AT390646B - Verfahren und einrichtung zur steuerung einer gesteinsbohranordnung - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur steuerung einer gesteinsbohranordnung Download PDF

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Description

Nr. 390 646
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Gesteinsbohranordnung, bei welchem Verfahren eine Bohrlafette einer Gesteinsbohrmaschine parallel zu einem zu bohrenden Bohrloch angeordnet wird, sodaß sich eine Bohrstange an dem zu bohrenden Bohrloch befindet, wonach die Bohrlafette in ihrer Längsrichtung mittels einer Verschiebeeinrichtung gegen eine zu bohrende Felsenoberfläche verschoben wird, bis das Vorderende der Bohrlafette die Felsenoberfläche berührt und die Bohrlafette sich wenigstens zu Beginn der Bohrung auf dem Felsen abstützt, wobei die Längsbewegung der Bohrlafette mittels eines an ihrem Vorderende montierten Steuerelements gesteuert wird, das bei Berührung der Felsenoberfläche die Funktion der Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette stoppt, wonach mit der Bohrung des Bohrlochs angefangen wird.
Außerdem betrifft die Erfindung eine Einrichtung zum Steuern einer Bohrlafette einer Gesteinsbohranordnung, wenn die Bohrlafette verschoben wird, um mit seinem Vorderende eine zu bohrende Felsenoberfläche zu berühren, und zwar zum Stützen der Bohrlafette während der Bohrung, welche Anordnung eine Verschiebeeinrichtung zum Längsverschieben der Bohrlafette und eine Steuereinrichtung zur Steuerung der Funktion der Verschiebeeinrichtung aufweist, wobei diese Steuereinrichtung ein Steuerelement aufweist, das am Vorderende der Bohrlafette so montiert ist, daß es beim Längsverschieben der Bohrlafette als erstes die Felsenoberfläche berührt, und das bei Auftreffen auf die Felsenoberfläche die Funktion der Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette stoppt.
Beim Bohren eines Bohrloches in ein Gestein ist es besonders beim Anbohren wichtig, das Vorderende der Bohrlafette der Bohrmaschine auf den Felsen stützen zu können, damit die Bohrkrone sich nicht beim Rotieren entlang der Felsenoberfläche bewegt, sondern die Bohrung an einer erwünschten Stelle beginnt Dazu bewirkt eine Bewegung der Bohrkrone an der Bohrstange seitliche Kräfte, auf Grund deren die Bohrstange verdreht oder gebrochen werden kann, wodurch unnötige Kosten und Arbeitsunterbrechungen beim Bohren veranlaßt werden.
Um das zu vermeiden, wurde die Bohrlafette sowohl bei manueller als auch automatischer Bohrung zuerst in eine richtige Bohrungslage versetzt und danach in der Längsrichtung gegen den Felsen verschoben, so daß eine am Vorderende der Bohrlafette montierte Bohrstütze, die meistens spitzenförmig war, den Felsen traf und dadurch die Querbewegungen des Vorderendes des Vorschubbalkens und somit auch der Bohrkrone verhinderte. Der Bohrarbeiter war gezwungen, diese Maßnahme manuell auszuführen, obgleich die Bohrung sonst völlig automatisiert gewesen wäre.
Eine automatische Verschiebung der Bohrlafette in einen gewissen Abstand von der Felsenoberfläche ist u. a. aus der GB-Patentanmeldung 2103968 an und für sich bekannt, wobei ein Vorschubmechanismus der Bohrstange und ein damit verbundenes Steuerwerk zur Regelung des Abstands der Bohrlafette benutzt werden. Bei der Lösung gemäß der Schrift wird die Bohrlafette zuerst in einige Entfernung vom Felsen in der Bohrrichtung verschoben, wonach man anfängt, die in ihrer hintersten Lage befindliche Gesteinsbohrmaschine mit ihrer Bohrstange mittels der Bohrlafette vorwärts zu verschieben, bis die Bohrkrone an dieFelsenobeifläche anstößt. Bei der Verschiebung der Bohrmaschine wird ihre Verschiebungsstrecke gemessen, wobei die Bohrlafette, nachdem die Bohrkrone an den Felsen angestoßen'ist, eine kürzere Strecke als die Verschiebungsstrecke der Gesteinsbohrmaschine verschoben wird, so daß zwischen der Bohrlafette und dem Felsen ein vorbestimmter Abstand bleibt.
