AT365133B - Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen - Google Patents

Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen

Info

Publication number
AT365133B
AT365133B AT826978A AT826978A AT365133B AT 365133 B AT365133 B AT 365133B AT 826978 A AT826978 A AT 826978A AT 826978 A AT826978 A AT 826978A AT 365133 B AT365133 B AT 365133B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
hollow axis
gear
drive arrangement
hollow
Prior art date
Application number
AT826978A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA826978A (de
Original Assignee
Erste Oesterr Zahnraeder
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erste Oesterr Zahnraeder filed Critical Erste Oesterr Zahnraeder
Priority to AT826978A priority Critical patent/AT365133B/de
Publication of ATA826978A publication Critical patent/ATA826978A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT365133B publication Critical patent/AT365133B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10Cable traction drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsanordnung für Seilförderanlagen, insbesondere
Umlaufbahnen, Sessellifte und Schlepplifte, mit einer Seilscheibe, welche von einem Antriebsmotor über ein Zahnradgetriebe angetrieben wird. Bei solchen Antriebsanordnungen ist es üblich, die
Seilscheibe an der Abtriebswelle des Getriebes zu lagern. Die auf die Seilscheibe wirkenden Seil- spannkräfte, welche ausserordentlich gross sind, müssen bei einer solchen Lagerung von der Ab- triebswelle und über diese von der Lagerung des Abtriebszahnrades aufgenommen werden. Dadurch entsteht eine hohe Beanspruchung dieser Lagerungen. Wenn diese Lagerungen abgenutzt sind, wird dadurch der Zahneingriff beeinträchtigt und die Folge ist ein Verschleiss des Abtriebszahnrades und des mit diesem kämmenden Zahnrades des Getriebes, wodurch hohe Reparaturkosten und Be- triebsstillstände entstehen.

   Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es bekannt, die Seilscheibe geson- dert an einer Hohlachse zu lagern, so dass die Seilspannkräfte nicht auf die Abtriebswelle wirken. 



   Bei einer solchen bekannten Anordnung (AT-PS   Nr. 254252)   ist die Hohlachse in einem Träger festge- legt, welcher gleichzeitig auch das Getriebe trägt. Damit ist eine gesonderte Festlegung des Getrie- bes und der Hohlachse am Fundament erforderlich. Es ist auch bekannt (AT-PS Nr. 313362), die
Hohlachse starr mit dem Boden des Getriebegehäuses zu verbinden, wobei das Getriebegehäuse auf einem Trägergestell festgelegt ist. Am unteren Ende der Hohlachse ist nun die Seilscheibe angeordnet und eine solche Ausbildung setzt daher ein Gestell voraus, welches eine beträchtliche Höhe aufwei- sen muss. Ein solches Gestell ist aufwendig. Wenn dieses Gestell in der Bergstation angeordnet ist, so ist auch die Bauhöhe störend, da diese grosse Bauhöhe eine Angriffsfläche für Stürme bietet. 



   Die Erfindung bezieht sich nun im besonderen auf eine solche Antriebsanordnung, bei welcher das Abtriebszahnrad des Getriebes im Getriebegehäuse gelagert ist und die Seilscheibe an einer mit dem Getriebegehäuse starr und winkelsteif verbundenen Hohlachse gelagert ist, wobei die Seil- scheibe über eine die Hohlachse durchsetzende, nur Torsionskräfte übertragende Welle mit dem Abtriebszahnrad kuppelbar ist. 



   Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, eine niedrige Bauweise zu ermöglichen und das Getriebegehäuse stabil zu lagern und eine einfache Konstruktion des Getriebes zu ermöglichen. 



   Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, dass die Hohlachse am Oberteil des Getriebegehäuses angeordnet ist, dass das untere Ende der Hohlachse am Oberteil des Getriebegehäuses gegen Verschiebung nach unten und gegen seitliche Verschiebung gesichert abgestützt ist, dass die Hohlachse in Abstand von ihrem unteren Ende einen Bund aufweist, dass vom Oberteil des Getriebegehäuses ein mit diesem starr verbundenes Abstützelement nach oben ragt, welches den Bund umgreift und dass mit dem Abstützelement ein Ring verschraubt ist, der den Bund übergreift und die Hohlachse gegen Verschiebung nach oben sichert.

