AT390719B - Handbuerste - Google Patents
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- A46B—BRUSHES
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Description
Nr. 390 719
Die Erfindung betrifft eine Handbürste, mit einem abstehende Borsten aufweisenden Bürstengrundkörper, der auf einer linearen Führung durch eine Antriebsvorrichtung, beispielsweise einem Elektromotor, vorzugsweise mittels eines Exzenters, hin- und herverschiebbar gelagert ist.
Durch einen Elektromotor angetriebene Handbürsten sind bereits bekannt
In der US-PS 3 439 370 ist eine Handbürste beschrieben, bei welcher ein mit abstehenden Borsten versehener Bürstengrundkörper entlang einer linearen Führung durch einen Kurbeltrieb hin- und herbewegbar angeordnet ist. Das Waschmittel wird bei dieser bekannten Anordnung über Düsen zugeführt, die getrennt von der Bürstenanordnung vorgesehen sind, der Benützer muß somit zuerst seine Hände unter die Düsen halten, wo sie mit dem Waschmittel benetzt werden, und anschließend in den Bereich der Bürsten bewegen, um sie mittels der Bürsten zu reinigen. Eine solche Ausführungsform weist den Nachteil auf, daß sie viel Platz beansprucht, da ein gesonderter Raum für die Düsen vorgesehen sein muß. Des weiteren wird der Verbrauch an Waschmittel wesentlich erhöht, da dieses auch dann austritt, wenn sich die zu benetzenden Hände nicht unterhalb der Düsen befinden.
Andere bekannte Handbürsten weisen um eine Achse rotierende Bürsten auf (US-PS 3 081 471, US-PS 3 940 819). Bei diesen Anordnungen erfolgt die Zufuhr des Waschmittels gleichfalls über Düsen. Diese Düsen sind zwar im Bereich des Bürstengrundkörpers angeordnet, so daß der Raumbedarf verringert wird, eine dosierte, materialsparende Zufuhr des Waschmittels jedoch gleichfalls nicht erfolgt. Das auf die rotierenden Bürsten aufgesprühte Waschmittel wird in dem die Bürsten aufnehmenden Gehäuse durch die Rotationsbewegung nach außen geschleudert und gelangt nur zum Teil auf die Handflächen. Außerdem ist mit rotierenden Bürsten eine Reinigung insbesondere der Fingernägel nicht in hinreichendem Maße gewährleistet
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden und eine Handbürste derart auszugestalten, daß sie einen einfachen Aufbau aufweist und einen geringen Platzbedarf benötigt und daß sie vor allem eine automatische und dosierte Zufuhr des Waschmittels und zwar zu jenen Handflächen, die gerade mit den Borsten bearbeitet werden, sicherstellt Zur Lösung dieser Aufgabe wird, ausgehend von einer Handbürste der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, daß der Bürstengrundkörper einen Hohlraum aufweist, der über eine Leitung mit einem Waschmittelbehälter verbunden ist und an seiner Wand wenigstens eine Austrittsöffnung für das Waschmittel aufweist, und daß dieser Bürstengrundkörper mit einem Träger, vorzugsweise lösbar verbunden ist, der entlang der Führung verschiebbar gelagert ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung erfolgt somit die Zufuhr des Waschmittels aus einem im Bürstengrundkörper vorgesehenen Hohlraum und tritt über eine Austrittsöffnung aus diesem Bürstengrundkörper aus, die sich im Bereich der Borsten befindet, so daß die Zufuhr des Waschmittels unmittelbar zu den durch die Borsten bearbeiteten Handflächen erfolgt Es ist somit lediglich erforderlich, die zu waschenden Handflächen an den Bürstengrundkörper im Bereich der Borsten anzuhalten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsfoim der Erfindung ist der Bürstengrundkörper in einer Normalebene zur Verschieberichtung verschwenkbar gelagert und es sind bei seiner Schwenkbewegung ein in der Anspeiseleitung des Elektromotors liegender Schalter und/oder ein mit der Leitung zum Waschmittelbehälter zusammenwirkendes Absperrorgan betätigbar. Eine solche Ausbildung weist den Vorteil auf, daß durch Anpressen der zu waschenden Hand an den Bürstengrundkörper dieser verschwenkt wird und hiedurch der Elektromotor eingeschaltet und/oder die Zufuhr des flüssigen Waschmittels in die Wege geleitet wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Bürstengrundkörper mit einer Halterung lösbar verbunden, die mit dem Träger zu gemeinsamer Bewegung gekuppelt ist, jedoch relativ zum Träger verschwenkbar gelagert ist, so daß die Schwenkbewegung des Bürstengrundkörpers zusammen mit der Halterung relativ zum Träger erfolgt und der Bürstengrundkörper leicht gewechselt werden kann, wie dies beispielsweise bei einer Abnützung der Borsten erforderlich oder bei Verwendung der Handbürste von verschiedenen Personen zweckmäßig ist, da dann jede Person ihren eigenen Bürstengrundkörper verwenden kann.
