AT363410B - Vorrichtung zum portionieren, schleifen und ablegen von teigstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum portionieren, schleifen und ablegen von teigstuecken

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AT363410B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
    • A21C5/04Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with radially-working pistons

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Portionieren, Schleifen und Ablegen von Teigstücken, bei der der Teig an einer Portionierstelle aus einem Einfüllschacht in Aufnahme- öffnungen am Mantel einer an einem Gestell gelagerten, um eine horizontale Achse umlaufenden
Trommel eingefüllt und in diesen Aufnahmeöffnungen von einem eine Drehbewegung ausführenden
Schleifwerkzeug einer Schleifvorrichtung geschliffen wird, das am Aussenumfang der Trommel, gegenüber der Portionierstelle in Drehrichtung der Trommel versetzt, angeordnet ist, wobei um den Umfang der Trommel verteilt, zumindest drei Reihen solcher Aufnahmeöffnungen vorgesehen sind, die der Reihe nach zunächst an der an der Auflaufseite der Trommel angeordneten Portionierstelle,

   dann an der im Bereich des oberen Scheitels der Trommel angeordneten Schleifvorrichtung und schliesslich an einer Auswerfstelle für die Teigstücke vorbeibewegt werden, an der die Teigstücke auf die Auflagefläche einer Transportvorrichtung, z. B. ein Förderband, abgelegt werden, und wobei die Trommel mit in den Aufnahmeöffnungen geführten Kolben versehen ist, die in den Aufnahmeöff- nungen durch zumindest ein Leitglied,   z. B.   eine Kurvenbahn, bewegt werden. 



   Bei einer bekannten Konstruktion dieser Art (US-PS Nr. 1, 960, 367) läuft die Trommel kontinuier- lich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit um, wobei das im Bereich des Trommelscheitels ange- ordnete Schleifwerkzeug mit der Trommelbewegung über eine bestimmte Strecke mitläuft, bis An- schläge eine Rückführung des Schleifwerkzeuges unter dem Einfluss einer beim Hinlauf gespannten
Feder auslösen. Dadurch wird das Schleifwerkzeug samt seiner Halterung und seinem Antrieb schlagartig in die Ausgangslage zurückgeführt, was zu erheblichen Erschütterungen der gesamten
Vorrichtung und daher zu einem frühzeitigen Verschleiss führt. Ferner ist ein komplizierter Antrieb für diese Pendelbewegung des Schleifwerkzeugträgers erforderlich.

   Weiters ist nachteilig, dass das
Eindrücken des Teiges in die Aufnahmeöffnungen der Trommel während der Trommeldrehung und daher verhältnismässig rasch erfolgen muss, so dass der Teig relativ hohen Beanspruchungen unter- worfen ist, was schädlich ist. Die kurze, für das Eindrücken des Teiges zur Verfügung stehende
Zeit bringt auch die Gefahr mit sich, dass es zu Leerportionen oder Portionen mit Untergewicht kommt.

   Da die in den Aufnahmeöffnungen geführten Kolben während des Schleifvorganges sich in den Aufnahmeöffnungen nicht verschieben, bleibt das Volumen jeder Aufnahmeöffnung während der
Durchführung des Schleifvorganges konstant, was den Nachteil mit sich bringt, dass der im Laufe des Schleifvorganges erzeugten balligen Form des Teigstückes, die ein höheres Volumen der Teigstückaufnahmeöffnung erfordert als die zylindrische Ausgangsform des Teigstückes, nicht Rechnung getragen ist. Schliesslich besteht der Nachteil, dass entlang des unteren Quadranten der Ablaufseite der Trommel ein Band am Trommelumfang anliegend geführt ist, das das Herausfallen der Teigstücke aus den Aufnahmeöffnungen verhindern soll, so dass die Teigstücke sich aus den Aufnahme- öffnungen erst an der Auflaufseite der Trommel lösen können.

