AT391655B - Anordnung mit einem drucker - Google Patents

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AT391655B AT0272186A AT272186A AT391655B AT 391655 B AT391655 B AT 391655B AT 0272186 A AT0272186 A AT 0272186A AT 272186 A AT272186 A AT 272186A AT 391655 B AT391655 B AT 391655B
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Description

Nr. 391 655
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung mit einem Drucker und einer diesen tragenden Unterlage, z. B. einen Druckertisch, und mit einer Papierbahn, die von einem Vorrat dem von der Unterlage getragenen Drucker zugeführt und von diesem einer Ablage zugeleitet wird, wobei eine Papierbahnführung aus mindestens zwei, mindest zum Teil parallel zueinander angeordneten, vorzugsweise starren Führungsteil, z. B. in Form eines J, die einenends einen dem Drucker zugekehrten Schlitz und andemends einen die Papierbahn ein- bzw. austreten lassenden Schlitz bilden.
Anordnungen mit einem Drucker, bei welchen der Papierbahnvorrat und der bedruckte Papierbahnstapel entweder außerhalb des Tisches und seines Gestelles, was hohen Platzbedarf erfordert, oder innerhalb dieser Teile, etwa unter dem Drucker liegt, sind bekannt.
Aus der EP-Al 165130 wurde eine Anordnung bekannt, bei welcher der Papiervoirat unterhalb des Druckers im Tisch liegt, durch eine Öffnung in der Tischseitenwand von hinten dem Drucker zugeführt und von diesem nach oben durch eine weitere Öffnung in der Tischoberseite um etwa 180° umgelenkt und etwa parallel zum zulaufenden Bahnteil, jedoch außerhalb desselben, einem Stapelplatz zufühibar ist
Den beiden vorgenannten Anordnungen ist gemeinsam, daß das Einfädeln der Papierbahn in den Drucker höchst umständliche und zeitraubende Handhabungen, u. zw. auch unter mehrfachem Wechsel des Standortes der Bedienungsperson, Niederknien derselben usw. erfordert
Bei einer Anordnung der eingangs genannten Art wurde es aus der WO-Publikation 85/01697 bekannt, den Schlitz, durch den die Papierbahn in die Führung eintritt, unterhalb der den Drucker tragenden Aufstandsfläche anzuordnen. Der Schlitz ist dabei von der Aufstandsfläche überdacht. Auf die Papierbahn, die beim Einfädeln durch den Zwischenraum zwischen den Papieibahnführungen hindurchbewegt und den Einzugorganen des Druckers zugeführt werden muß, wirken Reibungskräfte, die bei der Umlenkung der Papierbahn aus der horizontalen Bewegungsrichtung noch verstärkt werden. Werden dabei die Vorschubkräfte, die von den Fingern der Bedienungsperson auf die Papierbahn bei deren Einführen übertragen werden, in relativ großem Abstand vom Einführungsschlitz der Papierbahnführung eingeleitet, so wellt sich die Papierbahn zwischen dem Angriffspunkt der Vorschubkräfte und dem Einführungsschlitz in die Papierbahnführung, was zumindest zu Transportschwierigkeiten, wenn nicht überhaupt zu einer Verhinderung des Transportes und zu einem Verknittern der Papierbahn führt Bei der bekannten Anordnung müssen nun die Vorschubkräfte in relativ großer Entfernung vom Einführungsschlitz aufgebracht werden, da dieser von der Unterlage des Druckers überdacht ist Durch die Erfindung soll nun das Problem gelöst werden, ein Wechseln der Papierbahn bzw. das Einführen der Papierbahn auf einfache Weise zu ermöglichen, ohne daß Unzukömmlichkeiten der im Zusammenhang mit der letztgenannten Einrichtung erwähnten Art auftreten. Vorgeschlagen wird hiezu, gemäß der Erfindung, daß die Führungsteile mit ihrem Schlitz, der die Papierbahn ein- bzw. austreten läßt, frei endigen, so