Eine solche Ausfuhrungsform wird auf konstruktiv einfache Weise dadurch erzielt, daß die Halterung mit Lagerhülsen auf einer Achse, auf dar der Träger hin- und herverschiebbar gelagert ist, schwenkbar gelagert ist, wobei die Lagerhülsen gemeinsam mit dem Träger hin- und herbewegbar angeordnet sind, beispielsweise dadurch, daß zwei Lagerhülsen da Halterung an in Verschieberichtung des Trägers einander gegenüberliegenden Stirnseiten desselben anliegen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die mit dem Waschmittelbehälter verbundene Leitung aus einem Rohr, das durch eine im Träger angeordnete Öffnung hindurch in die Halterung reicht und in dem ein das Absperrorgan betätigender Stößel verschiebbar geführt ist, dessen eines Ende, vorzugsweise über einen kugelkalottenförmigen Berührungsteil, mit einem in der Halterung angeordneten Anschlag zusammenwirkt. Die Öffnung muß hiebei so groß gewählt sein, daß das feststehende Rohr die hin- und hergehende Bewegung des Trägers zuläßt. Wird die Halterung verschwenkt, so wird über den mit der Halterung verbundenen Anschlag der Stößel verschoben und dadurch das Absperrorgan geöffnet, so daß das flüssige Waschmittel über die Halterung in den Hohlkörper des Grundkörpers fließen kann. Der kugelkalottenförmige Berührungsteil erleichtert die hin- und hergehende Bewegung der mit dem Träger verbundenen Halterung relativ zum feststehenden Stößel.
Das Absperrorgan kann erfindungsgemäß aus einem in der Schließstellung durch eine Feder od. dgl. an den Boden des Waschmittelbehälters angedrückten Ventilteller bestehen. Der Stößel weist zweckmäßig einen dem Innenquerschnitt des Rohres entsprechenden Querschnitt auf und ist mit einer Längsnut versehen, über welche das -2-
Nr. 390 719
Waschmittel zufüihrbar ist. Dadurch erfolgt eine sichere, verkantungsfreie Führung des Stößels im Rohr.
