AT373392B - Waermemengenmesser - Google Patents

Waermemengenmesser

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AT373392B
AT373392B AT584779A AT584779A AT373392B AT 373392 B AT373392 B AT 373392B AT 584779 A AT584779 A AT 584779A AT 584779 A AT584779 A AT 584779A AT 373392 B AT373392 B AT 373392B
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/02Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die   Basis --1-- besteht - zwecks   Wärmeübertragung von einem Wärmespender auf das Mess- organ-aus einem gut wärmeleitenden Material, wie Metall, insbesondere Leichtmetall, die beiden   Verschlussteile --2   und 3-- sind vorzugsweise aus Kunststoff od. dgl. z. B. im Spritzguss hergestellt. 



   Die Basis --1-- ist über ihren gesamten Längsverlauf einheitlich profiliert, sie kann also in einer sehr wirtschaftlichen Weise durch Ablängen eines kurzen Abschnittes eines Strangpressprofils herge- stellt werden. 



   Das Messorgan, beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine mit verdunstender Flüssigkeit gefüllte Ampulle --7--, ist in einer nach vorne offenen Nische-8-des zentralen Teiles --9-- 
 EMI2.1 
 teilung der Heizkosten auf die einem Heizungssystem angeschlossenen Verbraucher herangezogen werden. 



   An die nach vorne offene Vorderseite dieser   Nische --8-- schliessen   seitwärts zwei koplanare, mit den   Führungen --4,   5 und 6-- ausgestattete Flansche --10-- an. 



   An seiner Rückseite weist der zentrale Teil --9-- eine ebene, zu den Flanschen --10-parallele   Anlagefläche --11-- auf,   mit der er satt anliegend an einem Wärmespender   z. B.   durch Klebung befestigt werden kann. 



   Zur Befestigung der Basis   z. B.   an einem Heizkörper   od. dgl.   kann auch eine die   Basis-l-   durchsetzende   Bohrung --12-- für   den Durchtritt eines Schraubbolzens   od. dgl.   Befestigungsorgans vorgesehen sein. 



   Von den beiden auf die   Führungen --4,   5 und   6-der   der Basis --1-- aufschiebbaren Verschluss- 
 EMI2.2 
 spröden Kunststoff, bestehende Plombe --13-- an der   Basis-l-verankerbar, u. zw.   durchsetzt diese   Plombe -13-- eine   konisch gestaltete   Ausnehmung --14-- dieses Verschlussteiles --2--,   hinter der sie an der Rückseite des Verschlussteiles einrastet, und ragt-wie die Fig. 6 zeigt-in eine Vertiefung --15-- der Basis --1--, die zwischen den   Führungen --5   und 6-- derart angeordnet ist, dass sie mit der Ausnehmung --14-- dann fluchtet, wenn sich die aufschiebbare Halterung --2-in ihrer Soll-Stellung, also Verschlussstellung, befindet.

   Demnach ist dieser aufschiebbare Verschlussteil --2-- nur nach Zerstörung der Plombe --13-- von der   Basis-l-lösbar.   



   Dem auf das eine Ende der länglichen Basis --1-- aufschiebbaren, mittels der Plombe --13-verriegelbaren   Verschlussteil --2-- ist   am gegenüberliegenden Ende dieser Basis ein auf dieselben   Führungen --4,   5 und 6-- aufschiebbarer und dem Abschluss des unteren Endes der   Nische-8-   dienender, in seiner Sollstellung (Verschlussstellung) jedoch unlösbar,   z. B.   durch Klebung, Verpressung oder Verformung, verankerter und nur durch völlige Zerstörung lösbarer Verschlussteil - zugeordnet. Eine den zentralen   Teil --9-- durchsetzende Bohrung --18-- ermöglicht   bei diesem   Verschlussteil -3-- im   Bedarfsfall das Einführen eines das Herausnehmen der Ampulle --7-- aus der   Nische-8-erleichternden   Hilfsmittels. 



   In die der   Nische-8-unmittelbar   benachbart verlaufenden   Führungen --5   und 6-- sind Skalen --16 und   17-- eingeschoben, u. zw.   zeigt die Skala --16-- die Einheiten der verbrauchten Wärmemenge an und die Skala --17-- ist vorteilhafterweise als sogenannte Wattstunden-Skala ausgebildet. 



   Unter Berücksichtigung der jeweiligen Heizkörpertype sowie der Heizkörperfläche können mit Hilfe dieser Skala die tatsächlichen Energie-Verbrauchswerte der einzelnen mit solchen Heizkostenverteil-Geräten bestückten Wärmespender ermittelt werden. Naturgemäss müssen allerdings zur verursachergerechten Abrechnung eines beheizten Objekts sämtliche Heizkörper dieses Objektes mit solchen   Mess- und   Anzeigegeräten ausgerüstet werden. 



   Die Einheits-Skala-16-- besitzt einen Nullpunkt, welcher gegenüber jenem der Wattstunden- - Skala um drei Teilstriche höher angesetzt ist. Diese Differenz entspricht der sogenannten Leer- 
 EMI2.3 
 h.stunden-Skala --17-- kann nötigenfalls im Nachhinein eine Korrektur der Leerverdunstung durchgeführt werden. 



