AT374467B - Verfahren zur herstellung neuer benz-acylbenzimidazol-2-derivate und ihrer salze - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer benz-acylbenzimidazol-2-derivate und ihrer salze

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AT374467B
AT374467B AT165680A AT165680A AT374467B AT 374467 B AT374467 B AT 374467B AT 165680 A AT165680 A AT 165680A AT 165680 A AT165680 A AT 165680A AT 374467 B AT374467 B AT 374467B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen   benz-Acylbenzimidazol-2-   - derivaten der Formel 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 den Rest   Ri-C (=0)-   enthaltende 1, 2-Phenylengruppe darstellt, und von Salzen von solchen Verbindungen mit salzbildenden Eigenschaften. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Beschreibung enthalten mit "nieder" bezeichnete organische Reste und Verbindungen insbesondere bis und mit 7, vorzugsweise bis und mit 4 Kohlenstoffatome. 



   Aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Reste   R,   bzw.   R2   sind in erster Linie gegebenenfalls substituierte aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische oder araliphatische Kohlenwasserstoffreste, wie entsprechendes Niederalkyl, Niederalkenyl, Cycloalkyl, Phenyl oder Naphthyl. Substituenten sind z. B. Hydroxy, Niederalkoxy, Niederalkyl- oder Phenylthio, Niederalkyl- oder Phenylsulfinyl, oder Niederalkyl-oder Phenylsulfonyl, insbesondere von Niederalkyl R, sowie Niederalkyl R 2, ferner Niederalkyl, Niederalkoxy und/oder Halogen, insbesondere von Phenyl   R ;.   



   Ausser durch den Rest der Formel   RI-C (=0)   kann 1, 2-Phenylen zusätzlich, unter andern durch Niederalkoxy, Hydroxy und/oder Halogen, einfach oder mehrfach substituiert sein. 



   Niederalkoxy bedeutet z. B. Methoxy, Äthoxy, n-Propyloxy, Isopropyloxy, n-Butyloxy, Isobutyloxy, tert. Butyloxy, n-Pentyloxy oder n-Hexyloxy. 
 EMI1.3 
 n-Pentyl, n-Hexyl oder n-Heptyl. 



   Halogen ist insbesondere Halogen mit Atomnummer bis und mit 35, d. h. Fluor, Chlor oder Brom. 



   Niederalkylen ist   z. B. 1, 4-Butylen, 1, 5-Pentylen   oder 1, 6-Hexylen. 



   Niederalkenyl ist   z. B.   Vinyl,   I-Methyl-vinyl, 1-Äthyl-venyl,   Allyl, 2-oder 3-Methyl-allyl oder 3, 3-Dimethyl-allyl. 



   Cycloalkyl enthält vorzugsweise 3 bis 8 Ringatome und ist z. B. Cyclopropyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Cycloheptyl oder Cyclooctyl. 
 EMI1.4 
 



   Durch Niederalkylthio, Niederalkylsulfinyl oder Niederalkylsulfonyl substituiertes Niederalkyl ist z. B. Methylthio-oder Äthylthiomethyl,   1- oder 2-Methylthio- oder 1- oder   2-Äthylthio- äthyl, oder   2- oder 3-Methylthio- oder 2- oder 3-Äthylthiopropyl Methylsulfinyl- oder   Äthylsulfinylmethyl, 1- oder 2-Methylsulfinyl- oder 1- oder 2-Äthylsulfinyl-äthyl, oder 2- oder 3-Methylsulfinyl-oder 2-oder 3-Äthylsulfinylpropyl, oder Methylsulfonyl- oder Äthylsulfonylmethyl, 1- oder 2-Methylsulfonyl- oder 1- oder 2-Äthylsulfonyl-äthyl, oder 2- oder 3-Methylsulfonyl oder 2- oder 3-Äthylsulfonylpropyl. Durch Phenylthio, Phenylsulfinyl oder Phenylsulfonyl substituiertes Niederalkyl ist   z.

   B.   Phenylthio-, Phenylsulfinyl-oder Phenylsulfonylmethyl, oder   l-oder   2-Phenylthio,   l-oder   2-Phenylsulfinyl-, oder   l-oder   2-Phenylsulfonyläthyl. 



   Salze sind solche von Verbindungen der Formel (I), worin R für Carboxy steht, mit Basen ; 

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 oderz. B. Methyl, Niederalkoxy mit bis zu und mit 4 Kohlenstoffatomen, z. B. Methoxy, Hydroxy und/oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35, z. B. Chlor oder Brom, substituiertes 1, 2-Phenylen darstellt, wobei der Rest der Formel   R ;-C (=0)-   irgendeine zur Substitution geeignete Stellung, vorzugsweise die 4-oder 5-Stellung des   1, 2-Phenylenrestes   einnimmt, und Salze, insbesondere pharmazeutisch verwendbare Salze von solchen Verbindungen der Formel (I), worin R für Carboxy steht, mit Basen. 



