AT38790B - Zielübungsvorrichtung. - Google Patents

Zielübungsvorrichtung.

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AT38790B
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AT
Austria
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rod
rifle
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disc
rods
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English (en)
Inventor
John Bruce Bolitho
Original Assignee
John Bruce Bolitho
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Zielübungsvorrichtung.   
 EMI1.1 
 



   Die Stange D ist in der Scheibe oder in deren Nähe bei H mittelst Kugel- oder Universalgelenk gelagert und kann auch längsverschieblich sein, um eine grössere Bewegungsfreiheit des Gewehres zu sichern. 



   Die Stangen A, C, D können zweckmässig als Rohre ausgeführt sein und der   grösseren   Leichtigkeit wegen aus Aluminium bestehen. 



   Die Kupplung   Dl kann zweckmässig aU8   einer Scheibe d'am hohlen Ende der Stange D 
 EMI1.2 
 in diesen hohlen Enden gelegen und befestigt ist, wodurch eine nachgebende Kupplung erhalten wird. 



   An der Seite des Gewehres l'ist in der Nähe des Zielblatträgers B an   der Stange. i eine   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Wird nach dem Spannen und Zielen abgezogen, so schlägt der   Ansatz je   gegen das Ende Kl der   Stange E und   der Stift I wird gegen das Zielblatt N im Träger B geschnellt und markiert das Ziel, um durch die Feder M sofort wieder zurückgezogen zu werden. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wird nach dem Spannen angeschlagen und auf die Scheibe Z gezielt, so wird, wie leicht zu erkennen, bei den Bewegungen der Gewehrmündung die Stange D eine Drehung der Stange C veranlassen, welche ihrerseits eine Drehung der Stange A hervorruft und den Träger B samt dem Zielblatt entsprechend verstellt, wobei die Bewegung   de. s Ziel-   blattes nach Richtung und Betrag jener der Laufmündung genau entspricht. Wenn daher beim Abziehen das Gewehr genau auf das Zentrum zielt, so wird auch im selben Augenblick das Zentrum des Zielblattes   N   gegenüber dem Stift I stehen und beim Vorsehnellen des Schlag bolzens wird das Zielblatt im Zentrum markiert.

   Wenn aber das Gewehr auf einen anderen Punkt der Scheibe gerichtet ist, so wird sich der entsprechende Punkt des Zielblattes vor den StiftIstellenundletzteresdementsprechendmarkiertwerden. 



   Bei Ausführung der Erfindung können   natürlich   mancherlei Abänderungen getroffen werden. 



    Die Stange. 4 und der Arm J ?   könnten entfallen und die Stange   ('verlängert werden   und in einem   Markierstift endigen, der etwa   an der Stelle des hintersten Endes der Stange A liegt, während 
 EMI2.2 
 angebracht werden. Sodass beim Zielen die Scheibe Z durch die Linsen gesehen wird und in grösserer Entfernung erscheint. Es könnte auch ein Gestell vorgesehen ein, in dem das Gewehr liegt. wenn es nicht benützt wird. damit die Vorrichtung nicht Schaden   leide,   wenn das Gewehr   zufällig   auf einen zu weit von der Scheibe abliegenden Punkt gerichtet wird. 



   Es sind schon Vorrichtungen bekannt, bei welchen eine Schnur vom Gewehr bis zur Scheibe reicht und die Markierung auf einem Zielblatt am Gewehr erfolgt. Eine   solche Schnur wird hei     der vorlegenden Vorrichtung nicht benützt. Fig.   6 ist eine Vorderansicht der beweglichen Scheibe. Fig. 7   ist eine Endansicht hiervon   in der Richtung des Pfeiles d, Fig. 6, gesehen. Fig. 8 ist eine vergrösserte Ansicht einer Einzelheit, Fig. 9 ist eine Seitenansicht von Fig. 8 zum Teil Schnitt nach der Linie b-b, Fig. 8. 
 EMI2.3 
 hjingedruckt.

   Am Zahnrad 17 ist ein Stift 16 befestigt, der sich bei der   Drehung der Tromme)   in   die Hahn der Klinke 14 legt.   
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 EMI3.1 
 Wagen 34 in den Zwischenraum zwischen den beiden Schirmen 40,   41   hin-und herbewegt und der Schütze kann auf die bewegliche Scheibe zielen und die mit Bezug auf Fig. 1 und 5 beschriebene   Maridervotrichtung wirid. dabei   in genau der beschriebenen Weise. 



   Da es bei der   Zielübungsvorrichtung   mit beweglicher Scheibe   wünschenswert   ist, dass der   Schütze   im Augenblick des Abziehens etwas"vorhalte", wie beim Scheibenschiessen auf bewegliche Scheiben, so wird bei vorliegender Einrichtung die Scheibe 37 durch die Schraube 38 gegen jene Lage, die sie bei fester Stellung einnehmen müsste, mittelst der Schraube 38 etwas zurückgestellt oder das Scheibenbild kann gegen die Mittellinie der festen Scheibe etwas verschoben sein.

   Bei allen diesen Einrichtungen   muss   aber das Scheibenbild bei der   Rückbewegung   der Scheibe gegenüber der Mittellinie entgegengesetzt verschoben sein, und um diese Stellungveränderungen zu erzielen, kann die Scheibe so angeordnet sein, dass sie durch irgend welche geeignete Mittel an den beiden Bahnenden im Rahmen 34 in entgegengesetzten Richtungen verschoben wird oder die Scheibe 37 kann beiderseits Scheibenbilder tragen und an jedem Bahnende durch irgend welche   geeignete Vorrichtungen umgewendet werden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Zielübungsvorrichtung,   gekennzeichnet durch eine in Armen am Gewehrschaft gelagerte Stange oder Stangen, die an beiden Enden nach allen Richtungen frei schwingen können und eine weitere   Stange, die einerseits mit   der ersterwähnten Stange oder Stangen am Gewehr und andererseits mit einem an der Scheibe festen Punkt gelenkig verbunden ist, wobei den hinteren Enden der am Gewehr gelagerten Stangen ein beim Abziehen sich verschiebender Teil gegen- übersteht, um die jeweilige Lage des Punktes, auf den das Gewehr gerichtet ist, anzugeben bzw. zu verzeichnen.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Armen am Gewehrschaft zwei durch Kugelgelenk oder dgl. miteinander verbundene Stangen durch Universalgelenke gelagert sind und die vordere dieser Stangen durch eine nachgebende Kuppelung mit der an der Scheibe angelenkten Stange verbunden ist, während das hintere Ende der hinteren Stange ein Zielblatt trägt, gegen das beim Abziehen ein Markierstift schnellt.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Markicrstift von einer am Gewehr geführten, unter Federwirkung stehenden Stange getragen wird, die in der Bahn eines mit dem Schlagbolzen oder Hahn sich bewegenden Ansatzes liegt, sodass beim Abziehen der Markierstift gegen das Zielblatt geschnellt, durch die Federwirkung aber sofort wieder zurückgezogen wird.
    4. Ausführungsform der Vonichtung nach Anspruch 1 od. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderste vom Gewehr ausgehende Stange mittelst Universalgelenk an einer beweglichen Scheibe angelenkt ist, um die Vorrichtung auch zu Übungen im Zielen auf bewegliche Ziele benützen zu können.
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe von einem hin-und herbewegten Rahmen getragen wird, an welchem die Stange (D) EMI3.2
AT38790D 1908-11-12 1908-11-12 Zielübungsvorrichtung. AT38790B (de)

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AT38790B true AT38790B (de) 1909-09-10

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