   Dadurch, dass die Hohlachse am Oberteil des Getriebes angeordnet ist, wird ermöglicht, das Getriebegehäuse einfach auf einem Betonfundament festzulegen, wodurch einerseits eine stabile Lagerung des Getriebegehäuses und anderseits eine verhältnismässig geringe Bauhöhe ermöglicht wird. Dadurch, dass das untere Ende der Hohlachse am Getriebegehäuse gegen Verschiebung nach unten und gegen seitliche Verschiebung gesichert abgestützt ist, wird die in senkrechter Richtung durch die Seilscheibe auf die Hohlachse wirkende Belastung gut aufgenommen. Durch das mit dem Oberteil des Getriebegehäuses verbundene Abstützelement werden die vom Seil herrührenden Seitenkräfte mit grossem Hebelarm aufgenommen und dadurch, dass der mit dem Abstützelement verschraubte Ring den Bund der Hohlachse umgreift, wird diese Hohlachse gegen Verschiebung nach oben gesichert.

   Die Hohlachse kann einfach in das Getriebegehäuse und in das Abstützelement eingesetzt und durch den mit dem Abstützelement verschraubten Ring niedergespannt werden. Damit ist eine stabile Lagerung der Hohlachse am Oberteil des Getriebes gewährleistet. 



   Das Abstützelement kann beispielsweise durch radiale Versteifungsrippen gebildet werden. 



  Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jedoch ist das Abstützelement von einem auf den Oberteil des Getriebegehäuses aufgesetzten und mit diesem verschweissten kastenförmigen Aufsatz gebildet, durch dessen obere Wandung die Hohlachse hindurchragt, und mit dessen oberer Wandung der Ring verschraubt ist. Hiedurch ergibt sich eine einfache und leichte Bauart des Getriebegehäuses. Eine solche Ausbildung ist insbesondere bei einem geschweissten Getriebegehäuse vorteilhaft. Bei Ausbildung des Oberteiles des Getriebegehäuses aus Stahlguss kann gemäss der Er- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 findung das Abstützelement auch von einem mitgegossenen Kragen gebildet sein. 



   Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist mit dem Oberteil des Getriebegehäuses eine nach innen ragende Büchse fest verbunden, insbesondere verschweisst, in welche das untere Ende der Hohlachse eingesetzt ist. Dadurch wird die dem Getriebegehäuse zugewendete Abstützstelle der Hohlachse in das Getriebegehäuse hineinverlagert und der Abstand zwischen der oberen Abstützung an dem Abstützelement und der unteren Abstützung wird vergrössert, so dass die Seilspannkräfte über einen grösseren Hebelarm aufgenommen werden können. Bei einer solchen Ausbildung kann gemäss der Erfindung das der Seilscheibe zugewendete Lager des Abtriebszahnrades in die nach innen ragende Büchse eingesetzt sein, wodurch sich eine konstruktive Vereinfachung ergibt.

   Hiebei kann die nach innen ragende Büchse durch mit der Büchse und dem Gehäuse versteifte Rippen, welche beispielsweise radial zur Hohlachse angeordnet sind, versteift sein. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



   Fig. 1 stellt eine Ausführungsform mit einem Getriebegehäuse aus Stahlguss dar. Fig. 2 und
3 stellen eine Anordnung in aus Blechplatten geschweisster Konstruktion dar, Fig. 4 stellt in grö- sserem Massstab einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 dar. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 1   stellt --1-- den   Antriebsmotor und --2-- das Getriebegehäuse dar. Bei dieser Anordnung besteht das   Getriebe --2-- aus   Stahlguss. An den Oberteil --3-- des   Getriebegehäuses --2-- ist ein Kragen --4-- angegossen.   in welchen eine Hohlachse --5-- eingesetzt ist. Durch diesen Kragen --4-- ist die Hohlachse --5-- winkelsteif mit dem   Getriebe --2-- verbun-   den. Der Unterteil des Getriebegehäuses ist mit --6-- bezeichnet. Auf der Hohlachse --5-- ist die nicht dargestellte Seilscheibe gelagert, welche über eine in der   Hohlachse --5-- geführte   Welle vom Abtriebszahnrad des Getriebes angetrieben wird. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 2 und 3 besteht das Getriebegehäuse aus zusammengeschweissten
Blechplatten und ist wieder in einen   Oberteil   einen und einen Unterteil --8-- unterteilt. --5-- ist wieder die Hohlachse, welche mit dem Oberteil --7-- des Getriebegehäuses winkelsteif verbunden ist. Die winkelsteife Verbindung ist hier durch einen auf den Oberteil --7-- des Getriebegehäuses aufgesetzten   Kasten --9-- gebildet.   welcher gleichfalls aus Blechplatten zusammengeschweisst ist und mit dem Oberteil --7-- des Getriebegehäuses verschweisst ist. Diese Ausbildung nach Fig. 2 und 3 ist in Fig. 4 in grösserem Massstab im Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 dargestellt. 



