AT364838B - Verfahren zur herstellung neuer alpha-aryltrifluoraethyl-(bzw. pentafluorpropyl-)amine - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer alpha-aryltrifluoraethyl-(bzw. pentafluorpropyl-)amine

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AT364838B AT420578A AT420578A AT364838B AT 364838 B AT364838 B AT 364838B AT 420578 A AT420578 A AT 420578A AT 420578 A AT420578 A AT 420578A AT 364838 B AT364838 B AT 364838B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen   &alpha;-Aryltrifluoräthyl-(bzw.   pentafluorpropyl-) aminen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin 
 EMI1.2 
 



   Alkoxy,R3 Wasserstoff, Methyl oder Äthyl,
R4 Wasserstoff,   B-CH=CH-,   Sauerstoff, Schwefel oder N-Rs, worin Rs Wasserstoff oder nied. Alkyl bedeutet, n = 0 oder 1 darstellt, mit der Massgabe, dass wenn die Symbole Rl, R 2, R 3 für Wasserstoff stehen und B-CH=CH- darstellt, n = 1 sein muss, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Aryl-trifluormethylketon der allgemeinen Formel 
 EMI1.3 
 worin   R, R , B und   n wie oben definiert sind, mit einem gegebenenfalls 0-substituierten Hydroxylamin der allgemeinen Formel   H. N - OR6, (XIII)    worin R6 Wasserstoff oder nied.

   Alkyl darstellt, kondensiert, wonach man das erhaltene Oxim der allgemeinen Formel 
 EMI1.4 
 worin B, R   ;, R , R   und n wie oben definiert sind, mit Hilfe von Natrium in einem Alkanol oder eines gemischten Alkalimetallhydrids oder von Diboran zu der entsprechenden Verbindung der allgemeinen Formel   (II),   in der R, Wasserstoff ist, reduziert, wonach man gegebenenfalls die erhaltene Verbindung mit Formaldehyd oder Acetaldehyd kondensiert und darauf die gebildete   Schiff'sche   Base durch katalytische Hydrierung oder mit einem gemischten Alkalimetallhydrid zum N-methylierten oder N-äthylierten Derivat reduziert. 



   Die Oxime der allgemeinen Formel (XIV) sind neue Verbindungen. 



   Die Ausgangsverbindungen der allgemeinen Formel (XII) können hergestellt werden, indem man einen halogensubstituierten aromatischen Kohlenwasserstoff der allgemeinen Formel 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 worin B, R, und R2 wie oben definiert sind und Hal Chlor oder Brom bedeutet, mit Magnesium oder Cadmium unter Bildung der entsprechenden metallorganischen Verbindung umsetzt und diese mit einer Trifluoressigsäure oder Pentafluorpropionsäure der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 worin n wie oben definiert ist, reagieren lässt. 



   Die Verbindungen der allgemeinen   Formel (XII),   in denen B ein Sauerstoff- oder Schwefelatom darstellt, können auch durch direkte Acylierung der entsprechenden Arylverbindung mit dem Anhydrid [CF3    (CF,,) COLO   in einem chlorierten Lösungsmittel wie Dichloräthan oder Trichloräthan hergestellt werden. 



   Je nach der Bedeutung von B kann der B enthaltende Ring ein Benzol-, Thiophen-, Furanoder Pyrrolring sein und einen oder zwei Substituenten wie oben angegeben, z. B. Methyl, Trifluormethyl, Methoxy und/oder Chlor, aufweisen. 



   Der hier verwendete   Ausdruck"nied. A ! ky !"   bezeichnet eine Kohlenwasserstoffkette mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die gerade oder verzweigt und gegebenenfalls durch Hydroxyl, Alkoxy, Acyloxy oder Diäthylamino substituiert sein können. Beispiele für nied. Alkoxy sind Methoxy,   tert. Butoxy,   N-Hexyloxy,   ss-Äthoxy   und   ss-Diäthylaminoäthoxy.   



   "Halogen" bezeichnet vorzugsweise Fluor oder Chlor, kann aber auch Jod oder Brom bedeuten. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen der allgemeinen Formel (II) sind wertvoll 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 
NHR4, B und n wie in Formel (II) definiert sind. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel (I) und ihre Salze zeigen interessante pharmakologische Eigenschaften, insbesondere hypotensive Wirksamkeit. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) sind von der Patentinhaberin an anderer Stelle beschrieben worden. 



   Die Temperaturangaben in den folgenden Beispielen erfolgen in Celsiusgraden. 



