AT371073B - Ein- und ausziehvorrichtung fuer schleppseile von schleppliften - Google Patents

Ein- und ausziehvorrichtung fuer schleppseile von schleppliften

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AT371073B
AT371073B AT56580A AT56580A AT371073B AT 371073 B AT371073 B AT 371073B AT 56580 A AT56580 A AT 56580A AT 56580 A AT56580 A AT 56580A AT 371073 B AT371073 B AT 371073B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

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 Drehachse des Fliehgewichtes zur Wirkung, wodurch ein unterschiedliches Bremsverhalten in den beiden Drehrichtungen der Schleppseiltrommel erzielt wird. Der Unterschied im Bremsverhalten ist aber auch bei dieser bekannten Ausführung gering, da das Verschwenken des Bremsbackens eine zu geringe Änderung des Abstandes der wirksamen Bremsfläche von der Drehachse des Fliehgewichtes bewirkt. Gegenüber diesem Stand der Technik ist bei der Erfindung nicht der Abstandsunterschied der Bremsfläche in bezug auf die Drehachse des Fliehgewichtes, sondern der Angriff des Fliehgewichtes bzw. von mit dem Fliehgewicht verbundenen Bauteilen über Bremsflächen unterschiedlichen Reibungskoeffizienten das charakteristische Konstruktionsprinzip.

   Demnach weist im vorliegenden Fall der an sich bekannte, auf dem Fliehgewicht gelagerte, als Bremsbacken dienende Schwenkteil zwei Bremsflächen mit unterschiedlichem Reibungskoeffizienten auf. Je nach Drehrichtung der Schleppseiltrommel, gelangt dabei automatisch entweder die eine oder die andere Bremsfläche des Schwenkteiles in Kontakt mit der Gehäuseinnenwand und ruft wegen der unterschiedlichen Reibungskoeffizienten der gegebenenfalls mit einem Bremsbelag versehenen Bremsflächen des Schwenkteiles beim Ausziehen und beim Einziehen des Schleppseiles eine unterschiedliche Bremswirkung hervor. Vorzugsweise sind die beiden Bremsflächen durch zwei miteinander einen Winkel einschliessenden Ebenen des Schwenkteiles gebildet. 



   Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung, wobei wieder der an sich bekannte um eine zur Drehachse des Fliehgewichtes parallele Achse begrenzt schwenkbare Bremsbacken als Konstruktionselement verwendet wird, besteht darin, dass an der Gehäuseinnenwand zwei Bremsbeläge von unterschiedlichem Reibungskoeffizienten angeordnet sind, wobei einem der Gehäuse-   - Bremsbeläge   eine nockenartig vorspringende Bremsfläche des Fliehgewichtes und dem andern Gehäuse-Bremsbelag ein um eine zur Drehachse des Fliehgewichtes parallele Achse am Fliehgewicht oder an einem mit dem Fliehgewicht verbundenen Bauteil zwischen zwei Anschlägen schwenkbar ge- 
 EMI2.1 
 in Berührung mit einem der beiden Gehäuse-Bremsbeläge, wogegen in der andern Drehrichtung der schwenkbar gelagerte Bremsbacken keinen Kontakt mit dem ihm zugeordneten Gehäuse-Bremsbelag aufweist.

   Statt dessen aber berührt die nockenartig vorspringende Bremsfläche des Fliehgewichtes den andern Gehäuse-Bremsbelag. Wegen der unterschiedlichen Reibungskoeffizienten der beiden Gehäuse-Bremsbeläge wird auch in diesem Falle beim Ausziehen und beim Einziehen des Schleppseiles eine unterschiedliche Bremswirkung hervorgerufen. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen durch Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem durch die Achse der Seiltrommel gehenden Vertikalschnitt, Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäss   II-II   der Fig. 1 in der Stellung 
 EMI2.2 
 und Fig. 6 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles der Erfindung, Fig. 7 ist ein vergrösserter Schnitt gemäss VII-VII der Fig.   6.   Fig. 8 zeigt ebenfalls in einem der Fig. 2 und Fig. 9 in einem der Fig. 3 entsprechenden Schnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.

   Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem durch die Achse der Seiltrommel gehenden Vertikalschnitt, Fig. 11 zeigt einen Schnitt gemäss XI-XI der Fig. 10 in der Stellung der Fliehgewichtsbremse beim Ausziehen des Schleppseiles und Fig. 12 beim Einziehen des Schleppseiles. Fig. 13 zeigt in einem Vertikalschnitt gemäss VIII-VIII der   Fig. 14, Fig. 14   in einem Schnitt gemäss XIV-XIV der Fig. 13 in der Stellung der Fliehgewichte beim Ausziehen des Schleppseiles und Fig. 15 in einem analogen Schnitt beim Einziehen des Schleppseiles ebenfalls ein weiteres Ausführungsbeispiel. 



   Die Ein- und Ausziehvorrichtung nach   Fig. l   bis 4 besteht aus einem   Gehäuse --1--,   das über die Laschen --2-- und die nicht dargestellte Gehängestange mit dem Umlaufseil verbunden ist. Das   Gehäuse-l-ist   seitlich durch das   Federgehäuse --3-- erweitert,   das die   Rückstellfeder --4--   enthält. Diese Feder --4--, die als Spiralfeder ausgebildet ist, ist einerseits am   Gehäuse --3--,   anderseits an einem auf der Achse --5-- sitzenden Federaufwicklungsdorn befestigt, der über eine Kupplung mit der   Seiltrommel --6-- für   das   Schleppseil --7-- verbunden   ist.

   Zwei an der Seiltrommel --6-- angeordnete Lagerzapfen --8 und   9-- tragen   die bei den Fliehgewichte --10 und   11-.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
    --10, 11-- istbeläge --16, 17-- gebildete   Bremsflächen auf, die den äusseren Rand der Fliehgewichte --10, 11-- überragen. Der Reibwert der Bremsfläche des Bremsbelages --16-- ist grösser als der Reibwert der Bremsfläche des Bremsbelages --17--. 



   Beim Ausziehen des   Schleppseiles -7-- in   Richtung des Pfeiles 18 (Fig. 2) dreht sich die   Seiltrommel -6-- mit   den Fliehgewichten-10 und 11-- in Richtung der Pfeile 19. Dabei gelangen die   Bremsbacken -12-- an   die   Anschläge --14-- und   die   Bremsbeläge --16-- in   Kontakt mit der Gehäuseinnenwand. Wegen des höheren Reibwertes der Bremsfläche der   Bremsbeläge --16-- ist   die Bremswirkung entsprechend hoch und die Folge ist ein hohes Bremsmoment beim Ausziehen des Schleppseiles --7--. Dies wieder führt beim Anfahren zu einer stossfreien Beschleunigung der Skiläufer. 



   Beim Einziehen des Schleppseiles -7-- mit dem leeren Schleppbügel dreht sich die Seil-   trommel -6-- mit   den Fliehgewichten-10 und 11-in Richtung der Pfeile 20 (Fig. 3). Dabei kommen die   Bremsbacken -12-- an   den   Anschlägen --15-- zum   Anliegen und werden mit den Brems- 
 EMI3.2 
 abgebremstes Einziehen des Schleppseiles. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 7 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 lediglich durch die Lage und Form des auf den Fliehgewichten --10, 11-- um die   Achse -13-- drehbar   gelagerten   Bremsbacken--12-.   An den Bremsbacken sind Anschlagflächen --21 und 22-ausgebildet, die mit einem Anschlagstift --23-- zusammenwirken und die Schwenkbewegung der Bremsbacken --12-- begrenzen.