daß der Schlitz durch die Finger der Bedienungsperson beim Einführen eines Blattes frei erreichbar ist wobei gegebenenfalls die Führungsteile parallel zur Vorschubrichtung der Papierbahn ausgebildete Öffnungen, Schlitze od. dgl. zum hündischen Papierbahntransport aufweisen. Die erfindungsgemäße Ausbildung erlaubt es, daß die Finger der Bedienungsperson die Ränder des Einführungsschlitzes direkt berühren, ohne daß sich die Bedienungsperson verrenken muß. Der Schlitz ist direkt zugänglich, nicht abgedeckt und auch durch kein anderes Hindernis verdeckt Die Vorschubkräfte auf die Papierbahn beim Einschieben einer neuen Papierbahn können solcherart in unmittelbarer Nähe des Einführungsschlitzes der Papierbahnführung aufgebracht werden, so daß das Papier unter dem Vorschubdruck nicht mehr der Vorschubebene ausweichen kann. Es genügt also, das Ende der Papierbahn in den der Bedienungsperson zugekehrten Einführungsschlitz der Führung einzubringen und mittels Kräften, die von den Fingern der Bedienungsperson nahe des Einführungsschlitzes aufgebracht werden, darin vorzuschieben, bis das freie Ende der Papierbahn am anderen Ende der Führung herausragt und dabei schon in den Einzugsbereich des Druckers gelangt um von diesem dann weitergezogen zu werden. Weisen nun weiters die Führungsteile parallel zur Vorschubrichtung der Papierbahn ausgebildete Öffnungen, Schlitze od. dgl. zum händischen Papierbahntransport auf, so kann das Einfädeln der Papierbahn zwischen den Führungsteilen und der Transport zum Drucker weiter verbessert werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Führungsteile längenverstellbar ausgebildet, z. B. durch teleskopartiges Ineinanderstecken, ersetzbare Zwischenteile od. dgl. Durch die Längenverstellbarkeit der Führungsteile wird es ermöglicht die freie Zugänglichkeit des Einführungsschlitzes zu erreichen, dies praktisch unabhängig von der Länge der jeweiligen Standfläche des Druckers. Dadurch wird einerseits die Sicherheit des Einführens auch bei langen Führungsbahnen sichergestellt und dabei gleichzeitig - unter Aufrechterhaltung der für die vorerwähnten Maßnahmen geltenden Effekte - eine Erweiterung des Anwendungsbereiches der Erfindung dadurch erreicht, daß die Konstruktion an die Länge unterschiedlicher Standflächen eines Druckers angepaßt werden kamT
Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme zeichnet sich dadurch aus, daß zur Regelung der Lichtweite zwischen den Führungsteilen Einstellmittel, wie Stellschrauben, Nockenhebel od. dgl. vorgesehen sind. Durch die Anpassung der Schlitzhöhe an die Papierstärke kann die einwandfreie Führung des Papiers zwischen den beiden Führungsteilen sichergestellt werden. Eine zu größe Führungshöhe könnte zu einem Schoppen des Papiers zwischen den Führungsteilen führen, wogegen eine zu geringe Höhe dazu führen kann, daß auf die Papierbahn bei ihrer Bewegung zwischen den Führungsteilen eine zu große Reibungskraft übertragen wird, die einem Einfädeln der Papierbahn hinderlich sein kann. Der Verwendbarkeit der erfindungsgemäßen Anordnung ist es weiters -2-
