AT3787U1 - Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet - Google Patents
Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet Download PDFInfo
- Publication number
- AT3787U1 AT3787U1 AT0084399U AT84399U AT3787U1 AT 3787 U1 AT3787 U1 AT 3787U1 AT 0084399 U AT0084399 U AT 0084399U AT 84399 U AT84399 U AT 84399U AT 3787 U1 AT3787 U1 AT 3787U1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- protective
- protective suit
- compressed air
- ventilation device
- suit
- Prior art date
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 title claims abstract description 49
- 231100000614 poison Toxicity 0.000 title 1
- 239000003440 toxic substance Substances 0.000 title 1
- 239000003570 air Substances 0.000 claims abstract description 42
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims abstract description 42
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 claims abstract description 13
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 claims abstract description 4
- 239000003053 toxin Substances 0.000 claims abstract description 3
- 231100000765 toxin Toxicity 0.000 claims abstract description 3
- 108700012359 toxins Proteins 0.000 claims abstract description 3
- 238000005202 decontamination Methods 0.000 description 5
- 230000003588 decontaminative effect Effects 0.000 description 5
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000037081 physical activity Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B17/00—Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes
- A62B17/006—Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes against contamination from chemicals, toxic or hostile environments; ABC suits
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Toxicology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Abstract
Ein Schutzanzug zur Verwendung in einem durch Giftstoffe verseuchten Gebiet ist mit einem von einer Preßluftflasche (5) gespeisten Preßluftatmer (3) versehen, der dem Träger Atemluft über eine Schutzmaske (2) zuführt. Der Schutzanzug (1) ist mit einem vorzugsweise als Schlauchverteilungssystem (8) ausgebildeten Belüftungssystem versehen, dem durch ein tragbares Belüftungsgerät (10) über Filter (12) angesaugte Umgebungsluft zur Belüftung des Schutzanzuges (1) zugeführt wird. Die Ableitung (17) der Preßluftflasche (5) und eine Ableitung (15) des Belüftungsgerätes (10) führen zu einem Mehrwegventil (16), das mit der Schutzmaske (2) verbunden ist und eine wahlweise Verbindung Schutzmaske (2) - Preßluftflasche (5) und/oder Schutzmaske (2) - Belüftungsgerät (10) ermöglicht. Dadurch wird eine Erhöhung der möglichen Einsatzzeit erreicht.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf einen Schutzanzug zur Verwendung in einem durch Giftstoffe verseuchten Gebiet, der mit einem von einer Pressluftflasche gespeisten Pressluftatmer versehen ist, der dem Träger Atemluft über eine Schtuzmaske zuführt. Bei Schutzanzügen dieser Art wird die ausgeatmete warme und feuchte Luft in den Anzug geleitet und über Ausströmventile ins Freie abgeführt. Die Einsatzzeit zwischen dem Schliessen des Anzuges, dem Anmarsch zum Einsatzort, der Arbeit, dem Rückweg und der Oberflächendekontamination bis zum Öffnen des Anzuges beträgt in der Regel etwa dreissig Minuten. Wenn man nun für einen Einsatz einen Anmarschweg von fünf Minuten und ebenso viel für den Rückweg rechnet, sowie mindestens funf bis zehn Minuten für die Oberflächendekontamination, damit der Mann gefahrlos aus dem Anzug steigen kann, so verbleiben im besten Fall zehn bis fünfzehn Minuten effektive Arbeitszeit Bei Annahme einer Umgebungstemperatur von etwa 25 bis 30 Grad Celsius und Berücksichtigung der durch die körperliche Tätigkeit entstehenden Wärme sowie der Erwärmung durch die feuchte Ausatemluft, beträgt die Anzuginnentemperatur unter Umständen etwa 45 bis 50 Grad Celsius bei bis zu 100 % Luftfeuchtigkeit Die bekannten Schutzanzüge ermöglichen daher einerseits eine nur kurze Arbeitszeit, andererseits sind die Arbeitsbedingungen äusserst ungünstig. Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Schutzanzug der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sowohl die Arbeitszeit verlängert werden kann, als auch die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Erreicht wird dies dadurch, dass der Schutzanzug in an sich bekannter Weise mit einem vorzugsweise als Schlauchverteilungssystem ausgebildeten Belüftungssystem versehen ist, dem durch ein tragbares Belüftungsgerät über Filter angesaugte Umgebungsluft zur Belüftung des Schutzanzuges zugeführt wird, wobei die Ableitung der Pressluftflasche und eine Ableitung des Belüftungsgerätes zu einem Mehrwegventil führen, das mit der <Desc/Clms Page number 2> Schutzmaske verbunden ist und eine wahlweise Verbindung zu SchutzmaskePressluftflasche und/oder zu Schutzmaske-Belüftungsgerät ermöglicht Tragbare Belüftungsgeräte zur Belüftung von Schutzanzügen sind an sich bekannt. Bei diesem sind in einem tragbaren Kleinbehälter ein durch einen Elektromotor angetriebenes Gebläse angeordnet, dessen Saugseite mit einem Filteranschluss und dessen Druckseite mit einem Anschluss fiir das Belüftungssystem versehen ist Die Kombination eines solchen Belüftungsgerätes mit einem von einer Pressluftflasche gespeisten Pressluftatmer ist jedoch neu und bringt wesentliche Vorteile. Die durch das Belüftungsgerät in den Schutzanzug eingeblasene Luft dient einerseits zur Absenkung der Innentemperatur auf annähernd die Umgebungstemperatur und sorgt andererseits für einen kontinuierlichen Abtransport der feuchten Anzug- und Ausatemluft über die vorgesehenen Auslassventile. Es wird dadurch sowohl für eine akzeptable Temperatur als auch für eine geringe Luftfeuchtigkeit, somit ein annähernd normales Raumklima im Anzug gesorgt Für den Bereitstellungsbereich sowie für den An- und Rückmarsch und die Dauer der Dekontamination kann das Belüftungsgerät für die Atmung und die Anzugsbelüftung verwendet werden. Am Einsatzort wird die Luftzuführung zur Schutzmaske auf den Pressluftatmer beziehungsweise die Pressluftflasche umgeschaltet und die gesamte durch das Belüftungsgerät geforderte Luft wird nur mehr zur Anzugskühlung verwendet. Die effektive Einsatzzeit kann somit in solchen Fällen zwei bis dreimal so lang sein wie ohne Fremdbelüftung, wobei durch das angenehme Klima im Anzug ein mehrmaliger Einsatz in kurzen Intervallen möglich ist Sollte im Arbeitsbereich der Einsatz einer Fremdbelüftung nicht möglich oder nicht empfehlenswert sein, so kann das Belüftungsgerät komplett abgeschaltet werden Trotz nunmehr fehlender Anzugskühlung ist die effektive Einsatzzeit weit höher, da während des Zu- und Abmarsches sowie der Dekontamination in den meisten Fallen die Fremdbelüftung verwendet werden kann <Desc/Clms Page number 3> Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Belüftungsgerät innerhalb des Schutzanzuges angeordnet Zweckmässig sind dabei die Pressluftflasche und das Belüftungsgerät an einem gemeinsamen Traggestell angeordnet Es ist weiters vorteilhaft, wenn die Saugseite des Belüftungsgerätes mit einem im Schutzanzug eingesetzten Sammelkasten verbunden ist, der wenigstens zwei Filter aufnimmt Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigt Fig 1 einen erfindungsgemässen Schutzanzug schematisch von der Vorderseite und die Fig. 2 diesen Schutzanzug von der Rückseite Gemäss den Zeichnungen ist ein Schutzanzug 1 mit einer Schutzmaske 2 versehen. Dieser Schutzmaske 2 ist ein Pressluftatmer 3 zugeordnet, dem Luft über eine Leitung 4 von einer am Rücken getragenen Pressluftflasche 5 zugeführt wird. Die ausgeatmete warme und feuchte Luft wird in den Schutzanzug 1 geleitet und über Ausströmventile 6 ins Freie abgeführt Ein gasdichter Reissverschluss 7 ermöglicht das Ein- und Aussteigen in den Schutzanzug 1. Mit der Innenseite des Schutzanzuges 1 sind gelochte Schläuche 8 verbunden, die der Übersicht wegen als dicke schwarze Stricke dargestellt sind. Den Schläuchen 8 wird Umgebungsluft über eine Leitung 9 von einem Belüftungsgerät 10 zugeführt. Dieses Belüftungsgerät 10 besteht aus einem tragbaren Kleinbehälter, in dem ein durch einen Elektromotor angetriebenes Gebläse angeordnet ist Solche Geräte sind z. B in der AT-B-386745 beschrieben. Die Saugseite des Belüftungsgerätes 10 ist über eine Leitung 13 an einen Sammelkasten 11 angeschlossen, in den Filter 12 eingesetzt sind. Die Gasflasche 5, das Belüftungsgerät 10 und der Sammelkasten 11 sind in einem innerhalb des Schutzanzuges 1 