Die obenerwähnte Lösungsvariante kann auf automatische Bohrung angewandt werden, wobei das Steuerwerk die Annäherungs-, Meß- und Verschiebungsfunktionen ausführt, ohne daß der Bohrarbeiter etwas machen muß. Außer in Langsamkeit besteht die Schwäche dieser Lösungsvariante darin, daß die Bohrlafette nicht auf den Felsen gestützt wird und die Bohrung somit durch Störungen und Schädigungen erschwert wird.
Aus der GB-PS 2 103 968 ist weiters eine Lösung bekannt, bei der eine an der Spitze der Bohrlafette befestigte Bohrstütze als ein Tastelement funktioniert und anzeigt, wann die Bohrlafette den Fels berührt. Die Schwäche dieser Lösung besteht darin, daß die Bohrstütze sich an der Spitze der Bohrlafette befindet, also im Abstand von der Bohrkrone, weshalb die Bohrstütze nicht imstande ist, die Lage der Bohrkrone hinsichtlich des Felsens anzuzeigen. Weil die zu bohrende Felsoberfläche öfters schroff und sehr uneben ist, kann es passieren, daß eine Bohrkrone vor einer Bohrstütze den Fels berührt, wobei die Berührung gar nicht angezeigt wird. Dies kann wiederum dazu führen, daß die Bohrkrone zerbricht, wenn die Automatik beim fehlenden Signal es versucht, die Bohrlafette vorwärts zu zwingen. Weiters, wenn die Bohrstange an irgendeinen Vorsprung im Fels stößt, bleibt die Bohrkrone weit entfernt vom Fels, was zur Folge hat, daß das Vorderende die Bohrkrone beim Anbohren nicht genug stützen kann und die Bohrkrone sich hin und her auf der Felsoberfläche bewegt und die Bohrstange sich biegt Dadurch wird das Anbohren schwieriger und es kann passieren, daß der Lochanfang sich in einer falschen Stelle befindet und daß die Richtung desselben auch falsch sein kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung bereitzustellen, die es ermöglichen, die Bohrlafette auch bei unebenem Fels automatisch in die korrekte Bohrungslage zu verschieben, so daß sich ihr Vorderende auf den Felsen stützt und somit das Anbohren erleichtert
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet daß als Steuerelement eine am Vorderende der Bohrlafette um eine Bohrkrone herum montierte, hülsenförmige Bohrstütze verwendet wird, die in der Längsrichtung der Bohrstange axial beweglich geführt ist wobei die axiale Bewegung der Bohrstütze hinsichtlich der Bohrlafette deren Verschiebebewegung steuert wenn die Bohrstütze den Felsen berührt
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement eine in der Längsrichtung der Bohrlafette beweglich montierte, eine Bohrkrone in ihrer hintersten Lage umgebende, hülsenförmige Bohrstütze aufweist die sich beim Auftreffen auf die Felsenoberfläche hinsichtlich der Bohrlafette in deren Längsrichtung rückwärts verschiebt, daß weiters ein vorzugsweise elastischer Bauteil, der die Bohrstütze -2-
Nr. 390 646 in ihre vorderste Lage schiebt, und ein Fühlglied vorgesehen sind, das eine Verschiebung der Bohrstütze relativ zur Bohrlafette abtastet und die Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette steuert.
Nach der erfindungsgemäßen Lösung ist es möglich, die Anzeige der Lage der Bohrlafette relativ zum Felsen immer genau von dem Punkt zu erhalten, wo die Bohrkrone liegt, wobei die Bohrkrone ständig in einer richtigen Lage hinsichtlich des Felses ist Dadurch zerbricht die Bohrkrone weder beim Annähem an den Felsen noch beim Anbohren. Zusätzlich stützt die die Bohrkrone umgebende hülsenförmige Stütze die Bohrkrone beim Anbohren besser, wobei die Bohrkrone sich nicht in Seitenrichtung bewegt, sondern das Bohrloch an gewünschter Stelle und in gewünschte Richtung anfangt.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 und 4 bis 6 beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden mittels der beigefugten Zeichnung näher beschrieben, wobei Figur 1 eine Gesteinsbohranordnung mit einem Ausleger und einer Bohrlafette zeigt,
Figur 2 eine Ausführungsform der Erfindung detailliert zeigt,
Figur 3 die in Figur 2 gezeigte Ausführungsform von vorne zeigt,
Figur 4 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Seitenansicht zeigt,
Figur 5 die Ausführungsform der Figur 4 von vom zeigt und
Figur 6 und Figur 7 die Ausführungsform der Erfindung gemäß den Figuren 4 und 5 in einer Betriebssituation zeigen.
