DE2105134C3 - Rotorarm für eine Silo-Austragvorrichtung - Google Patents

Rotorarm für eine Silo-Austragvorrichtung

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DE2105134C3
DE2105134C3 DE19712105134 DE2105134A DE2105134C3 DE 2105134 C3 DE2105134 C3 DE 2105134C3 DE 19712105134 DE19712105134 DE 19712105134 DE 2105134 A DE2105134 A DE 2105134A DE 2105134 C3 DE2105134 C3 DE 2105134C3
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leg spring
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Hans 7080 Aalen Gessler
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Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
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Schwaebische Huettenwerke Automotive GmbH
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2018Bottom unloading units for tower silos

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rotorarm für eine Silo-Austragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei dem Rotorarm nach dem Hauptpatent 28 901 ist die Feder der Dämpfeinrichtung eine Blattfeder, die bügeiförmig ausgebildet ist und gleiche Breite hat wie der Rotorarm. Dieser Federbügel stützt sich mit seinen beiden Enden unter Vorspannung am Blattfederpaket ab. Die Dämpfeinrichtung verhindert eine zu heftige Rückschnellbewegung des Rotorarmes, so daß die Blattfedern des Federpaketes gegen Überlastung geschützt werden.
Gem. der Erfindung soll die Dämpfeinrichtung nach der Hauptpatentanmeldung derart weitergebildet werden, daß sie auf einem möglichst großen Weg des zurückfedernden Rotorarmes gleichmäßig wirksam ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Feder der Dämpfeinrichtung hat ein flacheres Federdiagramm als der aus einer Blattfeder bestehende Federbügel der Dämpfeinrichtung nach der Hauptpatentanmeldung und ergibt darum einen längeren Federweg, was für viele Einsalzzwecke günstiger ist. Die Schenkelfeder läßt sich aus einem Drahtstück sehr einfach herstellen und
erlahmt auch nach langer Einsatzdauer nicht
Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Rotor mit zwei Rotorarmen in schematischer Darstellung,
Fig.2 ausschnittsweise einen der Rotorarme gem. Fi g. 1 im Längsschnitt, vergrößert dargestellt,
Fi g. 3 einen Schnitt längs der Linie II I-111 ir. F i g. 2,
Fig.4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rotorarmes in einer Darstillung entsprechend F i g. 2,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 4.
Tangential am Umfang eines zylindrischen Rotors 2 sind Rotorarme 1 befestigt Der Rotor ist zentrisch in einem beispielsweise zylindrischen Silo 3 unmittelbar oberhalb des Silobodens 4 gelagert
Die Rotorarme 1 werden jeweils durch mehrere aneinanderliegende Blattfedern 5 bis 7 gebildet, deren radial innere Enden am inneren Ende 8 des Rotorarmes 1 nebeneinanderliegen und die in Richtung auf das freie Ende 9 des Rotorarms gestufte Längen aufweisen, so daß der Querschnitt des Rotorarms in Richtung zum freien Ende 9 abnimmt. Die jeweils kürzeren Blattfedern liegen in Drehrichtung 10 des Rotors 2 hinter den jeweils längeren Blattfedern. Die Blattfedern 5 bis 7 werden durch Malter zusammengehalten, die in Längsrichtung jedes Rotorarms 1 mit Abstand hintereinander angeordnet sind.
Bei der Rotation des Rotors 2 in Richtung 10 werden die Rotorarme 1 infolge des Widerstandes des Silogutes federnd entgegen Drehrichtung in die in Fig. I durch gestrichelte Linien angedeutete Lage la gebogen. Sobald dem Rotorarm 1, beispielsweise durch Leerlaufen des Silos oder durch Hohlräume in der Silogutsäule, kein Widerstand mehr entgegenwirkt, entspannt er sich in Richtung auf die in Fig. 1 dargestellte Lage, wobei die Wucht der Entspannungsbewegung so groß sein kann, daß der Rotorarm, wenn et- keine Dämpfeinrichtung aufweist, über die entspannte Lage hinaus in die in F i g. 1 durch strichpunktierte Linien angedeutete Lage \b zurückschlägt.
