AT392076B - Aerosolanstrichzusammensetzung mit dimethylether und wasser im treibmittel - Google Patents

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Description

AT 392 076 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aerosolanstrichzusammensetzung auf Basis eines neuen treibaktiven Trägersystems.
Aerosolanstrichzusammensetzungen sind allgemein bekannt. Bei ihnen werden jedoch flüchtige organische Lösungsmittel als Träger für das filmbildende Polymer verwendet. Aus der Verwendung solcher organischer Lösungsmittel ergeben sich Gift- und Brandgefahren. Darüber hinaus wird die Gesetzgebung bezüglich der Verwendung von organischen Lösungsmitteln in solchen Zusammensetzungen ständig schärfer.
In der DE-OS 29 47 999 ist eine Aerosolanstrichzusammensetzung auf Wasserbasis beschrieben, die auf einer Substratoberfläche einen hochglänzenden und sehr dauerhaften Anstrichfilm ergibt. Die darin beschriebenen Zusammensetzungen sind auf einen engen Bereich von filmbildenden Polymeren beschränkt
Aus den DE-OS 28 49 590, 28 49 591 und 28 49 592 sind Wasser, Dimethylether, Kohlendioxid und niedrige aliphatische einwertige Alkohole enthaltende Trägermischungen für Aerosole bekannt
Es wurde nunmehr gefunden, daß eine neue einphasige treibaktive Trägerzusammensetzung verwendet werden kann, um zufriedenstellende durch Spritzen auftragbare Filme auf der Basis einer großen Reihe von mit Wasser verdünnbaren filmbildenden Polymeren herzustellen, wobei die Polymere in Lösungsform oder in Emulsionsform vorliegen können.
Die Aerosolanstrichzusammensetzung zur Herstellung eines kontinuierlich»!, lufttrocknenden Films auf einer Substratoberfläche, welche (T) 6 bis 25 Gew.-% eines filmbildenden Polymers und (Π) 75 bis 92 Gew.-% einer treibaktiven Trägerzusammensetzung enthält, die sich aus einem Treibmittel, Wasser und mindestens einem wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittel zusammensetzt ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das filmbildende Polymer (I) ein wasserlösliches Polymer ist und daß die treibaktive Trägerzusammensetzung (Π) eine einphasige Zusammensetzung ist, die sich aus (1) 20 bis 75 Gew.-% Dimethylether als Treibmittel, (2) 10 bis 50 Gew.-% Wasser und (3) 0,1 bis 45 Gew.-% des wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittels zusammensetzt
Die Anteile der Komponenten ergänzen sich zu 100 %. Sie werden so gewählt, daß sich eine einzige Phase ergibt. Die Zusammensetzung besitzt, auch wenn gasförmige Hilfstreibmittel anwesend sind, in einem
Aerosolabgabebehälter bei ungefähr 20 °C einen Dampfdruck im Bereich von 2,1 bis 5,9 kg/cm^.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform setzt sich die Komponente (3) aus (a) 1 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, mindestens eines einwertigen Alkohols der Formel R-OH, worin R für eine unsubstituierte geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen steht, und aus (b) 1 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, mindestens eines wasserlöslichen organischen Verlaufslösungsmittels zusammen.
Das Wesen vorliegender Erfindung besteht darin, daß spezielle Komponenten ausgewählt wurden, um eine einphasige flüssige aktive Trägerzusammensetzung zu schaffen, in welcher das wasserlösliche Harz gelöst ist, um ein im wesentliches flüssiges System für das Aerosolsprühen der Farbe zu erhalten.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß das Harz ein wasserlösliches Harz ist. Damit ein wasserlösliches Harz verwendet werden kann, ist es aber nötig, daß die treibaktive Trägerzusammensetzung eine einzige Phase bildet und ein Lösungsmittel für das Harz insgesamt darstellt.
Die wesentlichen Komponenten der erfindungsgemäß eingesetzten treibaktiven Trägerzusammensetzung sind Dimethylether, Wasser und mindestens ein wasserlösliches polares organisches Lösungsmittel. Dimethylether ist eine farblose, geruchlose, stabile Flüssigkeit mit einem Siedepunkt von -25 °C und einem Dampfdruck von 4,2 bar bei 20 °C.
Es ist bereits bekannt, diese Verbindung als Treibmittel zu verwenden. In der US-PS 1 800 156 ist die Verwendung von Dimethylether alleine als Treibmittel für eine große Reihe von Materialien beschrieben, wobei auch Anstrichfarben erwähnt werden. Die US-PS 3 207 386 beschreibt die Verwendung einer Kombination aus Dimethylether und Wasser als Treibmittel für eine große Reihe von Produkten, einschließlich Anstrichfarben, wobei die Verhältnisse so gewählt werden, daß eine homogene Lösung des Dimethylethers und des Wassers als Treibmittel erhalten wird. Diese Beschränkung ergibt eine Zusammensetzung, die aus 5 bis 35 Gew.-% Dimethylether und 95 bis 65 Gew.-% Wasser besteht. In der bekannten Zusammensetzung werden keine anderen Lösungsmittel oder Treibmittelkomponenten verwendet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Dimethylether in Kombination mit Wasser und mindestens einem wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittel, vorzugsweise einem Gemisch aus einem Alkohol und einem wasserlöslichen organischen Verlaufslösungsmittel, verwendet, um eine einphasige treibaktive Trägerzusammensetzung für ein mit Wasser verdünnbares filmbildendes Polymer, das in Form einer wäßrigen Lösung oder wäßrigen Emulsion vorliegt, zu bilden. Deshalb wird gemäß der Erfindung eine andere Anwendung für Dimethylether in anderen Verhältnissen für einen anderen Zweck vorgeschlagen.
Der Dimethylether macht 20 bis 75 Gew.-%, vorzugsweise 25 bis 40 Gew.-%, typischerweise 40 Gew.-%, der treibaktiven Trägerzusammensetzung aus.
Zwar hat die Anwesenheit von herkömmlichen flüssigen Treibmitteln und anderen organischen Lösungsmitteln, wie z. B. aliphatischen Kohlenwasserstoffen und fluorierten Kohlenwasserstoffen, oftmals eine Instabilität des Systems zur Folge, weshalb es bevorzugt wird, Dimethylether als einziges Treibmittel zu -2-
AT 392 076 B verwenden, jedoch können unter gewissen Umständen in der Zusammensetzung bis zu 50 Gew.-%, bezogen auf den Dimethylether, eines anderen flüssigen Treibmittels anwesend sein.
Ein gasförmiges Treibmittel, wie z. B. Stickstoff, Kohlendioxid oder Stickoxid, kann verwendet werden, um die Treibwirkung des Dimethylethers oder der Kombination aus Dimethylether und dem anderen flüssigen Treibmittel zu verstärken.
Eine andere wesentliche Komponente der Treibmittelzusammensetzung ist Wasser. Diese Komponente ist in einer Konzentration von 10 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 35 Gew.-%, typischerweise 30 Gew.-%, anwesend.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird auch ein wasserlöslicher niedriger aliphatischer einwertiger Alkohol in der Zusammensetzung verwendet Die gemäß der Erfindung verwendeten einwertigen Alkohole entsprechen der Formel R-OH, worin R für eine unsubstituierte geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen steht. Beispiele für geeignete einwertige Alkohole sind Methanol, Ethanol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol, vorzugsweise Ethanol oder Isopropanol.
Die Konzentration des einwertigen Alkohols in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung liegt im Bereich von 1 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, insbesondere 15 Gew.-%.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird gemeinsam mit dem Alkohol ein wasserlösliches organisches Verlaufslösungsmittel verwendet. Ein organisches Verlaufslösungsmittel ist ein solches, welches die Filmbildung unterstützt und als Mittel wirkt, das Polymer wasserlöslich zu machen.
Das Verlaufslösungsmittel kann irgendein wasserlösliches polares organisches Lösungsmittel sein. Beispiele für solche Materialien sind Glykolether, Ester, Ketone und gewisse modifizierte Alkohole. Sie können einen Siedepunkt im Bereich von ungefähr 185 bis ungefähr 300 °C aufweisen. Geeignete Lösungsmittel sind niedrige Monoalkylether von Ethylen· oder Propylenglykol, wie z. B. Propylenglykolmethylether und Propylenglykolmethylethylether, Diacetonalkohol und Esteralkohole.
Das Verlaufslösungsmittel ist in einer Menge von 1 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 10 Gew.-%, insbesondere 6 Gew,-%, vorhanden. Die Kombination aus dem einwertigen Alkohol und dem Verlaufslösungsmittel ist in einer Menge von 2 bis 30 Gewvorhanden und bildet gemeinsam mit den gewählten Anteilen an Dimethylether und Wasser eine einphasige Zusammensetzung, die sich zum Auflösen oder Suspendieren der äbzugebenden aktiven Komponenten eignet.
In vielen Rillen sind sowohl ein Alkohol als auch ein Verlaufslösungsmittel erforderlich. Jedoch können gewisse Harze, welche die filmbildende Komponente der Zusammensetzung bilden, auch verwendet werden, wenn die eine oder die andere dieser Komponenten fehlt
Gemäß der weitesten Ausführungsform enthält deshalb die erfindungsgemäße Aerosolanstrichszusammensetzung mindestens ein wasserlösliches polares organisches Lösungsmittel, um eine Kupplung der organischen und der wäßrigen Phase zu erreichen und eine einphasige treibaktive Trägerzusammensetzung sicherzustellen. Die Konzentration des oder der polaren organischen Lösungsmittel(s) kann im Bereich von 0,1 bis 45 Gew.-% variieren.
Die erfindungsgemäße treibaktive Trägerzusammensetzung übt, wenn sie in einem Druckbehälter verpackt ist, einen Dampfdruck aus, der ausreicht, eine Abgabe des Inhalts aus dem Behälter zu bewirken. Im allgemeinen liegt der Dampfdruck bei 20 °C im Bereich von 2,1 bis 5,9 und vorzugsweise 2,8 bis 4,2 kg/cm^.
Der Dimethylether bildet die Haupttreibmittelkomponente der Zusammensetzung. Das Wasser bildet die primäre Lösungsmittel· und/oder Suspendiermittelphase für die aktiven Komponenten, die im wesentlichen aus einem filmbildenden Polymer besteht. Die wasserlöslichen organischen Lösungsmittel wirken hauptsächlich als Lösungsmittel für das Treibmittel und das Wasser, so daß eine im wesentlichen einphasige Mischung der Komponenten entsteht, die bei einer Lagerung einer Trennung in gesonderte flüssige Phasen widersteht. Eine einphasige treibaktive Trägerzusammensetzung ermöglicht es, daß die aktiven Komponenten leicht und wirksam aus dem Aerosolbehälter abgegeben werden.
Die treibaktive Trägerzusammensetzung besitzt besondere Anwendung bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Aerosolanstrichzusammensetzungen auf Wasserbasis. Solche Zusammensetzungen enthalten die einphasige treibaktive Trägerzusammensetzung und ein filmbildendes Polymer, das darin gelöst und/oder suspendiert ist. Es können auch Pigmente eingeschlossen werden, um den gespritzten Film zu pigmentieren.
Solche Aerosolanstrichfarben auf Wasserbasis enthalten im allgemeinen 6 bis 25 Gew.-%, vorzugsweise 12 bis 20 Gew.-%, der filmbildenden Polymere und 92 bis 75 Gew.-%, vorzugsweise 88 bis 80 Gew.-%, des treibaktiven Trägers und weiterer fakultativer Komponenten, wie z. B. Pigmente, oberflächenaktive Mittel, Stabilisatoren, Antischaummittel und Weichmacher, wie dies weiter unten noch näher erörtert wird.
Die treibaktive Trägerzusammensetzung ist sehr vielseitig und ermöglicht den Spritzauftrag einer großen Reihe von filmbildenden Polymeren auf Oberflächen, um einen kontinuierlichen Film mit einer vorzüglichen Dauerhaftigkeit und einer lange vorhaltenden Flexibilität herzustellen. Je nach der Natur des Polymers und der anderen Komponenten der Formulierungen können die Filme einen hohen, einen mittleren, einen niedrigen oder gar keinen Glanz aufweisen.
Aerosolzusammensetzungen, die mit dem erfindungsgemäßen treibaktiven Trägersystem formuliert sind, sind weitgehend unentzündlich, was sich mit Hilfe eines Standardentzündungstest für Aerosole prüfen läßt. Beispielsweise bläst der Spray eine Kerze aus. -3-
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Das filmbildende Polymer kann irgendein mit Wasser verdünnbares Polymer, beispielsweise ein wasserlösliches Polymer oder ein in Wasser emulgierbares Polymer, sein, das durch Spritzauftrag zur Herstellung eines kontinuierlichen Films auf eine Substratoberfläche aufgebracht werden kann. Es können die verschiedensten Klassen von Polymeren verwendet werden, wie z. B. Acrylharze, Alkyde, Epoxyester und Polyvinylmischpolymere.
Acrylharze sind thermoplastische oder thermisch härtende Polymere oder Mischpolymere von Acrylsäure, Methacrylsäure, Estern dieser Säuren oder Acrylonitril. Solche Harze können durch die Anwesenheit einer aromatischen Monovinylidenverbindung, üblicherweise Styrol, modifiziert werden. Die Acrylharze haben im allgemeinen Molekulargewichte im Bereich von ungefähr 100 000 bis ungefähr 1000 000.
Ein Beispiel für ein Acrylharz, welches für die Formulierung einer Aerosolanstrichzusammensetzung auf Wasserbasis gemäß der Erfindung geeignet ist, ist von der Firma Rohm und Haas Inc. unter der Bezeichnung "W.L. 91" erhältlich. Ein anderes Beispiel ist das Harz, das von Reichold Chemicals unter der Bezeichnung "90-587 Resin" erhältlich ist.
Alkydharze werden dadurch erhalten, daß man zweibasige Säuren oder deren Anhydride, üblicherweise Phthalsäureanhydrid, mit einem mehrwertigen Alkohol, wie z. B. Glycerin, vereinigt. Alkydharze werden oftmals durch natürliche trocknende Öle, wie z. B. Leinöl, Sojaöl und Safloröl, in Konzentrationen von 30 bis 60 Gew.-% modifiziert.
Beispiele für Alkydharze, welche für die Formulierung von Aerosolanstrichzusammensetzungen auf Wasserbasis gemäß der Erfindung geeignet sind, sind von der Ashland Oil Inc., unter dem Warenzeichen "AROLON" und mit der Bezeichnung "580" und "585" erhältlich.
Epoxyesterharze sind Harze, die eine reaktive Epoxygruppe enthalten und die aus Polyolen und Epoxygruppen enthaltenden Verbindungen hergestellt werden. Andere Comonomere, wie z. B. Styrol, können einpolymerisiert sein. Diese Harze können durch natürliche trocknende Öle in der gleichen Weise wie Alkydharze modifiziert werden. Ein Beispiel für ein Epoxyharz, das hier verwendet werden kann, wird von Reichold Chemicals unter der Bezeichnung "38-690" vertrieben.
Polyvinylmischpolymere werden durch Mischpolymerisation von Vinylchlorid oder Vinylacetat mit mischpolymerisierbaren Monomeren erhalten. Ein Beispiel für ein solches Material, das sich für die Formulierung einer Aerosolanstrichmittelzusammensetzung auf Wasserbasis gemäß der Erfindung eignet, ist von der B. F. Goodrich Company unter der Bezeichnung "514H" erhältlich.
Gemische von zwei oder mehr Harzen oder Harztypen können in den erfindungsgemäßen Aerosolanstrichformulierungen auf Wasserbasis ebenfalls verwendet werden.
Wie oben bereits erwähnt, ist eine fakultative Komponente, die in der Anstrichzusammensetzung anwesend sein kann, ein Pigment für die Pigmentierung des durch Aufspritzen der Zusammensetzung auf eine Substratoberfläche erhältlichen Films. Wenn ein Pigment verwendet wird, dann können bis zu 15 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, von dem Pigment verwendet werden. Bevorzugt werden 5 bis 15 Gew.-% Pigment.
Wenn ein solches Pigment anwesend ist, dann liegt die Menge des Polymers im allgemeinen in der Gegend des unteren Endes des angegebenen Bereichs von 6 bis 25 Gew.-%. Wenn kein solches Pigment anwesend ist und ein klarer Film gewünscht wird, dann liegen die Polymermengen in der Gegend des oberen Endes dieses Bereichs.
Die Anwesenheit eines Pigments erfordert üblicherweise die Zugabe eines oberflächenaktiven Mittels, um eine Suspendierung des Pigments im flüssigen Träger sicherzustellen. Etwas oberflächenaktives Mittel kann auch im filmbildenden Polymer anwesend sein, wenn letzteres in Emulsionsform vorliegt, aber diese Menge ist üblicherweise unzureichend, um eine ausreichende Suspendierung des zugegebenen Pigments zu bewirken.
Die Gesamtmenge des anwesenden oberflächenaktiven Mittels in der Zusammensetzung sollte ausreichen, Feststoffe in Suspension zu halten. Sie liegt üblicherweise im Bereich bis zu 3 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung.
Der Zusammensetzung kann auch ein pH-Stabilisator zugefügt werden, um einen pH-Wert von mehr als 7,2 und bis zu 10 zu erzielen und die Inhibierung einer Korrosion eines üblichen Metalldruckbehälters zu unterstützen, in welche die Anstrichzusammensetzung für die Spritzanwendung eingebracht wird. Geeignete pH-Stabilisatoren sind Morpholin, Ammoniak und Triethanolamin. Diese Komponente kann in einer Menge bis zu 2 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, anwesend sein.
Um die Oberflächenspannung der Zusammensetzung zu verändern, kann ein Antischäummittel zugefügt werden, um damit ein leichtes Austreten von ungelösten Gasen nach dem Aufspritzen der Zusammensetzung auf die Substratoberfläche zu ermöglichen und um dem Detergenseffekt der in der Zusammensetzung vorhandenen oberflächenaktiven Mittel entgegenzuwirken. Ein nicht-ionisches Gemisch aus Mineralöl und Siliciumderivaten hat sich für die Verwendung als Entschäumungsmittel geeignet erwiesen. Wenn ein Antischäummittel anwesend ist, dann können Mengen bis zu 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,4 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, verwendet werden.
Eine andere Komponente, die der Aerosolanstrichzusammensetzung zugegeben werden kann, ist ein Weichmacher, um die Flexibilität zu fördern. Es kann eine große Reihe von Weichmachern verwendet werden, wie z. B. Dioctylphthalat. Der Weichmacher kann in einer Menge bis zu 2 Gew.-%, vorzugsweise 1 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, vorhanden sein. -4-
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Die erfindungsgemäßen Aerosolanstrichzusammensetzungen auf Wasserbasis sind deshalb charakterisiert durch einen pH-Wert von 7,2 bis 10, vorzugsweise 7,4 bis 7,9 und bestehen im wesentlichen aus: 6 bis 25 Gew.-% mindestens eines mit Wasser verdünnbaren filmbildenden Polymers (bezogen auf die nichtflüchtigen Bestandteile davon), 20 bis 60 Gew.-% eines Treibmittels aus Dimethylether und 0 bis 50 Gew.-%, bezogen auf den Dimethylether, eines anderen flüssigen Treibmittels, 10 bis 40 Gew.-% Wasser, 0,1 bis 30 Gew.-% mindestens eines wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittel, 0 bis 3 Gew.-% mindestens eines oberflächenaktiven Mittels, 0 bis 15 Gew.-% mindestens eines Pigments, 0 bis 1 Gew.-% mindestens eines pH-Stabilisators, 0 bis 2 Gew.-% mindestens eines Antischäummittels und 0 bis 2 Gew.-% mindestens eines Weichmachers.
Der Dimethylether, das Wasser und das polare Lösungsmittel sind in der Zusammensetzung in solchen Verhältnissen anwesend, daß ein einphasiges treibaktives Trägersystem gebildet wird, worin der Rest der Komponenten gelöst oder suspendiert ist.
Vorzugsweise enthält die Zusammensetzung als polares organisches Lösungsmittel: 1 bis 20 Gew.-% mindestens eines aliphatischen einwertigen Alkohols mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, und 1 bis 10 Gew.-% mindestens eines wasserlöslichen organischen Verlaufslösungsmittels.
Die erfindungsgemäße Aerosolanstrichzusammensetzung auf Wasserbasis, die gemäß der obigen Vorschrift unter Verwendung des treibaktiven Trägersystems formuliert ist, kann auf eine Substratoberfläche aufgespritzt werden, ohne daß Schäumen eintritt. Der pigmentierte oder unpigmentierte kontinuierliche Film trocknet rasch bis zur Berührbarkeit, üblicherweise in 15 bis 30 min, und zeigt eine vollständige Wasserbeständigkeit in einer annehmbaren Zeit von beispielsweise 3 bis 5 h.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele erläutert
Beispiele 1 bis 14
Es wurde eine Anzahl von Aerosolanstrichformulierungen auf Wasserbasis unter Verwendung der verschiedensten filmbildenden Polymere und Pigmente hergestellt und in Aerosoldosen verpackt. Filme wurden auf Substratoberfläche aufgespritzt. In jedem Fall wurde ein kontinuierlicher Film gebildet, der bis zur Berührbarkeit in 30 min trocken war, innerhalb von 3 h nach dem Aufträgen eine Wasserbeständigkeit zeigte und eine Salzspraybeständigkeit (ASTM Test Bl 17) von mehr als 50 h aufwies.