   Abgesehen davon, dass dadurch die Teigstücke an derselben Seite aus der Maschine herauskommen, an der sie in die Vorrichtung eingegeben werden, was ein kontinuierliches Arbeiten erschwert, kommt es zu Schwierigkeiten an der Ablagestelle, da, insbesondere bei klebrigen Teigsorten, die Teigstücke an den Kolbenstirnflächen kleben bleiben und dadurch noch ein Stück von der Trommel über die gedachte Ablagestelle hinaus mitgeführt werden können. Wenn dies eintritt, bedeutet dies nicht nur ungleichmässige Abstände benachbarter Teigstücke auf der Auflagefläche der Transportvorrichtung, sondern auch eine ungleichmässige Orientierung des durch das Schleifen erzeugten Schlusses der Teigstücke nach der Ablage derselben.

   Der letztere Umstand wirkt sich durch ein ungleichmässiges Aufgehen der Teigstücke während des anschliessenden Gärvorganges und damit durch ungleichmässige Backverhältnisse nachteilig aus. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass nicht nur der konstruktive Aufwand verringert und die auf die Vorrichtung, insbesondere die Schleifvorrichtung, wirkenden Beanspruchungen herabgesetzt werden, sondern auch der Teig schonender in die Aufnahmeöffnungen eingebracht wird, wobei durch entsprechende Gestaltung der Teigstückaufnahmeöffnungen den beim Schleifen vorliegenden Gegebenheiten entsprochen wird. Ferner bezweckt die Erfindung, die Verhältnisse bei der Ablage der Teigstücke aus den Aufnahmeöffnungen auf die Transportvorrichtung zu verbessern, insbesondere für eine sichere Ablage der Teigstücke mit gleichmässigen Abständen und gleichmässig orientiertem Schluss zu sorgen.

   Die Erfindung löst diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, dass die Auswerfstelle für die geschliffenen Teigstücke an der Ablaufseite der Trommel 

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 angeordnet ist, dass eine Leitvorrichtung für die Teigstücke in Form einer rotierenden Walze an der Auswerfstelle zwischen der Trommel und der Auflagefläche der Transportvorrichtung angeordnet ist, und dass ein angetriebenes Leitglied jeden Kolben in seiner dem ortsfest angeordneten Schleif- werkzeug zugeordneten Lage der   Aufnahmeöffnung   zumindest während der Bewegungspause der schrittweisen Trommelumlaufbewegung zurückbewegt.

   Durch die schrittweise Trommelbewegung werden zunächst die oben erwähnten Nachteile hinsichtlich der Teigeinbringung in die Aufnahmeöffnungen und hinsichtlich der Beanspruchung der Schleifvorrichtung vermieden, da die Portioniervorrichtung während des Stillstandes der Trommel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trommelbewegungs- schritten genügend Zeit hat, den Teil in die Aufnahmeöffnungen schonend einzufüllen.

   Der Schleif- vorgang der in den Aufnahmeöffnungen befindlichen Teigstücke kann nun bei stehender Trommel ebenfalls während der Bewegungspausen zwischen aufeinanderfolgenden Trommelbewegungsschritten erfolgen, wodurch nicht nur der Antrieb des Schleifwerkzeuges vereinfacht wird, sondern auch das Schleifwerkzeug feststehend angeordnet werden kann, so dass weder das Schleifwerkzeug selbst noch die es tragenden Bauteile schlagartigen Beanspruchungen ausgesetzt sind. 



   Vor allem aber wird nun durch die Rückzugbewegung der Kolben im Bereich der Schleifvor- richtung eine   Volumenvergrösserung   der Aufnahmeöffnungen durch das Leitglied erzielt, wodurch dem Umstand Rechnung getragen wird, dass das Teigstück durch den Schleifvorgang in eine ballige, zumeist annähernd kugelförmige, Gestalt übergeführt wird und daher gegen Ende des Schleifvor- ganges ein grösseres Volumen der Aufnahmeöffnung benötigt als zu Beginn des Schleifvorganges. 



   Auch steht nunmehr für den Schleifvorgang eine längere Zeit als bisher zur Verfügung, wodurch der Schleifeffekt gesteigert wird. Dadurch, dass die Kolben während der Bewegungspausen der
Trommelbewegung zurückbewegt werden (dies muss nicht während der gesamten Dauer der Bewegungs- pause der Trommelbewegung erfolgen), steht für diese Einwärtsbewegung der Kolben genügend viel
Zeit zur Verfügung, so dass diese Bewegung verhältnismässig langsam und daher entsprechend den beim Schleifen auftretenden Volumenänderungen des Teigstückes erfolgen kann. 



