AT393435B - Anlage fuer die bewegung von materialmassen, wie mist - Google Patents

Anlage fuer die bewegung von materialmassen, wie mist Download PDF

Info

Publication number
AT393435B
AT393435B AT138887A AT138887A AT393435B AT 393435 B AT393435 B AT 393435B AT 138887 A AT138887 A AT 138887A AT 138887 A AT138887 A AT 138887A AT 393435 B AT393435 B AT 393435B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
channel
wall
manure
output channel
piston
Prior art date
Application number
AT138887A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA138887A (de
Original Assignee
Mullerup Maskinfab As
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mullerup Maskinfab As filed Critical Mullerup Maskinfab As
Publication of ATA138887A publication Critical patent/ATA138887A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT393435B publication Critical patent/AT393435B/de

Links

Landscapes

  • Fertilizers (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

AT 393 435 B
Die Erfindung betrifft eine Anlage für die Bewegung von Materialmassen, wie Mist, mittels eines hin- und hergehenden plattenförmigen Förderorgans, das auf einer vor einer Zylinder-Kolben-Einheit angetriebenen Kolbenstange mittels eines Gelenks schwenkbar gelagert ist, welches Gelenk längs einer Wand eines Kanals mit rechteckigem Querschnitt verschiebbar ist, an dessen gegenüberliegender Wand die freie Kante des Förderorgans beim Vorwärtshub gleitet, wobei dieser Kanal in einen Ausgabekanal übergeht Für die Entfernung von Mist in Ställen ist es aus der WO-Al-84/02055 bekannt, daß man an den Ständen entlang in einem Stall Mistrinnen anbringt, die mit hin- und herbewegbaren Schabern für die Bewegung des Mists in den Rinnen ausgerüstet sind. Die Rinnen münden gewöhnlich in eine Leitung, die unmittelbar außerhalb des Stallgebäudes den Mist abgibt Die Leitungen und Rinnen oder Kanäle bestehen aus Stahl- oder Betonrohren mit viereckigem Querschnitt Es ist wünschenswert den Mist mit großer Kraft sowohl kompakteren als auch ausgeben zu können, aber normalerweise steht nur eine bescheidene Kraftquelle, z. B. in Form von einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder mit Kolben, zur Verfügung, die direkt an die Schäbervor-richtung gekuppelt ist Daher muß die verfügbare Kraftquelle sowohl für das Erzeugen des Komprimierungs- als auch des Ausgabedrucks ausgenutzt werden, was mittels eines Kolbens in Form einer hin- und hergehenden Platte erfolgt die für ein gleitendes Zusammenwirken mit den Wandflächen der Leitung eingerichtet ist Der Kolben ist so gestaltet daß er einen Winkel mit einer Seitenwand bildet während der Transportbewegung gleitet der Kolben an den Seitenflächen ohne Friktionshemmung. Hierdurch wird der Mist als ein Keil mit nach hinten gerichteter Spitze befördert wegen der zunehmenden Mistkomprimierung während des Transports entsteht die Möglichkeit des Verstopfens, insbesondere in der Ausgabeleitung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage der genannten Art anzugeben, worin der Mist in geeigneter Weise komprimiert und mit genügend großer Kraft entfernt wird, und worin das Verstopfen des Beförderungs- und Ausgabekanals mit Sicherheit vermieden ist
Diese Aufgabe wird bei der eingangs näher bezeichneten Anlage erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die an die Wand des Kanals, an welcher die freie Kante des Förderorgans gleitet anschließende Wand des Ausgabekanals in einem Winkel bezogen auf die gegenüberliegende Wand des Ausgabekanals angeordnet ist so daß der Ausgabekanal einen sich nach und nach vergrößernden Querschnitt in Transportrichtung auf weist Es wurde nämlich überraschenderweise gefunden, daß mittels der besonderen Ausbildung des Ausgabekanals ein Kompromiß zwischen der Druckkraft und der Komprimierung erhalten wird, so daß sich die Anlage niemals verstopft wobei die Druckkraft genügend groß ist, um den Mist abzutransportieren. Der Gegendruck, den da Mistschober am Ende des Ausgabekanals gegen den Mist der im Kanal selbst vorhanden ist erzeugt bremst und hindert den Transport nicht weil aufgrund der Schräge, die der in Gießform vorkommenden Formschräge ähnelt im Ausgabekanal ein schwach reduziertes Zusammenpressen des Mists erhalten wird, so daß der Transport ganz ungehindert verläuft