In Figur 1 ist eine Gesteinsbohranordnung gezeigt, die allgemein mit der Ziffer (1) bezeichnet ist. Zu der Gesteinsbohranordnung gehört ein Ausleger (2), an dem eine Bohrlafette (3) befestigt ist. Die Bohrlafette (3) kann in ihrer Längsrichtung hinsichtlich des Endes des Auslegers mittels einer Verschiebeeinrichtung (4) entlang in einer Wiege (5) befindlichen Gleitstücken verschoben werden. Die Verschiebeeinrichtung (4) wird im allgemeinen einen hydraulischen Zylinder oder dergleichen umfassen.
Am Vorderende der Bohrlafette ist ein erfindungsgemäßes Steuerelement (6) befestigt, durch das eine an der Gesteinsbohrmaschine befestigte Bohrstange (7) dringt
Die Funktionen und die Konstruktion der Bedienungseinrichtungen der Gesteinsbohrvorrichtung und des Auslegers sowie der sich an die Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette anschließenden Bedienungseinrichtungen sind in diesem Bereich allgemein bekannt und werden somit in diesem Zusammenhang nicht näher erläutert In Figur 2 ist ein erfindungsgemäßes Steuerelement gezeigt. In der Figur läuft die Bohrstange (7) mit einer daran befestigten Bohrkrone (8) durch eine an sich bekannte Bohrsteuerung (9). Am Vorderende der Bohrlafette (3) vor der Bohrsteuerung (9) ist das Steuerelement (6) montiert, das eine die Bohrkrone (8) umgebende, hülsenförmige Bohrstütze (10), die als Tastkörper arbeitet und einen Rahmen (11) aufweist, der am Ende der Bohrlafette (3) befestigt ist. Am Rahmen (11) hinter der Bohrstütze (10) zwischen dieser und dem Rahmen (11) ist eine Feder (12) montiert, die die Bohrstütze (10) vorwärtsschiebt d. h. von der Bohrlafette abwärts. Zur Steuerung der Funktion weist die Bohrstütze (10) beispielsweise eine ringförmige Nut (13) auf, deren Kante (14) in der vordersten Lage der Bohrstütze (10) an einem Fühler (15) liegt. Die Bohrstütze (10) ist axial beweglich, aber drehungsfrei beispielsweise mittels existierender, nicht-gezeigter Nuten und sich durch den Rahmen bis zu den Nuten erstreckender Bolzen (16) am Rahmen (11) montiert
Der Fühler (15), der zum Beispiel mittels Elekrizität oder Licht arbeitet, steuert die Verschiebeeinrichtung (4) der Bohrlafette (3) so, daß durch Verschieben der Bohrstüzte (10) aus ihrer vordersten Lage ein Steuerimpuls mittels des Fühlers (15) gegeben wird, welcher Impuls die Funktion der Verschiebeeinrichtung (4) stoppt
Die Anlage funktioniert so, daß, wenn die Bohrung beispielsweise mit einem automatischen Steuerwerk angefangen wird, die Bohrlafette (3) sich in die Bohrlage so verschiebt, daß die Bohrstange (7) sich an dem zu bohrenden Bohrloch befindet, und zwar parallel dazu, aber in einiger Entfernung von der Felsenoberfläche. Danach wird die Verschiebeeinrichtung (4) von dem Steuerwerk ausgelassen, mit Hilfe welcher Einrichtung die Bohrlafette (3) sich den Gleitflächen der Wiege (5) entlang gegen den Felsen verschiebt, bis die Bohrstütze (10) die Felsenoberfläche trifft. Weil sich die Bohrstütze (10) axial hinsichtlich des Rahmens (11) bewegen kann, sinkt sie etwas einwärts und schiebt die Feder (12) zusammen, wobei die in der Nut (13) der Hülse befindliche Kante (14) sich vom Bereich des Fühlers (15) weg verschiebt Durch die Verschiebung der Kante (14) weg vom Bereich des Fühlers (15) wird im Fühler ein Steuerimpuls bewirkt, der die Funktion der Verschiebeeinrichtung stoppt und die Bohrlafette dabei läßt, sich mittels der Bohrstütze (10) auf die Felsenoberfläche zu stützen.