Nr. 391 655 förderlich, wenn gemäß einer Weiterbildung mehrere Führungsteile im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, um in jeder so gebildeten Führung je eine von verschiedenen Papierbahnen zum Drucker zu führen. Bei einer solchen Anordnung ist es von besonderem Vorteil, wenn jede Führung mit Festhaltegliedem, z. B. Klemmen, Klammem od. dgl., für das Ende der jeweils nicht benötigten Papierbahn versehen ist Ein 5 Herausrutschen der jeweils nicht benötigten Papierbahn wird dadurch sicher hintangehalten. Bei mehreren Papierbahnen wird das Einfuhren einer neuen Papierbahn vereinfacht, wenn in Weiterbildung der Erfindung die unter der obersten Papierbahnführung liegende(n) Führung(en) seitlich offen sind, um das Einfuhren einer neuen Papierbahn zuzulassen. Dem gleichen Ziele dienlich ist es, wenn die unter der obersten Papierbahnführung oder die ober der untersten Papierbahnführung liegende(n) Führungen) seitlich verfahrbar angeordnet ist (sind), um 10 eine neue Papierbahn neben der ortsfest geführten Papierbahn einlegen zu können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen; es zeigen;
Die Fig. 1 bis 10 schematische Darstellungen verschiedener Ausbildungen der Papierbahnzuführung zum Drucker im Längsschnitt, Fig. 11 ein Schaubild einer weiteren Ausführung, die Fig. 12 und 13 schematische 15 Darstellungen eines Antriebes für die Papierbahn in der Führung, Fig. 14 einen Längsschnitt durch eine Mehrfachführung, Fig. 15 einen Längsschnitt durch eine Führung für die vom Drucker abgehende Papierbahn, Fig. 16 einen Einzelheiten veranschaulichenden Längsschnitt durch eine Führung nach Fig. 1 und Fig. 17 die zugehörige Teüdraufsicht
Bei der Anordnung nach Fig. 1 steht der Drucker (1) auf einem Tisch (2), und zwar auf dessen Oberseite (3), 20 in der eine schlitzartige Öffnung (4) ausgebildet ist. Die Papierbahn (5) wird von einem (nicht dargestellten) Vorrat vertikal nach oben der Führung (6) zugeleitet, bestehend hier aus einem oberen und unteren Führungsteil (7, 8), je in Winkelform. Die längeren Winkelschenkel (9) sind dabei an der Tischunterseite (10) festgelegt; die kürzeren Schenkel (11) durchsetzen die Öffnung (4) des Tisches (2) und enden im Bereich der Papierbahneinzugsöffnung des Druckers (1). In dieser Weise bildet die seitlich geschlossene Führung (6) an 25 jedem ihrer Enden einen Schlitz (12,13) zur Zufuhr und Abgabe der Papierbahn (5).
Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist die Führung (6) ähnlich wie in Fig. 1 ausgebildet, liegt jedoch zwischen der Unterseite des Druckers (1) und der Oberseite (3) des Tisches (2). Die längeren Schenkel (9) enden bündig mit der Vorderwand des Druckers.
Die Anordnung nach Fig. 3 weist die Führung (6) wie in Fig. 1 auf, sie liegt jedoch hier in einer 30 Aussparang (14) der Tischplatte (2).
Die Anordnung nach Fig. 4 zeigt einen Drucker (1) mit der Einzugsöffnung an der Hinterseite, bei einem Tisch (2) mit einer Öffnung (4) wie nach Fig. 1. Hier ist die Führung (6) mit ihren Teilen (7,8) je in Form eines J ausgebildet; die längeren, an der Tischunterseite (10) festgelegten Schenkel (9) sind über Stegteile (15) mit den kürzeren Schenkeln (11) verbunden. 35 Die Anordnung nach Fig. 5 entspricht der nach Fig. 4, mit dem Unterschied, daß dabei der Tisch (2) keine Öffnung (4) aufweist, sodaß sich die längeren Schenkel (9) der Führung (6) entlang der ganzen Unterseite (10) des Tisches (1) erstrecken; ferner sind die Schenkel (11) länger als jene in der Ausführung der Fig. 4. In der Anordnung gemäß Fig. 5 ist zur Anpassung der Ausmündung der Papierbahnführung an unterschiedliche Höhenlagen der Einzugsöffnung des Druckers (1) die Führung (6) mit einem Schwenklager (16) am freien Ende 40 der Schenkel (9) versehen, wobei das andere Ende dieser Schenkel an (nicht dargestellte) Feststellglieder, z. B. einer Schraubspindel, zur Einstellung der jeweils benötigten Höhenlage der Ausmündung der Papierbahnführang festlegbar.
