AT385934B - Vorrichtung zum einlegen von ringen in nuten - Google Patents

Vorrichtung zum einlegen von ringen in nuten

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AT385934B
AT385934B AT84986A AT84986A AT385934B AT 385934 B AT385934 B AT 385934B AT 84986 A AT84986 A AT 84986A AT 84986 A AT84986 A AT 84986A AT 385934 B AT385934 B AT 385934B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/08Machines for placing washers, circlips, or the like on bolts or other members
    • B23P19/084Machines for placing washers, circlips, or the like on bolts or other members for placing resilient or flexible rings, e.g. O-rings, circlips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/0028Tools for removing or installing seals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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Antriebes können die Wellen --15-- verdreht werden und somit die   Rollen --19-- aus   der in
Fig. 2 gezeigten, an der   Innenfläche --24-- der Muffe --4-- anliegenden   Stellung radial nach innen abgehoben werden. 



   Die   Einrichtung --2-- umfasst   weiters auf Wellen --25-- befestigte hebel --26--, die an ihrem freien Ende über einen Zapfen --27--, beispielsweise als Kugellager ausgebildete, drehbare   Druckrollen --28-- tragen.   Auf den Wellen--25--, die jeweils zwischen den   Wellen --15-- vor-   gesehen sind, sitzen mit ihnen drehfest verbunden   Ritzel--28'--,   die mit einem Zahnrad --29-- kämmen. Das Zahnrad --29-- ist mit einer Welle --30-- verbunden, der ein nicht näher gezeig- ter Antrieb zum Verdrehen und zum Verschieben in Richtung der   Achse --31-- zugeordnet   ist.

   Durch entsprechende Betätigung der   Welle --30-- können   die Hebel --26-- verschwenkt und die von ihnen getragenen Druckrollen --28-- in Richtung der   Achse --31-- vor- und   zurückbewegt werden. Bei diesen Bewegungen gleiten bzw. verdrehen sich die Wellen --25-- in Gleitlagern --32--, die in
Ausnehmungen in der Grundplatte --14-- eingesetzt sind. 



   Um die Einrichtung --2-- gegenüber der Muffe --4-- zu zentrieren, sind an der Grundplat-   te --14-- weiters   wenigstens drei Zentrierrollen --33-- über Lager --34-- und Bolzen --35-- befestigt. 



   Die   Halterung --3-- für   die   Muffe --4-- umfasst   drei an einer Trageplatte--40--verschwenk- bar gelagerte Klemmbacken--41--. Die Trageplatte --40-- ist über   Lager --42-- und   eine Welle --43-- im Grundgestell --1-- verdrehbar gelagert. Zum Verdrehen der Grundplatte --41-- und damit der an ihr durch die   Klemmbacken --41-- festgelegten Muffe --4-- um   die Achse --31-ist der Welle --43-- ein im Inneren des Grundgestelles --1-- untergebrachter Antrieb --44-- mit einem Schneckengetriebe zugeordnet.

   Zur Betätigung der Klemmbacken --41-- greifen diese über mit ihnen starr verbundene   Arme --45--,   an deren freien Enden   Rollen --46-- vorgesehen   sind, in eine Nut --47-- ein, die zur   Achse --31-- schräg   ausgerichtet ist und in einem Betätigungs-   körper --48-- vorgesehen   ist. Der   Betätigungskörper --48-- ist   gegenüber der Welle --43-- frei drehbar und über einen   Kniehebel --49-- und   einen Druckzylinder --50-- in Richtung der Achse --31-- zum Öffnen bzw. Schliessen der Klemmbacken --41-- verstellbar.

   Somit kann eine Muffe --4-- an der Trageplatte --40-- mit Hilfe der Klemmbacken --41-- durch Betätigung des am Grund-   gestell --1-- abgestützten Druckmittelmotors --50-- festgeklemmt   und dann über den Antrieb --44-in Drehung um ihre Achse --31-- versetzt werden. 