   Schliesslich wird durch die an der Ablaufseite der Trommel angeordnete Leitvorrichtung für die Teigstücke eine sichere Ablage mit orientiertem Schluss auf die Transportvorrichtung erzielt, ohne dass die beim Schleifvorgang erzeugte ballige Teigstückform beeinträchtigt wird. Auch hier erweist sich als vorteilhaft, dass das Auswerfen der Teigstücke aus den Aufnahmeöffnungen während des Stillstandes der Trommel erfolgt. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das angetriebene Leitglied von einer Kurvenscheibe mit in Richtung der Trommelachse liegender Kurvenscheibenwelle gebildet, welche vorzugsweise von einer ebenfalls parallel zur Trommelachse liegenden weiteren Welle ange- trieben ist. Dies ergibt eine einfache und kostengünstige Konstruktion, die zudem noch den Vorteil hat, dass durch Austausch oder Veränderung der Lage der Kurvenscheibe relativ zu ihrer Welle leicht von einem Programm für die Bewegung der Kolben in den Aufnahmeöffnungen auf ein anderes
Programm übergegangen werden kann.

   Die Anordnung der Kurvenscheibenwelle und der Antriebs- welle parallel zur Trommelachse ergibt eine platzsparende Konstruktion im Vergleich zu andern
Lagen dieser Wellen relativ zur Trommelachse, so dass die Abmessungen der Vorrichtung verhält- nismässig klein gehalten werden können. Dies ist insbesondere für Kleinbetriebe von Vorteil, wo der zur Aufstellung erfindungsgemässer Vorrichtungen zur Verfügung stehende Platz häufig begrenzt ist. 



   Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung hat die über ein Gestänge von der weiteren Welle aus angetriebene Kurvenscheibe eine Kurvenbahn, an der die Kolben in an sich bekannter Weise mit Rollen geführt sind. Dies ergibt in der unteren Trommelhälfte eine Halterung der Kolben gegen
Herausfallen aus den Aufnahmeöffnungen, so dass gesonderte Bauteile hiefür eingespart werden können. Ausserdem lässt sich auf diese Weise besonders einfach sowohl eine Vorschubbewegung als auch eine Rückzugbewegung der Kolben an allen Arbeitspositionen der Vorrichtung erzielen, auch dann, wenn diese Arbeitspositionen im Bereich der unteren Trommelhälfte liegen. Es ist dadurch auch leicht möglich, die Kurvenscheibe bzw. die Kurvenbahn auch für andere Kolbenbewegungen als an der Schleifstelle, z.

   B. für die Vorschubbewegung der Kolben an der Auswerfstelle und bzw. oder für die Zurückziehung der Kolben im Bereich der Portioniervorrichtung auszunützen. 



   Ausserdem ergibt sich dadurch die Möglichkeit, zwischen das Gestänge und die Kurvenscheiben- 

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 welle ein Getriebe zur Verstellung der Drehlage der Kurvenscheibe und der Kurvenscheibenwelle relativ zur Trommel einzuschalten. Dies ermöglicht es, die Bewegung der Kolben relativ zur Trommel zu ändern, wodurch   z. B.   das Volumen der Aufnahmeöffnungen, das an der Portionierstelle zur Verfügung steht, geändert werden kann, wobei diese Änderung sinngemäss auch an der Schleifstelle beibehalten wird. Besonders günstig ist es erfindungsgemäss, wenn das Getriebe an einem Arm gelagert ist der auf die Kurvenscheibenwelle aufgesetzt und mittels des Getriebes auf der Kurvenscheibenwelle verdrehbar ist.

   Dadurch lässt sich die erwähnte Verstellung auch bei laufendem Betrieb der Vorrichtung durchführen, da das Betätigungsglied für die Verstellung in die Trommelachse gelegt werden kann. 



   Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist auf dem angetriebenen Leitglied ein dem Schleifwerkzeug zugeordneter Abschnitt vorhanden, der die Kolben zu Beginn des Schleifvorganges mit einer geringeren Geschwindigkeit zurückbewegt als gegen Ende des Schleifvorganges. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass zu Beginn des Schleifvorganges 
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   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand an Hand von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung, und Fig. 2 eine Stirnansicht derselben in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1. Fig. 3 gibt ein Detail in grösserem Massstab und Fig. 4 eine Ausführungsvariante in Seitenansicht, teilweise im Schnitt wieder. 