In der Folge sind die Formulierungen angegeben:
Beispiel 1 - Rotoxidprimer - Gemischtes Acrvl/Epoxv-Harz
Komponente Gew.-% WL91 Harz® 3,6 38-690 Harz® 14,5
Wasser 13,25
Isopropylalkohol 15,0
Butylcellosolve® 4,0
Texanol® 0,7
Rotoxidpigment 5,0
Trockner - Mn 6 %, Co 6 % 0,25 L475® 0,2
Triethanolamin 1,0
Dicotylphthalat 0,5 OK412® 2,0
Dimethylether 40,0 insgesamt: 100,0
Bemerkungen: (1) Acrylharz von Rohm und Haas (2) Epoxyharz der Reichold Chemicals (3) Entschäumer - Dow Chemicals (4) Siliciumdioxidmattierungsmittel (5) Butylglykol (6) Lösungsmittel auf Basis 2,2,4-Trimethylpentan-l,3-diolmonoisobutyrat von Eastman -5-
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Beispiel 2 - Blau - Acrvlharz
Komponente
Gew.-% WL91 Harz 22,0 10 Wasser 10,0 Isopropylalkohol 15,0 Butylcellosolve 4,5 Texanol 0,7 Weißes Pigment 2,3 15 Blaues Pigment 4,6 L475 0,2 5%NH4OH 0,2 Dioctylphthalat 0,2 20 Dimethylether 40,0 insgesamt: 100,0 25 Beispiele 3 bis 7 Es wurden ähnliche Formulierungen verschiedenen Pigmenten hergestellt: wie in Beispiel 2 unter Verwendung v< Beispiel 3 Weiß 30 Beispiel 4 Rot Beispiel 5 Grün Beispiel 6 Schwarz 35 Beispiel 7 Beisniel 8 - Mattschwarz - Acrvlharz Orange 40 Komponente Gew.-% WL91 Harz 21,8 Wasser 9,5 Isopropylalkohol 15,0 Butylcellosolve 4,5 45 Texanol 0,7 Schwarzes Pigment 5,0 L475 0,4 5 % NH4OH 0,5 Dioctylphthalat 0,5 50 OK412 2,0 Triton X-45(1) 0,1 Dimethylether 40,0 insgesamt: 100,0 55
Bemeikung: (1) Nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel von Rohm und Haas -6- 60
AT 392 076 B
Beispiel 9 - Feuerorangefluoreszenzanstrich - Acrvlharz
Komponente Gew.-% 90-587 HarzW 15,0 Wasser 12,7 Isopropylalkohol 15,0 Butylcellosolve 4,0 Feuerorangepigment 11,7 L475 0,2 NH4OH (Konz.) 1,3 Triton X 405^ 0,4 Dimethylether 40,0 Bemeikungen: (1) Acrylharz der Reichold Chemicals insgesamt; 100,0 (2) Nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel der Rohm und Haas
Beispiel 10 - Rotoxidprimer - Alkvd/Acrvlharz-Gemisch
Komnonente Gew.-% WL91 Harz 18,00 Arolon 585^ 5,75 Wasser 15,03 Isopropylalkohol 15,00 Butylcellosolve 4,50 Texanol 0,70 Rotoxidpigment 8,00 L475 0,40 5%NH4OH 0,02 Dioctylphthalat 0,50 OK412 2,00 Triton X100 0,10 Dimethylether 30,00 Bemeikung: (1) Alkydhaiz der Ashland Oil insgesamt; 100,00 Beisniel 11 - Blau - Alkvdharz Komponente Gew.-% Arolon 580^ 27,0 Arolon 585^ 10,2 Wasser 8,8 Isopropylalkohol 7,7 Butylcellosolve 2,3 Blaues Pigment 2,1 Weißes Pigment 1,1 Trockner 0,3 L475 0,2 5 % NH4OH 0,1 Triton X100 0,3 Dimethylether 40,0 insgesamt: 100,0 -7-
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Bemeikungen: (1) und (2) Alkydharze der Ashland Oil
Beispiel 12 - Rotnxidprimer - Epoxvharz
In der Formulierung von Beispiel 1 wurde das WL91 Harz vollständig durch eine erhöhte Menge von 38-690 Harz ersetzt, so daß 18,1 Gew.-% des Harzes in der erhaltenen Formulierung entstanden.