   Am Grundgestell --1-- ist weiters die erwähnte   Einrichtung --5-- zum   Bereitstellen von in die   Nuten --6-- der Muffe --4-- einzusetzenden Ringe --55-- vorgesehen (Fig.4).   Diese Einrich-   tung --5-- umfasst   eine im der Dicke einzusetzenden Ringen --55-- entsprechenden Abstand von der   Deckplatte --52-- des Grundgestelles --1-- befestigte Platte --53-- und   eine verschiebbar im gleichen Abstand von der Deckplatte --52-- angeordnete Platte --54--. Sowohl die Platte --53-- als auch die   Platte --54-- weist   eine im wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung --57-auf, die sich bei in Anlage aneinander verschobenen Platten --53 und   54-- zu   einem kreisringförmigen Loch ergänzen.

   Zu diesem Loch konzentrisch wird ein in die Nut --6-- einzusetzender Ring --55-- eingelegt. Der nach dem Anschieben der beweglichen Platte --54-- an die starre Platte --53-- plangehaltene Ring ist zur Entnahme durch die Einrichtung --2-- bereit. An den Platten--53, 54--sind noch von ihren halbkreisförmigen   Ausnehmungen--57--ausgehend im   
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Zur Steuerung der beschriebenen Vorrichtung sind nicht näher gezeigte und beschriebene, dem Fachmann bekannte Steuermittel vorgesehen, die, falls gewünscht, einen vollautomatischen Ablauf des Vorganges des Einlegens eines   Ringes --55-- in   eine der Nuten --6-- in der Muffe --4-erlauben. So kann auch das Vor- und Zurückschieben der beweglichen Platte --54-- der Ein-   richtung --5-- durch   einen nicht näher gezeigten Antrieb selbsttätig verfolgen. 



   Die soeben beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt : Eine Bedienungsperson entnimmt 
 EMI2.2 
    VorratsbehälterDruckzylinder --50-- betätigt   und die Klemmbacken --41-- geschlossen werden. Dabei sind die nach aussen weisenden Teile der Klemmbacken --41-- durch eine   Öffnung --51-- in   der Deckplatte--52--zugänglich. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Daraufhin wird ein Ring --55-- in die   Einrichtung --5-- zum   Bereitstellen von O-Ringen eingelegt und derselbe durch Verschieben der beweglichen Platte --54-- dieser Einrichtung --5-in ebener Lage bereitgehalten. 



   In der Folge bewegt sich die   Einrichtung-2--zur Einrichtung-5--hin, wobei dl6   Rollen --19-- der Einrichtung --2--, die durch entsprechende Verdrehung der Wellen --15-- radial 
 EMI3.1 
 wurden die Wellen --15-- so verschwenkt, dass ihre Exzenter --16-- im kleinsten umschreibenden
Kreis liegen. Hingegen sind die Hebel --26-- nach aussen verschwenkt worden. Es ist dies die in Fig. 4 in vollen Linien dargestellte Lage. Zur Aufnahme des Ringes --55-- werden nun die
Hebel --26-- durch Verdrehen der   Welle --30--,   was beispielsweise durch einen kleinen Pneuma- tikzylinder erfolgen kann, so verschwenkt, dass die Hebel --26-- und damit die Druckrollen --28-- an diesen nach innen schwenken.

   Dabei wird der immer noch in der   Einrichtung --5-- aufgenom-   mene Ring --55-- in einer Ebene um die Rollen --19-- zu einem eingezogenen Trigon verformt und festgehalten (Fig. 3). Dadurch ist der Durchmesser des das Trigon umschreibenden Kreises so verkleinert, dass der verformte Ring --55-- mit genügend Spiel zum Innendurchmesser der Muffe - in diese eingeführt werden kann. 



   Hierauf wird die Einrichtung --5-- durch Verschieben der beweglichen Platte --54-- ge- öffnet und der Ring --55-- von der Einrichtung --2-- durch Betätigen des   Druckzylinders --12--   und gegebenenfalls unter geringfügigem Verschwenken der Keilwelle --8-- durch den Antrieb - entnommen, durch weitere Betätigung des Antriebes --7-- in die Achse --31-- der Muffe - verschwenkt und durch erneute Betätigung des Druckzylinders --12-- in diese eingeführt, bis die als Stufenrollen ausgebildeten   Zentrierrollen --33-- am   freien Ende der Muffe --4-- an- liegen.

   Hierauf werden die Rollen --19-- und die   Druckrollen --28-- durch   entsprechende Betä- tigung der Wellen-15 und 30-- derart verschwenkt, dass sich die   Rollen --19-- und   die Druckrollen --28-- nach aussen bewegen, wodurch der umschreibende Kreis des trigonförmig eingezogenen   Ringes --55-- vergrössert   wird. Damit gelangt der Ring --55-- in die Nut --6-- der Muffe   - -4--,   wo er vorläufig noch durch die Rollen --19-- festgehalten wird.

   Die bis knapp vor die   Innenfläche --24-- der Muffe --4-- nach aussen   verschwenkten   Druckrollen --28-- werden   durch Axialbewegung der Welle --30-- und entsprechende Axialbewegung der Wellen --25--, welche die Hebel --26-- tragen, angehoben und damit aus der Ebene des   Ringes --55-- entfernt.   Nun wird die Halterung --3-- durch Einschalten des Antriebes --44-- in Drehung versetzt und die unter leichtem Druck nach aussen stehenden   Rollen --19-- walzen   die Schlaufen des Ringes --55-- rollend in die Nut --6-- der Muffe --4-- ein.

   Nachdem das vorgesehene   O-Ring-Innenabmass   erreicht worden ist, werden die Rollen --19-- über ihre Wellen --15-- nach innen verschwenkt, nachdem der   Antrieb --44-- für   die Halterung --3-- angehalten worden ist und die Einrichtung   --2-- aus der Muffe --4-- entfernt.    



   Während die Einrichtung --2-- zur Aufnahme eines weiteren Ringes --55-- zur Einrich-   tung --5-- für   die Bereitstellung von Ringen --55-- hinbewegt wird, wird die Halterung --3-durch Betätigen des Druckzylinders --50-- und dementsprechend Verschwenken der Klemmbacken -   geöffnet   und die Muffe --4-- umgedreht, so dass die zweite Nut in der Muffe --4-- zum Einsetzen eines Ringes --55-- bereit ist. Hierauf wird der oben beschriebene Vorgang des Einsetzens eines Ringes --55-- wiederholt. 



   Obwohl die Erfindung an einer Ausführungsform beschrieben ist, bei der die Achse --31--, um welche die Muffe --4-- gedreht wird, horizontal verläuft, ist in den meisten Fällen eine vertikale Anordnung dieser Achse --31--, so dass die Einrichtung --3-- die Muffe von unten her hält, die günstigere und die bevorzugte. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Einlegen von Ringen aus verformbarem, insbesondere elastisch verformbarem Werkstoff, insbesondere von O-Ringen, in Nuten, die an der Innenfläche von rotations- <Desc/Clms Page number 4> symmetrischen Hohlkörpern vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine in das Innere des Hohlkörpers (4) einführbare Einrichtung (2) zum Halten eines Ringes (55) und eine Halterung (3) für den Hohlkörper (4), durch welche dieser um seine Achse (31) drehbar gehaltert ist, vorge- sehen ist, dass die Einrichtung (2) zum Halten eines Ringes (55) wenigstens axial zur Halterung (3) für den Hohlkörper (4) beweglich ist und dass an der Einrichtung (2) zum Halten eines Rin- ges (55) wenigstens drei Rollen (19), die um eine zur Achse der Nut (6), in welche ein Ring (55) einzusetzen ist,
    parallele Achse verdrehbar sind und zwischen den Rollen (19) an Hebel (26) an- geordnete Zapfen (27) vorgesehen sind, wobei die Rollen (19) am Ring (55) von innen und die Zapfen (27) am Ring von aussen her anlegbar sind und die Hebel (26) aus einer ausserhalb des Rollenumkreises befindlichen Stellung in eine innerhalb desselben liegende Stellung verschwenkbar und darüber hinaus axial vor-und zurückschiebbar sind und wobei die Rollen (19) radial zur Nut (6) im Hohlkörper (4), in die ein Ring (55) einzusetzen ist, beweglich sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (19) und die Zapfen (27) auf einem Träger (14) verschwenkbar befestigt sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (19) vor- zugsweise über Kugellager (18) auf den sie tragenden Wellen (15) exzentrisch gelagert sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zapfen (27) tragenden Hebel (26) an Wellen (25) befestigt sind, die sowohl um zur Achse (31) parallele Achsen verdrehbar als auch parallel zu dieser Achse (31) verschiebbar an der Grund- platte (14) gehaltert sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zap- fen (27) an ihren freien Enden am Ring (55) anlegbare Druckrollen (28) tragen, die um zur Achse (31) parallele Achsen frei drehbar sind.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- richtung (2) zum Halten eines Ringes (55) auf einer Grundplatte (14) montiert ist, die Rollen (33) zum Zentrieren der Einrichtung (2) gegenüber der Innenfläche (24) des Hohlkörpers (4) in den der Ring (55) einzusetzen sind, aufweist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (14) ein Zahnrad (21) verdrehbar gelagert ist, das mit Zahnrädern (20) kämmt, die mit den Wellen (15), welche die Rollen (19) tragen, drehfest verbunden sind.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschwenkung der die von aussen an einem Ring (55) anlegbaren Zapfen (27) tragenden Hebel (26) ein Zahnradgetriebe (28', 29) vorgesehen ist, das ein durch die Welle (30) antreibbares Zahnrad (29) und mit den Wellen (25) der Hebel (26) verbundene Ritzel (28') umfasst, und dass das Zahnrad (29) über die in der Grundplatte (14) gelagerte Welle (30) antreibbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (21) als Innenzahnkranz ausgebildet ist, der an der Grundplatte (14) über wenigstens drei Führungsrollen (22) verdrehbar gelagert ist, wobei die Führungsrollen (22) in eine am Aussenumfang des Innenzahnkranzes (21) vorgesehene Nut (23) eingreifen.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Halterung (3) für den Hohlkörper (4), in den ein Ring (55) einzusetzen ist, drei an einer in Drehung versetzbaren Platte (40) verschwenkbar montierte, vorzugsweise von aussen am Hohlkörper (4) anlegbare Klemmbacken (41) aufweist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (41) mit ihnen starr verbundene Betätigungshebel (45) aufweisen, die mit ihren freien Enden, die gegebenenfalls kugelgelagerte Rollen (46) tragen, in eine zur Drehachse (31) der Halterung (3) konzentrisch konische Nut (47) eingreifen, und dass die Nut (47) in einen Betätigungskörper (48) vorgesehen ist, der in Richtung der Drehachse (31) der Halterung (3) verschiebbar ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungskörper (48) über ein von einem Druckzylinder (50) antreibbares Hebelgestänge (49) in Richtung der Drehachse (31) der Halterung (3) verschiebbar ist.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (2) zum Halten des Ringes (55) aus einer zur Drehachse der Halterung (3) für den <Desc/Clms Page number 5> Hohlkörper (4) koaxialen Lage in eine Lage zum Aufnehmen eines elastischen Ringes (55) verschwenkbar und in Richtung der Drehachse (31) vor-und zurückschiebbar ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (2) zum Halten des Ringes (55) über einen Arm (9) von einer Keilwelle (8) getragen und gegenüber der Keilwelle (8) in ihrer Längsrichtung (10) verschiebbar ist und dass der Keilwelle (8) ein Antrieb (7) zum Verdrehen derselben zugeordnet ist.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundgestell (1) der Vorrichtung eine Einrichtung (6) zum ebenen Bereitstellen eines elastischen Ringes (55) vorgesehen ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (5) zum Bereitstellen eines Ringes (55) zwei Platten (53,54) umfasst, die im Abstand von einer Platte (52) des Grundgestelles (1) entsprechend der Dicke des Ringes (55) angeordnet sind, dass eine der beiden Platten (54) verschiebbar gehaltert ist und dass die Platten (53,54) jeweils kreisabschnittförmige Ausnehmungen (57) und zu den halbkreisförmigen Ausnehmungen (57) hin offene, im wesentlichen halbmondförmige Ausnehmungen (56) für den Durchtritt der Rollen (19) und Zapfen (27) der Einrichtung (2) zum Halten eines Ringes (55) aufweisen.
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