Bei der Anordnung nach Fig. 6 ist eine Führung nach Fig. 4 so vorgesehen, daß sich ihre längeren Schenkel (9) zwischen der Oberseite (3) des Tisches (2) und der Unterseite des Druckers (1) erstrecken und mit dessen 45 Vorderwand enden.
In ähnlicher Weise kann bei der Anordnung nach Fig. 7 die Führung (6) in einer Aussparung (14) des Tisches (2), wie bei Fig. 3, vorgesehen werden.
Eine solche Führung (6) nach Fig. 7 kann auch bei der Anordnung nach Fig. 8 eingesetzt werden, wenn die am Drucker vorgesehene Einzugsöffnung für die Papierbahn an der Oberseite des Druckers (1) liegt 50 Die Anordnung nach Fig. 9 kann bei Druckern (1) vorgesehen werden, wenn deren Einzugsöffnung an der Vorderseite des Druckers sich befindet. Die Führung (6) ist winkelförmig mit gleichlangen Schenkeln der Führungsteile (7,8) ausgebildet.
Bei der Anordnung nach Fig. 10 wird ein Drucker (1), der wahlweise mit einer von zwei Papierbahnen arbeitet, mit einer Führung (6) versehen, die parallel zu den nach Fig. 1 ausgebildeten Führungsteilen (7, 8) 55 noch einen dritten Führangsteil (17) aufweist In dieser Weise bildet die Führung (6) zwei Kanäle, einen für die Papierbahn (5) und einen weiteren für eine Bahn (18). Die jeweils nicht benötigte (nicht zu bedruckende) Bahn kann dabei am Ende der Führung (6) durch (nicht dargestellte) Klammern, Klemmen od. dgl. festgehalten werden, um nicht zurückzuratschen.
Fig. 11 zeigt im Schaubild eine Führung (6) nach Fig. 4, bei der in den Führungsteilen (7, 8) in 60 Transportrichtung der Papierbahn (Pfeil (5)) verlaufende Öffnungen (19) ausgebildet sind, um eine Bewegung der Papierbahn von Hand aus vornehmen zu können. -3-
Nr. 391655
Anstelle einer Ausbildung nach Fig. 11 kann auch ein mechanischer Antrieb für die Bewegung der Papierbahn durch die Führung (6) hindurch vorgesehen werden, z. B. eine Antriebsrolle (20), die nach Fig. 12 eine entsprechende Ausnehmungen (21) im Führungsteil (8) durchsetzt und mittels einer Kurbel (22) in Drehung versetzbar ist, hiefür kann auch ein (nicht dargestellter) Motor eingesetzt werden.
Nach Fig. 13 ist zum Vorschieben der Bahn (5) ein (in Pfeilrichtung) hin- und herbewegbarer Greifer (23) vorgesehen, der durch die Öffnung (21) des Teiles (8) der Führung (6) hindurch arbeitet.
Bei den Ausbildungen nach den Fig. 12 und 13 ist vorzusehen, daß die Antriebe (20, 23) eine Freilaufstellung dann einnehmen, wenn der Drucker (1) die Bahn (5) während des Druckvorganges weiterbewegt. Ferner müssen diese Antriebe bei Wechsel oder Erneuerung der Bahn (5) ein Zurücklaufen der Bahn zulassen.
Fig. 14 zeigt eine Anordnung mit Mehrfachbahnen nach Fig. 10 innerhalb des Raumes unter dem Tisch (2), wobei die Vorräte für die Papierbahnen (5,18) in Form von zickzackförmig gefalteten Stapeln auf im Tischgestell gelagerten Unterlagen (26) ruhen. Der zwischen den Teilen (7,8) der Führung (6) gebildete Kanal nimmt dabei die Bahn (5), und jener zwischen den Teilen (8 und 17) die Bahn (18) auf. Der Kanal für die Bahn (18) ist, um diese von der Seite her bei Erneuerung oder Austausch ohne Behinderung durch die ortsfest verbleibende Bahn (5) einführen zu können, entlang der in Transportrichtung verlaufenden, z. B. rechts liegenden Seitenkanten der Teile (8 und 17), also an einer Seite der Führung (6), offen ausgebildet; diese Seitenkanten liegen also unverbunden nebeneinander, im gleichen Abstand wie die übrigen Bereiche der Führungsteile (7, 18).