Der Schalter, welcher in der Anspeiseleitung des Elektromotors liegt, ist zweckmäßig am Träger befestigt und durch einen in diesem Träger verschiebbar geführten Stift betätigbar, dessen Ende mit einem in der Haltung angeordneten weiteren Anschlag zusammenwirkt. Diese Ausführungsform stellt sicher, daß bei einem Verschwenken der Halterung bzw. des mit dieser Halterung verbundenen Bürstengrundkörpers der Elektromotor eingeschaltet und dadurch die hin- und hergehende Bewegung des Trägers bewirkt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung erstreckt sich der Bürstengrundkörper von der Halterung nach unten und ist an der Rückseite, welche gegebenenfalls aus zwei miteinander einen stumpfen Winkel einschließenden Flächen besteht, und an der dieser Rückseite gegenüberliegenden Vorderseite mit Borsten versehen, wobei die Borsten an der Vorderseite vorzugsweise nur im rechten und linken Randbereich dieser Vorderseite angeordnet sind. Eine solche Bürste ist handgerecht insbesondere zur Pflege der Nägel ausgebildet, wobei die lediglich partiell an der Vorderseite angeordneten Borsten zur Reinigung des Daumennagels der rechten und linken Hand und die an der Rückseite angeordneten Borsten zur Reinigung der übrigen Fingernägel dienen. Vorzugsweise sind zusätzlich auch an der Unterseite des Bürstengrundkörpers Borsten vorgesehen, über welche beispielsweise der Handrücken oder die Handinnenfläche gereinigt werden kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Handbürste nach der Linie (I -1) in Fig. 2. Fig. 2 stellt einen Längsschnitt nach der Linie (Η - II) in Fig. 1 dar und Fig. 3 zeigt einen Teilquerschnitt nach der Linie (III - III) in Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Handbürste weist ein Gehäuse (1) auf, das mittels einer Konsole (2) an einer Wand (3) oberhalb eines nicht dargestellten Waschbeckens befestigt ist Die Verbindung zwischen dem Gehäuse (1) und der Konsole (2) erfolgt über Schrauben (4), die Langlöcher (5) in der Konsole (2) durchsetzen, so daß der Abstand des Gehäuses (1) von der Wand (3) verändert und an verschiedene Größen des Waschbeckens angepaßt werden kann.
Der obere Teil des Gehäuses (1) ist als Waschmittelbehälter (6) ausgebildet, der eine durch einen Deckel (7) verschließbare Öffnung (8) zum Einfüllen eines flüssigen Waschmittels, beispielsweise einer flüssigen Seife, aufweist. Vom Boden (9) des Waschmittelbehälters, der Öffnung (8) gegenüberliegend, astreckt sich ein Rohr (10) nach unten, in dem ein Stößel (11) verschiebbar geführt ist. Der Stößel (11) ist an seinem oberen Ende mit einem Ventilteller (12) verbunden, der in der Schließstellung am Boden (9) des Waschmittelbehälters anliegt, und weist an seinem unteren Ende einen kugelkalottenförmigen Beriihrungsteil (13) auf. Durch eine zwischen dem kugelkalottenförmigen Berührungsteil (13) und dem unteren Stirnende des Rohres (10) angeordnete Feder (14) wird der Stößel (11) in seine Schließstellung gedrückt, in der der Ventiltella (12) am Boden (9) des Waschmittelbehälters (6) anliegt. Wird der Stößel (11) in der im folgenden näher beschriebenen Weise entgegen der Kraft der Feder (14) nach oben verschoben, so hebt sich der Ventilteller (12) vom Boden (9) des Waschmittelbehälters (6) ab, so daß das flüssige Waschmittel über eine im Stößel vorgesehene Längsnut (45) nach unten strömen kann.
An gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses (1) sind als lineare Führung (15’) zwei zueinander parallele stangenförmige Achsen (15) befestigt, an welchen ein Träger (16) hin- und hervaschiebbar gelagert ist. Der Träger (16) weist eine ovalförmige Durchgangsöffnung (17) für das die Leitung (10’) bildende Rohr (10) auf, welche so bemessen ist, daß sie die hin- und hergehende Verschiebung des Trägers (16) ermöglicht Diese Verschiebebewegung wird durch einen Elektromotor (18) bewirkt, auf dessen Welle (19) eine Exzenterscheibe (20) sitzt, die in ein in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung der Achsen (15) erstreckendes Langloch (21) im Träger (16) eingreift. Die Seitenwände des Langloches (21) in dem vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Träger (16) sind durch eine Metallbuchse (22) ausgekleidet, um eine rasche Abnützung dieser Seitenwände zu verhindern. Die im Langloch (21) angeordnete Exzenterscheibe (20) bewirkt bei ihrer Drehbewegung die erwähnte hin- und hergehende Bewegung des Trägers (16) entlang der Achsen (15).