Die Zurückschnellbewegung des Rotorarms 1 wird nun dadurch gedämpft, daß mindestens eine Dämpfeinrichtung 11 (F i g. 1 und 2) vorgesehen ist, die Bestandteil eines der Halter ist Die Dämpfeinrichtung 11 ist schwenkbar mit dem Rotorarm 1 verbunden und weist eine Feder 21 auf, die derart angeordnet ist, daß ihre Spannung bei Entlastung des Rotorarms 1 zunimmt. Die Schwenkachse 16 der Dämpfeinrichtung 11 liegt parallel zur Ebene der Blattfedern S bis 7 und senkrecht zu deren Längsachse und wird durch einen Gelenkbolzen eines Hebels 12 gebildet, der einen an einer Seite des Blattfederpakets anliegenden Anschlag 13 trägt. Die Feder 21 ist am Hebel 12 auf der dem Gelenkbolzen 16 gegenüberliegenden Seite des Blattfederpakets mit einem Bolzen 27 abgestützt. Der Hebel 12 wird durch zwei beiderseits des Blattfederpakets liegende Platten 17 mit abgerundeten Ecken gebildet, die durch den Gelenkbolzen 16 miteinander verbunden sind. Die Platten 17 haben in Draufsicht gem. Fig.2 die Form rechtwinkliger Dreiecke. Der Anschlag 13 ist ein zylindrischer Bolzen, mit dem die Platten 17 starr miteinander verbunden sind und der im Bereich der etwa 50" aufweisenden Ecken der ungleichschenklig dreieckförmig ausgebildeten Platten liegt.
Im Bereich der beiden anderen Ecken der Platten 17 sind der Gelenkbolzen 16 und der Bolzen 27 lösbar an
den Platten befestigt Der im Bereich der rechtwinkligen Ecken der Platten liegende Gelenkbolzen 16 liegt auf der gleichen Seite des Blattfederpakets wie der Anschlag 13,
Der im Bereich der etwa 40° aufweisenden Ecken der Platten und auf der gegenüberliegenden Seite des Blattfederpakets liegende Bolzen 27 hat Abstand vom Blattfederpaket Eine die Achsen der Bolzen 16, 27 enthaltende Axialebene liegt in der Nichtdämpfstellung der Dämpfeinrichtung 11 rechtwinklig zur Längsachse des Rotorarmes 1 (F i g. 1 und 2).
Die Bolzen sind an ihren Enden mit jeweils einer Ringnut 29 versehen, deren Breite der Dicke der Platten 17 entspricht. Die Platten haben miteinander fluchtende, dem Außendurchmesser des jeweils zugehörigen Bolzens entsprechende Bohrungen, durch die die Bolzen gesteckt und dann durch Radialbewegungen derart arretiert werden können, daß die Randbereiche der Bohrungen jeweils in die zugehörige Ringnut 29 formschlüssig eingreifen.
Der Gelenkbolzen 16 ist mit der äußeren, an der Rückseite des Rotorarmes 1 liegenden Bettfeder 5 in einer von deren Ende gebildeten öse 15 unverschieblich, jedoch drehbar gelagert. Der Gelenkbolzen 16 kann aber auch in bezug auf die Blattfeder 5 festgelegt sein, so daß die Platten 17 gegenüber dem Gelenkbolzen schwenken.
Die Platten 17 haben geringen seitlichen Abstand vom Blattfederpaket, so daß die Blattfedern 5 bis 7 in geringem Maße seitlich gegeneinander verschoben werden können. Auch in Längsrichtung 19 des Rotorarmes 1 können die Blattfedern gleitend gegen einander verschoben werden, wobei zur Erhöhung der Gleitfähigkeit zwischen den einzelnen Blattfedern Zwischenlagen 18, z. B. Polyamid-Streifen oder dünne, gehärtete Federstahlstreifen, angeordnet werden können.