Gew.-% 25.0 24,7 15.0 5,0 0,2 0,1 30.0
Beispiel 13 - Klar - PVC-Harz Komponente 415HHarz®
Wasser
Isopropylalkohol
Butylcellosolve L475 5 % Ammoniak Dimethylether insgesamt 100,0
Bemerkung: (1) Carboxymodifiziertes Polyvinylchloridterpolymer der B. F. Goodrich
Beispiel 14:
Komponente Gew.-% Styrolisierter Epoxyester® 13,0 Wasser 31,0 Weißer Töner® 13,5 Trockner (Cu-Naphthenat 6 %, Mn-Naphthenat 6 %) 0,2 Active 8 (Trockner) 0,1 Konzentrierter Ammoniak 1,0 Byk 020 (Entschäumer der Byk-Mallinckrodt) 0,2 Byk 351 (Fließmittel der Byk-Mallinckrodt) 1,0 Dimethylether 40,0 insgesamt 100,0
Bemerkungen: (1) 453V8 der CP.V. enthält 70 % Feststoffe und 30 % Butylcellosolve (2) Der Töner enthält: Styrolisierten Epoxyester 23,5
Konzentriertes Ammoniak 1,5
Wasser 15,0
Ti02 60,0 100,0 -8-

Claims (9)

  1. AT 392 076 B PATENTANSPRÜCHE 1. Aerosolanstrichzusammensetzung zur Herstellung eines kontinuierlichen, lufttrocknenden Films auf einer Substratoberfläche, welche (I) 6 bis 25 Gew.-% eines filmbildenden Polymers und (II) 75 bis 92 Gew.-% einer treibaktiven Trägerzusammensetzung enthält, die sich aus einem Treibmittel, Wasser und mindestens einem wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittel zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, daß das filmbildende Polymer (I) ein wasserlösliches Polymer ist und daß die treibaktive Trägerzusammensetzung (II) eine einphasige Zusammensetzung ist, die sich aus (1) 20 bis 75 Gew.-% Dimethylether als Treibmittel, (2) 10 bis 50 Gew.-% Wasser und (3) 0,1 bis 45 Gew.-% des wasserlöslichen polaren organischen Lösungsmittels zusammensetzt.
  2. 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Komponente (3) aus (a) 1 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, mindestens eines einwertigen Alkohols der Formel R-OH, worin R für eine unsubstituierte geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen steht, und aus (b) 1 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, mindestens eines wasserlöslichen organischen Verlaufslösungsmittels zusammensetzt.
  3. 3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einwertige Alkohol aus Ethanol oder Propanol besteht und daß das wasserlösliche Verlaufslösungsmittel aus einem niederen Alkylester von Ethylen- oder Propylenglycol, Diacetonalkohol, einem Keton oder einem Esteralkohol besteht
  4. 4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die treibaktive Trägerzusammensetzung in einer Menge von 80 bis 88 Gew.-% und das filmbildende Polymer in einer Menge von 12 bis 20 Gew.-% vorliegen.
  5. 5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Anwesenheit mindestens einer zusätzlichen Anstrichkomponente, nämlich bis zu 15 Gew.-% mindestens eines Pigments, bis zu 3 Gew.-% mindestens eines oberflächenaktiven Mittels, bis zu 1 Gew.-% mindestens eines pH-Stabilisators, bis zu 2 Gew.-% mindestens eines Antischäummittels und bis zu 2 Gew.-% mindestens eines Weichmachers.
  6. 6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dimethylether in einer Menge von 20 bis 40 Gew.-%, das Wasser in einer Menge von ungefähr 35 Gew.-%, der einwertige Alkohol in einer Menge von 5 bis 20 Gew.-% und das Verlaufslösungsmittel in einer Menge von 5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, anwesend sind.
  7. 7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche filmbildende Polymer ein Acrylharz, ein Alkyd, ein Epoxyester oder ein Polyvinylmischpolymer ist
  8. 8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche filmbildende Polymer ein ölmodifiziertes Alkydharz ist.
  9. -9-
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