   Beispiel 1 :
Stufe   A : (3-TrifIuormethyIphenyD-trifIuormethylketoxim  
Man löst in einem Gemisch von 250 ml Pyridin und Äthanol 7, 8 g Hydroxylamin-chlorhydrat und 7 g (m-Trifluormethylphenyl)-trifluormethylketon, erhitzt 16 h zum Rückfluss, kühlt ab und verdünnt mit 100 ml Wasser. Das ausgefallene Oxim wird abfiltriert, abgesaugt, mehrmals mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet. Ausbeute 42%   d. Th.,   Fp. 63 bis 650. 



   Die Ausgangsverbindung (m-Trifluormethylphenyl)-trifluormethylketon wird nach dem von   R. Fuchs   und G. J. Pork, J. org.   Chem.   22, 993 (1957) beschriebenen Verfahren erhalten. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Stufe   B: dl-&alpha;-(3-Trifluormethylphenyl)(trifluoräthyl)-amin  
Man suspendiert 2, 5 g   (3-Trifluormethylphenyl) -trifluormethylketoxim,   erhalten in Stufe A, in 40 ml Isopropyläther, setzt 4 g Lithium-aluminiumhydrid zu und erhitzt das Gemisch 3 h unter Rückfluss. Nach dem Abkühlen wird der   Oberschuss   des Reagens durch vorsichtigen Zusatz von wässeriger Weinsäurelösung zersetzt. Dann macht man die Mischung mittels Natronlauge alkalisch und trennt die ätherische Phase durch Dekantieren ab. Die wässerige Phase wird nochmals mit Isopropyläther extrahiert. Die organischen Phasen werden vereinigt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. 



   Der ölige Rückstand wird durch fraktionierte Destillation gereinigt. Man gewinnt so das 
 EMI3.1 
 
Beispiel 2 : Nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 erhält man ausgehend vom (4-Methoxyphenyl)trifluormethylketon (beschrieben von R. Fuchs, loc.   cit.)   die folgenden Verbindungen : a)   (4-Methoxyphenyl)-trifluormethylketoxim   Fp. = 99 bis 1050 (Ausbeute 75%) 
 EMI3.2 
 (4-MethoxyphenyI) - (trifluoräthyI) -amin,Beispiel 3 : Nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 erhält man ausgehend vom Pentafluorpropiophenon (beschrieben von   K. T.   Duhart, J. Am. Chem.

   Soc. 78, 2268,1956) die folgenden Verbindungen : a) Pentafluorpropiophenon-oxim Fp. = 53 und 700 (Ausbeute 76%) b)   (&alpha;-Phenyl-pentafluorpropyl)amin, Racemat   Kp.   (24 mbar) =82   bis 900, Ausbeute 70%, des- sen Chlorhydrat, Fp. 178 bis 1860. 



   Beispiel 4 : Nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 erhält man ausgehend vom   (4-Chlorphenyl)-   trifluormethylketon, beschrieben von R. Fuchs (loc. cit. ), folgende Verbindungen : 
 EMI3.3 
 dessen Chlorhydrat, Fp. 182 bis 1890. 



   Beispiel   5 : Nach   der Arbeitsweise des Beispiels 1 erhält man ausgehend vom (Furyl-2)-trifluormethyl-keton (beschrieben von S. Clementi Ric. Sci. 37 [1967] 418) folgende Verbindungen : a)   (Furyl-2) -trifluormethyl-ketoxim,   Fp. = 103 bis 1060 
 EMI3.4 
 
Chlorhydrate, Fp. 139 bis   145 .   



   Beispiel   6 :  
Stufe A   :&alpha;-(Thienyl-2)-trifluormethyl-O-methyl-ketoxim  
Gemäss Stufe A des Beispiels 1 erhält man ausgehend vom a-Thienyl-trifluormethylketon und dem Chlorhydrat des   O-Methylhydroxylamins   (Thienyl-2)-trifluormethyl-O-methyl-ketoxim, 
 EMI3.5 
 
Das a-Thienyl-trifluormethylketon wird nach dem von S. Clementi, Ric. Sci. 37, (1967)   418,   beschriebenen Verfahren erhalten. 



   Stufe   B: di-&alpha;-(Thienyl-2)-trifluor(äthylamin)  
Die Reduktion mit Diboran in Ätherlösung ergibt das   dI-a- (Thienyl-2)-trifIuoräthylamin   in 
 EMI3.6 
 160 bis   162    (Sublimation). 