   Der Teig wird durch einen von einem Rohr gebildeten   Teigtrichter --2-- eingeführt,   in welchem ein Schieber --3-- hin- und hergeht, der von der Hauptantriebswelle --62-- aus über eine Kurbel --7--, eine Pleuelstange --5-- und ein im   Gehäuse --74-- an   der Stelle --73-- angelenktes   Führungspleuel --6-- angetrieben   wird. In den Antrieb des Schiebers --3-- ist eine Druckfeder - oder ein hydraulischer Dämpfer eingeschaltet, u. zw. zwischen zwei Teller, die auf die zweiteilig ausgebildete   Antriebsstange-75', 75''-des Schiebers-3-- aufgesetzt   sind und an denen die Feder --4-- bzw. der Dämpfer befestigt ist, so dass der Schieber --3-- auch wieder zurückgezogen wird. 



   Der   Schieber --3-- drückt   den vom Trichter --2-- kommenden Teil in einen   Stauraum-69-,   der unten durch eine Bodenwand --8-- abgeschlossen ist und von welchem der Teig durch den Schieber in sechseckige   Aufnahmeöffnungen eingedrückt   wird, die in vier Reihen am Umfang einer drehbar gelagerten Trommel --25-- angeordnet sind. Der Stauraum --69-- erstreckt sich hiebei über die gesamte axiale Länge der Trommel --25--, so dass alle   Aufnahmeöffnungen --40-- einer   Reihe zugleich beschickt werden. Diese Beschickung mittels der Portioniervorrichtung, deren wesentlicher Bestandteil der Schieber --3-- ist, erfolgt an der Stelle A, wogegen an der Stelle B das Schleifen der Teigstücke und an der Stelle C das Auswerfen der fertig geschliffenen Teigstücke erfolgt.

   Die Stellen A, B, C sind über den Umfang der Trommel --25-- um etwa 900 gegeneinander versetzt. 



   Unterhalb des   Stauraumes --69-- läuft   über die Länge der Trommel --25-- ein Ölzuleitungsrohr --9--, das Öl auf eine Ölverteilerwalze --10-- abgibt, die am Trommelumfang anliegt. Unterhalb dieser Walze --10-- ist ein federnder Abstreifer --11-- angeordnet, welcher die Trommel - sauber hält. Abgestreifte Teig- und Ölreste werden durch eine Auffangschale --12-- aufgefangen. 



   An den unteren Umfangsteil der Trommel --25-- ist ein   Förderband-14-- herangeführt,   welches die an der Auswerfstelle C ausgeworfenen Teigstücke aufnimmt. 



   In jeder   Aufnahmeöffnung --40- ist   ein Kolben --13-- mit Sechseckquerschnitt geführt. Jeder 
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 einer Welle --52--, auf der die Trommel --25-- drehbar gelagert ist, aufgekeilt ist. 



   An der   Schleifstelle   B ist ein Schleifwerkzeug --78-- angeordnet, das eine Schleifplatte - hat, die über den   Aufnahmeöffnungen --40-- der Trommel --25-- mit   Vertiefungen versehen ist. Die Schleifplatte --20-- ist von zwei Exzentern --21-- getragen, die in einem   Träger --26--   drehbar gelagert sind und von einem Motor --81-- aus über einen Keilriemenantrieb-27-- (Fig. 2) gemeinsam angetrieben werden, so dass die Platte --20-- eine kreisende Bewegung vollführt. Die 

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 beiden Antriebswellen --79-- der Exzenter --21-- sind durch einen Zahnriemen --23-- miteinander gekuppelt. Auf die eine dieser Wellen --79-- ist eine Riemenscheibe --80-- aufgesetzt, die vom
Motor --81-- über den Keilriemen --27-- angetrieben wird.

   Die   Platte --20-- trägt   Wälzlager --20"-- (Fig. l), in denen die Zapfen der Exzenter --21-- gelagert sind. 



