AT38214B - Lagerfaß, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten. - Google Patents

Lagerfaß, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lagerfass, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Lagerfass, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten und bezweckt, die Hochlage des Verschlusspfropfens leicht herstellen und sichern zu können, damit die Flüssigkeit im Falle des Durchschmelzen des in bekannter Weise als Sicherheitsverschluss   ausgeführten   Verschlusspfropfens nicht austreten kann. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine   teilweise, iiii   Schnitt dargestellte Längsansicht einer   Ausführungsform   des Lagerfasses, von welchem Fig. 2 eine Stirnansicht veranschaulicht. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 4, welche die Längsansicht einer anderen Ausfilhrungsform des Lagerfasses darstellt. Fig. 5 ist eine Stirnansicht und Fig. 6 die Längsansicht einer dritten   Ausführungsform   des Lagerfasses. 



   Bei der Ausflihrungsform des Lagerfasses nach der Fig. 1 und 2 ist das mit einem als Schmelzpropfen a ausgebildeten Verschlüsse versehene Fass b zwischen zwei Rädern c im stabilen Gleichgewichte drehbar aufgehängt, welche auf an den Stirnflächen des Fasses befestigten Zapfen d in geeigneter Weise gelagert sind. Dadurch, dass das Fass b zwischen den Rädern c frei drehbar ist und bei einer Rollbewegung mit dem Erdboden nicht in Berührung   kommt,   lässt sich die zur   Feuer-und Explosionsverhütung   erforderliche Hochlage des   Verschtusspropfons   a stets sofort mit Leichtigkeit herstellen.

   Um diese Hochlage   des Verschlusspropfons   a ständig zu sichern, ist das Fass b zwischen den Rädern c exzentrisch   aufgehängt, sodass durch   die überwiegende Masse des unterhalb der Achszapfen d liegenden   Fal3inhn1ts   die Hochlage des Pfropfens a beim Fortrollen des Fasses stets gewahrt bleibt. 



   Bei der in der Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform des Lagerfasses ruht dieses auf Rollreifen e, die beispielsweise unter Einschaltung von Lagerkugeln/ (Fig. 3) auf beide Seiten des Fasses aufgesetzt und in geeigneter Weise befestigt sind. Die ständige Hochlage des   Verschlusspfropfens   a wird bei dieser Ausführungsform des Fasses dadurch gesichert, dass der untere Teil des Fasses   b   durch eine Gewichtsmasse   9   (Fig. 3) oder dgl. künstlich beschwert ist. 



   Das in den Fig. 5 und 6 veranschaulichte Lagerfass b ist zentrisch zwischen den Rädern c aufgehängt, die auf den Stirnzapfen d laufen. Bei dieser Ausführungsform hindern die an den beiden Längsseiten dos Fasses b sitzenden, senkrecht zur   Längsachse   des Fasses gerichteten Bleche   h,   dass   der Verschlusspfropfen a über   ein gewisses Mass hinaus nach unten gedreht wird. 



   Die Räder c, welche ebenso wie die Rollreifen   e der Ausführungsform   nach den Fig. 3 und 4 einen grösseren Durchmesser besitzen als das Fass b, schwächen beim Herabrollen des Fasses von einer Schrotleiter oder dergl. die beim Aufprallen auf den Boden auftretende Stosswirkung wesentlich ab, wodurch Beschädigungen der Fasswandung nach Möglichkeit vermieden werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Lagerfass, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass es in Rollrädern oder Reifen um seine Längsachse drehbar und im stabilen Gleichgewichte aufgehängt ist, um die Beibehaltung der Hochlage des Verschlusses bei jeder Lageänderung des Fasses zu erzielen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 des Fasses oberhalb seiner Mittelachse liegt.
    3. Lagerfass nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Fass (') zwecks Sicherung der Hochlage seines Verschlusspfropfens (&alpha;) im unteren Teile durch eine Gewichtsmasse (g) künstlich beschwert ist. EMI2.2 EMI2.3
AT38214D 1906-12-14 1907-12-02 Lagerfaß, insbesondere für feuergefährliche Flüssigkeiten. AT38214B (de)

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