Auf der unteren Achse (15) ist eine Halterung (23) schwenkbar gelagert. Die schwenkbare Lagerung erfolgt über mit der Halterang verbundene Lagerhülsen (24), welche von der unteren Achse (15) durchsetzt sind und die beidseitig am stirnseitigen Ende einer von der unteren Achse (15) durchsetzten Hinterschneidung des Trägers (16) anliegen, so daß die Halterang (23) nicht nur um die untere Achse (15) schwenkbar ist, sondern auch durch die hin- und hagehende Bewegung des Trägers (16) entlang dieser Achse (15) gleichfalls eine solche Bewegung ausführt. Mit der Halterang (23) ist über einen Schnappverschluß (25) ein Bürstengrundkörper (26) verbunden, dessen Rückseite, wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, aus miteinander einen stumpfen Winkel einschließenden Flächen (27, 28) besteht, auf welchen Borstenreihen (29, 30) befestigt sind. An der Unterseite (31) befindet sich eine Borstenreihe (32) und an der Vorderseite (33) des Bürstengrandkörpers (26) lediglich im rechten und linken Randbereich eine mit Borsten (34) bestückte Fläche (siehe Fig. 2).
Die Halterang (23) ist hohl ausgebildet und weist einen nach innen ragenden Anschlag (35) auf, der mit dem kugelkalottenförmigen Berührangsteil (13) zusammenwirkt, sowie einen weiteren Anschlag (36) (siehe Fig. 2 und 3), der mit einem in der Halterang (23) geführten Stift (37) zusammenwirkt, welcher durch seine Verschiebung unter Zwischenschaltung einer Feder (38) einen in der Halterang angeordneten Schalter (39) betätigt, welcher im Stromkreis des Elektromotors (18) liegt. -3-
Claims (10)
- Nr. 390 719 Der Biirstengrundkörper weist einen Hohlraum (40) auf, der über eine Öffnung (41), die etwa an der tiefsten Stelle des unten zusammenlaufenden Hohlraumes (40) angeordnet ist, mit der Außenseite des Bürstengrundkörpers (26) verbunden ist. Die Stromversorgung des Elektromotors (18) erfolgt entweder über ersetzbare Monozellen (42) oder über an Stelle der Monozellen vorgesehene wiederaufladbare Batterien, die über ein Ladegerät (43) aufladbar sind. Es kann aber die Anspeisung auch direkt vom Stromnetz über einen Trenntransformator (44) erfolgen. Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Handbürste, welche oberhalb eines Waschbeckens befestigt ist, ist der Waschmittelbehälter (6) mit einem geeigneten Waschmittel, beispielsweise mit flüssiger Seife, gefüllt. Beim Reinigungsvorgang der Hände bzw. Fingernägel werden diese an die Borsten angelegt und zwar derart, daß der Daumen einer Hand an einer der beiden mit Borsten bestückten Flächen (34) anliegt und die übrigen Finger an der Borstenreihe (29) bzw. (30). Durch leichten Druck auf die aus den Flächen (27,28) bestehende Hinterseite des Bürstengrundköipers (26) wird dieser um die untere Achse (15) verschwenkt, wodurch sowohl der Stößel (11) als auch der Stift (37) nach oben verschoben werden. Dadurch erfolgt einerseits ein Abheben des Ventiltellers (12) vom Boden (9) des Waschmittelbehälters (6), so daß eine Waschmittelzufuhr über die Längsnut (45) in den Hohlraum (40) des Bürstengrundkörpers erfolgt, von wo das Waschmittel über die Öffnung (41) austritt, anderseits über den Schalter (39) der Elektromotor (18) mit Strom versorgt wird, wodurch der Träger (16) und damit die Halterung (23) und der Bürstengrundkörper (26) hin- und herbewegt werden, also eine bürstende Bewegung ausführen. Der Bürstengrundkörper (26) kann über den Schnappverschluß (25) leicht von der Halterung (23) gelöst und ausgetauscht werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Handbürste, mit einem abstehende Borsten aufweisenden Bürstengrundkörper, der auf einer linearen Führung durch eine Antriebsvorrichtung, beispielsweise einen Elektromotor, vorzugsweise mittels eines Exzenters, hin-und herverschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstengrundkörper (26) einen Hohlraum (40) aufweist, der über eine Leitung (10’) mit einem Waschmittelbehälter (6) verbunden ist und in seiner Wand wenigstens eine Austrittsöffnung (41) für das Waschmittel aufweist, und daß dieser Bürstengrundköiper (26) mit einem Träger (16), vorzugsweise lösbar, verbunden ist, der entlang der Führung (15') verschiebbar gelagert ist.