Anstelle einseitig offener Führungskanäle kann zwecks Austausches oder Erneuerung einer Bahn der Führungsteil (17) zur Gänze seitlich quer zur Transportrichtung der Bahn (18) verfahrbar im Gestell des Tisches (2) angeordnet werden. In der seitlich ausgefahrenen Stellung kann dann ohne Behinderung durch die Bahn (5) ein Austausch oder eine Erneuerung der Bahn (18) erfolgen.
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Führung kann auch am Abgabeende des Druckers (1) vorgesehen werden, wie aus Fig. 15 ersichtlich. Diese Führung (6) besteht ebenfalls aus zwei Führungsteilen (7,8), von denen der im Ausführungsbeispiel rechts liegende Teil (7) zweckmäßig am Beginn, also im Bereich oberhalb der Ausgabeöffnung des Druckers (1), eine Sichtöffnung (27) aufweist oder aus durchsichtigem Werkstoff ausgebildet ist.
Anhand der Fig. 16 und 17 wird nun ein Ausführungsbeispiel einer konstruktiven Verwirklichung der Führung (6) nach Fig. 1 im einzelnen erläutert.
Bei dieser Anordnung werden die aus Blech bestehenden Teile (7, 8) der Führung (6) voneinander durch zwischen deren Seitenkanten angeordnete Randstreifen (28) im gewünschten, den reibungslosen Durchgang der Papierbahn (5) gestattenden Abstand gehalten. Diese Teile (7,8 und 28) können durch Gewindekopfschrauben (29) zusammengehalten werden, welche Lochbohrungen in den Teilen (8 und 28) durchsetzen und deren Gewinde in entsprechende Gegengewinde des Teiles (7) eingreifen. Diese Verbindung der Teile (7,8 und 28) kann auch unter Zwischenschaltung einer (nicht dargestellten) Tellerfeder erfolgen, zum Zwecke, durch Verdrehen der Schraube dann beliebige Abstände zwischen den Führungsteilen (7,8) einzustellen, um sich verschiedenen Dicken von benötigten Formularpapierbahnen (5) anpassen zu können. Ferner können diese Randstreifen (28) auch quer zur Bewegungsrichtung der Papierbahn (5) verstellbar ausgebildet sein, um sich verschiedenen Breiten solcher Bahnen (5) anzupassen.
Um weiterhin eine Anpassung an verschiedene Längen der Führungsteile (7,8) in der Bewegungsrichtung der Bahn zu ermöglichen, sind die Führungsteile durch teleskopartig ineinander gesteckte Teile (7*, 7", 8', 8") gebildet. Die Teile sind dabei etwa in ihrer Mitte mit einer Kröpfung (30) versehen, und ihre mit Langlöchem (31) versehenen, in Fig. 16 und 17 linken Enden ragen zwischen die Teile (7,8) hinein. Mutterkopfschrauben (32) durchsetzen die Langlöcher (31) und entsprechende Bohrungen in den Teilen (7,8). Ebenso ragen die Teile (7", 8"), die Langlöcher (33) aufweisen, zwischen die Teile (7', 8') und sind an ihnen durch Schrauben (32) festlegbar.
Die den Eintrittsschlitz (12) begrenzenden Kanten der Teile (7", 8") sind trichterartig sich erweiternd ausgebildet, um das Einfädeln und Einlaufen der Bahn (5) (in Fig. 16 strichliert angedeutet) zu erleichtern.
Anstelle teleskopartig ineinandergreifender Teile können auch ortsfest anbringbare Verlängerungen an den Führungsteilen (7,8) vorgesehen werden.
