AT392659B - Holzschleifer - Google Patents

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AT392659B AT4996/81A AT499681A AT392659B AT 392659 B AT392659 B AT 392659B AT 4996/81 A AT4996/81 A AT 4996/81A AT 499681 A AT499681 A AT 499681A AT 392659 B AT392659 B AT 392659B
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/14Disintegrating in mills
    • D21B1/18Disintegrating in mills in magazine-type machines
    • D21B1/24Disintegrating in mills in magazine-type machines of the pocket type

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Description

AT 392 659 B
Die Erfindung betrifft einen Holzschleifer, bei dem in einem Zufuhrschacht oder in Preßkammern angeordnetes Holz mittels einer Vorschubeinrichtung an den Schleiferstein anpreßbar ist, wobei die zugeführte Schleifflüssigkeit im Zufuhrschacht bzw. in den Preßkammern hochgestaut ist.
Ein solcher Holzschleifer ist durch die DE-PS 445 717 bekannt. Bei diesem Holzschleifer wird der Zweck verfolgt, das Einweichen der Holzknüppel, das vorzugsweise mittels erwärmtem Wasser erfolgt, nicht in einem vom Schleifergehäuse getrennten Bottich, sondern direkt im Holzzufuhrschacht des Holzschleifers vorzunehmen. In dieser Schrift ist davon die Rede, daß die Holzknüppel, bevor sie die Schleifsteinoberfläche erreichen, etwa 1 oder sogar 2 Stunden im Holzzufuhrschacht im Wasser zubringen, so daß sie eine gute Durchfeuchtung erfahren können.
Bei diesem Schleifer ist zu dem Zweck, daß der Holzzufuhrschacht in der erforderlichen Höhe mit Wasser gefüllt gehalten werden kann, das Schleifergehäuse rundherum abgedichtet ausgeführt, und der Abzug des Holzschliffs erfolgt über einen nach oben strebenden Schacht, in welchem die Suspension bis zu dem gleichen Niveau steht, das im Holzzufuhrschacht herrscht. Es ist klar, daß hiebei ein sehr vorsichtiges Schleifen vorgenommen wird, damit diese langen Einweichzeiten der Holzknüppel im Holzzufuhrschacht des Schleifers erreicht werden. Die Entstehung von Dampfschwaden in der Schleifzone durch starke Erhitzung beim Schleifvorgang ist hiebei daher nicht zu erwarten.
Es ist anderseits bekannt bzw. üblich, bei den heutigen Schleifern durch Spritzwasserzugabe in ausreichendem Maße eine örtliche Überhitzung des Holzes in der Schleifzone zu verhindern.
Um eine ausreichende Wassermenge in der Schleifzone zu haben, ist es z. B. durch die AT-PS 134 130 sowie die US-PS 2 929 568 bereits bekannt, durch Bohrungen im Schleifstein das Schleiferwasser in die Schleifzone zu führen oder in dieser zu ergänzen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Schleifer zu schaffen, bei dem die durch den Schleifvorgang erzeugte Wärme im wesentlichen allein direkt wieder dem Schleiferwasser in der Schleifzone bzw. den Holzknüppeln zugeführt wird und bei dem mit möglichst wenig Reibung des Schleifersteins, d. h. insgesamt möglichst energiesparend geschliffen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Schleifer der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zwischen den Wänden des Holzzufuhrschachtes bzw. den Wänden der Preßkammern und dem Schleiferstem anstellbare Abdichteinrichtungen vorgesehen sind, die einen