   Beispiel   7 :  
Stufe   A : (N-MethylpyrrolyI-2)-trifluormethyIketon  
Man beschickt einen Druckreaktor mit 81 g N-Methylpyrrol, 241 g Trifluoressigsäureanhydrid und 350 ml   DichIoräthan   und hält die Lösung während 12 h auf einer Temperatur um   100 .   Nach   Abkühlen   wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck entfernt. Man nimmt den stark gefärbten Rückstand in Äther auf und dampft das Filtrat zur Trockne ein. Der ölige Rückstand wiegt L98 g. Er wird durch fraktionierte Destillation unter vermindertem Druck gereinigt.

   Man isoliert sine Fraktion von 127 g, die bei 69 bis 710 (20 bar) destilliert. 
 EMI3.7 
    1, 4572.IR-Spektrum :   entspricht der angenommenen Struktur : Carbonylbande bei 1670   cm- 1,   Anwesen-   teit   von CF, zugeschriebenen Banden 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
NMR-Spektrum : entspricht der angenommenen Struktur : 2 Protonen des Ringes bei 7, 3 ppm, 1 Proton des Ringes bei 6, 4 ppm, 2 Protonen des Methyl-Singuletts bei 4, 0 ppm.

   Das Produkt ist bei CPV homogen. 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> : <SEP> (N-Methylpyrrolyl-Z)-trifluormethyl-ketoximBerechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 43, <SEP> 76% <SEP> H <SEP> 3, <SEP> 76% <SEP> N <SEP> 14, <SEP> 58% <SEP> 
<tb> Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 43, <SEP> 72% <SEP> H <SEP> 3, <SEP> 76% <SEP> N <SEP> 14, <SEP> 36% <SEP> 
<tb> 
 
Stufe C   :dl-[(N-Methylpyrrolyl-2)methyl]-&alpha;trifluormethylamin  
Nach der Arbeitsweise des Beispiels 4, Stufe   2,   erhält man ausgehend von 11 g Oxim 3 g reines, bei 84 bis 900 (24 mbar) destillierendes Amin, das durch Umwandlung in das Chlorhydrat, Fp. 1500, dann 1680 (Zers.) gereinigt wird. 



   Analyse: ClH+C7H9N2F3 = 214, 65 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> Berechnet <SEP> : <SEP> C <SEP> 39, <SEP> 34% <SEP> H <SEP> 4, <SEP> 72% <SEP> N <SEP> 13,11% <SEP> Cl <SEP> 16,00%
<tb> Gefunden <SEP> : <SEP> C <SEP> 39, <SEP> 33% <SEP> H <SEP> 4, <SEP> 82% <SEP> N <SEP> 13, <SEP> 01% <SEP> Cl <SEP> 16, <SEP> 45% <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 8 : Nach der Arbeitsweise des Beispiels 7 erhält man, ausgehend vom Pyrrol, nacheinander : 
 EMI4.4 
 
Ausbeute 57%, Kp. 87 bis 890 (0, 13 mbar), Fp. ungef.   20      -dl-&alpha;-Trifluormethyl-(pyrrolyl-2)-methylamin  
Ausbeute 46%, Kp. 93 bis 940 (13, 33 mbar), Fp. 57 bis 580.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von neuen &alpha;-Aryltrifluoräthyl-(bzw. pentafluorpropyl)-aminen der allgemeinen Formel EMI4.5 worin R1 Wasserstoff, nied. Alkoxy, Halogen oder nied.Alkyl, R2 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl oder nied.Alkyl, R3 Wasserstoff, Methyl oder Äthyl, R Wasserstoff, B -CH=CH-, Sauerstoff, Schwefel oder N-R :, worin Rs Wasserstoff oder nied.
    Alkyl bedeutet, n = 0 oder 1 darstellt, mit der Massgabe, dass, wenn die Symbole Rl'R2'R3 für Wasserstoff stehen und B-CH=CH-darstellt, n = 1 sein muss, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Aryl-trifluormethylketon der allgemeinen Formel <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 worin R1, R2, B und n wie oben definiert sind, mit einem gegebenenfalls 0-substituierten Hydroxylamin der allgemeinen Formel HaN - OR6, (XIII) worin R6 Wasserstoff oder nied.
    Alkyl darstellt, kondensiert, wonach man das erhaltene Oxim der allgemeinen Formel EMI5.2 worin B, R R, Re und n wie oben definiert sind, mit Hilfe von Natrium in einem Alkanol oder eines gemischten Alkalimetallhydrids oder von Diboran zu der entsprechenden Verbindung der allgemeinen Formel (II), in der R, Wasserstoff ist, reduziert, wonach man gegebenenfalls die erhaltene Verbindung mit Formaldehyd oder Acetaldehyd kondensiert und darauf die gebildete Schiff'sche Base durch katalytische Hydrierung oder mit einem gemischten Alkalimetallhydrid zum N-methylierten oder N-äthylierten Derivat reduziert.
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