Wie erkenntlich, sind im Rahmen der Erfindung viele Abänderungen an den beschriebenen Ausführungsbeispielen möglich. Die Führungsteile (7,8) können z. B. auch aus insbesondere durchsichtigen Kunststoffen bestehen, um die Bahnkontrolle an jeder Stelle der Führung (6) zu ermöglichen; sie könnten auch aus elastisch biegsamen Werkstoffen, insbesondere Kunststoffen, bestehen. Die geometrische Gestaltung und Ausbildung der die bedruckte Bahn (5) nach Fig. 15 ableitenden Führung (6) kann natürlich den jeweils vorhandenen konstruktiven Gegebenheiten angepaßt werden und ebenfalls in weiten Bereichen variieren.
Zur Einstellung der Lichtweite zwischen den Führungsteilen (7, 8) können auch Nockenhebel u. dgl. vorgesehen werden.
Im Rahmen der Erfindung sind auch Ausführungen umfaßt, bei denen eine oder beide Führungsteile (7,8) der Führung (6), je zur Gänze oder teilweise, durch die Unterseite des Druckers (1) oder die Oberseite (3) bzw. Unterseite (10) des Tisches (2) ersetzt ist So ist z. B. (nicht dargestellt) eikennbar, daß man bei der Ausbildung nach Fig. 1 auf den oberen Führungsteil (7) verzichten kann und hiefür den zugeordneten Bereich der .4-

Claims (8)

  1. Nr. 391 655 Tischunterseite (10) verwenden kann. Sinngemäßes gilt für die Ausbildung nach Fig. 2, wo man auf den oberen Führungsteil (7) zur Gänze und auf den geraden Teil des unteren Führungsteiles (8) verzichten kann, sodaß letzterer nur eine nach oben gerichtete Umlenkung als kurzer Schenkel (11) zu bilden hat. PATENTANSPRÜCHE 1. Anordnung mit einem Drucker und einer diesen tragenden Unterlage, z. B. einen Druckertisch, und mit einer Papierbahn, die von einem Vorrat dem von der Unterlage getragenen Drucker zugeführt und von diesem einer Ablage zugeleitet wird, wobei eine Papierbahnführung aus mindestens zwei, mindest zum Teil parallel zueinander angeordneten, vorzugsweise starren Führungsteilen, z. B. in Form eines J, die einenends einen dem Drucker zugekehrten Schlitz und andemends einen die Papierbahn ein- bzw. austreten lassenden Schlitz bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile mit ihrem Schlitz, der die Papierbahn ein- bzw. austreten läßt, frei endigen, so daß der Schlitz durch die Finger der Bedienungsperson beim Einführen eines Blattes frei erreichbar ist, wobei gegebenenfalls die Führungsteile (7,8) parallel zur Vorschubrichtung der Papierbahn (5) ausgebildete Öffnungen (19), Schlitze od. dgl. zum hündischen Papierbahntransport aufweisen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile (7, 8; 7', 7"; 8', 8") längenverstellbar ausgebildet sind, z. B. durch teleskopartiges Ineinanderstecken, ersetzbare Zwischenteile od. dgl. (Fig. 16).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Lichtweite zwischen den Führungsteilen (7, 8) Einstellmittel, wie Stellschrauben (29), Nockenhebel od. dgl. vorgesehen sind (Fig. 16).
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Führungeteile (7,8,17) im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, um in jeder so gebildeten Führung (6) je eine von verschiedenen Papierbahnen (5,18) zum Drucker zu führen (Fig. 10,14).
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führung (16) mit Festhaltegliedern, z. B. Klemmen, Klammem od. dgl., für das Ende der jeweils nicht benötigten Papierbahn (5,18) versehen ist
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der obersten Papierbahnführung liegende(n) Führung(en) seitlich offen sind, um das Einführen einer neuen Papierbahn zuzulassen (Fig. 14).
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der obersten Papierbahnführung oder die ober der untersten Papierbahnführung liegende(n) Führungen) seitlich verfahrbar angeordnet ist (sind), um eine neue Papierbahn (18) neben der ortsfest geführten Papierbahn (5) einlegen zu können.
  8. 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Föhrungsteilen (7,8) verstellbare Seitenführungen, z. B. Randstreifen (28) für die Papierbahn (5) angeordnet sind (Fig. 16). Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -5-
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