Mit der erfindungsgemäßen Anlage ergibt sich eine besonders einfache Konstruktion des Ausgabekanals. Es besteht dabei auch noch die Möglichkeit die Anlage so auszubilden, daß die Größe des Winkels an der gebrauchsfertigen Anlage justiert werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung da* Erfindung liegt der Winkel zwischen den Wänden des Ausgabekanals zwischen 1° und 10°, vorzugsweise zwischen 1° und 4°. In dieser Weise ausgebildete Anlagen funktionieren auch dann, wenn große Variationen in der Konsistenz der Materialmasse, z. B. bei varierendem Gehalt von Streu, auftreten.
Aus der DE-OS 26 15 130 ist eine Vorrichtung zur Entfernung von Mist unter Druck bekannt bei welcher der Ausgabekanal in anderer Form und an anderer Stelle als bei der vorliegenden Erfindung eine Querschnittszunahme zeigt Versuche haben gezeigt daß nur eine Kanalerweiterung bezüglich einer einzigen Wandseite und im Bereich des Kolbenweges gemäß der vorliegenden Erfindung eine weitestgehend vollständige Vermeidung des Verstopfens ergibt. Eine nicht präzisierte Erweiterung des Kanals nach der DE-OS 26 15 130, die ja gemäß den unpräzisen Angaben dieser Druckschrift allseitig bzw. auch nach Beendigung des Weges der Klappe vorhanden sein kann, kann nicht die erfindungsgemäßen Effekte sicherstellen. Bei allseitiger Erweiterung des Kanals und einem Kolbenweg, der lang genug sein kann, ergeben sich Spalte zwischen den Kolbenseiten und den Kanalwänden. In diesem Fall besteht die Gefahr, daß Mist zwischen dem Kolben und den Kanalwänden beim Vordringen des Kolbens in den erweiterten Kanalteil eingeklemmt wird, was zur Verstopfung Anlaß geben kann. Endet der Kolbenweg vor der Kanalerweiterung (siehe Fig. 3 da* Zeichnung der DE-OS 2615130!), so kann sich dort wieder eine Verstopfung einstellen.
Die Erfindung wird nachfolgend näher anhand der Zeichnung, die zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung zeigt, erläutert, worin Fig. 1 eine Ansicht von oben einer ersten Ausführungsform eine* Anlage zeigt, in welcher die Erfindung angewandt ist, und bei welcher die Überdeckung entfernt ist, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie (ΙΙ-Π) in Fig. 1 ist und Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anlage zeigt.
Die Zeichnung zeigt einen Mistkanal (1), der einen Boden (2) und zwei gegenüberliegende Seitenwände (3) und (4) hat Die Wand (3) in der Fig. 1 geht in einen Teil (5) über, in welchem der Querschnitt bzw. die Lichte des Kanals vermindert wird, und geht weiters in eine Seitenwand (6) eines Ausgabekanals (7) über. In der Fig. 3 ist ein Kanal (1) mit gleichmäßiger Lichte bis zur Seitenwand (6) des Ausgabekanals (7) heran gezeigt. Die gegenüber der Wand (6) gelegene Wand (8) des Ausgabekanals ist eine direkte Fortsetzung der Kanalwand (4). Der Kanal (7) hat oben einen Deckungsteil (9). An der Kanalwand (4) entlang ist ein hydraulischer oder pneumatischer Zylinder (10) angebracht. Die Kolbenstange (11) des Zylinders ist mit einem U-förmigen Beschlag -2-
AT 393 435 B (12) verbunden. Dieser Beschlag ist für die gleitende Verschiebung an der Wand (4) und der Fortsetzung (8) dieser Wand entlang eingerichtet. Ein plattenförmiges Förderorgan (14), (24), ist schwingbar auf einer im Beschlag (12) angebrachten Welle (13) gelagert. Das Förderorgan (14), (24) hat solche Abmessungen, daß es zu den Wandflächen des Auskabekanals (7) paßt und seine freie Kante (15) ist abgerundet gestaltet, um gleitend an den Wandteilen (5) und (6) verschoben werden zu können. Der Beschlag (12) trägt einen Anschlag (16) für die Begrenzung der Schwingungsbewegung des Förderoigans. An der Rückseite des Förderorgans ist eine Verbin-dungsstange (17) angebracht, deren anderes Ende mit einer Steuerstange (19) über ein Gelenk (18) verbunden ist, welche Steuerstange (19) auf nicht näher gezeigte Weise im Kanal (1) hin- und herverschiebbar angebracht ist. Ein oder mehrere Schaber (20) sind schwingbar an der Steuerstange (19) angelenkt, und diese Schaber dienen zu der Förderung