   Der   Träger --26-- des Schleifwerkzeuges --78-- hat   seitliche   Wangen-30- (Fig. 2),   die mittels Zapfen --28-- an den Seitenschildern --41, 42-- der Vorrichtung gelagert sind. Diese
Wangen --30-- werden durch nicht dargestellte Federn gegen die Trommel --25-- zu gedrückt. Zum
Anheben des   Trägers --26-- des Schleifwerkzeuges --78-- ist   eine auf die Hauptantriebswelle -   -62-- aufgesetzte Kurvenscheibe --33'-- vorgesehen,   auf deren Umfang eine   Rolle --118-- läuft,   die auf einem Schlepphebel --119-- sitzt, der um eine im Gehäuse ortsfest angeordnete Achse   -     schwenken   kann.

   Die Achse der Rolle --118-- ist ferner mit einer Schubstange --117-- verbunden, die an der seitlichen   Wange     --30-- des Trägers --26-- an gelenkt   ist. Die Hauptantriebs- welle --62-- wird über eine Kette --141-- von einem nicht dargestellten Motor aus angetrieben und liegt parallel zur Achse --52-- der Trommel --25--. 



   Der Antrieb für die intermittierende Drehbewegung der Trommel --25-- und für die Drehbe- wegung der Kurvenscheiben --18-- erfolgt ebenfalls von der Hauptantriebswelle --62-- aus. Eine
Schubstange --117-- liegt hiebei auf derselben Seite der Trommel wie eine zum Trommelantrieb dienende Schaltstange --45--, die an ihrem einen Ende an einer auf eine Hauptantriebswelle -   62-aufgekeilten Kurbel-49-,   an ihrem andern Ende mittels einer Achse --90-- jedoch an einem Arm --43-- eines Gewichtseinstellkopfes angelenkt ist. Auf der Achse --90-- ist ferner eine   Klinke --59-- schwenk bar   gelagert und mit der Stange --45-- verbunden, die,   z. B.   mittels einer
Schraubhülse, längenverstellbar ausgebildet sein kann.

   Der Klinke --59-- sind Anschlagstücke - zugeordnet, die in den Arbeitsstellungen A, B, C entsprechenden Abständen am Seitenschild der Trommel befestigt sind. Ein Überdrehen der Trommel wird dadurch verhindert, dass am andern
Seitenschild der Trommel (Fig. 2) eine Rastenscheibe --102-- befestigt ist, die mehrere Fixierrasten aufweist, in welche eine Sperrklinke --103-- einrastet, die an einer Stange --104-- sitzt. Eine
Feder --105-- ist zwischen einem gehäusefesten   Anschlag --105'-- und   einem mit der Stange   - -104-- verbundenen Anschlag --104'-- eingeschaltet   und trachtet die Sperrklinke --103-- in die jeweilige Fixierrast zu drücken. Die Sperrklinke --103-- ist mittels eines Anlenkbolzens-103'- am Gehäuse schwenkbar gelagert.

   Das Ausheben der Klinke --3-- aus der jeweiligen Fixierrast erfolgt dadurch, dass ein mit der Stange --104-- verbundener Anschlag --147-- von einem mit der seitlichen Wange --30-- des Schleifwerkzeugträgers verbundenen Anschlag --146-- angehoben wird, wenn der Schleifwerkzeugträger über die   Stange-117- (Fig. 3)   angehoben wird. Auf diese Weise wird eine Sperrung der Trommelbewegung während der Bewegungsstillstandsphasen erzielt. 



   Im Betrieb erfolgt während einer Stillstandsphase der Trommel --25-- das Eindrücken des Teiges in die   Teigstückaufnahmeöffnungen --40-- mittels   des Schiebers --3--. Setzt die Vorschubbewegung der Pleuelstange --45-- ein, so wird zu gleicher Zeit über die Stange --117-- der Schleif-   werkzeugträger --178-- angehoben,   was gleichzeitig ein Anheben der   Stange-104- (Fig. 2)   und damit ein Ausheben der Klinke --103-- aus der zugehörigen Fixierrast zur Folge hat.