   Die Bremsbacken --12-- sind mit je zwei Brems-   belägen-16, 17-versehen,   die auf zueinander geneigten Flächen der Bremsbacken --12-- angeordnet sind und eine kreisbogenförmige Kontur (konzentrisch zur Achse --13--) aufweisen, wobei je nach der Drehrichtung --19-- (Fig.5) bzw. --20-- (Fig.6) der Schleppseiltrommel einmal der   Bremsbelag -16-- und   einmal der Bremsbelag --17-- an der Innenwand des Gehäuses --1-- anliegt. 
 EMI3.3 
 kippt der Bremsbacken in die Stellung gemäss Fig. 8 (beim Ausziehen des Schleppseiles) oder gemäss Fig. 9 (beim Einziehen des Schleppseiles). Dabei liegt beim Ausziehen des Schleppseiles der Brems- 
 EMI3.4 
 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 bis 12 sind in Fig. 10 (wie in   Fig. l)   das   Gehäuse --1--,   die   Laschen-2--,   das Federgehäuse --3-- mit der   Spiralfeder --4--,   die auf der Achse --5-gelagerte   Seiltrommel -6-- für   das Schleppseil --7-- sowie die beiden über Lagerzapfen --8, 9-an der Seiltrommel --6-- gelagerten Fliehgewichte --10, 11-- dargestellt. Die   Fliehgewichte --10,   11-- weisen im achsnahen Bereich je eine nockenartig vorspringende   Bremsfläche --24-- auf.   Im achsfernen Bereich ist auf den Fliehgewichten --10, 11-- je ein   Bremsbacken -25-- um   eine zur Fliehgewichtsachse --8 bzw. 9-- parallele Achse --26-- schwenkbar gelagert,   u. zw.   zwischen zwei Anschlägen --27, 28--.

   Die   Bremsfläche --29-- der Bremsbacken --12-- liegt   seitlich neben den 
 EMI3.5 
 
11- (Fig. 10).belag --31-- zugeordnet. Der   Gehäuse-Bremsbelag --30-- weist   einen hohen Reibwert, der Gehäuse-   - Bremsbelag --31-- einen geringen   Reibwert auf. 



   Beim Ausziehen des Schleppseiles in Richtung des Pfeiles 18   (Fig. 11)   dreht sich die Seiltrommel mit den Fliehgewichten --10, 11-- in Richtung der Pfeile --19--. Dabei gelangen die Brems-   flächen --24-- der Fliehgewichte --10, 11-- in   Kontakt mit dem   Gehäuse-Bremsbelag --30--.   Die 

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Bremsbacken --25-- liegen an den   Anschlägen --27-- und   sind ausser Funktion. Infolge des hohen
Reibwertes des   Gehäuse-Bremsbelages --30-- tritt   eine starke Bremswirkung auf, die ausserdem noch wegen der Nähe der   Bremsfläche --24-- bei   den Lagerzapfen --8 und 9-- der Fliehgewichte --10,
11-- durch Hebelwirkung verstärkt wird. Die Folge ist ein hohes Bremsmoment beim Ausziehen des
Schleppseiles.

   Dies wieder führt beim Anfahren zu einer stossfreien Beschleunigung der Skiläufer. 



   Beim Einziehen des Schleppseiles mit dem leeren Schleppbügel dreht sich die Seiltrommel --6-- mit den Fliehgewichten --10, 11-- in Richtung der Pfeile 20   (Fig. 12).   Dabei kommen die Brems- backen --25-- an den   Anschlägen --28-- zum   Anliegen und werden mit ihren   Bremsflächen --29--   an den   Gehäuse-Bremsbelag --31-- gedrückt,   während die   Bremsflächen-24-der Fliehgewichte-10,     11-- vom Gehäuse-Bremsbelag --30-- abheben.   Da der Reibwert des   Gehäuse-Bremsbelages --31--   gering ist, tritt eine geringe Bremswirkung auf.

   Ausserdem ist die Anpresskraft, mit der der Bremsbacken --25-- über die   Bremsfläche --29-- auf   den   Gehäuse-Bremsbelag --31-- wirkt,   infolge der weiten Entfernung des Bremsbackens --25-- von der Achse --8 bzw. 9-- der Fliehgewichte --10, 11-- gering. Das Bremsmoment ist daher ebenfalls gering und es erfolgt ein rasches, aber doch leicht abgebremstes Einziehen des Schleppseiles. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 bis 15 weist das   Gehäuse-l-der Ein-und   Ausziehvorrichtung einen trommelartigen Ansatz --32-- auf, der einen Teil der Gehäuseinnenwand bildet und mit einem   Bremsbelag --33-- versehen ist.   Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 bis 12 ist an den Fliehgewichten --10, 11-- im achsnahen Bereich je eine nockenartig vorspringende Brems-   fläche --24-- vorgesehen,   die aber nun zu dem auf dem trommelartigen Ansatz --32-- ausgebildeten Teil der Gehäuseinnenwand hin gerichtet ist.

