lage der Ableiikelektrode dargestellt ist;
Fig. 8 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Vergrößerung und der Lage der Ablenkelektrode dargestellt ist;
Fig. 9 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Brennpunktabweichung und der Lage der Ablenkelektrode dargestellt ist;
Fig. 10A, 10B Diagramme, in denen dieLinsenwirkung der erfindungsgemäßen Röhre dargestellt ist;
Fig. 11 ein Diagramm, in dem das Verhältnis zwischen der Abweichung und der Röhrenlänge dargestellt ist; und
Fig. 12 den Schnitt durch den Hauptteil einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Im Zusammenhang mit Fig. 1 wird nun eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Die Ausführungsform stellt ein Beispiel dar, wie die Erfindung auf eine Bildaufnahmeröhre mit elektrostatisch»' Fokussierung und elektrostatischer Ablenkung angewandt werden kann.
Die Fig. 1 zeigt einen Glaskolben (1), eine Stimplatte (2), einen Auffangschirm (3) (Fotoleiterschirm), einen Kaltverschluß (4) aus Indium sowie einen Metallring (5). Mit der Bezugsziffer (6) ist eine Stiftelektrode für den Signalabgriff bezeichnet, die über die Stimplatte (2) vorspringt und mit dem Auffangschirm (3) in Berührung steht. Eine Maschenelektrode (G^) ist auf einer Maschenhalterung (7) befestigt. Die Maschenelektrode (Gg) ist über die Maschenhalterung (7) und den Kaltverschluß aus Indium (4) mit dem Metallring (5) verbunden. Eine vorgeschriebene Spannung (Eq^) wird der Maschenelektrode (Gg) über den Metallring (5) aufgeprägt.
In Fig. 1 sind eine Kathode (K), eine erste Gitterelektrode (Gj) sowie eine zweite Gitterelektrode (G2) dargestellt, die zusammen einen Strahlerzeuger bilden. Mit der Bezugsziffer (8) ist ein Glaswulst für die Befesti- -2-
AT 393 760 B gung dieser Elektroden und mit (LA) eine Strahlbegrenzerblende bezeichnet.
In Fig. 1 sind eine dritte Gitterelektrode (Gg), eine vierte Gitterelektrode (G4) sowie eine fünfte Gitterelektrode (Gg) dargestellt, die bei dieser Erfindung jeweils als erste, zweite und dritte Elektrode bezeichnet werden. Diese Elektroden werden in einem Verfahren hergestellt, bei dem ein Metall, z. B. Chrom oder Aluminium, auf die Innenfläche des Glaskolbens (1) aufgedampft oder geschichtet wird, worauf in einem Laser-Schneide- oder einem Foto-Ätz-Vorgang die oben beschriebenen Muster ausgebildet werden. Bei dieser Erfindung wird das Fokussierelektroden-System von den Elektroden (Gg, G4 und Gg) gebildet, wobei die Elektrode (G4) auch als Ablenkelektrode dient
Die Elektrode (Gg) ist mit einer leitenden Schicht (10) verbunden, die auf einer Fläche eines Keramikrings (11) ausgebildet ist der an einem Ende des Glaskolbens (1) dicht angeschmolzen ist Die leitende Schicht (10) wird beispielsweise von einer sinternden Ag-Paste gebildet Da- Elektrode (Gg) wird über den Keramikring (11) eine vorgeschriebene Spannung (E^g) aufgeprägt.
In Fig. 1 sind die Elektroden (Gg, G4 und Gg) so ausgebildet, wie dies die Abwicklung von Fig. 2 zeigt Das bedeutet, daß die Elektrode (G4) ein Muster bildet bei dem vier Elektroden (H+), (HJ, (V+), (V.) isoliert verschachtelt und abwechselnd angeordnet sind (Pfeil- oder Zick-Zack-Muster). Von diesen Elektroden (H+), (HJ, (V+), (VJ werden weiters an der Innenfläche des Glaskolbens (1) gleichzeitig mit den Elektroden Zuleitungen (12H+), (12HJ, (12V+) und (12V.) ausgebildet. Die Zuleitungen (12H+), (12HJ, (12V+) und (12V.) sind von den Elektroden (G3) isoliert und kreuzen sie. In Fig. 2 ist ein Schlitz (SL) dargestellt, der verhindert, daß die (Gg)-Elektrode erhitzt wird, wenn die Elektroden (Gj und G2) zum Evakuieren von außerhalb des Röhrenkolbens erhitzt werden.
