AT372670B - Siebbandpresse - Google Patents

Siebbandpresse

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AT372670B
AT372670B AT0550781A AT550781A AT372670B AT 372670 B AT372670 B AT 372670B AT 0550781 A AT0550781 A AT 0550781A AT 550781 A AT550781 A AT 550781A AT 372670 B AT372670 B AT 372670B
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AT
Austria
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conveyor belt
stripping
press according
belt
belt press
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AT0550781A
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ATA550781A (de
Inventor
Robert Bdir Ing Wolkenstein
Original Assignee
Voest Alpine Ag
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Publication date
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Publication of ATA550781A publication Critical patent/ATA550781A/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • C02F11/121Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening by mechanical de-watering
    • C02F11/123Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening by mechanical de-watering using belt or band filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/04Filters with filtering elements which move during the filtering operation with filtering bands or the like supported on cylinders which are impervious for filtering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/58Handling the filter cake in the filter for purposes other than for regenerating the filter cake remaining on the filtering element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Siebbandpresse für die Entwässerung von Schlämmen od. dgl. wasserhaltigen Stoffen, bei welcher der Schlamm auf ein bewegtes Förderband, welches insbesondere von einem Siebband gebildet ist, an einer Aufgabestelle aufgegeben wird. Die Auf- gabevorrichtung ist von einer Gosse gebildet und die Schichthöhe des Schlammes od. dgl. am Förder- band weist Ungleichmässigkeiten auf. Wenn das Förderband von einem Siebband gebildet ist, so ist die Entwässerung am Siebband von der Schichthöhe abhängig und es ist daher bei ungleich- mässiger Schichthöhe der Entwässerungsgrad ungleichmässig. Wenn der Schlamm   od. dgl.   vom Förder- band auf ein Siebband übergeben wird, so übertragen sich Ungleichmässigkeiten der Schichthöhe des Schlammes od. dgl. auf dem Förderband auf das nachfolgende Siebband.

   Die Entwässerung ist daher unbefriedigend. 



   Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, eine gleichmässige Schichthöhe des zu entwässernden
Schlammes od. dgl. am Förderband zu gewährleisten und die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass in Laufrichtung des Förderbandes hinter der Aufgabestelle mehrere Abstreiforgane hintereinander in verschiedenen Höhen über dem Förderband angeordnet sind, wobei der Abstand der Abstreiforgane von der Oberfläche des Förderbandes in Laufrichtung desselben sich verringert. 



   Wenn nur ein einziges Abstreiforgan vorgesehen ist, so kann damit eine zufriedenstellende
Egalisierung der Schichthöhe nicht erreicht werden. An der Aufgabestelle kann die Schichthöhe in weiten Grenzen variieren. Wenn hiebei der Abstand des   Abstreiforganes   über der Oberfläche des Förderbandes der gewünschten Schichthöhe entspricht, so tritt bei starken Überschreitungen dieser gewünschten Schichthöhe der Nachteil auf, dass der Schlamm am Förderband unkontrolliert zurückgehalten und vor dem Abstreiforgan gestaut und nicht über die Sieb- oder Förderbandbreite verteilt wird.

   Überdies wirkt sich dieses Zurückhalten des Schlammes vor dem Abstreiforgan als
Bremseffekt auf das Förderband aus, so dass für den Antrieb des Förderbandes eine grössere
Leistung erforderlich ist, soferne nicht die Gefahr in Kauf genommen wird, dass die Bewegung des
Förderbandes blockiert wird. Dadurch aber, dass mehrere Abstreiforgane hintereinander vorgesehen sind, deren Abstand von der Oberfläche des Förderbandes in Laufrichtung sich verringert, wird ein allmählicher Abbau der Schichthöhe an den Stellen, an welchen der Schlamm od. dgl., in zu grosser Schichthöhe auf das Förderband aufgegeben wurde, zugunsten gleichmässiger Verteilung über die Sieb- oder Förderbandbreite erreicht.

   Bei übermässiger Schichthöhe wird diese zuerst durch das erste Abstreiforgan verringert und hierauf bei gleichzeitig zunehmender Breitenverteilung stufenweise immer weiter verringert. Ein völliges Zurückhalten des Schlammes od. dgl. auf dem Förderband wird hiebei vermieden und durch die allmähliche Verringerung der Schichthöhe wird die erforderliche Antriebsleistung für das Förderband verkleinert. Durch diesen allmählichen stufenweisen Abbau der Schichthöhe wird eine gleichbleibende Begrenzung der Schichthöhe in Förderrichtung nach den Abstreiforganen erreicht, wobei das in Förderrichtung letzte Abstreiforgan quasi als Schablone die Schichthöhe begrenzt.

