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ihre Tief-oder ihre Hochlage ein. Jeder obere Nadelheber trägt einen Querstift 67, mit dem er auf dem zunächst liegenden Flügel 66 aufsitzt. 43, 44, 45. 46 sind paarweise um das gleiche-Dreh-. zentrum bewegliche, an der Unterseite der Schlossplatte befindliche Zungen ; jede derselben ist durch einen Stift 74 mit einem einen Schlitz 71 aufweisenden Zungenschieber 70 verbunden, der in einem Einschnitt der Flügelträger 73 gelagert ist und durch einen Deckel 78 am Herausfallen gehindert wird.
Unterhalb der Zungenschieber 70 befindliche, je an einem an einem Flügelträger 73 fixen Stift 76 und einem Stift 76* des Zungenschiebers angreifende Federn 77 haben das Bestreben, den zugehörigen Zungenschieber nach oben (in Fig. 34) zu ziehen ; da indessen jeder derselben, wie erwähnt und dargestellt, mit einer der Zungen in Verbindung steht, wird auch diese nach oben gezogen.
Die Schlossplatte 72 ist mittelst Schrauben 83 an der Schlittenplatte 82 befestigt ; erstere
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Schieber auf der Schlossplatte 72. Federn 86 haben den Zweck, die Schieber durch Einfallen in futaprechend angeordnete Einschnitte 87 in der eingeschobenen oder ausgezogenen Stellung zu fixieren. Jeder Schieber 61 besitzt eine schräge Fläche 64 (Fig. 31 und 32), die auf einen Stift 6l) der Flügel 66 einwirkt, sowie eine gebrochene Fläche 80, 68, 81, an welcher ein Stift 69 der Zungfu- schieber 70 anliegt.
Werden die Schieber 61 nach innen gestossen, so gleiten die schrägen Flächen 64 unter die Stifte 65, wodurch unter Vermittlung der Flügel 66 und der Stifte 67 die oberen Nadel- heber-M, 38 wie auch die unteren Nadelheber 31 und 34 gehoben werden ; ausserdem werden
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In der nun folgenden, auf die Fig. 1 bis 30 sich beziehenden Erläuterung der Gebrauchsund Wirkungsweise der dargestellten Schlosser einer Strickmaschine für verschiedene Strick-
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zurückgezogen, nachdem sie den neuen Faden erfasst und ihre Maschen abgestrickt haben. Die Nadeln der Nadelreihe 50 gehen unter den Zungen 4-3, 46 (Fig. 5) durch.
Das zu hohe Hinaufschnellen der nicht arbeitenden Nadeln der Nadelreihe 50 bei schnellem Stricken durch die Elastizität der Maschen nach vorangegangenem Abw rtsdrücken der Nadeln durch die Nadelsenker 39, 42 wird durch die Zungen 43, 46 verhindert, welche die Eingänge der oberen Nadel- kanäle abschliessen. Diese Zungen halten die hinaufspringenden Nadeln in der Stellung auf, wo sie ihre Maschen noch auf der Nadelzunge haben (59, 60, Fig. 10) und deshalb dieselben nicht verlieren können ; die Zungen ziehen sie auch wieder soweit zurück, dass sie einen neuen Faden nicht erfassen können (5i, Fig. 9) und somit nicht mit der Nadelreihe 49 zusammenstricken können.
Werden abwechselnd immer zwei Maschenreihen auf den Nadelreihen 49, 50 gestrickt und geschieht der Übergang von einer Nadelreihe auf die andere immer auf derselben Seite, sn wird onem'unde Ware erzeugt ; der Gang der schlösser sosie der Nadeln als auch die Wirkung