AT39135B - Generator. - Google Patents

Generator.

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AT39135B
AT39135B AT39135DA AT39135B AT 39135 B AT39135 B AT 39135B AT 39135D A AT39135D A AT 39135DA AT 39135 B AT39135 B AT 39135B
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AT
Austria
Prior art keywords
generator
generator according
gas vent
cooling water
hollow body
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English (en)
Inventor
Ferdinand Burgstaller
Original Assignee
Ferdinand Burgstaller
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  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 den darunter befindlichen Schlackenbrecher, sowie die Schlackentransportvorrichtung vom direkten Drucke der Generatorbeschickung vollständig entlastet. 



   Oberhalb und in entsprechender Entfernung von der Sohle und parallel zu dieser sind treppenrostartig weitere, aus untereinander verbundenen Hohlkörpern zusammengesetzte 
 EMI2.2 
   strömt   Kühlwasser in den ring 11 und die Stutzen 13 und wird am oberen Ende des Ringes durch die Leitung 15 abgeführt. Der Ring 12 wird durch am Ring 11 befestigte Rohrstutzen 16 getragen und ruht mit seinem oberen Ende in der Umfassungswand des Generators. Durch die Leitung 17 strömt das Kühlwasser in die Hohlräume des Ringes 12 und in die Stutzen 13 und wird durch die Leitung   170. am   oberen Ende des Ringes 12 wieder abgeführt. 



   Unterhalb der Falöffnung 2 und im   Wasserverschluss ist   der Schlaekenbrecher angeordnet, welcher ans zwei, mit gegeneinander versetzten Brecharmen 18 versehenen Wellen 19, 20 bestehlt. 
 EMI2.3 
 in die   Hostschlitze   greifen und bei der Drehung der Wellen 19, 20 im Sinne der Pfeile die Schlacken gegen die Wand des   Aschenfallea   1 pressen, daselbst zerbrechen und   nach abwärts durch   den Rost 21 drücken. 



   Unter dem Rost 21 ist eine   Transportschnecke.   22 angeordnet, deren Welle 23 vermittelst   Kette 2   und Kettenrad 25 von der Kraftwelle Antrieb erhält und vermittelst eines Zahnrad- 
 EMI2.4 
 Sammelraum   30,   von wo sie durch ein von der Kraftmaschine aus betriebenes Becherwerk 31 oder durch Hand entfernt werden. 



   Die   Zuführung   von Pressluft erfolgt in verschiedenen Zonen durch eine Leitung 32, welche 
 EMI2.5 
 in dessen Mittelachse in bekannter Weise. 



   Bei der vereinfachten   Ausführung nach den Fig.   5 und 6 besitzen die Treppenrostringe die Form von sechsseitigen Pyramidenstümpfen und ist der mittlere wassergekühlte Kegel und demzufolgeauchdiemechanischenVerkleinerungs-undAbfuhrvorrichtungenfürdieSchlacke   weggelassen. Die Speisung   des Wasscrverschlusses erfolgt durch das die obere Hohlkörperreihe 3 durch die Leitung 6 verlassende Kühlwasser und stehen die Hohlräume der Körper 3 und 4 miteinander in Verbindung, so dass nur eine Kühlwasserzuleitung 5 für sämtliche die Generator-   sohle bildenden Hohlkörper 3,   4 erforderlich ist. Die oberen hohlen Ringkörper 11, 12 stellen durch die Rohrstutzen 16 miteinander in Verbindung, so dass auch für diese nur eine   Kühlwasser-   zuleitung 17 und eine Ableitung 17a erforderlch ist.

   Bei dieser Ausführung fallen die Schlacken durch die Fallöffnung 2 unmittelbar in den wassergefüllten Aschenraum und werden durch Hand mittelst Krücken entfernt. Im Generator sich bildende Schlackenklumpen können leicht mittelst 
 EMI2.6 
   Kühlwasserable. itnng erforderlich   ist. PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.7 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlwasser die Hohlkörper an ihrem höchsten Punkte verlässt, zum Zwecke die durch die Anordnung der Leitungen bedingte Zirkulation mit der durch die Erwärmung hervorgerufenen Zirkulation in Über- einstimmung zu bringen und hiedurch Dampfbildung zu verhindern bezw. die grösstmöglichste Kühlung zu erzielen.
    4. Generator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil oder das gesamte die Hohlkörper verlassende Kühlwasscr zur Speisung des durch ein Uberlaufrohr stets auf der gleichen Höhe erhaltenen Wasserverschlusses im Aschenfall verwendet wird.
    5. Generator nach Anspruch 1 mit einem oberhalb des Aschenfalles angeordneten, mit EMI3.1 Spitze, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegel, dessen Basis mindestens die Grösse der Fall- Öffnung besitzt, von die Kühlwasserleitung bewirkenden, an einen die Generatorsohle bildenden wassergeküb1ten Hohlkörper anschliessenden Rohren getragen wird.
    6. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des unter der Aschenfallönnung des Generators befindlichen Schlackenbrechers eine Transportschnecke angeordnet ist, welche die zerkleinerte Schlacke in einen Sammelraum befördert, wobei die Arme des von dt'r Schneckenwelle au angetriebenem Schlackenbrechers in die Schlitze eines Planrostes greifen, durch welchen die zerkleinerte Schlacke in die Transportschnecke fällt.
    7. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass bei zonenweise angeordneten Einströmönnungen für die Luft sowohl im oberen als auch im unteren Teil des Generators ein GasabzugHkl1nal vorgesehen ist, so dass der Generator bei verschlossenem oberen Gasabzug und verschlossenen unteren Lufteinströmöffnungen mit unterem Gasabzug, bei verschlossenem unterem Gasabzung und verschlossenen o beren Lufteinstromöffnungen mit oberem Gasabzug betrieben werden kann.
AT39135D 1908-04-07 1908-04-07 Generator. AT39135B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT39135T 1908-04-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT39135B true AT39135B (de) 1909-10-11

Family

ID=3557133

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AT39135D AT39135B (de) 1908-04-07 1908-04-07 Generator.

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