   Die Wattstunden-Skala --17-- ist durch die Heizleistung des mit dem Wärmemengenmesser be- 

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 EMI3.1 
 Messflüssigkeit eine Unterteilung in Teilstriche. Die Reduktionen der Verbrauchspunkte mit zunehmender Verdunstung ist spezifisch für die verwendete Messflüssigkeit und ist bei allen für die verursachergerechte Erfassung der Heizkosten eingesetzten Messgeräten mit sogenannter Wattstunden-Skala gleich. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einerseits jederzeit auch für den Nichtfachmann die richtige Skalierung des montierten Messgerätes zu überprüfen, es können aber ausserdem die Verbrauchswerte der einzelnen Heizkörper unmittelbar miteinander verglichen werden. 



   Angesichts der Vielzahl von Heizkörpern mit unterschiedlicher Grösse und Art wird die Wattstunden-Skala jeweils innerhalb bestimmter Wertbereiche abzustufen sein. 



   Die beiden aufschiebbaren   Verschlussteile --2   und 3-- weisen je einen die offenen Stirnseiten der länglichen   Nische-8-abschliessenden Fortsatz-19-mit   einem   Hohlraum --18-- auf ;   zwischen diesen koaxialen, gegeneinander gerichteten   Fortsätzen --19-- wird   die Ampulle --7-- in ihrer Soll-Lage auf dem Fortsatz --19-- des unteren   Verschlussteiles --3-- aufruhend   und in der Nische - eingeschlossen gehalten. 



   Diese Ampulle --7-- besteht aus einem am oberen Ende zwecks Erzielung einer bestimmten Verdampfungskurve gekröpft gestalteten Glasröhrchen hitzebeständiger Ausführung ; sie ist oben offen und wird mit einer speziellen Verdunstungsflüssigkeit exakt bis zum Null-Punkt der Einheits- -Skala   Skala --16- gefüllt.   Beim jährlichen Austausch der Ampulle --7-- wird sie nach Zerstörung der   Plombe -13-- mittels   eines in die Ausnehmung-18-des unteren   Verschlussteiles --3-- eingeführten   Hilfsmittels nach oben aus der   Nische-8-herausgeschoben.   Das Einführen einer neuen Ampulle - erfolgt in umgekehrter Richtung, sodann wird der obere   Verschlussteil --2-- wieder   aufgeschoben und mit der neuen   Plombe-13-- an   der Basis-l-verankert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Wärmemengenmesser mit einer länglichen, vorzugsweise aus Metall bestehenden Basis und einem ersten, auf Führungen dieser Basis aufschiebbaren, in seiner Sollstellung mittels einer Plombe mit der Basis verriegelbaren Verschlussteil, der mit der Basis einen ein Messorgan, insbesondere eine mit verdunstender Flüssigkeit gefüllte Ampulle, aufnehmenden Hohlraum einschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter, gleichfalls auf die Führungen (4 bis 6) der Basis   (1)   aufschiebbarer, gegebenenfalls auch der Halterung von Messskalen (16, 17) dienender Verschlussteil (3) vorgesehen ist, der mit der Basis   (1)   den das Messorgan (7) aufnehmenden Hohlraum (8) einschliesst und in seiner Sollstellung unlösbar mit der Basis verbunden ist, wobei die beiden Verschlussteile (2,3)

   in ihrer Sollstellung im Bereich der Enden der länglichen Basis   (1)   angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Wärmemengenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über ihren gesamten Längsverlauf einheitlich profilierte, vorzugsweise als Strangpressprofil herstellbare Basis (1) in an sich bekannter Weise aus einem zentralen Teil (9), der eine den Hohlraum zur Aufnahme des Messorgans (7) bildende längliche Nische (8) aufweist, und zwei an die offene Vorderseite dieser Nische (8) seitwärts anschliessenden, koplanaren, mit den Führungen (4 bis 6) ausgestatteten Flanschen (10) besteht (Fig. 4).
    3. Wärmemengenmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aufschiebbaren, vorzugsweise aus Kunststoff. bestehenden Verschlussteile (2,3) je einen in die offenen Stirnseiten der Nische (8) hineinragenden, das Messorgan (7) haltenden, gegebenenfalls einen Hohlraum (18) aufweisenden Fortsatz (19) besitzen.
    4. Wärmemengenmesser nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die der Nische (8) unmittelbar benachbart verlaufenden Führungen (5, 6) zumindest eine dem Messorgan (7) zugeordnete Skala (16,17) eingeschoben ist.
AT584779A 1979-09-03 1979-09-03 Waermemengenmesser AT373392B (de)

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ATA584779A ATA584779A (de) 1983-05-15
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986005585A1 (fr) * 1985-03-18 1986-09-25 Metrona Wärmemesser Union Gmbh Distributeur des couts de chauffage selon le principe d'evaporation pour la mesure de la consommation de chaleur de radiateurs
FR2594222A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Kosan Brunata As Thermometre fonctionnant selon le principe de l'evaporation et procede de remplissage des ampoules d'un tel thermometre
DE3645005A1 (de) * 1985-03-18 1988-12-29 Metrona Waermemesser Union Heizkostenverteiler
DE9104112U1 (de) * 1991-04-05 1991-08-08 SKIBATRON Gesellschaft für Meß- und Abrechnungssysteme mbH, 4690 Herne Gehäuse für einen Heizkostenverteiler
DE3645311C2 (de) * 1985-03-18 1996-07-18 Metrona Waermemesser Union Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip zur Wärmeverbrauchserfassung von Heizkörpern

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DE9104112U1 (de) * 1991-04-05 1991-08-08 SKIBATRON Gesellschaft für Meß- und Abrechnungssysteme mbH, 4690 Herne Gehäuse für einen Heizkostenverteiler

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