AT390028B - Verfahren zur herstellung von stiefeln - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/06Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising
    • B29D35/061Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising by injection moulding
    • B29D35/062Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising by injection moulding using means to bond the moulding material to the preformed uppers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/32Footwear with health or hygienic arrangements with shock-absorbing means
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    • A43B9/16Footwear with soles moulded on to uppers or welded on to uppers without adhesive

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Stiefeln, insbesondere von Sicherheitsstiefeln, bei dem über ein geformtes Textilgewebe der Schaft und die Gehfläche gespritzt werden und danach nach vorzugsweiser Einbringung einer Stahleinlage ein Keil im Absatzbereich genau positioniert wird, der vor dem Aufspritzen der Sohle mit einem Kleber bestrichen wird, wodurch eine Verbindung über eine chemische Reaktion des Keilmaterials mit dem Sohlenmaterial gegeben ist. 



   Wie bereits bekannt, unterliegen Sicherheitsstiefeln, um die Bezeichnung führen zu dürfen, bestimmten Prüfungen. Eine dieser Prüfungen besagt, dass bei stossartiger Belastung ein Dämpfungseffekt von 30 Joule mit der Sohle erreicht werden muss. Es muss also ein gewisser Wert einer Sorption der Energie im Fersenteil des Schuhwerkes erreicht werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung und damit einen Stiefel zu schaffen, der die oben aufgezeigten Bedingungen erfüllt. 



   Das   erfindungsgemässe   Verfahren zur Herstellung von Stiefeln ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Keil, der aus einer Gummimischung besteht, die aus einem Kautschukanteil mit 60 - 80 % Butadien-Styrol-Kautschuk und 20 - 40 % Hochstyrol-Harz zusammengesetzt ist, wobei diesem Kautschukanteil - 60 Gewichtsteile Füllstoff bzw. Vulkanisationsmittel zugegeben werden, mit einem Einkomponenten-Polyurethanklebstoffbestrichen wird. 



   Mit dem erfindungsgemässen Verfahren ist es erstmals möglich, einen Sicherheitsstiefel herzustellen, dessen Elastizität bei stossartigen Belastungen auch nach langer Gebrauchsdauer noch gegeben ist. 
 EMI1.1 
 



   Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung wird dem Keilmaterial ein mit polykondensiertem Harnstoff desodoriertes Dinitrosopentamethylentetraamin beigemischt. Mit dieser Beimengung wird eine mikroporöse Struktur des Keilmaterials erreicht. 



   Die Dicke des erfindungsgemässen Keiles muss sich im Bereich von 10 - 16 mm bewegen. Mit Rücksicht auf das Sohlenprofil wird vorwiegend eine Dicke von 14 mm gewählt. Die Flächengrösse und die Anordnung im Absatzteil werden entsprechend bekannten Ausführungen durchgeführt. 



   Die Fixierung der Stellung des Keiles vor dem Aufspritzen der Sohle wird durch die Anbringung des Keiles auf Nadeln, die ein Bestandteil der Form sind,   durchgeführt  
Der Keil ist mit einem Einkomponenten-Polyurethan-Klebstoff versehen, der eine Verbindung über eine chemische Reaktion mit dem Sohlenmaterial sicherstellt. Ausserdem schliessen sich die Öffnungen der Nadeln dadurch von selbst. 



   

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Stiefeln, insbesondere von Sicherheitsstiefeln, bei dem über ein geformtes Textilgewebe der Schaft und die Gehfläche gespritzt werden und danach nach vorzugsweiser Einbringung einer Stahleinlage die Sohle aufgespritzt wird, wobei nach vorzugsweiser Einbringung der Stahleinlage ein Keil im Absatzbereich genau positioniert wird, der vor dem Aufspritzen der Sohle mit einem Kleber bestrichen wird, wodurch eine Verbindung über eine chemische Reaktion des Keilmaterials mit dem Sohlenmaterial gegeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Keil, der aus einer Gummimischung besteht, die aus einem Kautschukanteil mit 60 - 80 % Butadien-Styrol-Kautschuk und 20 - 40 % Hochstyrol-Harz zusammengesetzt ist, wobei diesem Kautschukanteil 20-60 Gewichtsteile Füllstoff bzw. Vulkanisationsmittel zugegeben werden, mit einem Einkomponenten-Polyurethanklebestoff bestrichen wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Keilmaterial ein mit polykondensiertem Harnstoff desodoriertes Dinitrosopentamethylentetraamin beigemischt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT154686A 1986-04-22 1986-06-06 Verfahren zur herstellung von stiefeln AT390028B (de)

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NL8700940A NL8700940A (nl) 1986-04-22 1987-04-21 Werkwijze voor het vervaardigen van een schoen.
CS872855A CZ279318B6 (cs) 1986-04-22 1987-04-22 Bota s ochranou proti nárazům
SK285587A SK285587A3 (en) 1986-04-22 1987-04-22 Footwear with stifle treatment for stifling of collision

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