   Die Erfindung betrifft in erster Linie die Herstellung von Verbindungen der Formel 
 EMI3.1 
 worin R'einerseits Carboxy oder anderseits Hydroxymethyl darstellt, und worin   R ;   insbesondere Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen, z. B. Methyl, Äthyl, n-Propyl, n-Butyl,   tert. Butyl,   n-Pentyl, n-Hexyl oder n-Heptyl, ferner Niederalkoxyniederalkyl, Niederalkylthioniederalkyl, Niederalkylsulfinylniederalkyl, Phenylthioniederalkyl oder Phenylsulfinylniederalkyl, worin die Niederalkylreste bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthalten, z. B. Methoxy-, Methylthio-, Methylsulfinyl-, Phenylthio- oder Phenylsulfinylmethyl, 2-Methoxy-, 2-Methylthio-, 2-Methylsulfinyl-, 
 EMI3.2 
 z. B.

   Cyclopropyl oder Cyclohexyl oder Phenyl darstellt,   R   insbesondere für Wasserstoff, ferner für Niederalkyl mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen, z. B. Methyl, steht, und R, Wasserstoff, Nieder- 
 EMI3.3 
 falls diese von Wasserstoff verschieden ist, irgendeine der zur Substitution geeigneten, vorzugsweise die 5- und die 6-Stellung des Benzimidazolrings, einnehmen können, und Salze, insbesondere pharmazeutisch verwendbare Salze von solchen Verbindungen der Formel (I), worin   RI für   Carboxy steht, mit Basen. 



   Die Erfindung betrifft in erster Linie die Herstellung von Verbindungen der Formel (Ia), worin   RI für   Carboxy oder Hydroxymethyl steht, und worin   R,   Niederalkyl mit bis und mit 7, vorzugsweise mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen,   z. B.   Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl 
 EMI3.4 
 von Wasserstoff verschieden ist, vorzugsweise die 5-bzw. 6-Stellung des Benzimidazolrings einnehmen, und Salze, insbesondere die pharmazeutisch verwendbaren Salze von solchen Verbindungen 
 EMI3.5 
 4 Kohlenstoffatomen, z. B. Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl oder n-Butyl, darstellt,   R   für Wasserstoff steht, und   R.   Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, z. B.

   Methyl, darstellt, wobei der Rest   RC (=0)-   die 5-und ein Niederalkylrest Ra die 6-Stellung des Benzimidazolrings einnimmt, und Salze, insbesondere pharmazeutisch verwendbare Salze von solchen Verbindungen, in denen R'Carboxy ist, mit Basen. 



   Die Erfindung betrifft namentlich die Herstellung der in den Beispielen genannten Verbindungen der Formel   (I).   



   Die Neuen Verbindungen können in an sich bekannter Weise hergestellt werden. So kann man sie   z. B.   erhalten, indem man in einer Verbindung der Formel 

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 EMI4.1 
 worin X funktionell abgewandeltes Carboxy oder verestertes Hydroxymethyl bedeutet, oder einem Salz davon, X zur gewünschten Gruppe R hydrolysiert, und, wenn erwünscht, a) in einer Ver- 
 EMI4.2 
 haltenes Salz in die freie Verbindung oder in ein anderes Salz überführt. 



   Als Salze von Ausgangsstoffen der Formel (II) kommen beispielsweise Säureadditionssalze, wie Hydrohalogenide,   z. B.   die Hydrochloride, von Verbindungen, in denen R verestertes Hydroxymethyl bedeutet, in Betracht. 



   Funktionell abgewandelte Carboxygruppen X sind   z.   B. veresterte oder amidierte Carboxylgruppen, ebenso die Cyanogruppe, cyclische Iminoäthergruppen, z. B. 4, 4- oder   5,     5-Diniederalkyl -,   wie 4, 4- oder   5, 5-Dimethyl-4, 5-dihydrooxazolyl- (2),   oder   4, 4, 6-Triniederalkyl-,   wie 4, 4, 6-Tri-   methyl-5, 6-dihydro-oxazinyl- (2),   oder Triniederalkoxy- oder Trihalogenmethylgruppen, z. B. Trichlormethyl. Diese Gruppen können hydrolytisch, üblicherweise in Gegenwart eines sauren oder vorzugsweise alkalischen Hydrolysemittels, wie einer organischen Sulfonsäure,   z. B.   p-Toluolsulfonsäure oder Mesitylensulfonsäure, oder einer Mineralsäure, z. B. Schwefelsäure, oder eines Alkalimetallhydroxyds, z. B.

   Natriumhydroxyd, in die Carboxygruppe, überführt werden. Bei der Hydrolyse von Cyano und Trihalogenmethyl arbeitet man vorzugsweise basisch, bei der Hydrolyse cyclischer Iminoäthergruppen vorzugsweise sauer. Durch Behandeln eines Ausgangsmaterials der 
 EMI4.3 
 oder Chlorwasserstoff, und nachfolgende Hydrolyse eines intermediär gebildeten offenkettigen Imino- äther, kann man primär zur Verbindung der Formel (II) gelangen, worin R für eine veresterte Carboxygruppe, z. B. Niederalkoxycarbonyl, steht und die dann zur Säure weiterhydrolysiert werden können.