   Die Pleuelstange --45-- verschwenkt dann die Trommel --25-- und über den Arm --43-- auch die auf die Welle --52-- aufgekeilten Kurvenscheiben --18-- entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1), bis die nächste Reihe von   Aufnahmeöffnungen --40-- unter   das Schleifwerkzeug --80-- zu liegen kommt und die Sperrklinke --103-- in die nächste Fixierrast einrastet, wodurch ein Überdrehen der Trommel verhindert wird. Die Trommel --25-- steht nun still, der Schieber --3-- geht vor und schiebt den im Stauraum --69-- befindlichen Teig gegen die   Aufnahmeöffnung --40--.   Während des Stillstandes der Trommel werden die in den   Aufnahmeöffnungen --40-- unter   dem Schleifwerkzeug --78-- liegenden Teigstücke in ruhender Lage geschliffen, was die Durchführung des Schleifvorganges erleichtert und verbessert.

   Zugleich werden während des Trommelstillstandes die Kurvenscheiben --18-im Uhrzeigersinn   (Fig. l)   dadurch schrittweise fortgeschaltet bzw. verdreht, dass die Pleuelstange -   zurückgedrückt   wird und über die Achse --90-- den Arm --43-- und damit die mit diesen auf die im folgenden beschriebene Weise drehschlüssig verbundene Welle --52-- mitnimmt. Dadurch werden die auf diese Welle --52-- aufgekeilten Kurvenscheiben --18-- verdreht, so dass die in der Führungsnut --18'-- geführten Kolben --13-- entsprechend dem radialen Abstand der Führungsnut von der Welle --52-- nach aussen bzw. innen verschoben werden.

   Dadurch wird in der Auswerfe- 

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 stellung C jeder Kolben --13-- nach aussen geschoben, wodurch die Teigstücke aus den Aufnahme-   öffnungen --40-- ausgeworfen   werden und auf das   Förderband --14-- gelangen.   In der Schleif- stellung B werden die Kolben --13-- etwas nach innen zurückgezogen, so dass das Volumen der   Aufnahmeöffnungen --40-- in   dieser Arbeitsposition etwas vergrössert wird. Dies trägt den Verhält- nissen beim Schleifen Rechnung. An der Auswiegestelle A erfolgt ebenfalls ein leichtes Zurückgehen der Kolben --13--, um den Teig gleichsam anzusaugen.

   Beim hierauf einsetzenden nächsten Vor- schub der Pleuelstange --45-- werden die Trommel --25-- und die Kurvenscheiben --18-- wieder entgegen dem Uhrzeigersinn um 900 verdreht, wobei an der Auswiegestelle A eine Abscherung des in den   Aufnahmeöffnungen --40-- befindlichen   Teiges erfolgt. Nach Ende der Vorschubbewegung ist eine neue Teigstückreihe unter das Schleifwerkzeug gebracht worden, und das Spiel beginnt von neuem. 



   Um die Trommel --25-- relativ zu den Kurvenscheiben --18-- verdrehen und damit die Lage der   Kolben -13-- in   den   Aufnahmeöffnungen --40-- verstellen   zu können, wodurch verschiedene
Teigvolumen aufgenommen werden können, ist an einem Seitenschild der Trommel --25-- der bereits erwähnte Gewichtseinstellkopf mit dem   Arm --43-- (Fig. 2,   3) vorgesehen, der auf eine auf die
Welle --52-- aufgekeilte Nabe --86-- drehbar aufgesetzt ist. Die   Nabe --86-- trägt   einen Zahnkranz   - -87--,   mit dem eine   Schnecke --54-- kämmt,   die im Arm --43-- drehbar gelagert ist.

   Mit der Welle dieser   Schnecke --54- ist   ein Schneckenrad --55-- verbunden, das mit einer weiteren im Arm -   gelagerten Schnecke-56-- kämmt,   auf deren Welle ein Kettenrad --57-- aufgesetzt ist, das mittels einer Kette --58-- mit einem drehbar auf die Welle --52-- aufgesetztem Kettenrad --88-- kämmt, das eine   Handkurbel --89-- trägt.   Durch Verdrehen dieser Handkurbel --89-- kann über die zweifache Schneckenübersetzung die Nabe --86-- und damit die   Welle --52-- gegenüber   der
Trommel --25-- verdreht werden, wodurch sich je nach der Drehrichtung die Kolben --13-- in den   Aufnahmeöffnungen --40-- zurückziehen   bzw. vorschieben. 