Weiter kann der die Funktion der Verschiebeeinrichtung (4) stoppende Steuerimpuls zugleich zum automatischen Anlassen eines Bohrvorganges benutzt werden, wobei die Gesteinsbohrmaschine und die Bohrstange (7) damit anfangen, sich in einer an sich bekannten Weise der Bohrlafette entlang gegen den Felsen zu verschieben und der ganze Bohrvorgang setzt sich wie üblich fort, bis an das folgende Bohrloch vorgerückt wird.
Wenn die Bohrstütze (10) gemäß Figur 2 und 3 als Tastkörper verwendet wird, deren Bewegung eine Steuerfunktion zum Stoppen einer Vorschubbewegung zustandebringt, wird eine einfache und vorteilhafte Lösung erreicht, wobei die Bohrlafette am Anfang der Bohrung gestützt wird, was das Anbohren leichter macht Am Ende der Bohrstütze (10) können gemäß den Figuren spitzenförmige Zacken (17) ausgeformt werden, die vorzugsweise symmetrisch die Achse der Bohrstütze (10) umgeben, wobei die Zacken zuverlässiger als Bohrstütze fungieren, weil sie sogar in kleine Felsenklüfte dringen können. -3-
Nr. 390 646
Die Bohrstütze (10) kann drehungsfrei befestigt sein, sie kann aber auch drehbar montiert werden, wenn es notwendig gefunden wild. Die Aushöhlung oder die Nut (13) kann sich nur an der dem Fühler (15) zugewandten Seite befinden, wenn die Bohrstütze (10) drehungsfrei montiert ist, sie kann aber auch zu einer die ganze Hülse umgebenden Nut ausgeformt werden.
Der Querschnitt der Bohrstütze (10) kann eine runde, eckige, elliptische oder jede beliebige andere erwünschte Form auf weisen. Wenn sie mit Zacken (17) versehen ist, sind es vorzugsweise drei oder mehrere.
Als Fühler (15) kann ein elektrischer, elektromagnetischer oder mit Hilfe von Licht fungierender Fühler benutzt werden, wobei entsprechend die einen Steuerimpuls bewirkende Stelle der Bohrstütze (10) in einer für den Gebrauch des Fühlers erforderlichen Weise ausgeformt oder konstruiert werden kann. Der Fühler kann auch ein hinter dem Tastkörper befindlicher Schalter oder dergleichen sein, wobei der Tastkörper beim Pressen oder Annähem des Fühlers eine Steuerfunktion bewirkt.
In den Figuren 4 und 5 wird eine mit drei separaten Fühlgliedem ausgestattete Konstruktion gezeigt, wobei die Tastköiper symmetrisch um die Bohrkrone (8) herum angeordnet sind. Jedes Fühlglied weist einen Tastkörper (10') und einen Rahmen (11') auf. Das Ende des Tastkörpers (10') kann spitzenförmig sein oder kann mit spitzenförmigen Zacken oder dergleichen versehen sein.
Die um die Bohrkrone herum angeordneten Fühlglieder steuern die Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette (3) so, daß sogar, wenn ein einziger Tastkörper (10') den Felsen trifft, die Verschiebebewegung der Bohrlafette gestoppt wird. Weiters können die Steuerelemente den Bohrvorgang so steuern, daß, wenn ein oder mehrere Tastkörper (10') am Ende der Verschiebebewegung der Bohrlafette den Felsen nicht berühren, das Steuerwerk die Bohrlafette verschiebt und ihn in der Richtung der Tastkörper (10') dreht, die den Felsen nicht berührt haben. Dabei dreht sich die Bohrstange näher der senkrechten Achse der Felsenoberfläche, was das Anbohren erleichtert. Bei automatischer Bohrung ist es besonders leicht, das Drehen und Verschieben der Bohrlafette zu beachten, weü die Bohrlafette von der ursprünglich geplanten Bohrungsachse zur Seite verschoben und die Verschiebung so beachtet werden kann, daß das Ende des wirklichen Bohrlochs sich im wesentlichen an derselben Stelle befindet wie das Ende des Bohrlochs gemäß dem ursprünglichen Plan. Die obenbeschriebene Tätigkeit wird in den Figuren 6 und 7 dargestellt, wobei in Figur 6 ein Tastkörper (10') die Felsenoberfläche getroffen hat, der andere aber nicht. Wegen der Berührung des Tastkörpers (10'), der die Felsenoberfläche getroffen hat, ist die Bewegung der Bohrlafette gegen den Felsen gestoppt, aber die Bohrlafette befindet sich zu schräg hinsichtlich der Oberfläche, damit es möglich ist, mit dem Bohren zuverlässig anzufangen. Auf der Basis der Lage des Tastkörpers ohne Berührung dreht die Steuervorrichtung die Bohrlafette und verschiebt ihn seitlich hinsichtlich der Wandung so, daß die beiden Tastkörper die Felsenoberfläche treffen und die Bohrung gestartet werden kann.