   Im   Getriebegehäuse --7, 8-- ist   das Abtriebszahnrad --10-- in Lagern --11 und 12-- gelagert. 



   Die Hohlachse --5-- ist in eine nach innen ragende   Büchse --13-- eingesetzt,   welche mit dem Oberteil des Getriebegehäuses verschweisst und durch radiale Stege --14--, welche gleichfalls mit dem Oberteil des Getriebegehäuses verschweisst sind, versteift ist. In diese   Büchse --13-- ist   gleichzeitig auch das obere Lager --12-- des Abtriebszahnrades --10-- eingesetzt, so dass auch dieses sicher gelagert ist. 



   Durch den mit dem Oberteil --7-- des Getriebegehäuses verschweissten Kasten --9-- ist die Hohlachse --5-- versteift. Die Hohlachse --5-- ragt durch eine Bohrung --15-- der oberen Wandung   --16-- des Kastens --9-- hindurch.   An der Stelle, an welcher die Hohlachse --5-- durch die Bohrung - hindurchtritt, weist die Hohlachse --5-- einen Bund --17-- auf, gegen dessen obere Schulter - ein mit der Wandung --16-- des Kastens --9-- durch Schrauben verspannter Ring --19-anliegt. Durch diesen Ring --19-- wird die Hohlachse in ihrer Lage gehalten. 



   Die Hohlachse --5-- ist somit in der   Büchse --13-- und   in der Bohrung --15-- der Wand   --16-- des Kastens --9-- gelagert.   Dadurch, dass die   Büchse --13-- vom Oberteil --7-- des   Getriebegehäuses nach innen ragt, wird die Entfernung zwischen den   Abstützstellen --20-- in   der Büchse   - 13   und 15-- in der   Wandung --16-- verhältnismässig   gross, so dass eine starre winkelsteife Lagerung der   Hohlachse --5-- gewährleistet   ist. 



   Auf der   Hohlachse --5-- ist die Nabe --21-- der Seilscheibe --22-- mittels Lagern --23-- gela-   gert. Durch einen   Ring --24--,   der mittels Schrauben --25-- mit der Hohlachse verschraubt ist und durch einen gegen den   Ring --19-- abgestützten Ring --26-- sowie   durch einen Distanzring   --27-- sind die Lager --23-- und   damit die Seilscheibe --21-- gegen axiale Verschiebung gesichert. 



   Mit der Seilscheibennabe --21-- ist eine   Kappe --28-- durch Passstifte --29-- und   Schrau- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 ben --30-- drehsicher verbunden. Die Kappe --28-- weist eine Innenverzahnung --31-- und die   Nabe --32-- des Abtriebszahnrades --10-- weist   eine   Innenverzahnung --33-- auf. --34-- ist   eine Torsionswelle, welche an ihren Enden verzahnte Abschnitte --35 und 36-- aufweist, welche mit den   Innenverzahnungen --31   und 33-zusammenwirken. Durch diese Torsionswelle --34-- erfolgt der Antrieb der Seilscheibe --22-- vom Abtriebszahnrad --10-- aus. Durch Herausziehen der Torsionswelle --34-- kann die Drehverbindung zwischen dem Abtriebszahnrad --10-- und der Seilscheibe - unterbrochen werden, so dass die Seilscheibe --22-- auf der Hohlachse --5-- frei verdrehbar ist.

   Auf diese Weise kann im Falle einer Getriebeblockierung durch Verdrehen der Seilscheibe eine Bergung der auf dem Sessellift   od. dgl.   befindlichen Personen erfolgen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    1. Antriebsanordnung für Seilförderanlagen, insbesondere Umlaufbahnen, Sessellifte und
Schlepplifte, mit einer Seilscheibe, welche von einem Antriebsmotor über ein Zahnradgetriebe ange- trieben wird, bei welcher das Abtriebszahnrad des Getriebes im Getriebegehäuse gelagert ist und die Seilscheibe an einer mit dem Getriebegehäuse starr und winkelsteif verbundenen Hohlachse ge- lagert ist, wobei die Seilscheibe über eine die Hohlachse durchsetzende, nur Torsionskräfte über- tragende Welle mit dem Abtriebszahnrad kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse (5) am Oberteil (3,7) des Getriebegehäuses (2) angeordnet ist, dass das untere Ende der Hohlachse (5) am Oberteil (7) des Getriebegehäuses (2) gegen Verschiebung nach unten und gegen seitliche
Verschiebung gesichert abgestützt ist,

