AT390493B - Anschlussvorrichtung fuer eine brennstoffbeheizte waermequelle - Google Patents

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    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
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Description

Nr. 390 493
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußvorrichtung für eine brennstoffbeheizte Wärmequelle mit einem konzentrischen Doppelrohr, dessen Außenrohr an seinem Außenmantel einen eine Durchführungsöffnung abdeckenden Flansch aufweist, von dem ein zur Wärmequelle führendes Außenrohr abgeht und daß zum Anschluß an einen Kamin ein über eine mit Stufen versehene Stichleitung zugänglicher zentraler Abgas- und ein ihn umgebender Zuluftzug vorgesehen ist.
Eine solche Anschlußvorrichtung ist bekanntgeworden aus der DE-OS 2 722 626, dar FR-OS 2 345 669 und der GB-OS 2 027 186.
Unter brennstoffbeheizten Wärmequellen sind hier alle Arten von Luft- und Flüssigkeits-, insbesondere Wassererhitzer zu verstehen, die mit gasförmigen oder festen Brennstoffen beheizt werden. Für solche Wärmequellen, in der Regel als Luftheizöfen beziehungsweise Kessel ausgeführt, ist es neuerdings üblich geworden, kombinierte Luft-/Abgas-Schomsteine vorzusehen. Diese Schornsteine weisen einen innenliegenden Abgaszug auf, der allseitig von einer Wandung umgeben ist, die ihrerseits von dem zweiten Zug, nämlich dem Frischluftzug, umgeben ist. Um den Frischluftzug herum ist wiederum eine Wandung vorgesehen. Der Querschnitt dieses Schornsteins kann entweder kreisförmig oder viereckig sein. Derartige Schornsteine sind meistens zusätzlich von einer Wand vom Aufstellungsraum der brennstoffbeheizten Wärmequelle getrennt. Zum Anschluß der brennstoffbeheizten Wärmequelle wird nun eine Stichleitung auf dem Aufstellungsraum in waagerechter Richtung auf das Zentrum des Luft-/Abgas-Schomsteins vorgetrieben. Bei Verwendung vorgefertigter Schomsteinelemente können in bestimmten Geschoßhöhen derartige Öffnungen bereits vorgesehen sein beziehungsweise nach Art von Soll-Bruchstellen leicht durchgebrochen werden. Bei der speziellen Ausführung dieser Stichleitung erhält der Anschluß an den Abgaszug eine Bohrung relativ kleinen Durchmessers, der Anschluß an den Frischluftkanal jedoch eine Bohrung wesentlich größeren Durchmessers, wobei diese Bohrung durch eine letzte Bohrung in dem vorgeschalteten Mauerwerk zugänglich wird, die einen noch größeren Durchmesser aufweist. Somit weist die Stichleitung Stufen beziehungsweise Ansätze auf, so daß sich der freie Querschnitt der Stichleitung mit wachsender Entfernung zum Aufstellungsraum hin verkleinert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußvorrichtung für eine brennstoffbeheizte Wärmequelle zu schaffen, die eine einwandfreie Montage vom Aufstellungraum her gestattet und die gleichermaßen eine gute Dichtung der Luft- und Abgasführung zueinander gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß auf dem Außenrohr eine Dichtung zur Anlage an einen der Ansätze der Stichleitung vorgesehen ist.
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich eine Vormontage der Anschlußeinrichtung, bei der die Dichtung so vormontiert wird, daß sie unter Pressung an eine der Stufen der Stichleitung gerät, wenn der Flansch an der Vorderseite des Kamins anliegt. Es ist dann eine sichere Abdichtung ohne komplizierte Montage erreicht.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Dichtung in einem derartigen Abstand vom Flansch am Außenmantel vorzugsweise mittels Schrauben längsverstellbar befestigt wird, daß ihre dem Flansch zugewandte Rückseite am Ansatz dichtend zur Anlage kommt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur der Zeichnung näher erläutert:
Die Figur zeigt eine Querschnittsdarstellung durch ein Gebäude mit der Anschlußvorrichtung mit einer waagerechten Schnittebene mit Sicht von oben.
Hinter einer Begrenzungswand (1) eines Aufstellungsraums (2) einer nicht weiter dargestellten brennstoffbeheizten Wärmequelle ist ein Luft-/Abgasschomstein (3) angeordnet, der einen inneren Abgaszug (4) und einen ihn konzentrisch umgebenden Frischluftzug (5) aufweist, die beide durch eine Zwischenwand (6) getrennt sind.
Der Frischluftzug (5) ist von einer Außenwand (7) umgeben. Somit weist der Frischluftzug (5) einen Ringquerschnitt auf. Die Zwischenwand (6) und die Außenwand (7) können aus vorgefertigten Steinelementen bestehen. Soll nun in Höhe eines Stockwerks eine brennstoffbeheizte Wärmequelle angeschlossen werden, so wird zunächst in die Begrenzungswand (1) eine Bohrung (8) relativ großen Durchmessers eingebracht. Diese Bohrung durchdringt nur die Außenwand. Anschließend wird konzentrisch zur Mittelachse (9) der Bohrung (8) durch die Außenwand (7) eine weitere Bohrung (10) eingebracht, die im Durchmesser kleiner als die Bohrung (8) ist. Somit entsteht zwischen den beiden Bohrungen (8) und (10) ein Ansatz (11), der von der dem Ausstellungsraum (2) zugewandten Seite (12) der Außenwand (7) gebildet ist Die weitere Bohrung (10) reicht bis in den Zuluftzug (5) hinein. Schließlich wird wiederum koaxial zur Achse (9) in die Zwischenwand (6) eine Abschlußbohrung (13) eingebracht, die bis in den Abgaszug (4) reicht Diese Bohrung weist wiederum einen kleineren Durchmesser als die weitere Bohrung (10) auf. Somit entsteht ein weiterer Ansatz (14), der von der Außenwand (15) der Zwischenwand (6) gebildet ist.
Wird der Luft-/Abgasschomstein mit seinen beiden Wänden (6) und (7) aus vorgefertigten eine gewisse Höhe aufweisenden Steinen erstellt, ist es möglich, jeweils in Stockwerkhöhe solche Steine zu wählen, die Sollbruchstellen bezüglich der Bohrungen (10) und (13) aufweisen. Es besteht auch die Möglichkeit, am Ort der Aufstellung diese Bohrungen einzubringen. Schließlich ist es möglich, die Bohrungen bereits fertig vorzusehen und durch irgendwelche Mittel zu dichten und die Dichtung im Falle des Anschlusses einer brennstoffbeheizten Wärmequelle wieder zu entfernen.
Nach Fertigstellung der 3 Bohrungen besteht nun die Möglichkeit, die gesamte Anschlußvorrichtung (16), ein rundes zylinderförmiges Blechteil, in das Bohrungssystem einzubringen. Die Anschlußvorrichtung besteht aus -2-

