AT365318B - Membranventil - Google Patents

Membranventil

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AT365318B
AT365318B AT275479A AT275479A AT365318B AT 365318 B AT365318 B AT 365318B AT 275479 A AT275479 A AT 275479A AT 275479 A AT275479 A AT 275479A AT 365318 B AT365318 B AT 365318B
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C7/00Apparatus specially designed for applying liquid or other fluent material to the inside of hollow work
    • B05C7/04Apparatus specially designed for applying liquid or other fluent material to the inside of hollow work the liquid or other fluent material flowing or being moved through the work; the work being filled with liquid or other fluent material and emptied
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/02Coating with enamels or vitreous layers by wet methods

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Membranventil mit einer am Umfang einer Platte eingespannten Membrane, wobei durch Druckeinwirkung in den Raum zwischen Platte und Membran die Membrane bzw. eine daran befestigte Dichtfläche gegen einen von einem Rohrstutzen gebildeten Ventilsitz gedrückt wird. 



   Ventile dieser Art sind durch die DE-AS 1046351 bekanntgeworden, welche einen für Strömungsteiler mit Membranventil bestimmten Ventilsitz betrifft, wobei der Ventilverschlusskörper an der Unterseite einer im wesentlichen horizontal eingespannten Membrane befestigt ist, oberhalb der sich ein die Membrane beeinflussender Druckraum befindet. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Ventils, mit welchem die Möglichkeit geboten wird, taktweise herangeführte Hohlkörper mit einer Beschichtungsflüssigkeit, z. B. Emailschlicker, nach Vorevakuierung oder Evakuierung des Körpers schlagartig zu füllen. Diese Aufgabe kann mit dem bekannten Ventil nicht gelöst werden. Um dies zu ermöglichen, wird bei einem Membranventil der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass der Ventilsitz oberhalb der Membran angeordnet ist und das Membranventil in die Flüssigkeit, deren Fluss durch das Ventil zu regeln ist, tauchbar ist, wobei das Ventil vorzugsweise mit einer Hub- bzw. Senkvorrichtung an den Anschlussstutzen einer Rohrleitung oder eines Behälters anhebbar ist und eine dichte Verbindung zwischen dem den Ventilsitz tragenden Rohrstutzen und dem Anschlussstutzen herstellt. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Ventils darstellen. Hiebei zeigt Fig. l das Ventil in Ansicht teilweise geschnitten, und Fig. 2 zeigt das Ventil in einen Schlickertrog einer Emailliervorrichtung eingebaut. 



   Das   Ventil -4-- besteht   aus einer kreisförmigen   Grundplatte --1--,   welche eine Randverstär-   kung-2-und   eine mittlere Vertiefung --3-- aufweist. Zwischen dem Rand der Oberseite der Grundplatte-l-und einem Haltering --4-- ist eine Membran --5-- aus Gummi od. dgl. Material eingeklemmt, welche im Ruhezustand flach auf der Oberseite der Grundplatte-l-aufliegt. 



   Im mittleren Bereich der Membran --5-- ist eine Ventilplatte --6-- vorgesehen, die mittels Schrauben --7-- an der Membran --5-- befestigt ist. Hiezu durchsetzen die Schrauben --7-- die Membran --5-- und sind in eine Gegenplatte --8-- eingedreht. Die   Ventilplatte --6-- trägt   einen Dichtungsring-9-. 



   Der Ventilsitz --13-- ist von dem der Ventilplatte --6-- zugewendeten (in den Zeichnungen unteren) Rand der Rohrstutzen --14-- gebildet, welcher mittels mehrerer schräg-radialer Streben - gehalten ist. 



   Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist zur Betätigung des Ventils an die mittlere Vertie-   fung -3-- der Grundplatte --1-- ein Verbindungsrohr --16-- angeschlossen,   welches im einfachsten Fall über ein Zweiwegventil (nicht gezeichnet) wahlweise mit einer Druckluftquelle und mit der Aussenluft verbunden werden kann. Um das Öffnen des Ventils zwangsweise herbeiführen zu können, kann ausser der Druckluftquelle noch eine Unterdruckquelle vorgesehen sein, die über das Zweiwegventil abwechselnd mit der Druckluftquelle mit dem Raum zwischen Membran --5-- und Grundplatte-l-in Verbindung bringbar ist. 



   Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise des beschriebenen Ventils wird angenommen, dass das Ventil an einer Anlage zum Füllen von innen zu emaillierenden   Behältern-A-   (vgl.   Fig. 2),   etwa Boilern für Zentralheizungen, Kessel für Gas - oder Elektrospeicher u. dgl., angeordnet ist,   u. zw.   innerhalb eines   Troges-B-für   den Emailschlicker. Dabei ist der Rohrstutzen --14-- über Träger-C und   D-am   am Trog --B-- festgelegt. An seinem oberen Ende trägt der Rohrstutzen --14-einen Dichtungsring-E-, mit welchem der   Flansch --F-- des Behälters --A-- in   Verbindung gebracht werden kann.

   Durch eine nicht gezeigte Vorrichtung, die an den   Trägern --C   und   D-an-   greifen kann, kann der Rohrstutzen und damit das ganze Ventil angehoben bzw. abgesenkt werden. Dadurch kann eine dichte Verbindung zwischen dem Dichtungsring --E-- am oberen Ende des 
 EMI1.1 
 durch Absenken des Stutzens --14--, fliesst überschüssiger Schlicker in den   Trog --B-- zurück   und die Innenseite des   Behälters-A-trägt   einen gleichmässig starken Überzug von Emailschlicker. 

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   Zum Schliessen des Ventils wird die Leitung --16-- über das nicht gezeigte Zweiwegventil mit der Druckluftquelle verbunden. Dadurch wird die Membran --5-- von der Grundplatte-labgehoben, bis der Dichtring --9-- auf den Ventilsitz --13-- auftrifft. Der   Behälter --A-- kann   jetzt evakuiert werden. 



   Zum Öffnen des Ventils wird das Zweiwegventil umgelegt, so dass der Raum zwischen der Membran --5-- und der Grundplatte-l-mit der Aussenluft oder einer Unterdruckquelle in Verbindung kommt. 



   An Stelle von Druckluft (oder Druckgas) kann auch eine unter Druck bzw. Unterdruck stehende Flüssigkeit zum Betätigen des Ventils verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Membranventil mit einer am Umfang einer Platte eingespannten Membrane, wobei durch Druckeinwirkung in den Raum zwischen Platte und Membran die Membrane bzw. eine daran befestigte Dichtfläche gegen einen von einem Rohrstutzen gebildeten Ventilsitz gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (13) oberhalb der Membran (5) angeordnet ist und das Membranventil in die Flüssigkeit, deren Fluss durch das Ventil zu regeln ist, tauchbar ist, wobei das Ventil vorzugsweise mit einer Hub- bzw. Senkvorrichtung an den Anschlussstutzen einer Rohrleitung oder eines Behälters (A) anhebbar ist und eine dichte Verbindung zwischen dem den Ventilsitz tragenden Rohrstutzen (14) und dem Anschlussstutzen herstellt.
AT275479A 1979-04-02 1979-04-12 Membranventil AT365318B (de)

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AT275479A AT365318B (de) 1979-04-12 1979-04-12 Membranventil
EP80890038A EP0017648B1 (de) 1979-04-02 1980-03-27 Vorrichtung zum Innenemaillieren von Hohlgefässen
DE8080890038T DE3064561D1 (en) 1979-04-02 1980-03-27 A device for enamelling the interiors of vessels
ES489999A ES489999A0 (es) 1979-04-02 1980-03-27 Procedimiento e instalacion para el esmaltado interior de recipientes huecos
CA000348968A CA1148418A (en) 1979-04-02 1980-04-01 Process and apparatus for enameling the inside surface of hollow vessels
US06/136,250 US4351859A (en) 1979-04-02 1980-04-01 Process for enameling the inside surface of hollow vessels

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ATA275479A ATA275479A (de) 1981-05-15
AT365318B true AT365318B (de) 1982-01-11

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19501356A1 (de) * 1995-01-18 1996-08-01 Georg Boecker Ventil, insbesondere für einen Milchtrog zur Kälberfütterung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19501356A1 (de) * 1995-01-18 1996-08-01 Georg Boecker Ventil, insbesondere für einen Milchtrog zur Kälberfütterung

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ATA275479A (de) 1981-05-15

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