angeordneten <Desc/Clms Page number 4> Traggestell 14 angeordnet, die zweckmässig als Wegwerffilter ausgebilteten Filter 12 ragen nach aussen. An die Druckseite des Belüftungsgerätes 10 ist ausser der Leitung 9 eine Leitung 15 angeschlossen, die zu einem Mehrwegventil 16 führt. In dieses Mehrwegventil 16 mündet auch die von der Pressluftflasche 5 kommende Luftzuleitung 17. An der Abgangseite des Mehrwegventiles 16 ist die in die Schutzmaske 2 führende Leitung 4 angeschlossen. Das Mehrwegventil 16 ist über ein aussen befindliches Handrädchen 18 so schaltbar, dass die Leitung 4 entweder, wie gezeichnet, von der Flasche 5 beziehungsweise der Luftzuführung 17 oder vom Belüftungsgerät 10 beziehungsweise der Leitung 15 gespeist wird Der Benützer kann dabei durch das Fenster der Schutzmaske 2 sehen, ob er Atemluft von der Flasche 5 oder dem Belüftungsgerät 10 bekommt. Für den Bereitstellungsbereich sowie für den An- und Rückmarsch und die Dauer der Dekontamination kann durch Einstellung des Mehrwegventiles 16 das Belüftungsgerät 10 für die Atmung und die Anzugsbelüftung verwendet werden. Am Einsatzort wird die Luftzuführung zur Schutzmaske 2 auf den Pressluftatmer 3 beziehungsweise die Pressluftflasche 5 umgeschaltet (Fig. 1) und die gesamte durch das Belüftungsgerät 10 geförderte Luft wird nur mehr zur Abzugskühlung verwendet. Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte z.B. sowohl das Belüftungsgerät 10 als auch die Flasche 5 ausserhalb des Schutzanzuges 1 getragen werden, der Pressluftatmer 3 könnte auch an der Flasche 5 angeordnet sein u. s w.
Claims (4)
- Ansprüche 1. Schutzanzug zur Verwendung in einem durch Giftstoffe verseuchten Gebiet, der mit einem von einer Pressluftflasche (5) gespeisten Pressluftatmer (3) versehen ist, der dem Träger Atemluft über eine Schutzmaske (2) zufuhrt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzanzug (1) in an sich bekannter Weise mit einem vorzugsweise als Schlauchverteilungssystem (8) ausgebildeten Belüftungssystem versehen ist, dem durch ein tragbares Belüftungsgerät (10) über Filter (12) angesaugte Umgebungsluft zur Belüftung des Schutzanzuges (1) zugeführt wird, wobei die Ableitung (17) der Pressluftflasche (5) und eine Ableitung (15) des Belüftungsgerätes (10) zu einem Mehrwegventil (16) fuhren, das mit der Schutzmaske (2) verbunden ist und eine wahlweise Verbindung Schutzmaske (2) - Pressluftflasche (5) und/oder Schutzmaske
- (2) Belüftungsgerät (10)ermöglicht 2. Schutzanzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Belüftungsgerät (10) innerhalb des Schutzanzuges (1) angeordnet ist
- 3. Schutzanzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressluftflasche (5) und das Belüftungsgerät (10) an einem gemeinsamen Traggestell (14) angeordnet sind.
- 4. Schutzanzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugseite des Belüftungsgerätes (10) mit einem - im Schutzanzug (1) eingesetzten Sammelkasten (11) verbunden ist, der wenigstens zwei Filter (12) aufnimmt.Erläuterungen : Die 1. Druckschrift zeigt den Stand der Technik bei einem Schutzanzug mit Pressluftflasche und Schlauchverteilungssystem.Die 2. Druckschrift zeigt bei einem Schutzanzug mit Schlauchverteilungssystem ein Mehrwegventil zum Umschalten zwischen zwei Luftquellen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0084399U AT3787U1 (de) | 1999-12-06 | 1999-12-06 | Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet |
| PCT/AT2000/000314 WO2001041873A1 (de) | 1999-12-06 | 2000-11-21 | Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet |
| AU16794/01A AU1679401A (en) | 1999-12-06 | 2000-11-21 | Protective clothing for use in an area contaminated by toxic substances |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0084399U AT3787U1 (de) | 1999-12-06 | 1999-12-06 | Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT3787U1 true AT3787U1 (de) | 2000-08-25 |
Family
ID=3501057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0084399U AT3787U1 (de) | 1999-12-06 | 1999-12-06 | Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT3787U1 (de) |
| AU (1) | AU1679401A (de) |