Die Feder 21 ist eine Windungen 33 aufweisende Schenkelfeder, die in bezug auf die Hebelverhältnisse der Seitenansicht gem. F i g. 2 im wesentlichen symmetrisch zu der in der Nichtdämpfstellung durch die Achse des Gelenkbolzens 16 gehenden Axialebene des Bolzens 27 ausgebildet ist. Die Schenkelfeder 21 stützt sich mit ihren freien Enden 22, 22' an der Außenseite 23 der Blattfeder 7 ab. Der eine Schenkel 32 der Schenkelfeder 21 ist ein Bügel 30, der zwei gegensinnige Windungen 33a, 33b der Schenkelfeder verbindet. Der andere Schenkel 31 ist durch die freien Drahtenden der Schenkelfeder gebildet. Die beiden Schenkel 31, 32 gehen über die Windungen 33 ineinander über. Der Bügel 30 verbindet die beiden äußeren Windungen (F i g. 3). Die Windungen 33 umgeben den Bolzen 27 der Dämpfeinrichtung 11. Die lichte Weite des Schenkels 32 ist größer als der Abstand zwischen den voneinander abgewandten Außenseiten der Drahtenden der Schenkelfeder 21, wodurch die Klemmfeder kleine Abmessungen bei günstiger Federcharakteristik aufweist.
Die Schenkelfeder 21 hat rechteckigen Querschnitt, dessen längere Seiten im Bereich der Windungen 33 parallel zur Achse der Windungen verläuft, so daß sich eine hohe Elastizität der Schenkelfeder ergibt. Der Steg des Bügels 30 der Schenkelfeder ist so angeordnet, daß die Quermittelebene des Quersteges schräg zur Blattfederebene liegt (Fig. 2) und der Quersteg mit einer abgerundeien Kante 35 linienförmig an der Blattfeder 7 anliegt. Die Enden 22 des Schenkels 31 sind im Bereich ihrer Anla7?flächen 24 an der Blattfeder 7 konvex gekrümmt. Die Anlagestellen 24,35 können mit
vorgegebener Reibung an der Außenseite 23 der Blattfeder 7 gleiten.
Die Schenkelfeder 21 liegt unter Vorspannung am Blattfederpaket an, so daß die Blattfedern 5 bis 7 bei in Nichtdämpfstellung befindlicher Dämpfeinrichtung Π mit konstantem Federdruck gegeneinander gepreßt werden, durch den die Reibung der Blattfedern aneinander bestimmt ist und durch den vermieden wird, daß die Blattfedern von den Zwischenlagen 18 abheben können. Außerdem werden die Bolzen 16,27 infolge der Federkraft der Schenkelfeder 21 in ihren arretierten Stellungen festgehalten.
Der in bezug auf den Rotorarm radial außen liegende Anschlag 13 liegt in Nichtdämpfstellung der Dämpfeinrichtung 11 an der Außenseite 14 der der Blattfeder 5 benachbarten Blattfeder 6 an. Der Hebel 12 kann dadurch aus der Nichtdämpfstellung nur in diejenige Richtung schwenken, in der der Anschlag von der Außenseite 14 abhebt. Wenn der Rotorarm 1 entgegen Drehrichtung 10 nach hinten in die Lage la gebogen wird (Fig. 1), bewegen sich ui im Bereich des Anschlags 13 außen liegenden Blattfedern 6, 7 relativ zueinander entgegengesetzt in Richtung 19" und 19'. Dadurch wirkt auf den Hebel 12 gem. Fig.2 ein rechtsdrehendes Moment, das jedoch durch die Anlage des Anschlages 13 an der Außenseite 14 nicht zu einer Schwenkbewegung des Hebels 12 führt, so daß die Außenseite 23 der Blattfeder 7 an den Enden 22,22' der Schenkelfeder 21 entla.ig gleitet. Sobald sich jedoch der Rotorarm aus seiner Lage la in Richtung auf seine entspannte Lage bewegt, kehrt sich die Relatiwerschiebebewegung zwischen den beiden äußeren Blattfedern 6, 7 um, so daß auf den Hebel 12 infolge der Anlage der Schenkelfeder 21 ein linksdrehendes Moment ausgeübt wird, das zu einer -.entsprechenden Schwenkbewegung des Hebels führt, bei welcher der Anschlag 13 von der Außenseite 14 abhebt. Gleichzeitig nähert sich bei dieser Schwenkbewegung der Bolzen 27 der Außenseite 23 der Blattfeder 7. Dabei nimmt die Anpreßkraft der Schenkelfeder 21 an der Blattfeder 7 zu. und die Blattfedern werden entsprechend stärker zusammengedrückt. Dadurch erhöht sich die Reibung zwischen den Blattfedern, so daß die Entspannungsbewegung des Rotorarms gedämpft wird. Bei entsprechend starker Entspannungsbewegung wird der Bolzen 27 der Dämpfeinrichtung 11 so weit an die Blattfeder 7 angenähert, daß die Windungen 33 der Schenkelfeder 21 an der Außenseite 23 des Blattfederpaketes anliegen, wodurch eine nicht mehr federnde Klemmung der Blattfedern 5 bis 7 erfolgt. Zu Beginn der Entspannungsbewegung jedoch stützt sich die Dämpfeinrichtung 11 federnd an den Blattfedern ab. Die Schenkelfeder 21 wird über ihre Anlageenden 22, 22' von der Relativbewebung der Blattfedern zueinander beeinflußt und verstellt dementsprechend die Dämpfeinrichtung 11 in Stellungen unterschiedlicher Dämpfung. Infolge der Dämpfung wird vermieden, daß der Rotorarm 1 in die Überschlagstellung lh gem. Fig. 1 gelangen kann. Der Hebel 12 ist ein Winkelhebel, an dessen einem Arm der Anschlag 13 sitzt und an dessen anderem Arm die Sehenkelfeder 21 abgestützt ist.