Flüssigkeitsstau oberhalb des Schleifertroges des Holzschleifers innerhalb der Holzzufuhrschächte bzw. der Preßkammern bewirken, wobei die Stauhöhe der Schleifflüssigkeit über der Schleifzone mit Hilfe der verstellbaren Abdichteinrichtungen regelbar ist, und daß gegebenenfalls für die Zugabe der Schleifflüssigkeit in den Bereich der Schleifzone von der Seite des Holzzufuhrschachtes aus mündende Leitungen vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß wird nun eine Verdampfung an den Berührungsflächen zwischen Holz und Schleiferstein durch die Bildung der Flüssigkeitsschicht unmittelbar über dem Schleiferstein zumindest stark vermindert. Aufsteigende Dampf blasen kühlen ab und kondensieren dabei innerhalb der Flüssigkeitsschicht
Die durch den Schleifvorgang erzeugte Wärme wird fast völlig wieder für diesen ausgenutzt, da die Wärmeverluste nach außerhalb der Schleifzone gering sind. Durch die Abdichteinrichtungen der Holzzufuhrschächte oder Preßkammern am Schleiferstein wird ja auch der Flüssigkeitsverlust aus der Schleifzone sehr gering gehalten.
Da der Schleiferstein höchstens nur in seinem untersten Bereich in der Holzschliffsuspension watet sind auch die Reibungsverluste außerhalb der Schleifzone niedrig. Insgesamt wird somit sehr energiesparend geschliffen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sich - entsprechend der Höhe der über der Schleifzone stehenden Flüssigkeitssäule · ein entsprechender hydrostatischer Druck in der Schleifzone einstellt wodurch in der Schleifzone höhere Temperaturen erreicht werden können, was sich ebenfalls vorteilhaft auf die Qualität des Holzschliffes auswirkt
Die erfindungsgemäße Lösung kann, z. B. bei Stetigschleifem, bei denen der Zufuhrschacht im allgemeinen über dem Schleiferstein angeordnet ist, als auch bei Zwei- oder Mehrpressenschleifem, bei denen eine entsprechende Zahl von Preßkammern mit einem Preßkolben als Zufuhrschächte vorgesehen sind, verwendet werden. Bei Stetigschleifem ist es lediglich erforderlich, in den Zufuhrschacht in dem gewünschten Maße Flüssigkeit einzubringen, so daß eine entsprechende Flüssigkeitssäule über der Schleifzone steht
Bei Zwei- oder Melupressenschleifem muß lediglich die Preßkammer teilweise oder ganz mit Flüssigkeit gefüllt werden, die den Zwischenraum zwischen den einzelnen Holzstämmen ausfüllt.
Aufgrund der Verstellbarkeit der Abdichteinrichtungen kann zum einen der Verschleiß des Schleifersteines ausgeglichen werden und zum anderen läßt sich damit auch die Stauhöhe in den Holzzufuhrschächten oder den Preßkammern regeln.
Die Flüssigkeit kann entweder durch in den Bereich der Schleifzone mündende Leitungen eingebracht werden oder sie wird direkt in den oder die Holzzufuhrschächte von oben oder seitlich eingeleitet. Dies kann insbesondere auf einfache Weise bei einem Stetigschleifer erfolgen.
Von Vorteil ist es, wenn die Stauhöhe der Flüssigkeit über der Schleifzone regelbar ist. Auf diese Weise läßt sich in Abhängigkeit von dem gewünschten Ergebnis Druck und Temperatur in der Schleifzone entsprechend regeln.
Im allgemeinen wird als Flüssigkeit im wesentlichen Wasser verwendet. Hiebei kann im Bedarfsfälle -2-