   Im achsfernen Bereich ist auf den   Fliehgewichten --10,   11--, ebenfalls wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 bis 12, je ein Bremsbacken --25-- um eine zur Fliehgewichtsebene --8, 9-- parallele Achse --26-- zwischen zwei   Anschlägen --27, 28--   schwenkbar gelagert. Der   Bremsfläche --24-- der Fliehgewichte --10, 11-- ist   der Gehäuse-Bremsbelag --33--, der   Bremsfläche --29-- der Bremsbacken --25-- der Gehäuse-Bremsbelag --34-- zuge-   ordnet. Der   Gehäuse-Bremsbelag --33-- weist   einen hohen Reibwert, der   Gehäuse-Bremsbelag-34-   einen geringen Reibwert auf. 



   Die Funktion des Ausführungsbeispieles nach Fig. 13 bis 15 ist analog jener des Ausführungsbeispieles nach Fig. 10 bis 12. Beim Ausziehen des Schleppseiles --7-- (Pfeile --18 und 19-- in Fig. 14) tritt infolge des hohen Reibwertes des   Gehäuse-Bremsbelages --33--   (und der Nähe der   Bremsfläche --24-- bei   den Fliehgewichtsachsen --8, 9--) ein hohes Bremsmoment auf. Beim Einziehen des Schleppseiles --7-- hingegen (Pfeil 20 in Fig. 15) ist wegen des geringen Reibwertes des   Gehäuse-Bremsbelages --34--   (und der grösseren Entfernung des Bremsbackens --25-- von den Fliehgewichtsachsen --8, 9--) das Bremsmoment ebenfalls gering. 



   Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die hebelartigen Bremsbacken --12 bzw. 



  25-- unmittelbar an den Fliehgewichten --10, 11-- gelagert. Es ist jedoch auch möglich, dass die Bremsbacken --12, 25-- an einem mit den Fliehgewichten --10, 11-- verbundenen Bauteil schwenkbar gelagert sind. 



   Ferner sind bei den dargestellten Ausführungsbeispielen die erfindungsgemäss relevanten Bremsflächen an den   Bremsbacken-12- (Fig. 2   bis 9) bzw. an der Gehäuseinnenwand (Fig. 10 bis 
 EMI4.1 
 Bremsbacken selbst oder die Gehäuseinnenwand eine die Reibung beeinflussende Bearbeitung erfahren. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Ein- und Ausziehvorrichtung für Schleppseile von Schleppliften mit einer Rückstellfeder für das Schleppseil, welches auf einer Schleppseiltrommel aufgewickelt ist, und einer mindestens ein Fliehgewicht aufweisenden Fliehkraftbremse für die Schleppseiltrommel, wobei das Fliehgewicht bzw. ein mit dem Fliehgewicht verbundener Bauteil beim Ausziehen und Einziehen des Schleppseiles über unterschiedliche Bremsflächen an einer Gehäuseinnenwand anliegt, um beim Ausziehen des Schleppseiles eine höhere Bremskraft auszuüben, als beim Einziehen des Schleppseiles, dadurch <Desc/Clms Page number 5> gekennzeichnet, dass die beim Ausziehen des Schleppseiles (7) einerseits und beim Einziehen des Schleppseiles (7) anderseits an der Gehäuseinnenwand anliegende Bremsfläche (16, 17 ;
    24,29) des Fliehgewichtes (10,11) oder des mit dem Fliehgewicht verbundenen Bauteiles (12,25) im Zusammenwirken mit der zugeordneten Bremsfläche (11 ; 30, 31 ; 33,34) der Gehäuseinnenwand einen unterschiedlichen Reibungskoeffizienten aufweist.
    2. Ein- und Ausziehvorrichtung nach Anspruch 1, wobei am Fliehgewicht ein Schwenkteil um eine zur Drehachse des Fliehgewichtes parallele Achse begrenzt schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Schwenkteil (12) zwei Bremsflächen (16,17) mit unterschiedlichem Reibungskoeffizienten ausgebildet sind.
    3. Ein- und Ausziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bremsflächen (16, 17) durch zwei miteinander einen Winkel einschliessende Ebenen des Schwenkteiles (12) gebildet sind.
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