   Wird ein grosses Verhältnis des Radius der   Kurbel --49-- zur Schubstange --45-- gewählt,   so wird eine grössere Anfangsbeschleunigung und während des Beginnes des Rückzuges der Schub- stange --45-- eine kleinere Beschleunigung als bei einer harmonischen Bewegung erzielt. Dadurch wird die Trommel --25-- samt den Kurvenscheiben --18-- schnell vorgeschoben, wogegen die Rück- zugsbewegung der Kurvenscheiben --18-- relativ zur   Trommel --25-- zunächst   langsamer erfolgt, was günstig ist, weil sich durch Versuche herausgestellt hat, dass die Kolben in den Aufnahme-   öffnungen --40-- zu   Beginn des Schleifvorganges nur langsam, in der letzten Phase des Schleifvor- ganges hingegen schneller zurückgezogen werden sollen. 



   Ferner ist im   Teigeinfülltrichter --2-- eine Vorformplatte --134-- für   den Teig vorgesehen. 



   Es ist nämlich erforderlich, dass ein Überschuss an Teigmenge vom   Trichter --2-- dem   Stauraum -   zugeführt   wird, damit dieser sicher aufgefüllt wird. Ein Nachrutschen des Teiges unter Einfluss seines Eigengewichtes ist aber nur ab einer gewissen Breite des   Trichters --2-- möglich,   da hiefür das Teiggewicht grösser sein muss, als die Klebekraft des Teiges an den Wänden des   Trichters-2-.   Dies würde ein übergrosses Volumen des Teiges --133-- und dadurch eine Qualitätsverminderung desselben bedeuten.

   Um nun einerseits ein sicheres Nachgleiten des Teiges   --133-- im Trichter-2-- zu   gewährleisten, anderseits im Bereiche des Schiebers --3-- bereits eine Vorformung des Teiges zu erzielen, ist die mit ihrem oberen Ende um eine Achse --136-schwenkbar im Trichter --2-- gelagerte Vorformplatte --134-- vorgesehen, deren unteres Ende an der   Vorderkante-3'-des Schiebers-3-anliegt,   so dass die Vorformplatte --134-- bei der Bewegung des Schiebers-3-verschwenkt wird. Die   Vorformplatte --134-- drückt hiebei   den Teig bei der Vorwärtsbewegung des Schiebers --3-- zusammen, so dass der in den Stauraum --69-- hineingleitende untere Teil des im Trichter --2-- befindlichen Teiges gerade jenes Volumen aufweist, das für einen Auswiegevorgang benötigt wird.

   Das Mass der Rückzugsbewegung der Vorformplatte   -     wird durch   eine in die Wand des   Teigtrichters-2-- eingeschraubte Stellschraube-138--   begrenzt. 



   Das an den Umfang der   Trommel --25-- herangeführte Förderband --14-- ist   um eine als Antriebskettenrad --124-- ausgebildete Umlenkrolle geführt, die mittels einer Kette --128-- von einem auf die   Trommelwelle-52-aufgesetzten Kettenrad-128'-angetrieben   wird. Das   Förderband   - bewegt sich daher gleichzeitig mit der   Kurvenscheibe --18--,   jedoch nicht pendelnd wie 

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 diese, sondern natürlich in einer einzigen Richtung, um einen Abtransport der Teigstücke von der Trommel --25-- zu gewährleisten. Hiezu ist in den Antrieb des Kettenrades --124-- ein nicht dargestellter Freilauf an sich bekannter Konstruktion eingeschaltet, der das Antriebskettenrad nur in einer Richtung antreibt.

   Ferner ist eine Bremse vorgesehen, welche die durch den Freilauf in einer Richtung mögliche Bewegung des   Förderbandes --14-- bremst.   



