AT39059B - Geschütz, bei dem die Vorlaufenergie zur Verminderung der Rücklaufenergie verwendet wird. - Google Patents

Geschütz, bei dem die Vorlaufenergie zur Verminderung der Rücklaufenergie verwendet wird.

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AT39059B
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Joseph Albert Deport
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Joseph Albert Deport
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  Beide   stützen   sich aufeinander durch Vermittlung des Federtellers M. Falls die Feder G aus mehreren gleich oder verkehrt gewundenen Federn zusammengesetzt ist, können diese letzteren ebenfalls durch Federteller gesondert sein. Zum Schutze der Federn sind die Mäntel N und 0 vorgesehen. 



   Befindet sich das   Geschützrohr in   der Ausgangsstellung für den Vorlauf (Fig. 2) und werden die Sperriegel F mittels eines geeigneten Hebels niedergedrückt, so stossen die sich entspannenden Federn die als   Rohrträger   dienende Hülse B mit zunehmender Geschwindigkeit vor. Kurz vor dem Ende des Vorlaufs trifft ein an der Wiege angebrachter Anschlag auf den Abzug, was das Abfeuern bewirkt. Das Geschützrohr läuft nun zurück, die Zahnstange gleitet über die Zähne der Sperriegel und, sobald die   Rückstossgeschwindigkeit   vernichtet ist, wird der Vorlauf durch die Sperriegel selbsttätig gehemmt, die in die entsprechenden Zähne der Zahnstange eingreifen.

   Die Feder   N   ist dazu bestimmt, den   Überschuss   an Energie beim Rückstoss, im Falle mit grosser Erhöhung geschossen wird,   aufzuzehren.   Durch diese möglichst konzentrisch zur Geschützrohrachse getroffene Anordnung der Federn gehen die Wirkungen des Rückstosses und Vorlaufes möglichst durch den Schwerpunkt der   rücklaufenden   Masse und geben nicht zu Biegungen des Rohres oder anderer Teile Veranlassung.   l'iii   die Abnützung der Zähne der Zahnstange während des Rücklaufes zu verhindern, werden die Sperriegel beeinflusst, die ihre Hebung erst gegen das Ende des   Rohrrücklaufes   zulässt. 



   Zur Erhöhung der Sicherheit wird zwischen Rohr und Wiege ein Stossfänger mit Schmierung P 
 EMI2.1 
 zu Ende des   Vorlaufes   auftretenden Stoss zu vermeiden. 



   Fig. 5 stellt eine Abänderung der Federanordnung dar ; auch hier umschliessen die Federn das Geschützrohr gleichachsig. Diese Anordnung ist in der   Vorlanfstellung   und an einem Feldgeschütz angebracht veranschaulicht. Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie   N-N   in Fig. 5. 



   Bei dieser Anordnung liegen die Federn in zwei Stufen, um sich besser den äusseren Formen des Geschiitzrollres anzupassen. Die Hülse ist auf der   Mündungsverstärkung   des Rohres aufgeschraubt und   umschliesst   die eine Feder bezw. Federgruppe. Sie gleitet in der mit Zapfen versehenen Wiege, die in der Lafette lagert und selbst mit der zweiten Feder bezw. Federgruppe 
 EMI2.2 
 legen, die durch Längssehlitze R in der Hülse hindurchgehen, so dass sich die Bewegungen beider Federn vereinigen. 



     Vorausgesetzt     i.- hier, dass   die Führungen des Geschützrohres durch Rollen S gebildet werden, die an der Wiege gelagert sind, wie dies Fig. 6 ersichtlich macht. Mit T ist ein Stossfänger bezeichnet, der die am Ende der Bewegung etwa auftretenden Stösse aufnimmt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Geschütz, bei dem die Vorlaufsenergie zur Verminderung der Rücklaufsenergie verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzeitig als Bremse für den   Rohrrücklauf   und als Kraft- 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Durchmesser wie der cylindrisebe Teil des Geschützrohres besitzenden, mit dem Rohre gekuppelten Hülse B, die beim Rück-und Vorlauf des Rohres in einer zweiten Hülse oder der Wiege C, ge- gebenenfalls auf Rollen, geführt wird.
AT39059D 1907-08-14 1907-08-14 Geschütz, bei dem die Vorlaufenergie zur Verminderung der Rücklaufenergie verwendet wird. AT39059B (de)

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AT39059D AT39059B (de) 1907-08-14 1907-08-14 Geschütz, bei dem die Vorlaufenergie zur Verminderung der Rücklaufenergie verwendet wird.

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