Fig. 1 zeigt eine Kontaktfeder (13), von der ein Ende an einem Stift (14) befestigt ist und das andere Ende mit den Zuleitungen (12H+), (12H.), (12V+) und (12V.) in Berührung steht. Feder und Stift sind für jede Zuleitung (12H+), (12H.), (12V+) und (12V.) vorgesehen. Die Elektroden (H+) und (H.), die die Elektrode (G4) bilden, werden mit der Zeilenablenkspannung angesteuert, die sich von der vorgeschriebenen Spannung (EQ4) als Mittelpunkt symmetrisch ändert Die Elektroden (V+) und (V.) werden gleichfalls mit der Bildablenkspannung angesteuert, die sich von der vorgeschriebenen Spannung (E^) als Mittelpunkt symmetrisch ändert.
Weiters zeigt Fig. 1 eine Kontaktfeder (15), von der ein Ende mit einem Zapfen (16) und das andere Ende mit der Elektrode (G3) verbunden ist. Eine vorgeschriebene Spannung (EQg) wird der Elektrode (G3) über den
Zapfen (16) und die Feder (15) aufgeprägt.
Die Spannung (EQg) der (G3)-Elektrode wird z. B. gleich 0,6 Eqj bis 1,5 Eqj im Hinblick auf die Spannung (Eqj) der (Gg)-Elektrode gemacht Die Spannung (Egg) der (Gg)-Elektrode wird groß genug gemacht, um den Auftreffehler zu beseitigen. Die Spannung (EQ4) der (G4)-Elektrode wird so ausgelegt daß sich eine optimale Fokussierung ergibt. In diesem Fall ändern sich die Kenndaten bei Spannungsunterschieden nicht wesentlich.
Fig. 3 zeigt strichliert die Äquipotentialfläche der elektrostatischen Linsen, die von den Elektroden (G3 -Gg) gebildet werden, wobei durch die elektrostatischen Linsen eine Fokussierung des Elektronenstrahls (Bm) erfolgt. Die zwischen den Elektroden (Gg und Gg) ausgebildete elektrostatische Linse korrigiert den Auftrefffehler. Die Ablenkung des Elektronenstrahls (Bm) erfolgt durch das Ablenkelektrodenfeld (E) der Elektrode (G4).
Parameter, die die Kenndaten der Bildaufnahmeröhre mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung bestimmen, sind die Länge (x) der (G4)-Elektrode (Länge der Ablenkelektrode), der Abstand (y) zwischen der Strahlbegrenzerblende (LA) und dem Mittelpunkt der (G4)-Elektrode (Lage der Ablenkelektrode) sowie der Abstand zwischen der Strahlbegrenzerblende (LA) und der Maschenelektrode (Gg) (Röhrenlänge).
Fig. 4, Fig. 5 und Fig. 6 zeigen das Verhältnis zwischen der Abweichung und der Länge (x) der Ablenkelektrode, zwischen der Vergrößerung und der Länge (x) bzw. zwischen der Brennpunktabweichung und der Länge (x) bei einer 2/3"-Bildaufnahmeröhre (Röhrendurchmesser 0 = 16 mm). Dabei ist: 1 = 3,5 0, y = 1/21, Streuungswinkel = tan'1 1/50, (Egg) = (Egg) = 500 V, (Eq4) wird so bestimmt, daß eine optimale Fokussierung auftritt, und (EQg) wird so bestimmt, daß der Auftreffehler während einer Ablenkung von 4,4 mm innerhalb von ± 0,2/100 Radiant liegt.
Fig. 4 zeigt die Abweichung, wenn der Ablenkabstand 4,4 mm beträgt. Fig. 6 zeigt die Brennpunktabweichung bei einem Ablenkstand von 4,4 mm in horizontaler Richtung, wobei die Vollinie die Abweichung in vertikaler Richtung und die strichlierte Linie die Abweichung in horizontaler Richtung zeigt. In diesem Fall ist -3-
AT 393 760 B die Abweichung vom Auffangschirm in % der Röhrenlänge 0) angegeben (positiv an der Vorderseite des Auffangschinn und negativ an dessen Rückseite).
Wie man aus Fig. 4 erkennt, steigt die Abweichung stark an, wenn die Länge (x) der Ablenkelektiode gleich (1/3 1 + 1/101) oder größer wird. Wenn die Länge (x) der Ablenkelektrode zu kurz wird, muß die Ablenkspannung groß werden, um die Leistung zu erhöhen. Daher ist die Länge (x) vorzugsweise größer als (1/31 -1/101). Aus Fig. 5 erkennt man, daß sich die Vergrößerung in Abhängigkeit von der Länge (x) der Ablenkelektrode kaum ändert. Weiters ist aus Fig. 6 ersichtlich, daß die Brennpunktabweichung klein ist, wenn die Länge (x) der Ablenkelektrode im Bereich von (1/31 -1/101) bis (1/31 + 1/101) liegt
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß die Länge (x) der Ablenkelektrode vorzugsweise in einem Bereich von (1/3 1 -1/101) bis (1/3 1 + 1/101) liegt. In Fig. 1 wird daher die Länge (x) der (G4)-Elektrode gleich (1/31 -1/101) bis (1/31 + 1/101) gemacht.
Fig. 7, Fig. 8 und Fig. 9 zeigen das Verhältnis zwischen der Abweichung und der Lage (y) der Ablenkelektrode, zwischen der Vergrößerung und der Lage (y) bzw. zwischen der Biennpunktabweichung und der Lage (y). Dabei ist x = 1/31 und die anderen Bedingungen gleich wie oben.
Fig. 7 zeigt die Abweichung, wenn der Ablenkstand gleich 4,4 mm beträgt Fig. 9 zeigt die Abweichung des Konvergenzpunkts, wenn der Ablenkstand in horizontaler Richtung 4,4 mm beträgt
Aus Fig. 7 erkennt man, daß die Abweichung größer wird, wenn die Lage (y) der Ablenkelektiode größer wird. Andererseits zeigt Fig. 8, daß die Vergrößerung stärker wird, wenn die Lage (y) kleiner wird. Aus Fig. 7 und Fig. 8 zusammen folgt daß dann, wenn die Lage (y) der Ablenkelektrode im Bereich von (1/21-1/31) bis 1/2 1 liegt, die Abweichung und die Vergrößerung nicht meiklich größer weiden, jedoch für eine praktische Anwendung ausreichen. Wenn in diesem Fall die Vergrößerung stark ist kann zum Ausgleich die StraMbe-grenzerblende (LA) verkleinert werden. Aus Fig. 9 erkennt man weiters, daß die Brennpunktabweichung klein ist, wenn die Lage (y) der Ablenkelektrode in einem Bereich von (1/21 -1/31) bis 1/21 liegt
Aus der obigen Beschreibung folgt daß die Lage (y) der Ablenkelektrode vorzugsweise in einem Bereich von (1/21-1/31) bis 1/21 liegt. Aus diesem Grund wird die Lage (y) der (G4)-Elektrode von Fig. 1 gleich (1/21 -1/31) bis 1/21 gemacht.
Bei einer Bildaufnahmeröhre mit elektrostatischer Fokussierung/elektiostatischer Ablenkung, wie sie Fig. 1 zeigt, kann die Länge der Röhre kürzer gemacht werden, ohne daß im Vergleich zu anderen Röhren Schwierigkeiten entstehen.