Claims (3)

  1. AT 392 659 B vorgesehen sein, daß der Flüssigkeit siedepunkterhöhende Mittel zugegeben werden. Zur Einsparung von Flüssigkeit kann es von Vorteil sein, wenn dieser in gewissen Mengen Schliffsuspension zugeführt wird. Nachfolgend sind anhand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung prinzipmüßig beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Stetigschleifer und Fig.
  2. 2 einen Zweipressenschleifer. Da Aufbau und Wirkungsweise von Schleifern allgemein bekannt sind, werden diese nachfolgend nur kurz erläutert. Der in der Fig. 1 dargestellte Stetigschleifer weist einen Schleiferstein (1) auf, der durch eine - nicht dargestellte - Antriebseinrichtung in Rotation versetzt wird. In einem Holzzufuhrschacht (2), der über dem Schleiferstein (1) angeordnet ist, befinden sich die zu schleifenden Holzstämme bzw. Holzprügel. Die Anpressung der Holzprügel (3) erfolgt in bekannter Weise durch seitliche Gliederketten, Zahnräder od.dgl. Der Holzzufuhrschacht (2) ist durch eine vordere Dichtplatte (4) und eine hintere Dichtplatte (5) und durch seitliche Dichtplatten (21) entsprechend abgedichtet. Die vordere Dichtplatte (4), unter der der Holzschliff austritt, und die hintere Dichtplatte (5) sowie die seitlichen Dichtplatten (21) sind höhenverstellbar. Die Zufuhr von Flüssigkeit zur Erzeugung eines Flüssigkeitsspiegels über der Schleifzone erfolgt über eine Leitung (6), die von einer Pumpe (7) von einem Flüssigkeitsspeicher (8) aus mit Flüssigkeit versorgt wird. Als Flüssigkeit kann Wasser verwendet werden, dem gegebenenfalls siedepunkterhöhende Flüssigkeiten oder Chemikalien beigemischt werden. Statt einer Zugabe der Flüssigkeit über die Leitung (6) von oben in den Holzzufuhrschacht (2) kann die Flüssigkeit auch - wie gestrichelt dargestellt · über eine Leitung (9), die an ihrem Ende mit Spritzdüsen (10) versehen ist, direkt in den Bereich der Schleifzone eingebracht werden. Der Flüssigkeitsspiegel kann - wie dargestellt · eine Höhe (h) über der Schleifzone aufweisen, oder gegebenenfalls kann der Holzzufuhrschacht auch vollständig mit Flüssigkeit gefüllt werden. In der Fig. 2 ist ein Zweipressenschleifer prinzipmäßig dargestellt. Er weist ebenfalls einen Schleiferstein (1) auf, an dessen beiden Seiten Preßkammern (11) und (12) angeordnet sind, in denen sich die zu schleifenden Holzprügel (3) befinden. Preßkolben (13), die im allgemeinen hydraulisch betätigt werden, sorgen für eine Anpressung der Holzprügel (3) an den Schleiferstein (1). Die Zufuhr der Holzprügel (3) erfolgt jeweils üb»- Vorratsmagazine (14), die in bekannter Weise jeweils über eine Absperreinrichtung (15) (Schieber und Hydraulikzylinder) mit der Preßkammer (11) bzw. (12) zur Beschickung mit Holzprügeln verbindbar sind. Zur Erzeugung einer Flüssigkeitsschicht in der Schleifzone sind die beiden Preßkammern (11) und (12) entweder teilweise oder vorzugsweise vollständig mit Flüssigkeit gefüllt. Hiezu ist es lediglich erforderlich, daß die beiden Preßkammern (11) und (12) mit entsprechenden Abdichteinrichtungen (16) und gegebenenfalls (17) versehen sind. Gleiches gilt für eine seitliche Abdichtung. Die Abdichteinrichtungen sind ebenfalls nachstellbar ausgeführt. In gleicher Weise sind die beiden Preßkolben (13) mit Dichtringen (18) versehen. Die Flüssigkeitszufuhr erfolgt ebenfalls von einer Leitung (6) aus in die Preßkammern (11) und (12) über eine Pumpe (7), die die Flüssigkeit aus einem Flüssigkeitsspeicher (8) ansaugt. Zur Einhaltung eines gewünschten Flüssigkeitsstandes bzw. eines entsprechenden Flüssigkeitsdruckes und/oder zu deren Regelung kann eine entbrechende Regelung über einen Regler (19) vorgesehen sein. Die Ableitung des Holzschliffes kann von einem unter dem Schleiferstein (1) angeordneten Schleifertrog (20) aus erfolgen. In Fig. 1 ist zusätzlich ein abwärts gerichteter Kanal (31) dargestellt, der in die innere Oberfläche einer Platte (30) eingearbeitet ist, welche die rechte Wand (an der auf laufenden Kante der Wände des Holzzufuhrschachts (2)) im unteren Teil des Holzzufuhrschachts (2) bildet. Diese Kanäle sind zu dem Zweck vorgesehen, in jedem Fall eine gesicherte Versorgung der Mahlfläche des Schleifersteins mit Wasser zu gewährleisten. Solche Kanäle können auch z. B. durch eine gewellte Oberfläche der Platte (30) oder der Wände des Holzzufuhrschachts (2) gebildet werden und auch an allen vier Seiten desselben vorgesehen sein. Weiterhin können die Kanäle (31) auch gleicherweise in den Preßkammern (11) und (12) nach der Fig. 2 vorgesehen werden. PATENTANSPRUCH Holzschleifer, bei dem in einem Zufuhrschacht oder in Preßkammern angeordnetes Holz mittels einer Vorschubeinrichtung an den Schleiferstein anpreßbar ist, wobei die zugeführte Schleifflüssigkeit im Zufuhrschacht bzw. in den Preßkammern hochgestaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wänden des Holzzufuhrschachtes (2) bzw. den Wänden der Preßkammern (11,12) und dem Schleiferstem (1)
  3. -3- AT 392 659 B anstellbare Abdichteinrichtungen (4, 5, 21 bzw. 16, 17) vorgesehen sind, die einen FlQssigkeitsstau oberhalb des Schleifertroges (20) des Holzschleifers innerhalb der Holzzufuhrschächte (2) bzw. der Preßkammern (11, 12) bewirken, wobei die Stauhöhe (h) der Schleifflüssigkeit über der Schleifzone mit Hilfe der verstellbaren Abdichteinrichtungen (4, 5, 21 bzw. 16,17) regelbar ist, und daß gegebenenfalls für die 5 Zugabe der Schleifflüssigkeit in den Bereich der Schleifzone von der Seite des Holzzufuhrschachtes (2) aus mündende Leitungen (9) vorgesehen sind. £ 10 Hiezu 1 Blatt Zeichnung < -4-
AT4996/81A 1980-12-13 1981-11-20 Holzschleifer AT392659B (de)

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