AT38164B - Handfeuerlöscher. - Google Patents

Handfeuerlöscher.

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AT38164B
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  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


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 <Desc/Clms Page number 2> 

 durch das Loch e in das Spritzrohr gelangen und somit wird auch bei dieser Stellung ein richtiges Ausspritzen der   Löschflüssigkeit   gewährleistet werden. Die Kugelventil werden ihre Stellungen beibehalten, bis der Feuerlöscher ungefähr in die wagrechte Lage gebracht wird, worauf dann, je nachdem die Vorrichtung mit der Spitze nach oben angehoben oder nach unten gesenkt wird, die Verschiebung der   Kugelventile selbsttätig   erfolgt und die oben beschriebene Wirkung erreicht werden kann. Da sich die   Löschflüssigkeit   stets mit dem Anheben oder Senken der Spitze des Feuerlöschers entsprechend einstellen wird, so ist ersichtlich, dass die Löschflüssigkeit stets fast vollkommen zum Ausspritzen gelangen kann. 



   Die beschriebene Einrichtung der Kugelventile mit der Stange k wird für die meisten Fälle var sicheren Wirkung des Feuerlöschers genügen, vorausgesetzt, dass die Stange k die genügende Schwere besitzt. Um aber eine möglichst schnelle Verschiebung der Kugelventile zu erreichen, und somit die Sicherheit der Wirkung der Vorrichtung zu vergrössern, werden die Kugeln i, j und die Stange h hohl gemacht und dann mit einer leicht beweglichen schweren Masse, wie beispielsweise Schrot oder Quecksilber gefüllt. Es findet, wie die Fig. 2-4 zeigen, nur eine teilweise   Füllung     der Stange k   statt, sodass sich das Quecksilber oder dergl. immer an einem Ende der
Kugelventil-Einrichtung ansammeln wird.

   Durch diese Beschwerung der Stange k und der Kugelventile wird die Verschiebung der letzteren bei Verstellung des Feuerlöschers sehr schnell vor sich gehen und zwar schon dann, wenn die Vorrichtung so bewegt wird, dass das Spritzrohr b aus seiner wagrechten Lage nach oben oder unten geneigt wird. Vermöge des Stosses, welcher beim Kippen des Feuerlöschers durch die   Füllmasse,   beispielsweise des Quecksilbers, hervor- gerufen wird, wird das betreffende Ventil sehr schnell geöffnet und das andere Ventil sehr schnell geschlossen.

   Bei Verwendung von Quecksilber wird der Feuerlöscher eine grosse Betriebssicherheit erhalten, da das Hin-und Herlaufen des spezifisch schweren Metalles in dem geschlossenen Rohr k   unabhängig von   der Löschflüssigkeit stattfindet und somit ein toter Punkt bei dem Betriebe des Feuerlöschers nicht auftreten kann. Will man die Wirkung der Füllung in dem Stabe k und in den Kugelventilen noch erhöhen, so könnte die Kugeleinrichtung luftleer gemacht werden. 



   Anstatt die Kugeln in den   Gehäusen/, y   unterzubringen, könnte man auch den Stab k, der die Kugeln verbindet, winklig, wie Fig. 4 ergibt, ausgestalten und ihn dann in der Mitte mit 
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 ausgestaltet, dass sie in die Löcher e, d des Spritzrohres passen. Es ist ersichtlich, dass, wenn der   Feuerlöscher   die Stellung Fig. 4 einnimmt, die durch die Füllung in dem Stabe k beschwerte Kugel i von dem   Spritzrohr/) wegbewegt   wurde und somit die   Kugelj   einen Verschluss des Loches e   herbeiführte.   Wird der Feuerlöscher nach Fig. 4 in die der Fig. 3 entsprechende Stellung ge- 
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1.

   Handfeuerlöscher mit ungefähr bis zum Boden reichendem Spritzrohr, dadurch ge-   kennzeichnet, dass das Spritzrohr am oberen und   unteren Ende mit   Durchflusslöchern   für die Löschflüssigkeit versehen ist, deren Öffnen und Schliessen selbsttätig je nach der Stellung des Feuerlöschers mitHilfe von Kugelventilen derart bewirkt wird, dass   der Feuerlöscher   die Lösch- 
 EMI2.4 
   unten,   auszuspritzen vermag.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Handfeuerlöschers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Spritzrohres in der Nähe der am oberen und unteren Ende vorgesehenen Löcher in Gehäusen gleitbare Kugelventile angeordnet sind, welche untereinander durch eine Stange in Verbindung stehen und welche die gegenüberliegenden Öffnungen der Gehäuse je nach Stellung les Feuerloschers öffnen oder schliessen können.
    3. Ausführungsform des Feuerlöschers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Beschleunigung der Gleitbewegung der untereinander durch eine Stange verbundenen Kugelventile und Vermeidung eines toten Punktes beim Neigen der Vorrichtung, die Kugelventile in offener Verbindung mit der hohlen, gegebenenfalls luftleeren Verbindungsstange stehen und mit einer teilweisen Füllung einer leicht beweglichen, schweren Masse (beispielsweise Schrot oder Quecksilber) versehen sind.
    4. Ausführungsform des Feuerlöschers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Ober-und Unterende des Spritzrohres vorgesehenen Löcher durch Ventilkugeln verschlossen werden können, welche durch eine im Winkel gebogene, an dem Knickungspunkt mittels eines Gelenkes pendelnd aufgehängte Stange verbunden sind.
AT38164D 1908-04-24 1908-04-24 Handfeuerlöscher. AT38164B (de)

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AT38164B true AT38164B (de) 1909-07-26

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