   Es wird auf diese Weise vermieden, dass der Schlamm od. dgl. in zu grosser Schichthöhe der Entwässerung unterworfen wird, was deshalb von Wichtigkeit ist, weil eine zu grosse Schichthöhe den Entwässerungseffekt stark beeinträchtigt. 



   Ausserdem kann in Extremfällen auch eine Überbeanspruchung der Maschine eintreten. Durch die Erfindung wird eine völlig oder nahezu völlig gleichbleibende Schichthöhe im Entwässerungsbereich gewährleistet, wodurch eine optimale Entwässerung und Maschinenausnutzung erreicht wird. Die Anzahl der Abstreiforgane und die Abstufung der Abstände dieser Abstreiforgane von der Oberfläche des Förderbandes kann entsprechend der Konsistenz des zu entwässernden Schlammes od. dgl. gewählt werden. Bei dickerer Konsistenz des Schlammes kann es vorteilhaft sein, die Abstufung zwischen den Höhen der aufeinanderfolgenden Abstreiforgane über der Oberfläche des Förderbandes kleiner zu wählen und/oder die Anzahl der aufeinanderfolgenden Abstreiforgane zu erhöhen. 



   Gemäss der Erfindung sind die Abstreiforgane vorzugsweise von Abstreifplatten gebildet, deren unterer Rand die Schichthöhe des aufgegebenen Schlammes od. dgl. begrenzt, so dass kein Schlamm über die Abstreiforgane fliessen kann. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Abstreiforgane in der Draufsicht pfeilförmig angeordnet. Die Pfeilspitze kann hiebei entgegen der Förderrichtung oder in Förderrichtung weisen. Hiebei kommt durch die pfeilförmige Anordnung das jeweilige Abstreiforgan allmählich zur Wirkung und es wird dadurch eine stossweise 

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Beanspruchung des Antriebes des Förderbandes vermieden, die Breitenverteilung begünstigt und die erforderliche Antriebsleistung verringert.

   Hiebei kann gemäss der Erfindung die Anordnung so getroffen sein, dass der Pfeilwinkel des in Förderrichtung hintereinander angeordneten Abstütz- organe verschieden gross ist, wobei vorzugsweise der Pfeilwinkel bei dem in Förderrichtung ersten
Abstreiforgan kleiner ist als der Pfeilwinkel bei dem in Förderrichtung folgenden Abstreiforgan. 



   Durch die verschiedene Grösse der Pfeilwinkel wird die Belastung besser verteilt. Wenn der Pfeil- winkel bei dem in Förderrichtung ersten Abstreiforgan kleiner ist, wird dem Umstand Rechnung getragen, dass das in Förderrichtung erste Abstreiforgan bei übermässiger Schichthöhe am meisten belastet ist. Die Anordnung kann aber auch umgekehrt getroffen werden. 



   Bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung sind die Abstreiforgane an an den
Rändern des Förderbandes angeordneten Seitwandteilen festgelegt und dadurch zu einer Einheit vereinigt. Üblicherweise sind an den Rändern des Förderbandes seitliche Begrenzungswände an- geordnet, an welchen diese durch die Seitenwandteile zu einer Einheit vereinigten Abstreiforgane mittels der Seitenwandteile befestigt, gegebenenfalls höhenverstellbar, werden können. Die Höhen- verstellung ermöglicht hiebei eine Anpassung an die Konsistenz des Schlammes. 



   Die Anordnung kann gemäss der Erfindung so getroffen sein, dass die Abstreiforgane im Bereich der Ränder des Förderbandes bis zur Oberfläche des Förderbandes heruntergezogen sind bzw. die Oberfläche desselben zumindest beinahe berühren. Auf diese Weise werden die Seitenränder des Förderbandes vom Schlamm od. dgl. freigehalten, so dass bei dünnflüssigem Schlamm dieser nicht über die Ränder des Förderbandes abfliesst. Es kann gemäss der Erfindung auch der Abstand der Abstreiforgane von der Oberfläche des Förderbandes in der Mitte grösser sein als in den Seitenbereichen. Dadurch wird eine grössere Schichthöhe des Schlammes in der Mitte des Förderbandes erreicht, wobei sich diese Schichthöhe hinter den Abstreiforganen im weiteren Durchlauf durch die Maschine optimal vergleichmässigt.