   Setzt man ein Ausgangsmaterial der Formel   (II),   worin X für Trihalogenmethyl, insbesondere Trichlormethyl steht, mit einem Alkohol, wie einem Niederalkanol, und anschliessend mit Wasser um, kann man ebenfalls Verbindungen der Formel (II) bilden, worin R für verestertes Carboxy steht, und die dann zur Säure weiterhydrolysiert werden können. Die obigen Reaktionen können nach an sich bekannten Methoden, üblicherweise in Gegenwart eines   Lösungs- oder   Verdünnungsmittels oder eines Gemisches davon, und, wenn notwendig, unter Kühlen oder Erwärmen,   z. B.   in einem Temperaturbereich von etwa   OOC   bis etwa   120 C,   durchgeführt werden. 



   Veresterte Hydroxymethylgruppen X sind beispielsweise mit anorganischen Säuren, wie Halogen- 
 EMI4.4 
 weise solche in denen die Hydroxygruppe mit einer Carbonsäure verestertes Hydroxy, wie einer aliphatischen oder aromatischen Carbonsäure verestertes Hydroxy,   z. B.   entsprechendes Niederalkanoyloxy oder gegebenenfalls durch Niederalkyl, Niederalkoxy und/oder Halogen substituiertes Benzoyloxy ist. Niederalkanoyloxy ist   z. B. Acetoxy,   Propionyloxy, Butyryloxy, Isobutyryloxy, Valeroyloxy, Caproyloxy oder Pivaloyloxy. Die genannten Gruppen können in üblicher Weise, beispielsweise in Gegenwart eines sauren oder vor allem basischen Hydrolysemittels, wie einer organischen Sulfonsäure,   z. B.   von p-Toluolsulfonsäure oder Mesitylensulfonsäure, oder einer Mineralsäure,   z.

   B.   von Schwefelsäure oder Chlorwasserstoffsäure, oder eines Alkalimetallhydroxyds,   z. B.   von Natriumhydroxyd, zu Hydroxymethyl hydrolysiert werden. Bei der Hydrolyse von veresterten Hydroxymethylgruppen arbeitet man vorzugsweise basisch,   z. B.   in Natronlauge. Die Ausgangsstoffe der Formel (II) werden beispielsweise hergestellt, indem man ein entsprechendes 1, 2-Phenylendiamin der Formel 

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 EMI5.1 
 oder ein Säureadditionssalz davon,   z. B.   dessen Hydrochlorid, mit einer Säure der Formel X-COOH (IV) oder einem geeigneten reaktionsfähigen Derivat, vorzugsweise Ester, wie Niederalkylester, Amid oder Anhydrid, wie Säurehalogenid, davon,   z. B.   mit Mono-oder Trichloressigsäure, einer verätherten Glykolsäure oder mit   Chlor-bzw.

   Bromoxalsäureäthylester,   umsetzt, erforderlichenfalls 
 EMI5.2 
 odertion, wie Umsetzung mit einem chemischen Reduktionsmittel, wie Natriumdithionit, oder mit geeignet aktivierten Wasserstoff, wie durch einen Edelmetallkatalysator in basischen Milieu,   z. B.   durch Raney-Nickel in Methanol oder Äthanol, katalytisch aktivierten Wasserstoff, der entsprechenden 1,2-Nitranilinverbindung der Formel 
 EMI5.3 
 erhalten werden. In einer Abwandlung dieser Methode kann man auch dieses 1, 2-Nitranilinzwischenprodukt mit der oben erwähnten Säure,   z. B.   mit Glykol- oder Oxalsäure, oder mit einem 
 EMI5.4 
 reduzieren. Die für die Herstellung der Ausgangsstoffe der Formel (II) zu verwendenden 1, 2- - Nitranilinverbindungen der Formel (IV) können, sofern sie nicht bekannt sind,   z.

   B.   ausgehend von den entsprechenden Chlorbenzolen der Formel H-PhH-Cl hergestellt werden, indem man diese 
 EMI5.5 
 einem cyclischen 2- oder 4-Hydroxyäther oder 2- oder 4-Hydroxythioäther verätherte Hydroxymethylgruppe bedeutet, können beispielsweise hergestellt werden, indem man eine entsprechende Verbindung der Formel 
 EMI5.6 
 worin Y eine   Gruppe -M-Hal oder -M/2, Mein   Metallatom der Gruppe II des periodischen Systems der Elemente und Hal Chlor, Brom oder Jod bedeutet, mit einer Säure der Formel   Rl -COOH   oder einem reaktionsfähigen funktionellen Derivat, wie dem Chlorid oder vor allem Nitril, davon umsetzt und gegebenenfalls eine primär gebildete Gruppe der   Formel -C (=NH) -R1, z. B.   unter milder Säurekatalyse, hydrolysiert.

   Die dafür als Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen der Formel (V) 

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 werden vorteilhaft in situ hergestellt, indem man in einer Verbindung der Formel 
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 EMI6.2 
 

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   Erhaltene freie Verbindungen der Formel (I), worin R für Carboxy steht, können in an sich bekannter Weise in Salze übergeführt werden, unter andern durch Behandeln mit einer Base oder mit einem geeigneten Salz einer Carbonsäure, üblicherweise in Gegenwart eines Lösungs-oder Verdünnungsmittels. 



   Erhaltene Salze können in an sich bekannter Weise in die freien Verbindungen umgewandelt werden,   z. B.   durch Behandeln mit einem sauren Reagens, wie einer Mineralsäure. 