Bei Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung und magnetischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung erfolgt die Ablenkung beispielsweise durch ein Magnetfeld. Wenn ein Elektron von einem Magnetfeld abgelenkt wird, ändert sich die kinetische Energie des Elektrons nicht, doch nimmt während der Ablenkung der Geschwindigkeitsanteil in axialer Richtung ab. Dies führt zu einer Büdfeld-wölbung, durch die eine Entfokussierung am Randbereich des Auffangschirms auftritt Die Entfokussierung wird üblicherweise mit einer dynamischen Fokussierung korrigiert, doch nimmt bei einer Verkürzung der Röhrenlänge der Ablenkwinkel zu, wobei die Bildfeldwölbung ebenfalls größer wird und eine verstärkte Korrektur erforderlich ist Bei einer Magnetablenkung ändeit sich die Ablenkmitte in Abhängigkeit vom Ablenkbettag. Wenn daher die Länge der Röhre verkiiizt wird, wird der Ablenkwinkel größer und die Änderung der Ablenkmitte wird ebenfalls größer. Wenn der Auftteffehler in diesem Zustand mit der Kollimationslinse korrigiert wird, werden die Kenngrößen des Auftreffwinkels verschlechtert
Weiters ist bei Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung und magnetischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung die Ablenkleistung etwa dem Faktor l/(Röhrenlänge)^ proportional. Wenn daher die Röhrenlänge kürzer gemacht wird, steigt die für die Ablenkung erforderliche Leistungsaufnahme drastisch an.
Im Gegensatz dazu erfolgt die Ablenkung bei Bildaufnahmeröhren mit magnetischer Fokussierung/elek-trostatischer Ablenkung und elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung durch ein elektrisches Feld. Wenn daher die Länge der Röhre verkürzt wird, treten die oben erwähnten Schwierigkeiten nicht auf, die bei der magnetischen Ablenkung vorhanden sind.
Weiters ist bei Bildaufnahmeröhren mit magnetischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung und magnetischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung die Fokussierleistung dem Faktor l/(Röhienlänge)^ proportional. Wenn daher die Röhre kürzer gemacht wird, steigt die für die Fokussierung «forderliche Leistungsaufnahme drastisch an.
Es kann damit nur bei Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung die Röhrenlänge verkürzt weiden, ohne daß an sich Schwierigkeiten entstehen.
Es wurden Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung weiter untersucht und festgestellt, daß die Kenndaten beeinträchtigt werden, wenn die Röhienlänge nicht um einen gewissen Betrag gekürzt wird.
Dies wird nun in Zusammenhang mit den Fig. 10A und 10B erläutert
Wenn die Röhrenlänge (1) beim Eintritt des Elektronenstrahls (Bm) in die elektrostatische Linse zu groß ist wie dies Fig. 10A zeigt, wird der Strahldurchmesser mit dem Streuungswinkel (γ) vergrößert. Die -4-
AT 393 760 B
Abweichung des Elektronenstrahls bei der Fokussierung auf den Auffangschirm wird daher wegen der Linsenabweichung größer. Um dies zu verbessern, muß der Elektronenstrahl (Bm) in die elektrostatische Linse eindringen, bevor er zu stark streut. Beispielsweise wird der Abstand (y) verkleinert, wie dies Fig. 10B zeigt In diesem Fall wird jedoch der Mittelpunkt der elektrostatischen Linse zur Seite der Strahlbegrenzerblende (LA) verschoben und die Vergrößerung wird groß (z. B. 2,0 und darüber). Damit muß der Durchmesser der Strahlbegrenzerblende (LA) kleiner gemacht werden, was jedoch vom Gesichtspunkt der Fertigung nicht vorzuziehen ist.
Wenn andererseits die Röhrenlänge (1) kurz ist, tritt der Elektronenstrahl (Bm) in die elektrostatischen Linsen ein, bevor er zu stark streut, wodurch die Abweichung unterdrückt wird.
Da der Ablenkwinkel groß wird, wenn die Röhrenlänge (1) zu kurz ist, muß der Auftreffehler durch eine Vergrößerung der Kollimation korrigiert werden, wodurch die Abweichung zunimmt, die auf auf einer Verzerrung der Kollimationslinse beruht.
Wenn daher die Röhrenlänge nicht um einen gewissen Betrag verkürzt wird, werden die Kenndaten bei Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung verschlechtert
Fig. 11 zeigt die Abweichungskennlinien bei veränderter Röhrenlänge (1) mit vorgegebenen Werten von (x, y) bei einer 2/3"-Bildaufnahmeröhre (Röhrendurchmesser 0 = 16 mm). Dabei ist der Streuungswinkel = tan'l 1/50, (Eq3) = (Eq3) = 500 V, (Eq4) wird so bestimmt daß die Fokussierung optimal ist, und (Egg) wird so bestimmt daß der Auftreffehler bei einer Ablenkung von 4,4 mm innerhalb von ±0,2/100 Radiant liegt
In Fig. 11 stellen die volle Kurve (A), die strichlierte Kurve (B), die strichpunktierte Kurve (C) und die strichzweipunktierte Kurve (D) die Aberrationskennlinien dar. Dabei ist: (x =1/31-1/101, y = 1/21 -1/101), (x = 1/3 1 + 1/101, y = 1/21 -1/10 1), (x = 1/3 1 -1/101, y = 1/21) bzw. (x = 1/3 1 + 1/101, y = 1/21).
Aus Fig. 11 erkennt man, daß die Röhrenlänge (1) bei elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung vorzugsweise 2 0 bis 4 0 beträgt.
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Bildaufnahmeröhren mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung ist bei magnetischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung 1 = 40 oder größer und bei elektrostatischer Fokussierung/magnetischer Ablenkung 1 = 4 0 bis 5 0. Bei magnetischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung kann 1 = 30 sein, doch kann dabei die Fokussierleistung nicht vernachlässigt werden. Um die Leistungsaufnahme ohne Beeinträchtigung der Kenndaten auf ein Minimum zu bringen, kann daher die Röhrenlänge am meisten gekürzt werden, wenn eine Bildaufnahmeröhre mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung gewählt wird.
Die 2/3"-Bildaufnahmeröhre (Röhrendurchmesser 0 = 16 mm) wurde versuchsweise hergestellt, wobei folgende Werte eingehalten wurden: 1 = 2,8 0, x = 1/21, y = 1/21 -1/101, die an die (G^)- und (G2)-Elek-troden gelegten Spannungen betrugen 6 V bzw. 320 V, die Spannung des Auffangschirms betrug 50 V, (EG3) = (Eqj) = 400 V, (EG4) = -20 V ± 65 V und (Egg) = 960 V. Mit dieser Röhre wird der Amplitudengang in der Mitte (bei 400 TV-Zeilen) gleich 50 %, der Amplitudengang im Randbereich (bei 400 TV-Zeilen) gleich 30 %, der Auftreffwinkel (auf der gesamten Fläche) 0,5/100 Radiant oder darunter und die Ablenklinearität (während einer Ablenkung von 4,4 mm) gleich 0,3 %. Damit besitzt diese Röhre Kenndaten, die der bestehenden Mischfeldröhre äquivalent sind.
Beim Aufbau der Bildaufnahmeröhre mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung, wie sie Fig. 1 zeigt, kann die Röhrenlänge (1) verkürzt werden, wobei die Ablenkspule und die Fokussierspule nicht benötigt werden, wodurch man eine kompakte und leichte Kathodenstrahlröhre erhält. Da die Ablenkung und Fokussierung elektrostatisch erfolgen, ist weiters nur eine geringe Leistungsaufnahme erforderlich. Da die Länge (x) und die Lage (y) der (G^-Elektrode optimal eingestellt sind, kann man gute Kenndaten erhalten.
Bei der Ausführungsform von Fig. 1 werden an der Innenfläche des Glaskolbens Metallmuster aufgebracht, die die Elektroden bilden. Damit kann der Durchmesser der Kollimationslinse etwa genau so groß wie der Innendurchmesser des Glaskolbens gemacht werden. Wenn die Röhrenlänge verkürzt wird, nimmt der Ablenkwinkel zu, wodurch die Kollimationslinse stärker gemacht werden muß. Da jedoch der Durchmesser der Kollimationslinse so groß gemacht werden kann, wie dies oben beschrieben wurde, werden die Abmation nicht grüß»' und die Kenndaten des Auftreffwinkels auch dann nicht beeinträchtigt, wenn die Kollimationslinse verstärkt wird.
Um der Elektrode (G<j) eine Spannung aufzuprägen, kann, wie in Fig. 12 eine andere Ausführungsform zeigt, ein Keramikring (18), dessen Oberfläche mit einer leitenden Schicht (17), z. B. einer Ag-Paste oder ähnlichem, überzogen ist, in der Mitte des Glaskolbens (1) gegenüber der (G§)-Elektrode nicht eingeschmolzen werden, wobei die Spannung über den Keramikring (18) aufgeprägt wird. Obwohl dies in der Fig. 12 nicht gezeigt ist, kann durch den Glaskolben (1) gegenüber der (Gs)-Elektrode ein Loch gebohrt werden, wobei ein
Metallstift eingelötet oder eine leitende Glasschmelze aufgebracht werden kann, um die Spannung über den Metallstift oder die leitende Glasschmelze an die Elektrode (Gg) zu legen.
Obwohl bei dieser Ausfuhrungsform die Elektroden (G3 - G$) an der Innenfläche des Glaskolbens (1) befestigt sind, kann die Erfindung auch auf Elektroden angewandt werden, die beispielsweise aus einer Metall- -5-

Claims (2)

  1. AT 393 760 B platte bestehen. Obwohl diese Ausführungsformen eine 2/3"-Kathodenstrahlröhre betreffen, kann diese Erfindung auch auf jede Größe angewandt werden. Obwohl die obigen Ausführungsformen die Anwendung der Erfindung auf eine Bildaufnahmeröhre mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung offenbaren, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt Die Erfindung kann auch auf Kathodenstrahlröhren, z. B. Speicherröhren, Abtastumsetzerröhren (scan Converter tubes) oder ähnliches angewandt werden. Da die Kathodenstrahlröhren mit elektrostatischer Fokussierung/elektrostatischer Ablenkung aufgebaut ist kann erfindungsgemäß, wie oben beschrieben, die Röhrenlänge (1) verkürzt werden, wobei weiters die Ablenkspule und die Fokussierspule nicht benötigt werden, wodurch man eine kompakte und leichte Kathodenstrahlröhre erhalten kann. Da weiters Ablenkung und Fokussierung elektrostatisch »folgen, ist nur eine geringe Leistungs-aufnahme erforderlich. Da die Länge und die Lage der (G4)-Elektrode auf einen optimalen Wert eingestellt wur-den, kann man gute Kenndaten erhalten. PATENTANSPRÜCHE 1. Kathodenstrahlröhre mit einem Röhrenkolben, einer Elektronenstrahlquelle, die an einem Ende des Röhrenkolbens angeordnet ist, einer Strahlbegrenzerblende, zwei Gitterelektroden zur Regelung des Elektronenstrahls, die im Bereiche der Elektronenstrahlquelle in Strahlrichtung nach dieser und hintereinander angeordnet sind, einer Auffangelektrode, die am anderen Ende des Röhrenkolbens gegenüber der Elektronenstrahlquelle angeordnet ist, einer Maschenelektrode, die gegenüber der Auffangelektrode angeordnet ist, und einer elektrostatischen Linseneinrichtung, die aus einer ersten, einer zweiten und einer dritten jeweils längs des Elektronenstrahlweges angeordneten zylindrischen Elektrode besteht und zwischen der Elektronenstrahlquelle und der Maschenelektrode angeordnet ist, wobei die zweite Elektrode vier Schlitze in Form eines Pfeil- oder Zick-Zack-Musters zur Ablenkung des Elektronenstrahls aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Länge (x) der zweiten Elektrode (G4) zum Abstand (1) zwischen der Strahlbegrenzerblende und der Maschenelektrode (G^) gleich (1/3 -1/10) < x/1 < (1/3 + 1/10) ist, und daß das Verhältnis des Abstandes (y) zwischen der Strahlbegrenzerblende (LA) und der Mitte der zweiten Elektrode (G4) zu dem Abstand (1) gleich (1/2 -1/3) < y/1 < (1/2) ist.
  2. 2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand 0) im Bereich von 2 0 bis 4 0 liegt, wobei 0 der Durchmesser der ersten, zweiten und dritten Elektrode (Gy G4, Gg) ist. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen -6-
AT0276684A 1983-08-29 1984-08-29 Kathodenstrahlroehre AT393760B (de)

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