des Mists längs des Kanals (1) in allgemein bekannt» Weise. Das Förderorgan ist eine ebene Platte wie in der eingangs erwähnten WO-Al-84/02055 oder besteht wie dargestellt aus zwei Teilen (14), (24), die miteinander einen Winkel von zwischen 90° und 150° bilden, und die so ausgebildet sind, daß der Teil (14), der an der Wand (5), (6) gleitet, zwischen 2 und 5 mal so groß ist als der Teil (24), der an den hydraulischen Zylinder über die Welle (13) gekuppelt ist Der Ausgabekanal (7) hat eine schräge Seitenwand (6), so daß sie einen Winkel (v) von 1-10°, vorzugsweise 1-4°, mit der Ebene der gegenüberliegenden Wand (8) bildet
Die Anlage wirkt auf folgende Weise. Es sei angenommen, daß die Kolbenstange (11) des hydraulischen Zylinders (10) sich in der Richtung des Pfeils (21) bewegt und daß der Mist mittels des Schabers (20) zu einer Stelle in der Nähe der Einlaßöffnung des Ausgabekanals (7) in bekannter Weise vorbewegt wird. Die Kolbenstange wird danach in Richtung des Pfeils (22) bewegt wodurch sie einen Mistklumpen (23) hinterläßt. Wenn die Kolbenstange (11) ihre nicht gezeigte Ausgangsstellung eingenommen hat, wird eine Vorwärtsbewegung in Richtung des Pfeils (21) gestartet und das Förderorgan (14), (24) wird dann mittels der Verbindungsstange (17) des Gelenks (18) und der Steuerstange (19) ausgeschwenkt bis das Förderorgan auf den Anschlag (16) auftrifft wodurch es in eine Endstellung gelangt Oie in den Fig. 1 und 3 mit unterbrochenen Linien gezeigt und mit (14*) bezeichnet ist. Die andere Endstellung des Förderorgans ist in den Fig. 1 und 3 ebenfalls strichliert eingezeichnet und mit (14") bezeichnet Bei der vorwärtsgehenden Bewegung der Kolbenstange (11) wird das Förderorgan den Mistklumpen (23) mitführen und zwar während seiner Bewegung vorwärts gegen den Ausgabekanal (7). Die Kante (15) des Förderorgans, die leicht abgerundet ist wirkt nun mit der Wand (5) gleitend zusammen und der Mist wird nach der Seite geführt um einen Mistkeil (23') zwischen der Wand (8) und dem Förderorgan zu bilden, wie in den Fig. 1 und 3 mit durchgezogenen Linien gezeigt ist Bei der fortgesetzten Bewegung wird eine gewisse Kompaktierung und Vorführung des Mists (23') nach einer Position (23") des Ausgabekanals (7) erfolgen, indem die Außenkante (15) des Förderargans (14), (24) mit der Wand (6) des Ausgabekanals (7) zusammenwirkt (Position (14")). Während der ganzen Bewegung werden die Kolbenstange (11) und die Steuerstange (19) sowie das Fürderorgan in der Richtung des Pfeils (21) bewegt Während des beschriebenen Bewegungsverlaufes ist die Querschnittsfläche des Ausgabekanals gegebenenfalls gering» geworden, abhängig davon, ob der Ausgabekanal wie in Fig. 1 oder Fig. 3 ausgebildet ist. Der Kompressionsdruck für den restlichen Arbeitsweg des hydraulischen Zylinders (10) hat erheblich zugenommen, wodurch ein sehr günstig» Anfangsdruck im Kanal (7) für die Ausgabe von Mist erzielt ist. Auf diese Weise ist es in einfacher Weise möglich, daß die zu Ausgabezwecken geförderte Mistmenge (23") im Kanal (7) vorwärts geführt wird und zwar ganz ohne Möglichkeit des Verstopfens dieses Kanals, indem der Ausgabekanal (7) eine nach und nach vergrößerte Lichte in d» Transportrichtung hat
Bei der Rückbewegung in der Richtung des Pfeils (22) wird das Förderorgan (14), (24) anfangs gegen die Wand (8), (4) infolge des Zusammenspiels zwischen der Steuerstange (19), dem Gelenk (18) und der Kolbenstange (11) geschwenkt. Während der ganzen Rückbewegung wird das Förderorgan (14), (24) gegen die Wand (8), (4) gehalten. Das Förderorgan gleitet daher an dem Mist (23) vorbei, d» von den Schabern (20) während des vorhergehenden Arbeitshubs vorwärts geführt worden ist, so daß das Förd»organ den Mistklumpen (23) während des nächsten Arbeitshubs in der Richtung (21) mitnehmen und vorwärtsführen kann auf die oben beschriebene Weise.
Es ist von großer Bedeutung, daß das Förderorgan (14), (24) eine solche Winkelstellung in der End- bzw. Ausgangsstellung (14') hat, daß es sicher an der Wand (5) entlang gleiten kann, d. h. daß der Winkel keine solche Größe haben darf, daß das Förderorgan an d» Wand (3) bzw. (6) festhängen kann. -3-