- 2. Handbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstengrundkörper (26) in einer Normalebene zur Verschieberichtung des Trägers (16) verschwenkbar gelagert ist und bei seiner Schwenkbewegung ein in der Anspeiseleitung des Elektromotors (18) liegender Schalter (39) und/oder ein mit der Leitung (10) zum Waschmittelbehälter (6) zusammenwirkendes Absperrorgan betätigbar sind.
- 3. Handbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstengrundkörper (26) mit einer Halterung (23) lösbar verbunden ist, die mit dem Träger (16) zu gemeinsamer Bewegung gekuppelt ist, jedoch relativ zum Träger (16) verschwenkbar gelagert ist
- 4. Handbürste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (23) mittels Lagerhülsen (24) auf einer Achse (15), auf der der Träger (16) hin- und herverschiebbar gelagert ist, schwenkbar gelagert ist, wobei die Lagerhülsen (24) gemeinsam mit dem Träger (16) hin- und herbewegbar angeordnet sind.
- 5. Handbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Waschmittelbehälter (6) verbundene Leitung aus einem Rohr (10) besteht, das durch eine im Träger (16) angeordnete Öffnung (17) hindurch in die Halterung (23) reicht und in dem ein das Absperrorgan betätigender Stößel (11) verschiebbar geführt ist, dessen eines Ende, vorzugsweise über einen kugelkalottenförmigen Berührungsteil (13), mit einem in der Halterung (23) angeordneten Anschlag (35) zusammenwirkt.
- 6. Handbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan aus einem in der Schließstellung durch eine Feder (14) od. dgl. an den Boden (9) des Waschmittelbehälters (6) angedrückten Ventilteller (12) besteht. -4- Nr. 390 719
- 7. Handbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (11) einen dem Innenquerschnitt des Rohres (10) entsprechenden Querschnitt aufweist und mit einer Längsnut (45) versehen ist, über welche das Waschmittel zuführbar ist.
- 8. Handbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (39) am Träger (16) befestigt ist und durch einen in diesem Träger (16) verschiebbar geführten Stift (37) betätigbar ist, dessen Ende mit einem in der Halterung (23) angeordneten weiteren Anschlag (36) zusammenwirkt.
- 9. Handbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstengrundkörper (26) 10 sich von der Halterung (23) nach unten erstreckt und an der Rückseite, welche gegebenenfalls aus zwei miteinander einen stumpfen Winkel einschließenden Flächen (27,28) besteht, und an der dieser Rückseite gegenüberliegenden Vorderseite (33) mit Borsten (29,30,34) versehen ist, wobei die Borsten (34) an der Vorderseite (33) vorzugsweise nur im rechten und linken Randbereich dieser Vorderseite angeordnet sind.
- 10. Handbürste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich auch an der Unterseite (31) des Bürstengrundkörpers (26) Borsten (32) vorgesehen sind. 20 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5-
Priority Applications (1)
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ID=3531459
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Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| US3081471A (en) * | 1962-07-16 | 1963-03-19 | Robert E Newell | Hand washing machine |
| US3439370A (en) * | 1967-04-17 | 1969-04-22 | Thomas G Mclaughlin | Hand washing machine |
| US3940819A (en) * | 1973-11-21 | 1976-03-02 | Mcmackin Raymond F | Hydraulic powered handwasher |
-
1986
- 1986-08-25 AT AT0228286A patent/AT390719B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3081471A (en) * | 1962-07-16 | 1963-03-19 | Robert E Newell | Hand washing machine |
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| US3940819A (en) * | 1973-11-21 | 1976-03-02 | Mcmackin Raymond F | Hydraulic powered handwasher |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA228286A (de) | 1989-12-15 |
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