   dass die Hohlachse in Abstand von ihrem unteren Ende einen
Bund (17) aufweist, dass vom Oberteil (7) des Getriebegehäuses (2) ein mit diesem starr verbundenes
Abstützelement (4,9) nach oben ragt, welches den Bund (17) umgreift und dass mit dem Abstützele- ment (4,9) ein Ring (19) verschraubt ist, der den Bund (17) übergreift und die Hohlachse (5) gegen Verschiebung nach oben sichert.

Claims (1)

  1. 2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement von einem auf den Oberteil (7) des Getriebegehäuses (2) aufgesetzten und mit diesem verschweissten kastenförmigen Aufsatz (9) gebildet ist, durch dessen obere Wandung (16) die Hohlachse (5) hin- durchragt, und mit dessen oberer Wandung (16) der Ring (19) verschraubt ist.
    3. Antriebsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Oberteil (7) des Getriebegehäuses (2) eine nach innen ragende Büchse (13) fest verbunden, insbesondere verschweisst, ist, in welche das untere Ende der Hohlachse (5) eingesetzt ist.
    4. Antriebsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das der Seilscheibe (22) zugewendete Lager (12) des Abtriebszahnrades (10) in die nach innen ragende Büchse (13) eingesetzt ist.
    5. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung des Oberteiles (3) des Getriebegehäuses (2) aus Stahlguss das Abstützelement von einem mitgegossenen Kragen (4) gebildet ist (Fig. l).
AT826978A 1978-11-20 1978-11-20 Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen AT365133B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT826978A AT365133B (de) 1978-11-20 1978-11-20 Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT826978A AT365133B (de) 1978-11-20 1978-11-20 Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA826978A ATA826978A (de) 1981-05-15
AT365133B true AT365133B (de) 1981-12-10

Family

ID=3603974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT826978A AT365133B (de) 1978-11-20 1978-11-20 Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT365133B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA826978A (de) 1981-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3743889C2 (de) Hebemaschine
DE2522033A1 (de) Treibscheibentriebwerk
DE2848541C2 (de) Hydraulische Vorrichtung zum Betrieb eines Aufzuges
DD202399A5 (de) Zentrifuge mit einer durch einen riementrieb angetriebenen spindel
DE3717255A1 (de) Automatisches kfz-getriebe
DE3827329A1 (de) Drehmomentabstuetzung fuer auf wellenzapfen reitende antriebe, insbesondere fuer konverterkippantriebe
AT365133B (de) Antriebsanordnung von seilfoerderanlagen
DE3440388A1 (de) Elektrischer anlasser fuer verbrennungskraftmaschinen
DE60120326T2 (de) Hebe- und ziehvorrichtung
DE3031390C2 (de) Vorrichtung zur Leistungs- und Drehzahlbegrenzung von axial angeströmten Windturbinenlaufrädern
DE4314218B4 (de) Lagereinheit für eine Mischtrommel eines Transportbeton-Mischers
DE19506939B4 (de) Antriebsvorrichtung
DE4110814A1 (de) Hubschrauber-hauptrotor
DE2753246A1 (de) Hochbelastbares umlaufgetriebe fuer rauhen betrieb
CH644809A5 (de) Schiffstransmission.
DE3705135C2 (de)
DE4333034C1 (de) Baueinheit mit zwei Kegelradwinkelgetrieben
AT233797B (de) Selbsthemmende Einrichtung zur Betätigung von Rolladen
AT372919B (de) Antriebsanordnung fuer seilfoerderanlagen
DE2643372C2 (de) Anordnung und Lagerung des Antriebs des Schwenkarmes eines Säulen- Schwenkkranes
DE2924940C2 (de) Lager für ein axial verschiebbares, um seine Längsachse verdrehbares und allseitig schwenkbares zylindrisches Kraftübertragungsglied
DE1752915B2 (de) Pressenantrieb
DE29910061U1 (de) Wippsurfer
DE1276556B (de) Lager fuer Uhrwerke
DE29722838U1 (de) Ringtrogzwangsmischer

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee