AT387736B - Anordnung an blechpressen zum stuetzen eines auf einer matrize aufliegenden blechteiles - Google Patents

Anordnung an blechpressen zum stuetzen eines auf einer matrize aufliegenden blechteiles

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AT387736B AT219487A AT219487A AT387736B AT 387736 B AT387736 B AT 387736B AT 219487 A AT219487 A AT 219487A AT 219487 A AT219487 A AT 219487A AT 387736 B AT387736 B AT 387736B
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/02Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
    • B21D5/0281Workpiece supporting devices
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    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
    • B21D43/105Manipulators, i.e. mechanical arms carrying a gripper element having several degrees of freedom

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Blechpressen, zum Stützen eines auf einer Matrize aufliegenden Blechteils, welcher während des Biegevorganges um die in der Mitte der Matrizenöffnung liegende Biegekante eine Schwenkbewegung ausführt. 



   Die Anordnung weist mindestens ein schwenkbares Stützorgan auf, welches in der Ausgangsstellung sich horizontal und seitlich von der Matrize in der Höhe der oberen Begrenzung der Matrizenöffnung erstreckt. 



   Bei der Bearbeitung von grossen Blechstücken ist es wichtig, Vorkehrungen zu treffen, um eine Deformation und ein Verziehen des Blechteils zu vermeiden, welcher während des Pressvorganges um die Längsmittellinie der   Matrizenöffnung eine   Schwenkbewegung nach oben ausführt. Bekannterweise werden zu diesem Zwecke Blechstützen verwendet, welche im Bereiche des Schwerpunktes des abzustützenden Blechteils an der Kolbenstange einer Hubvorrichtung frei schwenkbar gelagert sind. Diese Blechstützen können in zweierlei Hinsicht nicht befriedigen. Durch die frei schwenkbare Lagerung der Blechstütze geben sie den überhängenden Blechstücken nach, so dass ein Verbiegen und Beschädigen der Blechstücke oft erfolgen kann.

   Ferner ist die Steuerung der Hubbewegung kompliziert, da diese mit der Bewegung des Pressstempels koordiniert werden muss, wobei meistens ein Überkompensieren vorliegt, was zu einer Deformation des Blechstückes führt. Bei einer unterkompensierten Bewegung entsteht ebenfalls Schaden, indem durch den überhängenden Blechteil Spannungen entstehen, die zu Deformationen führen. 



   Zweck der Erfindung ist es, eine Anordnung an Blechpressen zum Stützen eines auf einer Matrize aufliegenden Blechteils vorzuschlagen, welche Anordnung ein genaues Abstützen des Blechstückes während des Biegevorganges ermöglicht, so dass die Blechstücke spannungsfrei gehalten werden und keinerlei Deformationen erleiden können. Der Grundgedanke der Erfindung liegt darin, das eigentliche Stützorgan nicht mehr frei schwenkbar zu lagern, sondern eine exakte Führung desselben vorzusehen, so dass die Blechstütze zwangsweise eine genaue Schwenkbewegung ausführt, die der Bewegung des Bleches während des Biegevorganges entspricht. 



   Erfindungsgemäss ist das Stützorgan an zwei voneinander entfernten Stellen abgestützt, welche unter Wirkung eines gemeinsamen Huborgans zum Verschwenken des Stützorgans stehen, wobei die eine Stützstelle durch eine Gelenkverbindung und die andere durch eine Gleitverbindung gebildet ist. Die beiden Stützstellen werden dabei mittels eines Gelenkparallelogramms mit einem Halter schwenkbar bzw. verschiebbar verbunden. 



   Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Abstützen eines auf einer Matrize aufliegenden Blechteils während des Biegevorganges mit der vorgeschlagenen Anordnung. Das Verfahren besteht darin, dass auf das abzustützende Blech während des Biegevorganges gleichmässig ein Druck ausgeübt wird, welcher etwas kleiner ist als das Gewicht des abgestützten Blechteils, welcher Druck bei beendetem Biegevorgang reduziert wird. Zur Druckausübung kann vorzugsweise eine hydraulische Zylinder-Kolbeneinheit verwendet werden, wobei vor und nach dem Druckvorgang die Bewegung des unter gleichmässigem Druck stehenden Kolbens abgebremst wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Bewegung des Kolbens in Abhängigkeit von der Bewegung des Biegestössels gesteuert wird. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der Beschreibung. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Anordnung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. 



   Am Arbeitstisch-l-der Biegevorrichtung ist eine   Matrize --2-- mittels   eines Halteorgans --3-- befestigt. Die Matrize --2-- ist mit einer   Matrizenöffnung --4-- versehen,   in welcher das Biegen eines   Blechstückes --5-- mit   Hilfe eines nicht gezeichneten Stössels erfolgt. 



   Das   Blechstück --5-- liegt   quer über der   Matrizenöffnung --4-- auf   der Matrize --2-- auf 
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 zwei voneinander entfernten Stellen schwenkbar und verschiebbar abgestützt. Die erste Stützstelle ist an dem der Matrize --2-- zugekehrten Ende des   Stützorgans --6-- angeordnet   und als   Gelenk --7-- ausgebildet.   Dieses Gelenk --7-- bildet Teil eines Gelenkparallelogramms, welches aus vier   Gelenkträgern --8,   9,10 und 11-- zusammengesetzt ist.

   Der erste   Gelenkträger --8--   ist auf einem   Halter --12--, u. zw.   am oberen Ende desselben, starr befestigt und schräg ange- 

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 ordnet, so dass die Längsachse dieses ersten Gelenkträgers --8-- annähernd auf die Biegekante in der Matrize --2-- ausgerichtet ist, welche Biegekante in der Mitte der Matrizenöffnung liegt und sich in der Längsrichtung der Matrize erstreckt. Um diese Biegekante erfolgt das Biegen des Blechstückes --5--. 



   Der   Halter --12-- trägt   ein Zwischenstück --13--, welches mit Rollen --14 und 15-ausgerüstet ist. Die Rolle --14-- weist eine horizontale Achse auf und. ist auf der horizontalen   Fläche --16-- einer Führungsschiene --17-- abgestützt,   während die Rolle --15-- eine vertikale Achse aufweist und sich gegen die vertikale   Fläche --18-- der   Führungsschiene abstützt. In dieser Weise kann der Halter --12-- entlang der horizontalen Führungsschiene am Arbeitstisch-l-verstellt werden. 



   Der dritte   Gelenkträger --10-- weist   eine   Verlängerung --10'-- auf   und ist an seinem 
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 und die zweite Stützstelle bildet. Die Verbindung zwischen dem   Gleitstück --19-- und   der Verlänge-   rung --10'-- des   dritten Gelenkträgers --10-- ist durch ein L-Eisen --20-- gebildet. 



   Die Gelenkstellen des ersten Gelenkträgers --8-- bzw. vierten   Gelenkträgers --11-- am   dritten   Gelenkträger --10-- sind mit --21   und 22-- bezeichnet. Die Verbindung des zweiten Gelenkträgers --9-- mit dem festen ersten   Gelenkträger --8-- ist   mittels der Gelenkstelle-23gebildet. 



   Der an den Gelenkstellen-21 und   22-- befestigte   dritte   Gelenkträger --10-- liegt   mit Hilfe einer einstellbaren   Stütze --24-- gegen   den festen Halter --12-- auf und steht unter Einfluss eines Huborgans --25--, das aus einem Hubzylinder --26-- und aus einem Kolben mit Kolbenstange --27-- besteht. Das Huborgan --25-- ist mit einem   Träger --28-- mit   Hilfe eines Bolzens --29-- schwenkbar verbunden, welcher   Träger --28-- mit   Hilfe einer Tragplatte --30-am Halter --12-- einstellbar festgemacht ist. 



   Das freie, sich aus dem Hubzylinder --26-- erstreckende Ende der Kolbenstange --27-weist ein Verbindungsgelenk --31-- auf, welches um eine Achse --33-- schwenkbar mit einer 
 EMI2.2 
 in der Ausgangsstellung in der horizontalen Lage in einer Höhe, dass die Oberfläche des Stützorgans --6-- mit der Oberfläche der Matrize --2-- korrespondiert, so dass das auf die Matrize --2-- gelegte Blech --5-- mit seinem Teil, welcher sich über die Matrize nach hinten erstreckt, abgestützt wird. In dieser Stellung liegt die horizontale Schnittlinie --34-- der Mittelebene --35-- des ersten Gelenkträgers --8-- und der   Mittelebene --36-- des Stützorgans --6--   auf der   Seitenfläche-37-der Matrize-2-, u. zw.   etwas unterhalb der auf der Matrize aufliegenden Fläche des Blechstückes --5--. 



   Bei der Betätigung des Huborgans --25-- werden gleichzeitig der dritte   Gelenkträger-10-   um die Gelenkstelle-21-- und der zweite   Gelenkträger --9-- um   die Gelenkstelle-23geschwenkt. Das   Gelenk --7-- führt   dabei eine Schwenkung um die Gelenkstelle --23-- mit dem Radius der entsprechenden Länge des zweiten Gelenkträgers --9-- aus, während das Gleit-   stück --19-- im Stützorgan --6-- gleitend   verschoben wird. 
 EMI2.3 
 die Schwenkung immer um die horizontale Schnittlinie --34-- erfolgt. Dies entspricht aber einer Schwenkung des Blechstückes --5-- um die Biegekante. Die Schwenklage am Ende des Biegehubes des Pressstempels ist in der Zeichnung dargestellt, wobei die entsprechenden Teile mit --5A, 6A, 9A, 10'A, 11A und 19A-bezeichnet sind.

   Es sei ferner erwähnt, dan an Stelle eines Huborgans --25--, welches aus einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit besteht, auch ein rein mechanisches Huborgan verwendet werden kann,   z. B.   in der Form einer Kugelrollenspindel. 
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 Nach Ende des Biegevorganges wird der Druck reduziert. Bei der Verwendung eines hydraulischen Huborgans wird vor und nach dem Druckvorgang des Biegestempels die Bewegung des unter einem gleichmässigen Druck stehenden Kolbens abgebremst. Zu diesem Zwecke kann eine an 

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 und für sich bekannte mechanische Bremse vorhanden sein, welche mit dem Huborgan --25-zusammenwirkt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Bewegung des Kolbens im Hubzylinder --26-- in Abhängigkeit von der Bewegung des Biegestössels gesteuert wird.

   Zu diesem Zwecke wird die Bewegung des Biegestössels von einem Rechner erfasst, welcher dann ein Steuerorgan betätigt, das die Bewegung des Kolbens kontrolliert. 



   In der beschriebenen Weise wird die Bearbeitung von grossen Blechteilen wesentlich erleichtert, da während des Pressvorganges die nach oben gerichtete Schwenkbewegung des entsprechenden Blechteils zuverlässig unterstützt wird, so dass keine Deformation des Blechteils erfolgen kann. Die Bewegung des   Stützorgans --6-- wird   exakt mit der Schwenkbewegung des Blechteils --5-koordiniert. In der einfachsten Form genügt es, wenn das Stützorgan mit einem Druck um eine Achse verschwenkt wird, welche etwas kleiner ist als das Gewicht des abgestützten Blechteils, wobei das   Gelenk --7--,   um welches die Schwenkung des   Stützorgans --6-- erfolgt,   seinerseits um eine feste Gelenkstelle-23-- verschwenkt wird.

   Indem der Druck des   Stützorgans --6--   etwas kleiner ist als das Gewicht des abgestützten Blechteils, wird dafür gesorgt, dass dieser Blechteil während der ganzen Schwenkbewegung das   Stützorgan --6-- belastet,   wobei jedoch ein Überhängen des Blechteils nicht erfolgen kann. Auch ein Überkompensieren der Blechschwenkung ist ausgeschlossen, da der Druck des   Stützorgans --6-- kleiner   ist als das Gewicht des abgestützten Blechteils. 



   Die ganze Anordnung ist, wie beschrieben, entlang der   Führungsschiene --17-- mit   Hilfe der   Rollen --14   und 15-- verschiebbar angeordnet, so dass die vorteilhafteste Stützlage eingestellt werden kann. Werden ganz grosse Blechstücke bearbeitet, so können mehrere Anordnungen in beliebigem Abstand voneinander an einer gemeinsamen Führungsschiene vorhanden sein, die synchron betrieben werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anordnung an Blechpressen zum Stützen eines auf einer Matrize aufliegenden Blechteils, welcher während des Biegevorganges um die in der Mitte der Matrizenöffnung liegende Biegekante eine Schwenkbewegung ausführt, welche Anordnung mindestens ein schwenkbares Stützorgan aufweist, das in der Ausgangsstellung sich horizontal seitlich von der Matrize in der Höhe der oberen Begrenzung der Matrizenöffnung erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützorgan (6) an zwei voneinander entfernten Stellen abgestützt ist, welche unter Wirkung eines gemeinsamen Huborgans (25) zum Verschwenken des Stützorgans (6) stehen, wobei die eine Stützstelle durch eine Gelenkverbindung (7) und die andere durch eine Gleitverbindung (19) gebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützstellen mittels eines Gelenkparallelogramms (8,9, 10,11) mit einem Halter (12) schwenkbar bzw. verschiebbar verbunden sind.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gelenkträger (8) des aus vier Gelenkträgern zusammengesetzten Gelenkparallelogramms annähernd auf die Biegekante in der Matrize (2) ausgerichtet und fest am Halter angeordnet ist.
    4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Matrize (2) benachbarte Gelenkstelle (23) des ersten Gelenkträgers (8) mit einem zweiten Gelenkträger (9) verbunden ist, der seinerseits an seinem dem ersten Gelenkträger (8) abgekehrten Ende mit dem Stützorgan (6) in Verbindung steht, wobei die gelenkige Verbindungsstelle die erste schwenkbare Stützstelle (7) des Stützorgans (6) bildet.
    5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem zweiten Gelenkträger (9) parallele und mit dem festen ersten Gelenkträger (8) schwenkbar verbundene dritte Gelenkträger (10) des Gelenkparallelogramms bis zum Stützorgan (6) verlängert und mit seinem Ende entlang des Stützorgans in diesem verschiebbar geführt ist, wobei die Führungsstelle die zweite Stützstelle (19) bildet.
    6. Anordnung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Stützstelle (7) mittels des vierten Gelenkträgers (11) mit dem dritten Gelenkträger (10) verbunden ist. <Desc/Clms Page number 4>
    7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Gelenkträger (10) unter Einfluss eines Huborgans (25) steht, welches durch die gemeinsame Verschwenkung des zweiten und dritten Gelenkträgers (9,10) und Parallelverschiebung des vierten Gelenkträgers (11) eine Verschwenkung des Stützorgans (6) um die erste Stützstelle (7) bewirkt, die gleichzeitig mit dem zweiten Gelenkträger (9) verschwenkt wird, so dass eine Gesamtschwenkung des Stützorgans (6) annähernd um die Biegekante erfolgt.
    8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (12) dem Arbeitstisch (1) der Matrize (2) entlang horizontal verschiebbar angeordnet ist.
    9. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Huborgan (25) als hydraulische Kolben-Zylindereinheit (26,27) oder als Kugelrollenspindel ausgebildet ist.
    10. Verfahren zum Abstützen eines auf einer Matrize aufliegenden Blechteils während des Biegevorganges mit einer Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf das abzustützende Blech (5) während des Biegevorganges gleichmässig ein Druck ausgeübt wird, welcher etwas kleiner ist als das Gewicht des abgestützten Blechteils (5), welcher Druck beim beendeten Biegevorgang reduziert wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem zum Druckausüben eine hydraulische ZylinderKolbeneinheit verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor und nach dem Druckvorgang die Bewegung des unter gleichmässigem Druck stehenden Kolbens abgebremst wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem zum Druckausüben eine hydraulische ZylinderKolbeneinheit verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Kolbens in Abhängigkeit von der Bewegung des Biegestössels gesteuert wird.
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