Weiter kann das Fühlglied (6) zur Steuerung der Funktion der Bohranlage in einem solchen Fall benutzt werden, wenn unter dem beim Anbohren als Bohrstütze fungierender Fühler ein Stein so abbricht, daß der Tastkörper (10') in seine vorderste Lage dringt. Dabei besteht die Gefahr, daß die Bohrstange bei Mangel an ausreichender Stütze beschädigt wird und somit eine Unterbrechung bei der Bohrung veranlaßt.
In einem solchen Fall kann die Funktion beispielsweise so gesteuert werden, daß die Länge der Vorschubbewegung der Bohrmaschine, d. h. die Vorrückung der Bohrstange, gemessen wird, und wenn die Vorrückung kürzer ist, als im voraus bestimmt wurde, wird die Bohrung unterbrochen, die Bohrstange in ihre Hinterlage gezogen und danach die Bohrlafette nochmals vorwärts verschoben, bis der Tastkörper wieder an den Felsen anstößt und es möglich ist, die Funktion wie bei ursprünglicher Bohrung fortzusetzen.
Wenn die Bohrung aber weiter vorgerückt ist als im voraus bestimmt, kann ausschließlich durch Vorwärtsverschieben der Bohrlafette weitergebohrt werden, bis der Tastkörper (10) an die nach dem Abbrechen eines Felsenstücks entstandene Oberfläche anstößt.
Es ist möglich zu bewirken, daß die beiden Funktionen automatisch erfolgen, wobei die Vorrückung des Tastkörpers die Funktion anlaßt, und zwar abhängig von der Strecke, die die Bohrstange zurückgelegt hat, und ein Vorwärtsschieben der Bohrlafette im Fall einer zu kurzen Bohrung beispielsweise unter der Einwirkung eines die Hinterlage der Gesteinsbohrmaschine abtastenden Impulses und im Fall einer längeren Bohrung als im voraus bestimmt durch einen von dem Tastkörper beim Vorrücken gegebenen Steuerimpuls erfolgt
Das Verfahren und die Einrichtung gemäß der Erfindung können auch bei einer Gesteinsbohranlage benutzt werden, wobei keine separate Verschiebevorrichtung zum Längsverschieben der Bohrlafette vorhanden ist Dabei wird eine Längsbewegung der Bohrlafette beispielsweise durch Drehen des Auslegers hinsichtlich der Unterlage der Anlage und durch dessen gleichzeitige Verlängerung sowie durch weiteres Drehen der Bohrlafette hinsichtlich des Auslegerendes zustandegebracht. Besonders bei computergesteuerten Anlagen kann dies leicht verwirklicht werden und dabei fungiert der Ausleger als Verschiebeeinrichtung der Längsbewegung der Bohrlafette.
Außerdem können sowohl die Verschiebevorrichtung als auch der Ausleger miteinander als Verschiebeeinrichtung der Längsbewegung des Vorschubbalkens benutzt werden.