Claims (2)

  1. Nr. 390 493 einem inneren Blechrohr (17), das in einem Abstand (18) von einem äußeren Blechrohr (19) umgeben ist. Der Innenraum (20) des inneren Rohres (17) dient hierbei als Abgasführung und wird an den Abgaszug (4) angeschlossen, der Abstand (18) dient als Frischluftzuführung und wird mit seinem Querschnitt an den Frischluftzug (5) angeschlossen. Hierzu ist es notwendig, daß die Länge des Innenrohres so bemessen ist, daß es mindestens über die äußere Wandung (15) der Zwischenwand (6) in diese Wandung hineinragt. Das Außenrohr (19) kann kürzer bemessen sein, seine Länge ist so gehalten, daß sie länger ist als die Dicke der Begrenzungswand, also über den ersten Ansatz (11) hinaus in die weitere Bohrung (10) ragt. Außen- und Innenrohr sind über mehrere sternförmig angeordnete Stege (21) miteinander verbunden. Das Außenrohr weist an seinem dem Luft-/Abgasschomstein (3) abgewandten, dem Aufstellungsraum (2) zugewandten Ende (22), einen nach außen umgebogenen Flansch (23) auf, dessen Außenumfang (24) größer gehalten ist, als der Querschnitt der Bohrung (8). Somit kann der Flansch diese Bohrung voll abdecken. Vom Flansch geht ein Anschlußrohr (25) in den Aufstellungsraum hinein, was zur Verbindung mit einem entsprechenden Frischluftzufuhrrohr zur brennstoffbeheizten Wärmequelle dient. An dem dem Luft-/Abgasschomstein (3) zugewandten Ende (26) des Außenrohres (19) ist auf dem Außenmantel eine Dichtung (27) angeordnet, die in einem derartigen Abstand vom Flansch (23) am Außenmantel mittels Schrauben oder Stiften (28) befestigt wird, daß ihre dem Flansch (23) abgewandte Rückseite (29) an dem Ansatz (11) dichtend zur Anlage kommt. Hierzu besteht die Möglichkeit, im Außenrohr eine Vielzahl von vorgefertigten Bohrungen anzuordnen und durch Ausmessen diejenige auszuwählen, an der die Dichtung (29) befestigt wird oder das entsprechende Maß wird am Montageort ausgemessen, und anschließend wird eine beziehungsweise eine ringförmig verteilte Anzahl von Bohrungen gebohrt, in denen dann die Schrauben (28), die die Dichtung (27) halten, befestigt werden. Zur Montage der Anschlußvorrichtung ist demgemäß nach dem Fertigstellen der Bohrungen (8), (10) und (13) nur noch das Maß für die Anbringung der Dichtung (27) am Außenrohr (19) zu ermitteln. Nach Anbringen der Dichtung wir die gesamte Anschlußvorrichtung (16) in das Bohrungssystem eingebracht, und zwar in die in der Zeichnung dargestellte Lage. Die Anschlußvorrichtung wird befestigt, indem der Flansch durch Schrauben mit dem Mauerwerk der Begrenzungswand (1) verbunden wird. Anschließend kann an das Rohr (25) beziehungsweise an die Fortsetzung des Innenrohres (17) die brennstoffbeheizte Wärmequelle angeschlossen werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Anschlußvorrichtung für eine brennstoffbeheizte Wärmequelle mit einem konzentrischen Doppelrohr, dessen Außenrohr an seinem Außenmantel einen eine Durchführungsöffnung abdeckenden Flansch aufweist, von dem ein zur Wärmequelle führendes Außenrohr abgeht und daß zum Anschluß an einen Kamin ein über eine mit Stufen versehene Stichleitung zugänglicher zentraler Abgas- und ein ihn umgebender Zuluftzug vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Außenrohr (19) eine Dichtung (27) zur Anlage an einen der Ansätze (11) der Stichleitung vorgesehen ist.
  2. 2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (27) in einem derartigen Abstand vom Flansch (24) am Außenmantel vorzugsweise mittels Schrauben oder Stiften (28) längsverstellbar befestigt wird, daß ihre dem Flansch (24) zugeordnete Rückseite (29) am Ansatz (11) dichtend zur Anlage kommt. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT0193784A 1984-06-14 1984-06-14 Anschlussvorrichtung fuer eine brennstoffbeheizte waermequelle AT390493B (de)

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AT397708B (de) * 1992-07-06 1994-06-27 Vaillant Gmbh Frischluftrohr für eine wanddurchführung
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AT405677B (de) * 1997-04-28 1999-10-25 Vaillant Gmbh Einrichtung zum anschluss einer kombinierten abgas- luftleitung

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