   Es können beispielsweise die Abstreiforgane etwa torbogenartig ausgebildet sein. Im allgemeinen stehen die die Abstreiforgane bildenden Abstützplatten ungefähr senkrecht zur Oberfläche des Förderbandes. Die die Abstreiforgane bildenden Abstreifplatten können aber auch so angeordnet sein, dass sie zu auf die Oberfläche des Förderbandes senkrecht stehenden Ebenen positiv oder negativ geneigt sind. Auf diese Weise wird je nach Schlammart eine schälende oder streichende Wirkung der Abstreiforgane erreicht. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. Fig. 1 zeigt die Anordnung des Förderbandes mit Aufgabestelle und Abstreiforganen in Seitenansicht, wobei die vordere Begrenzungswand des Förderbandes entfernt ist. Fig. 2 zeigt schaubildlich eine Anordnung der Abstreiforgane. Fig. 3 zeigt eine Ansicht der Anordnung nach Fig. 2 in Richtung des Pfeiles III. Fig. 4 zeigt schaubildlich eine andere Anordnung der Abstreiforgane. 



   Das   Förderband-l-ist   über eine Antriebsrolle --2-- und eine   Umlenkrolle --3-- geführt.   



  Dieses   Förderband-l-ist   von einem Siebband gebildet, auf welchem die Vorentwässerung grundsätzlich oder zunächst ohne Druck erfolgt. Es ist daher unterhalb des oberen Trums des Förder-   bandes --1-- eine Auffangrinne --4-- für   das abfliessende Wasser angeordnet. Über eine   Gosse--5--   wird der Schlamm auf die Aufgabestelle-6-- aufgegeben. Die Laufrichtung des Förderbandes ist durch Pfeile 7 angedeutet. In Laufrichtung hinter der Aufgabestelle --6-- sind zu einer Baueinheit --8-- vereinigte Abstreifplatten angeordnet. 



   Die   Baueinheit --8-- ist   in Fig. 2 in grösserem Massstab schaubildlich dargestellt. In der Baueinheit --8-- sind drei Abstreifplatten --9, 10 und 11-- vorgesehen. Diese Abstreifplatten --9, 10 und 11-- sind durch Seitenwandteile --12-- zur Baueinheit --8-- vereinigt. --13-- sind stillstehende Begrenzungswände für das   Förderband --1--,   mit welchem die Seitenwandteile --12-- im allgemeinen höheneinstellbar verschraubbar sind. Die Schraubenlöcher sind mit --14-- angedeutet. 



    - 15   und 16-- sind lediglich Streben zur Versteifung der Baueinheit --8--. 



   Die unteren Kanten --17, 18 und 19-- wirken als Abstreiforgane für die Begrenzung der Schichthöhe. Der Abstand der Kante --17-- von der Oberfläche des   Förderbandes-l-ist   am grössten. Der Abstand der   Kante --18-- von   der Oberfläche des   Förderbandes-l-ist   geringer und der Abstand der Kante --19-- von der Oberfläche des   Förderbandes-l-ist   am kleinsten. 



  Auf diese Art wird die Schichthöhe des in der Richtung des Pfeiles 7 geförderten Schlammes 

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 allmählich verringert, bis diese Schichthöhe durch die Kante --19-- begrenzt wird. An den   Stellen --17a,   18a und   19a-liegen   die Abstreifplatten --9, 10 und 11--an der Oberfläche des   Förderbandes-l-an,   so dass die Ränder des Förderbandes-l-in Laufrichtung hinter den
Abstreifplatten --9, 10 und 11-- von Schlamm freigehalten werden. Überdies sind die Abstreif- platten --9, 10 und 11-- etwa torbogenförmig ausgebildet und die Kanten --17, 18 und 19-- liegen in der Mitte höher als in den Randbereichen. Auf diese Weise wird der Schlamm od. dgl. in der
Mitte des Förderbandes konzentriert und die Schichthöhe ist in der Mitte des Förderbandes am grössten.

   Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Schlamm eine flüssige Konsistenz auf- weist, da dann hinter den Abstreiforganen sich die Schichthöhe auch noch selbst etwas egalisiert, ohne dass sich der Schlamm zu weit seitlich am Förderband ausbreitet und gegebenenfalls sogar über die Ränder des Förderbandes überläuft. 



   Wie die Zeichnungen zeigen, sind die Abstreif platten pfeilförmig angeordnet, wodurch der An- griff der Kanten --17, 18 und   19-- im   Zuge der Förderung des Schlammes am   Förderband-l-   allmählich erfolgt und Stösse und Belastungspitzen vermieden werden. Der Pfeilwinkel der Abstreif- platte --9-- ist z.   B.   am kleinsten und der Pfeilwinkel der Abstreifplatte --11-- ist dabei dann am grössten, während der Pfeilwinkel der Abstreifplatte --10-- zwischen den Pfeilwinkeln der Ab- streifplatte --9-- und der Abstreifplatte --11-- liegt. 



   Die Abstreifplatten --9, 10 und   11-- können   überdies auch von unten nach oben geneigt an- geordnet sein, was in den Zeichnungen nicht dargestellt ist. In diesem Falle können die Abstreif- platten zur Oberfläche des Förderbandes in einem positiven oder negativen Winkel stehen. 



   Die   Ausführungsform   nach Fig. 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 3 da- durch, dass die Abstreifplatten --20, 21 und 22-- unter einem Pfeilwinkel stehen, welcher in die durch den Pfeil 7 angedeutete Förderrichtung des   Förderbandes-l-weisen.   Auf diese Art wird ein ähnlicher Effekt erzielt wie bei der Anordnung nach Fig. 2, da auch in diesem Falle die Ab- streifkanten --23, 24 und   25-- allmählich   zur Wirkung gelangen. In diesem Falle ist der Pfeil- winkel der ersten   Abstreifplatte-20-- der   kleinste und der Pfeilwinkel der letzten Abstreif- platte --22-- der grösste, während der Pfeilwinkel der   Abstreifplatte --21-- zwischen   den Pfeil- winkeln der Abstreifplatte --20 und 22-- liegt.

   Die   Abstreifkante-23-liegt   wieder höher als die Abstreifkante --24-- und die Abstreifkante --24-- liegt höher als die Abstreifkante --25--. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Siebbandpresse für die Entwässerung von Schlämmen od. dgl. wasserhaltigen Stoffen, bei welcher der Schlamm auf ein bewegtes Förderband, welches insbesonderes von einem Siebband gebildet ist, an einer Aufgabestelle aufgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Laufrichtung (7) des Förderbandes   (1)   hinter der Aufgabestelle (6) mehrere Abstreiforgane (9, 10, 11) hintereinander in verschiedenen Höhen über dem Förderband   (1)   angeordnet sind. wobei der Abstand der Abstreiforgane (9,10, 11) von der Oberfläche des Förderbandes   (1)   in Laufrichtung (7) desselben sich verringert.

Claims (1)

  1. 2. Siebbandpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (9, 10, 11) von Abstreifplatten gebildet sind, deren unterer Rand (17,18, 19 ; 23,24, 25) die Schichthöhe des aufgegebenen Schlammes od. dgl. begrenzt (Fig. 2,4).
    3. Siebbandpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (9,10, 11) in der Draufsicht pfeilförmig angeordnet sind.
    4. Siebbandpresse nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfeilwinkel der in Förderrichtung hintereinander angeordneten Abstützorgane (9, 10,11) verschieden gross ist, wobei vorzugsweise der Pfeilwinkel bei dem in Förderrichtung ersten Abstreiforgan (9) kleiner ist als der Pfeilwinkel bei dem in Förderrichtung (7) folgenden Abstreiforgan (10).
    5. Siebbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (9,10, 11) an an den Rändern des Förderbandes (1) angeordneten Seitenwandteilen (12) festgelegt sind.
    6. Siebbandpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern des Förder- <Desc/Clms Page number 4> bandes (1) in an sich bekannter Weise seitliche Begrenzungswände (13) angeordnet sind, an welchen die die Abstreiforgane (9,10, 11) tragenden Seitenwandteile (12), gegebenenfalls hoheneinstellbar (bei 14), befestigbar sind.
    7. Siebbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (9,10, 11) im Bereich der Ränder des Förderbandes (1) bis zur Oberfläche des Förderbandes heruntergezogen sind bzw. die Oberfläche desselben zumindest beinahe berühren.
    8. Siebbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abstreiforgane (9,10, 11) bildenden Abstützplatten ungefähr senkrecht zur Oberfläche des Förderbandes (l) stehen.
    9. Siebbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abstreiforgane (9,10, 11) bildenden Abstreifplatten zu auf die Oberfläche des Förderbandes (1) senkrecht stehenden Ebenen positiv oder negativ geneigt sind.
    10. Siebbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Abstreiforgane (9,10, 11) von der Oberfläche des Förderbandes (1) in der Mitte grösser ist als in den Seitenbereichen.
    11. Siebbandpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (9, 10,11) etwa torbogenartig ausgebildet sind (Fig. 3).
AT0550781A 1981-12-21 1981-12-21 Siebbandpresse AT372670B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0622099A1 (de) * 1993-04-28 1994-11-02 Kurt Wilkes Trenn- und Filtriervorrichtung zur Fest/Flüssigtrennung, insbesondere mit Trockenhilfe
EP1249431A3 (de) * 2001-04-11 2003-12-17 Herbert Spitzer Schlammtrocknungsanlage

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EP0622099A1 (de) * 1993-04-28 1994-11-02 Kurt Wilkes Trenn- und Filtriervorrichtung zur Fest/Flüssigtrennung, insbesondere mit Trockenhilfe
EP1249431A3 (de) * 2001-04-11 2003-12-17 Herbert Spitzer Schlammtrocknungsanlage

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