Infolge der beschriebenen Ausbildun/j hat eine volle Entspannung des Rotorarms aus der gespannten Lage eine starke, eine teilweise Entspannung hingegen eine schwächere Dämp'ung der Entspannungsbewegung zur Folge, so daß die Dämpfung dem Charakter der jeweiligen Entspannungsbewegung genau angepaßt ist. Die Dämpfeinrichtung 11 dämpft die Rückschlagbewe-
gung des Rotorarms 1 so stark, daß er nichi peitschenartig über seine Entspannungs- bzw. Arbeitslage hinaus zurückfedert. Auch beim Zurückfedern über die Entspannungslage hinaus ist die Dämpfung so stark, daß der Rotorarm nicht in, die Überschlagstellung gelangt und ein Überdehnen der Blattfedern nicht zu befürchten ist.
Bei der Ausführungsform gem. den F i g. 4 und 5 weist die Dämpfeinrichtung 11a mit der Schenkelfeder 21a zwei llachstäbe 17a auf. die an ihren Enden jeweils eine Öffnung 28a für die Bolzen 16a, 27a aufweisen. Die Dämpfeinrichtung kann aus ihrer Ausgangsstellung gem. Fig.4 in beide Richtungen schwtnken. so daß diese Einrichtung zweiseitig dämpfend wirkt. Eine solche Ausbildung ist insbesondere für kürzere, weniger s;crk belastete Rotorarme vorteilhaft. Die Schenkelfeder 21a ist gleich ausgebildet wie die Feder gem. F i g. I bis 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Rotorarm für eine Silo-Austragvorrichtung zum Abtragen des unteren Bereiches einer Schüttgutsäule, mit einem Blattfederpaket, dessen Blattfedern in ihrer Längsrichtung gleitbar aneinanderliegen und mit Haltern zusammengehalten sind, das mit einem Ende an einem Rotor der Silo-Austragvorrichtung befestigt ist und das entsprechend dem Widerstand des Schüttgutes relativ zur Drehrichtung des Rotors elastisch biegbar ist, und mit einer am Rotorarm angreifenden und dessen Zurückschnellbewegung dämpfenden Einrichtung, welche eine Feder aufweist, die derart angeordnet ist, daß ihre Spannung bei Entlastung des Rotorarms zunimmt, nach Patent 20 28 901, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine mindestens eine Windung (33) aufweisende Schenkelfeder (21) ist
2. Rotc-arm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder (21) rechteckigen Querschnitt hat, dessen längere Seite parallel zur Achse der Windung (33) verläuft.
3. Rotorarm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Schenkel (32) der Schenkelfeder (21) ein Bügel (30) ist, der zwei gegensinnige Windungen (33a und 33b) der Schenkelfeder verbindet, und daß der andere Schenkel (31) durch die freien Drahtenden der Schenkelfeder gebildet ist
4. Rotorarm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, cwß der Bügel (30), bei Ausbildung der Schenkelfeder mit v/iehrert/i gegensinnigen Windungen (33a, 33b), die beiden äußeren Windungen verbindet
5. Rotorarm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen (33) der Schenkelfeder (21) einen Bolzen (27) der Dämpfeinrichtung (11) umgeben.
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US00151112A US3737054A (en) 1970-06-12 1971-06-08 Rotor arm for silo discharging devices
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