Die Erfindung eignet sich außer zur automatischen Bohrung auch zur manuellen Bohrung, wobei die Bohrlafette bedeutend schneller als bis jetzt gegen die Felsenoberfläche angeordnet werden kann. Wenn der Bohrarbeiter eine Bewegung zum Längsverschieben der Bohrlafette startet, wird sie fortgesetzt, bis das Fühlglied einen die Bewegung stoppenden Steuerimpuls gibt und zum Beispiel ein Anzeigelicht anzündet und/oder die Bohrung anlaßt. -4-

Claims (6)

  1. Nr. 390 646 PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Steuerung einer Gesteinsbohranordnung, bei welchem Verfahren eine Bohrlafette einer Gesteinsbohrmaschine parallel zu einem zu bohrenden Bohrloch angeordnet wird, sodaß sich eine Bohrstange an dem zu bohrenden Bohrloch befindet, wonach die Bohrlafette in ihrer Längsrichtung mittels einer Verschiebeeinrichtung gegen eine zu bohrende Felsenoberfläche verschoben wird, bis das Vorderende der Bohrlafette die Felsenoberfläche berührt und die Bohrlafette sich wenigstens zu Beginn der Bohrung auf dem Felsen abstützt, wobei die Längsbewegung der Bohrlafette mittels eines an ihrem Vorderende montierten Steuerelements gesteuert wird, das bei Berührung der Felsenoberfläche die Funktion der Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette stoppt, wonach mit der Bohrung des Bohrlochs angefangen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerelement (6) eine am Vorderende der Bohrlafette (3) um eine Bohrkrone (8) herum montierte, hülsenförmige Bohrstütze (10) verwendet wird, die in der Längsrichtung der Bohrstange (7) axial beweglich geführt ist, wobei die axiale Bewegung der Bohrstütze (10) hinsichtlich der Bohrlafette (3) deren Verschiebebewegung steuert, wenn die Bohrstütze (10) den Felsen berührt.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (6) neben der Verschiebeeinrichtung (4) der Bohrlafette (3) auch die die Bohrstange (7) antreibende Gesteinsbohrmaschine steuert und diese beim Stoppen der Funktion der Verschiebeeinrichtung (4) der Bohrlafette (3) in Gang setzt, womit die Bohrung des Bohrloches automatisch beginnt.
  3. 3. Einrichtung zur Steuerung einer Bohrlafette einer Gesteinsbohranordnung, wenn die Bohrlafette verschoben wird, um mit seinem Vorderende eine zu bohrende Felsenoberfläche zu berühren, und zwar zum Stützen der Bohrlafette während der Bohrung, welche Anordnung eine Verschiebeeinrichtung zum Längsverschieben der Bohrlafette und eine Steuereinrichtung zur Steuerung der Funktion der Verschiebeeinrichtung aufweist, wobei diese Steuereinrichtung ein Steuerelement aufweist, das am Vorderende der Bohrlafette so montiert ist, daß es beim Längsverschieben der Bohrlafette als erstes die Felsenoberfläche berührt, und das bei Auftreffen auf die Felsenoberfläche die Funktion der Verschiebeeinrichtung der Bohrlafette stoppt, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (6) eine in der Längsrichtung der Bohrlafette (3) beweglich montierte, eine Bohrkrone (8) in ihrer hintersten Lage umgebende, hülsenförmige Bohrstütze (10) aufweist, die sich beim Auftreffen auf die Felsenoberfläche hinsichtlich der Bohrlafette (3) in deren Längsrichtung rückwärts verschiebt, daß weiters ein vorzugsweise elastischer Bauteil (12), der die Bohrstütze (10) in ihre vorderste Lage schiebt, und ein Fühlglied (15) vorgesehen sind, das eine Verschiebung der Bohrstütze (10) relativ zur Bohrlafette (3) abtastet und die Verschiebeeinrichtung (4) der Bohrlafette (3) steuert.
  4. 4. Einrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrstütze (10) eine Nut oder eine Aushöhlung (13) aufweist und das seitlich der Bohrstütze angeordnete Fühlglied (15) die Verschiebung der Kante (14) der Nut oder Aushöhlung (13) abtastet.
  5. 5. Einrichtung nach Patentanspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauteil (12), der die Bohrstütze (10) nach vorne schiebt, eine Feder ist.
  6. 6. Einrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der hülsenförmigen Bohrstütze (10) wenigstens drei spitzenförmige Zacken aufweist, die hinsichtlich der Längsachse der Bohrstütze (10) im wesentlichen symmetrisch angeordnet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -5-
AT0068388A 1987-03-23 1988-03-14 Verfahren und einrichtung zur steuerung einer gesteinsbohranordnung AT390646B (de)

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