   Die Verbindungen, inklusive ihre Salze können auch in der Form ihrer Hydrate erhalten werden oder das zur Kristallisation verwendete Lösungsmittel einschliessen. 



   Infolge der engen Beziehung zwischen den neuen Verbindungen in freier Form und in Form ihrer Salze sind im vorausgegangenen und nachfolgend unter den freien Verbindungen oder ihren Salzen   sinn-und zweckgemäss   gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze bzw. freien Verbindungen zu verstehen. 



   Die Erfindung betrifft auch diejenigen Ausführungsformen des Verfahrens, bei denen man einen Ausgangsstoff unter den Reaktionsbedingungen bildet oder in Form eines Salzes verwendet. 



   Beim Verfahren der Erfindung werden vorzugsweise solche Ausgangsstoffe verwendet, welche zu den eingangs als besonders wertvoll geschilderten Verbindungen führen. Bei den die gemäss der Erfindung erhältlichen Verbindungen der Formel (I) oder pharmazeutisch verwendbare Salze davon enthalten den pharmazeutischen Präparaten handelt es sich um solche zur enteralen, wie oralen, nasalen oder rektalen, sowie parenteralen oder topischen Verabreichung an Warmblüter, welche den pharmakologischen Wirkstoff allein oder zusammen mit einem pharmazeutisch anwendbaren Trägermaterial enthalten. Die Dosierung des Wirkstoffs hängt von der Warmblüter-Spezies, dem Alter und dem individuellen Zustand, sowie von der Applikationsweise ab. 



   Die neuen pharmazeutischen Präparate enthalten   z. B.   bis etwa 95%, vorzugsweise von etwa 5% bis etwa 90% des Wirkstoffs. Solche pharmazeutischen Präparate sind, z. B. Präparate in Dosiseinheitsformen, wie Dragées, Tabletten, Kapseln oder Suppositorien, sowie Ampullen, ferner Inhalationspräparate, ferner topisch und lokal   (z. B.   zur Insufflation) verwendbare pharmazeutische Zubereitungen. Die pharmazeutischen Präparate werden in an sich bekannter Weise,   z. B.   mittels konventioneller Misch-, Granulier-, Dragier-, Lösungs-oder Lyophilisierungsverfahren hergestellt. 



  So kann man pharmazeutische Präparate zur oralen Anwendung erhalten, indem man den Wirkstoff mit festen Trägerstoffen kombiniert, ein erhaltenes Gemisch gegebenenfalls granuliert, und das Gemisch bzw. Granulat, wenn erwünscht oder notwendig, nach Zugabe von geeigneten Hilfsstoffen, zu Tabletten oder Dragée-Kernen verarbeitet. 



   Geeignete Trägerstoffe sind insbesondere Füllstoffe, wie Zucker, z. B. Lactose, Saccharose, Mannit oder Sorbit, Cellulosepräparate und/oder Calciumphosphate, z. B. Tricalciumphosphat oder Calciumhydrogenphosphat, ferner Bindemittel, wie Stärkekleister unter Verwendung   z. B.   von Mais-, Weizen-, Reis- oder Kartoffelstärke, Gelatine, Traganth, Methylcellulose und/oder Polyvinylpyrrolidon, und/oder wenn erwünscht, Sprengmittel, wie die obgenannten Stärken, ferner Carboxymethylstärke, quervernetztes Polyvinylpyrrolidon, Agar, Alginsäure oder ein Salz davon, wie Natriumalginat. Hilfsmittel sind in erster Linie   Fliessregulier- und   Schmiermittel,   z. B.   Kieselsäure, Talk, Stearinsäure oder Salze davon, wie Magnesium- oder Calciumstearat, und/oder Polyäthylenglykol. 



  Dragée-Kerne werden mit geeigneten, gegebenenfalls Magensaft-resistenten Überzügen versehen, wobei man unter andern konzentrierte Zuckerlösungen, welche gegebenenfalls arabischen Gummi, Talk, Polyvinylpyrrolidon, Polyäthylenglycol und/oder Titandioxyd enthalten, Lacklösungen in geeigneten organischen Lösungsmitteln oder Lössungsmittelgemischen oder, zur Herstellung von Magensaft-resistenten Überzügen, Lösungen von geeigneten Cellulosepräparaten, wie Acetylcellulosephthalat oder Hydroxypropylmethylcellulosephthalat, verwendet. Den Tabletten oder   Dragée-Über-   zügen können Farbstoffe oder Pigmente, z.   B.   zur Identifizierung oder zur Kennzeichnung verschiedener Wirkstoffdosen, beigefügt werden. 



   Weitere oral anwendbare pharmazeutische Präparate sind Steckkapseln aus Gelatine, sowie weiche, geschlossene Kapseln aus Gelatine und einem Weichmacher, wie Glycerin oder Sorbitol. 



  Die Steckkapseln können den Wirkstoff in Form eines Granulats, z.   B.   im Gemisch mit Füllstoffen, wie Lactose, Bindemitteln, wie Stärken, und/oder Gleitmitteln wie Talk oder Magnesiumstearat, und gegebenenfalls von Stabilisatoren, enthalten. In weichen Kapseln ist der Wirkstoff vorzugs- 

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 weise in geeigneten Flüssigkeiten, wie fetten Ölen, Paraffinöl oder flüssigen Polyäthylenglykolen, gelöst oder suspendiert, wobei ebenfalls Stabilisatoren zugefügt sein können. 



   Als rektal anwendbare pharmazeutische Präparate kommen z. B. Suppositorien in Betracht, welche aus einer Kombination des Wirkstoffs mit einer Suppositoriengrundmasse bestehen. Als
Suppositoriengrundmasse eignen sich z. B. natürliche oder synthetische Triglyceride, Paraffinkohlen- wasserstoffe, Polyäthylenglykole oder höhere Alkanole. Ferner können auch Gelatine-Rektalkapseln verwendet werden, die eine Kombination des Wirkstoffs mit einer Grundmasse enthalten ; als Grund- massenstoffe kommen z. B. flüssige Triglyceride, Polyäthylenglykole oder Paraffinkohlenwasserstoffe in Frage. 



   Zur parenteralen Verbindung eignen sich in erster Linie wässerige Lösungen eines Wirkstoffs in wasserlöslicher Form,   z. B.   eines wasserlöslichen Salzes, ferner Suspensionen des Wirkstoffs, wie entsprechende ölige Injektionssuspensionen, wobei man geeignete lipophile Lösungsmittel oder Vehikel, wie fette Öle, z. B. Sesamöl, oder synthetische Fettsäureester, z. B. Äthyloleat oder Triglycerid, verwendet, oder wässerige Injektionssuspensionen, welche viskositäts-erhöhende Stoffe, z. B. Natrium-carboxymethylcellulose, Sorbit und/oder Dextran und gegebenenfalls auch Stabilisatoren enthalten. Inhalationspräparate für die Behandlung der Atemwege durch nasale oder buccale Verabreichung sind   z.

   B.   Aerosole oder Sprays, welche den pharmakologischen Wirkstoff in Form eines Puders oder in Form von Tropfen einer Lösung oder Suspension verteilen können. Präparate mit Puder-verteilenden Eigenschaften enthalten ausser dem Wirkstoff üblicherweise ein flüssiges Treibgas mit einem Siedepunkt unter der Raumtemperatur, sowie, wenn erwünscht, Trägerstoffe, wie flüssige oder feste nicht-ionische oder anionische oberflächenaktive Mittel und/oder feste Verdünnungsmittel. Präparate, in welchen der pharmakologische Wirkstoff in Lösung vorliegt, enthalten ausser diesem ein geeignetes Treibmittel, ferner, falls notwendig, ein zusätzliches Lösungsmittel und/oder einen Stabilisator. An Stelle des Treibgases kann auch Druckluft verwendet werden, wobei diese mittels einer geeigneten Verdichtungs- und Entspannungsvorrichtung nach Bedarf erzeugt werden kann. 



   Pharmazeutische Präparate für topische und lokale Verwendung   sind z. B.   für die Behandlung der. Haut Lotionen und Cremen, die eine flüssige oder semifeste   Öl-in-Wasser-oder Wasser-in-Öl-   - Emulsion enthalten, und Salben (wobei solche vorzugsweise ein Konservierungsmittel enthalten), für die Behandlung der Augen Augentropfen, welche die aktive Verbindung in wässeriger oder öliger Lösung enthalten, und Augensalben, die vorzugsweise in steriler Form hergestellt werden, für die Behandlung der Nase Puder, Aerosole und Sprays (ähnlich den oben beschriebenen für die Behandlung der Atemwege), sowie grobe Puder, die durch schnelles Inhalieren durch die Nasenlöcher verabreicht werden, und Nasentropfen, welche die aktive Verbindung in wässeriger oder öliger Lösung enthalten, oder für die lokale Behandlung des Mundes Lutschbonbons,

   welche die aktive Verbindung in einer im allgemeinen aus Zucker und Gummiarabikum oder Tragakant gebildeten Masse enthalten, welcher Geschmackstoffe beigegeben sein können, sowie Pastillen, die den Aktivstoff in einer inerten Masse, z. B. aus Gelatine und Glycerin oder Zucker und Gummiarabikum, enthalten. 



   Bei Verwendung der neuen Verbindungen der Formel   (I)   oder Salzen davon als pharmakologisch aktive Verbindungen, insbesonders als Antiallergika, vorzugsweise in der Form von pharmazeutischen Präparaten beträgt die tägliche Dosis, die einem Warmblüter von etwa 70 kg verabreicht wird, je nach Applikationsform, von etwa 2 mg bis etwa 7000 mg. 



   Die nachfolgenden Beispiele illustrieren die oben beschriebene Erfindung ; sie sollen jedoch diese in ihrem Umfang in keiner Weise einschränken. Temperaturen werden in Celsiusgraden angegeben. Die Ausbeuten liegen zwischen etwa 40 und etwa 80%   d. Th.   



   Beispiel 1 : 2,9 g 2-Acetoxymethyl-1, 6-dimethyl-5-butyryl-benzimidazol werden in 30 ml Äthanol gelöst, mit 10 ml 2n-Natronlauge verestert und 1 h bei Raumtemperatur gerührt. Man dampft unter vermindertem Druck zur Trockne ein, nimmt in Essigsäureäthylester auf, trocknet über Natriumsulfat und dampft erneut unter vermindertem Druck zur Trockne ein. Der Rückstand wird aus Essigsäureäthylester zweimal umkristallisiert. Man erhält das   5-Butyryl-1, 6-dimethyl-   benzimidazol-2-methanol vom Smp. 1420. 



   Das Ausgangsmaterial kann   z. B.   folgendermassen hergestellt werden : 

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 EMI9.1 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
1verdünnt mit 20 ml Wasser, neutralisiert mit Natriumdicarbonat und extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht den organischen Extrakt zweimal mit Wasser, trocknet, filtriert und dampft ein. Man erhält das 5-Butyryl-2-chlormethyl-1,6-dimethyl-benzimidazol. 



   Beispiel 5 : In analoger Weise, wie in den Beispielen 1 bis 4 beschrieben, kann man ferner herstellen : 
 EMI10.1 
 
6-dimethyl-benzimidazol-2-carbonsäure,5-Acetyl-1-methylbenzimidazol-2-carbonsäure, Smp. über 1350, 5-Butyryl-1-methyl-benzimidazol-2-methanol, Smp. 153 bis 154 , 5-Butyryl-1-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. über 90  (Zers. ),   5-Butyryl-6-chlor-1-methyl-benzimidazol-2-methanol,   Smp. 183 bis 185 ,   5-Butyryl-6-chlor-1-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 90  (Zers. ), 1,6-Dimethyl-5-valeroyl-benzimidazol-2-methanol, Smp.   125 ,   1,6-Dimethyl-5-valeroyl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. 88 bis 900 (Zers. ), 
 EMI10.2 
   1-Äthyl-6-butyryl-6-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 80 bis   94    (Zers.

   ),   5-Acetyl-l-butyl-benzimidazol-2-methanol,   Smp. 121 bis   124 ,     5-Acetyl-1-butyl-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 75 bis 780 (Zers. ), 1-Butyryl-5-butyryl-6-methyl-benzimidazol-2-methanol, Smp. 78 bis   81 ,     1-Butyryl-5-butyryl-6-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 70 bis 750 (Zers. ), 5-Benzoyl-1-methyl-benzimidazol-2-methanol, Smp. 168 bis   172 ,     5-Butyryl-6-methoxy-1-methyl-benzimidazol-2-methanol,   Smp. 179 bis 184 , 5-Butyryl-6-methoxy-1-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. 85 bis 890 (Zers. ), 5-Cyclopropylcarbonyl-1,6-dimethyl-benzimidazol-3-methanol, Smp. 143 bis 144 , 5-Cyclopropylcarbonyl-1,6-dimethyl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp.98 bis   1000   (Zers.

   ), 
 EMI10.3 
 
6-Dimethyl-5-onanthyl-benzimidazol-2-methanol,5-Isobutyryl-1,6-dimethyl-benzimidazol-2-methanol, Smp. 158 bis 1600, 5-(2-Methylbutyryl)-1,6-dimethyl-benzimidazo1,2-methanol, Smp. 158 , 5-Isovaleryl-1,6-dimethyl-benzimiazol-2-methanol, Smp. 142 bis   142, 5 ,   5-Butyryl-6-methyl-benzimidazol-2-methanol, Smp. 176 bis   178 ,   
 EMI10.4 
    (6)-Valeryl-benzimidazol-2-methanol,5 (6)-Valeryl-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 145 , 5-Valeryl-6-methyl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. 132  (Zers. ), 5 (6)-Butyryl-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. 152 bis   154 ,   5-Butyryl-6-methoxy-benzimidazol-2-carbonsäure, Smp. 85 bis   88    (Zers. )   5-Butyryl-6-dichlor-benzimidazol-2-carbonsäure,   Smp. 90 bis 93  (Zers.

   ), 
 EMI10.5 
    (6)-Butyryl-benzimidazol-2-methanol,5 (6)-Benzoyl-benzimidazol-2-methanol,   Smp. 226 bis 227 .

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen benz-Acyl-benzimidazol-2-derivaten der Formel EMI10.6 <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 mit salzbildenden Eigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer Verbindung der Formel EMI11.2 worin X einen hydrolytisch in R überführen Rest bedeutet, und R1, Ph, R2 und R obige Bedeutungen haben oder einem Salz davon, X zu R hydrolysiert, und, wenn erwünscht, a) in einer Verbindung der Formel (I) die Reste Rl und/oder R in hievon verschiedene Reste R, und/oder R umwandelt und/oder b) ein erhaltenes Salz in die freie Verbindung oder in ein anderes Salz oder eine freie salzbildende Verbindung in ein Salz überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (I), worin R Carboxy ist, R,, Ph undRz die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben, dadurch gekennzeichnet, dass man von einem Ausgangsstoff der Formel (II) ausgeht, worin X funktionell abgewandeltes Carboxy bedeutet.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer Verbindung der Formel (II), worin X eine veresterte oder amidierte Carboxygruppe bedeutet, ausgeht.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer Verbindung der Formel (II), worin X mit einer Halogenwasserstoffsäure oder einer Niederalkancarbonsäure verestertes Hydroxymethyl bedeutet, ausgeht.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (I), worin R für Carboxy oder Hydroxymethyl steht, Rl gegebenenfalls durch Niederalkoxy, Niederalkylthio, Niederalkylsulfinyl, Niederalkylsulfonyl, Phenylthio, Phenylsulfinyl oder Phenylsulfonyl substituiertes Niederalkyl, Niederalkenyl, Cycloalkyl, gegebenenfalls im Phenylrest durch Niederalkyl, Niederalkoxy oder Halogen substituiertes Phenyl bedeutet, R2 Wasserstoff oder Niederalkyl darstellt, und Ph für den Rest der Formel R 1 -C (=0) - enthaltendes und gegebenenfalls durch Niederalkyl, Niederalkoxy, Hydroxy und/oder Halogen substituiertes 1, 2-Phenylen steht, herstellt.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (I), worin R für Carboxy steht, R, gegebenenfalls durch Niederalkoxy, Niederalkylthio, Niederalkylsulfinyl, Niederalkylsulfonyl, Phenylthio, Phenylsulfinyl oder Phenylsulfonyl substituiertes Niederalkyl, Niederalkenyl, Cycloalkyl, gegebenenfalls im Phenylrest durch Niederalkyl, Niederalkoxy oder Halogen substituiertes Phenyl bedeutet, R2 Wasserstoff oder Niederalkyl darstellt, und Ph für den Rest der Formel R ,-C(=O)- enthaltendes und gegebenenfalls durch Niederalkyl, Niederalkoxy und/oder Halogen substituiertes 1, 2-Phenylen steht, herstellt.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (I), worin R Carboxy oder Hydroxymethyl bedeutet, R, Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy-, Niederalkylthio-, Niederalkylsulfinyl- oder Niederalkylsulfonyl-niederalkyl, worin die einzelnen Niederalkylreste bis und mit 4 Kohlenstoffatomen enthalten, Phenylthio, Phenylsulfinyl- oder Phenylsulfonyl-niederalkyl, worin der Niederalkylrest bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthält, Niederalkenyl mit bis und mit 5 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen oder gegebenenfalls durch Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen und/oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 substituiertes Phenyl bedeutet,
    R2 Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und Ph <Desc/Clms Page number 12> das den Rest der Formel Ri-C (=0)- enthaltende, gegebenenfalls durch Niederalkyl mit bis zu und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Hydroxy und/oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 substituiertes 1, 2-Phenylen bedeutet, herstellt.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (I), worin R Carboxy bedeutet, R, Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy-, Niederalkylthio-, Niederalkylsulfinyl- oder Niederalkylsulfonyl-niederalkyl, worin die einzelnen Niederalkylreste bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthalten, Phenylthio-, Phenylsulfinyl- oder Phenylsulfonyl-niederalkyl, worin der Niederalkylrest bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthält, Niederalkenyl mit bis und mit 5 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls durch Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen und/oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 substituiertes Phenyl bedeutet,
    R2 Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und Ph das den Rest der Formel R t-C (=0)-enthaltende, gegebenenfalls durch Niederalkyl mit bis zu und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen und/oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 substituiertes 1, 2-Phenylen bedeutet, herstellt.
    9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel EMI12.1 worin R'Carboxy oder Hydroxymethyl bedeutet, Ri Niederalkyl mit bis zu 7 Kohlenstoffatomen, Nieder- alkoxy-niederalkyl, Niederalkylthio-niederalkyl, Niederalkylsulfinylniederalkyl, Phenylthio-nieder- alkyl oder Phenylsulfinyl-niederalkyl, worin die Niederalkylrste bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthalten, Cycloalkyl mit bis und mit 6 Ringkohlenstoffatomen oder Phenyl darstellt, R für Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen steht, und R3 Wasserstoff, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Hydroxy oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 bedeutet, mit der Massgabe,
    dass Ri mindestens 2 Kohlenstoffatome aufweist, wenn R3 Wasserstoff, R2 Äthyl und R'Acetoxymethyl bedeutet, herstellt.
    10. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel EMI12.2 worin R'Carboxy bedeutet, R'1 Niederalkyl mit bis zu 7 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy-niederalkyl, Niederalkylthio - niederalkyl, Niederalkylsulfinyl-niederalkyl, Phenylthio-niederalkyl oder Phenylsulfinyl-niederalkyl, worin die Niederalkylreste bis und mit 4 Kohlenstoffatomen enthalten, Cycloalkyl mit bis und mit 6 Ringkohlenstoffatomen oder Phenyl darstellt, Ri für Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen steht, und Ra Wasserstoff, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 bedeutet, herstellt.
    11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (Ia), worin R'Hydroxymethyl bedeutet, R'1 Niederalkyl mit bis zu 7 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy-niederalkyl, <Desc/Clms Page number 13> Niederalkylthio - niederalkyl, Niederalkylsulfinyl-niederalkyl, Phenylthio-niederalkyl oder Phenyl- sulfonyl-niederalkyl, worin die Niederalkylreste bis und mit 4 Kohlenstoffatome enthalten, Cyclo- alkyl mit bis und mit 6 Ringkohlenstoffatomen oder Phenyl darstellt, RI für Wasserstoff oder Nieder- alkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen steht, und R3 Wasserstoff, Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen oder Halogen mit Atom- nummer bis und mit 35 bedeutet, herstellt.
    12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (la), worin R'Carboxy oder Hydroxymethyl bedeuten, RI, Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit bis und mit 6 Ringkohlenstoffatomen oder Phenyl bedeutet, RI für Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen steht, und R3 Wasserstoff, Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen, Niederalkoxy mit bis und mit 4 Kohlenstoffatomen oder Halogen mit Atomnummer bis und mit 35 bedeutet, herstellt.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der For- mel (Ia), worin R'für Carboxy steht, RI, Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen dar- stellt, Ru four Wasserstoff steht, und R3 Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlen- stoffatomen darstellt, wobei der Rest R'I-C (=0) - die 5- und ein Niederalkylrest R3 die 6-Stellung des Benzimidazolrings einnimmt, herstellt.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen Verbindungen der Formel (la), worin RI für Hydroxymethyl steht, Ri Niederalkyl mit bis und mit 7 Kohlenstoffatomen dar- stellt, R für Wasserstoff steht, und R3 Wasserstoff oder Niederalkyl mit bis und mit 4 Kohlen- stoffatomen darstellt, wobei der Rest R,-C(=O)- die 5-und ein Niederalkylrest R3 die 6-Stellung des Benzimidazolrings einnimmt, herstellt.
    15. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Butyryl-6-methyl-benzimidazol-2- - carbonsäure herstellt.
    16. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Butyryl-1, 6-dimethyl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    17. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5 (6)-Valerylbenzimidazol-2-carbon- säure herstellt.
    18. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5 (6)-Butyrylbenzimidazol-2-carbon- säure herstellt.
    19. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Butyryl-6-chlor-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    20. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 6-Methyl-5-valeryl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    21. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Acetyl-l-methyl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    22. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Butyryl-l-methyl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    23. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 1, 6-Dimethyl-5-valeryl-benzimi- dazol-2-carbonsäure herstellt.
    24. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- eignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 1-Äthyl-5-butyryl-6-methyl-benzimi- dazol-2-carbonsäure herstellt. <Desc/Clms Page number 14>
    25. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Acetyl-l-n-butyl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    26. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 1-n-Butyl-5-butyryl-6-methyl- benzimidazol-2-carbonsäure herstellt.
    27. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5 (6)-Benzoyl-benzimidazol-2-carbon- säure herstellt.
    28. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Benzoyl-l-methyl-benzimidazol- - 2-carbonsäure herstellt.
    29. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Butyryl-6-methoxy-1-methylbenzimidazol-2-carbonsäure herstellt.
    30. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen die 5-Cyclopropylcarbonyl-1, 6-dimethyl- - benzimidazol-2-carbonsäure herstellt.
    31. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Butyryl-6-methyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    32. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Butyryl-1, 6-dimethyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    33. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5 (6)-Valerylbenzimidazol-2-methanol herstellt.
    34. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 6-Methyl-5-valeryl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    35. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5 (6)-Butyryl-benzimidazol-2-methanol herstellt.
    36. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Acetyl-l-methyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    37. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Butyryl-l-methyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    38. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Butyryl-6-chlor-l-methyl-benzimi- dazol-2-methanol herstellt.
    39. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 1, 6-Dimethyl-5-valeryl-benzimidazol-2-methanol herstellt.
    40. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 1-Äthyl-5-butyryl-6-methyl-benzimi- dazol-2-methanol herstellt.
    41. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Acetyl-l-n-butyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    42. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 1-n-Butyl-5-butyryl-6-methyl- - benzimidazol-2-methanol herstellt. <Desc/Clms Page number 15>
    43. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 2-Äthoxymethyl-5-butyryl-6-methyl- - benzimidazol herstellt.
    44. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5 (6)-Benzoyl-benzimidazol-2-methanol herstellt.
    45. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Benzoyl-l-methyl-benzimidazol- - 2-methanol herstellt.
    46. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 5-Butyryl-6-methoxy-1-methyl- - benzimidazol-2-methanol herstellt.
    47. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass man durch ge- EMI15.1 - benzimidazol-2-methanol herstellt.
    48. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen das 1, 6-Dimethyl-5-oenanthyl-benzimidazol-2-methanol herstellt.
    49. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen 5-Butyryl-6-methyl-benzimidazol-2- - methanol herstellt.
    50. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass man durch geeignete Wahl der Ausgangsstoffe und Verfahrensmassnahmen 5-Butyryl-1, 6-dimethyl-benzimidazol- -2-methanol herstellt.
    51. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 4,5, 7,9, 11,12 und 20 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass man die neuen Verbindungen mit salzbildenden Eigenschaften in Form ihrer Salze herstellt.
    52. Verfahren nach den Ansprüchen 2,3, 6,8, 10,13 und 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass man die neuen Verbindungen mit salzbildenden Eigenschaften in Form ihrer Salze herstellt.
    53. Verfahren nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, dass man pharmazeutisch verwendbare Salze herstellt.
    54. Verfahren nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, dass man pharmazeutisch verwendbare Salze herstellt.
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