Claims (3)

  1. AT 393 435 B PATENTANSPRÜCHE 1. Anlage für die Bewegung von Materialmassen, wie Mist, mittels eines hin- und hergehenden plattenförmigen Förderorgans, das auf einer von einer Zylinder-Kolben-Einheit angetriebenen Kolbenstange mittels eines Gelenks schwenkbar gelagert ist, welches Gelenk längs einer Wand eines Kanals mit rechteckigem Querschnitt verschiebbar ist, an dessen gegenüberliegender Wand die freie Kante des Förderorgans beim Vorwärtshub gleitet, wobei dieser Kanal in einen Ausgabekanal übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Wand (3) des Kanals (1), an welcher die freie Kante (15) des Förderorgans (14, 24) gleitet, anschließende Wand (6) des Ausgabekanals (7) in einem Winkel (V) bezogen auf die gegenüberliegende Wand (8) des Ausgabekanals (7) angeordnet ist, so daß der Ausgabekanal (7) einen sich nach und nach vergrößernden Querschnitt in Transportrichtung (21) aufweist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (V) zwischen den Wänden (6,8) des Ausgabekanales (7) zwischen 1° und 10°, vorzugsweise zwischen 1° und 4°, liegt. Hiezu
  3. 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT138887A 1986-06-02 1987-06-01 Anlage fuer die bewegung von materialmassen, wie mist AT393435B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK258986A DK258986A (da) 1986-06-02 1986-06-02 Goedningstransportanlaeg

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA138887A ATA138887A (de) 1991-04-15
AT393435B true AT393435B (de) 1991-10-25

Family

ID=8113438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT138887A AT393435B (de) 1986-06-02 1987-06-01 Anlage fuer die bewegung von materialmassen, wie mist

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT393435B (de)
DK (1) DK258986A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2615130A1 (de) * 1975-05-07 1976-11-18 Alfa Laval Ab Vorrichtung zur entfernung von mist unter druck

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2615130A1 (de) * 1975-05-07 1976-11-18 Alfa Laval Ab Vorrichtung zur entfernung von mist unter druck

Also Published As

Publication number Publication date
DK258986D0 (da) 1986-06-02
ATA138887A (de) 1991-04-15
DK258986A (da) 1987-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3509171A1 (de) Vorrichtung zum kompaktieren von festen abfaellen
DE2014591A1 (de) Ballenpresse
AT393435B (de) Anlage fuer die bewegung von materialmassen, wie mist
DE102004040731B4 (de) Lager- und/oder Transportbehälter
EP0114278A1 (de) Absperrvorrichtung für pneumatische Fördersysteme zum Transport rieselfähiger Schüttgüter
EP3017939A1 (de) Ballenpresse
DE102013001737B4 (de) Trocknungseinrichtung für insbesondere biologisches Material
DE3926907A1 (de) Ballenpresse
DE3390352C2 (de)
AT387556B (de) Foerderanlage zum vorschub von mist
DE4134141A1 (de) Druckluftpistole zum auftragen von pastoesem material
DE2814720A1 (de) Muellbehaelter
EP0186731A2 (de) Hilfseinrichtung zum Austragen von Verbrennungsrückständen bei Feuerungsanlagen, insbesondere Müllverbrennungsanlagen
DE3546192C2 (de)
DE2160460A1 (de) Muellpresse
EP0281548B1 (de) Förderanlage für Stallmist
DE2518230A1 (de) Kompaktor fuer abfallstoffe
DE4224525A1 (de) Betonpumpe
AT394350B (de) Druckentmistungsanlage
DE69609949T2 (de) Zuführvorrichtung
DE7810147U1 (de) Muellbehaelter
DE3927332C2 (de) Vorrichtung zum pneumatischen Ausbringen von hydromechanisch im Dichtstrom gefördertem Beton
DE3941956C1 (en) Excrement drying-conveying installation - has conveyor belt between upper driven press roller and supporting plate
DE3700824C2 (de)
CH672708A5 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
EEIH Change in the person of patent owner
UEP Publication of translation of european patent specification