| WO (1) | WO2001041873A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016216117A1 (de) * | 2016-08-26 | 2018-03-01 | Contitech Elastomer-Beschichtungen Gmbh | Schutzanzugsanordnung, Schutzanzugseinheit und Atemschutzeinheit |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6796304B2 (en) | 2002-04-12 | 2004-09-28 | 3M Innovative Properties Company | Personal containment system with sealed passthrough |
| US6948191B2 (en) | 2002-04-12 | 2005-09-27 | 3M Innovative Properties Company | Personal protective suit with partial flow restriction |
| DE10303602A1 (de) * | 2003-01-30 | 2004-08-12 | Bernd Becker | Einteiliger Personenschutzanzug |
| US20040182394A1 (en) | 2003-03-21 | 2004-09-23 | Alvey Jeffrey Arthur | Powered air purifying respirator system and self contained breathing apparatus |
| CN100358448C (zh) * | 2003-07-11 | 2008-01-02 | 中国人民解放军总装备部防化军事代表局 | 正压式防护头罩 |
| JP4746042B2 (ja) | 2004-07-23 | 2011-08-10 | インタースピロー, インコーポレイテッド | 汚染環境において呼吸空気および体の保護手段を提供するための装置および方法 |
| CN111097112B (zh) * | 2020-02-16 | 2021-03-16 | 重庆万州三峡外科医院有限公司 | 封闭式隔离防护服呼吸支持系统及其使用方法 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB116424A (en) * | 1917-09-11 | 1918-06-13 | Harold Wade | Improvements in or relating to Breathing Devices particularly for use with Diving Apparatus. |
| DE2612877C2 (de) * | 1976-03-26 | 1985-06-20 | Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe | Atemluftversorgungsgerät |
| DE3512644A1 (de) * | 1985-04-06 | 1986-10-16 | Bartels & Rieger GmbH & Co, 5000 Köln | Atemschutzgeraet |
| AT386745B (de) | 1987-03-24 | 1988-10-10 | Blaschke Pumpen Filteranlagen | Geraet zur belueftung von schutzanzuegen |
| DE8914710U1 (de) * | 1989-12-14 | 1990-03-15 | J. Blaschke Pumpen-Filteranlagen, Wien | Schutzanzug zur Verwendung in einem durch Giftstoffe verseuchten Gebiet |
-
1999
- 1999-12-06 AT AT0084399U patent/AT3787U1/de not_active IP Right Cessation
-
2000
- 2000-11-21 AU AU16794/01A patent/AU1679401A/en not_active Abandoned
- 2000-11-21 WO PCT/AT2000/000314 patent/WO2001041873A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016216117A1 (de) * | 2016-08-26 | 2018-03-01 | Contitech Elastomer-Beschichtungen Gmbh | Schutzanzugsanordnung, Schutzanzugseinheit und Atemschutzeinheit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1679401A (en) | 2001-06-18 |
| WO2001041873A1 (de) | 2001-06-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3413037A1 (de) | In sich abgeschlossenes ventilator/wiederbelebungsgeraet | |
| DE60130105T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur luftfiltration | |
| AT3787U1 (de) | Schutzanzug zur verwendung in einem durch giftstoffe verseuchten gebiet | |
| AT525121A1 (de) | Schutzhauben-Anordnung | |
| DE4014795C1 (en) | Clean room or operating theatre - incorporates laminar flow ceiling outlets for clean air | |
| DE3206714A1 (de) | Staubabsaugvorrichtung | |
| CH556664A (de) | Einrichtung zum sterilhalten von operationssaelen. | |
| EP0332605A2 (de) | Einrichtung zur Belüftung von Schutzanzügen | |
| DE3231317C2 (de) | Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege | |
| EP0427095A2 (de) | Luftreiniger | |
| DE9414880U1 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen und Anwenden eines Heißluftstrahls | |
| DE2439778A1 (de) | Verfahren und anordnung zum klimatisieren eines operationsraumes | |
| DE2424152B2 (de) | Belüftungseinrichtung für Ställe | |
| EP1442767B1 (de) | Einteiliger Personenschutzanzug | |
| DE202022100651U1 (de) | Luftmaske | |
| DE954478C (de) | Frischluftatemwschutzgeraet mit teilweise mit Hilfe eines Injektors durch ein Filter angesaugter Luft | |
| AT334162B (de) | Schutzschild fur die durchfuhrung von schweissarbeiten | |
| DE893751C (de) | Einrichtung zur Versorgung von geschlossenen Raeumen mit klimatisierter Luft | |
| DE867665C (de) | Farbnebel-Absauganlage | |
| DE202020003842U1 (de) | Mund- und Nasenschutz | |
| DE102021114375B3 (de) | Klimatisierungseinrichtung | |
| EP0843968B1 (de) | Mehlentstaubungsanlage | |
| EP1889558B1 (de) | Befeuchtungseinrichtung für eine Warentheke | |
| DE1198014B (de) | Vorrichtung zur klimatischen Behandlung von Erkrankungen der Atemwege in Form einer zeltartigen, oben luftdicht abgeschlossenen Haube | |
| CH717951A2 (de) | Tragbare Schutzeinrichtung mit einem Gesichtsvisier. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM9K | Lapse due to non-payment of renewal fee |