   An der Übergabestelle zwischen der Trommel --25-- und dem   Förderband --14-- ist   eine um- laufende   Übergabewalze-129-angeordnet,   welche die aus den   Aufnahmeöffnungen --40-- der  
Trommel --25-- durch die   Kolben --13-- ausgestossenen Teigstücke --131-- sicher   von der Trommel - wegbewegt. Diese Übergabewalze --129-- ist von der Bewegung der   Trommel --25-- abhängig   angetrieben, u. zw. mittels eines nicht dargetellten Kettenrades von der Kette --128-- aus. Dadurch wird ein Synchronlauf der Bewegung der Trommel --25-- und der Förderbewegung der Obergabe- walze --129-- erzielt. 



   Es kann jedoch auch, wie Fig. 4 zeigt, die   Übergabewalze--129-- von   einem gesonderten Motor   - -130-- aus kontinuierlich'mit konstanter   Drehzahl angetrieben sein. 



   Wie die Fig. 1 und 4 zeigen, ist die Drehrichtung der die   Teigstücke-131- (Fig. 4)   abtrans- portierenden Übergabewalze gleich der Drehrichtung der Trommel und auch gleich der Drehrichtung der Umlenkrolle --124--. Der Durchmesser der Übergabewalze --129-- ist wesentlich kleiner als der Durchmesser der Umlenkrolle --124--, um die   Übergabewalze-129-besser   im Spalt zwischen
Trommel --25-- und Umlenkrolle --124-- anordnen zu können.

   Da die vom   Förderband --14-- ge-   bildete Transportvorrichtung und die   Übergabewalze --129-- an   der Ablaufseite der Trommel   - -25--,   die Portioniervorrichtung hingegen an der Auflaufseite der Trommel --25-- angeordnet sind, ergibt sich ein Hindurchlaufen des Teiges durch die Maschine, so dass ein übersichtliches Arbeiten ermöglicht wird. 



   Wie ersichtlich, bilden die Stange --45-- und der Arm --43-- ein Gestänge, das von der Hauptantriebswelle --62-- aus angetrieben wird und dadurch die   Kurvenbahn --18'-- der   Kurvenscheibe --18-- verstellt, an der die Kolben --13-- mittels der   Rollen --13'. -- geführt   sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Portionieren, Schleifen und Ablegen von Teigstücken, bei der der Teig an einer Portionierstelle aus einem Einfüllschacht in Aufnahmeöffnungen am Mantel einer an einem Gestell gelagerten, um eine horizontale Achse umlaufenden Trommel eingefüllt und in diesen Aufnahmeöffnungen von einem eine Drehbewegung ausführenden Schleifwerkzeug einer Schleifvorrichtung geschliffen wird, das am Aussenumfang der Trommel, gegenüber der Portionierwelle in Drehrichtung der Trommel versetzt, angeordnet ist, wobei um den Umfang der Trommel verteilt zumindest drei Reihen solcher Aufnahmeöffnungen vorgesehen sind, die der Reihe nach zunächst an der an der Auflaufseite der Trommel angeordneten Portionierstelle,

   dann an der im Bereich des oberen Scheitels der Trommel angeordneten Schleifvorrichtung und schliesslich an einer Auswerfstelle für die Teigstücke vorbeibewegt werden, an der die Teigstücke auf die Auflagefläche einer Transportvorrichtung,   z. B.   ein Förderband, abgelegt werden, und wobei die Trommel mit in den Aufnahme- öffnungen geführten Kolben versehen ist, die in den Aufnahmeöffnungen durch zumindest ein Leit- 
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 Leitvorrichtung für die Teigstücke in Form einer rotierenden Walze (129) an der Auswerfstelle (C) zwischen der Trommel (25) und der Auflagefläche der Transportvorrichtung (14) angeordnet ist, und dass ein angetriebenes Leitglied (18) die Kolben (13) in ihrer dem ortsfest angeordneten Schleifwerkzeug (78) zugeordneten Lage der Aufnahmeöffnungen (40)

   zumindest während der Bewegungspausen der schrittweisen Trommelumlaufbewegung zurückbewegt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Leitglied (18) aus einer Kurvenscheibe mit in Richtung der Trommelachse liegender Kurvenscheibenwelle (52) besteht, welche vorzugsweise von einer ebenfalls parallel zur Trommelachse liegenden weiteren Welle (62) angetrieben ist. <Desc/Clms Page number 7>
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die über ein Gestänge (43,45) von der weiteren Welle (62) aus angetriebene Kurvenscheibe (18) eine Kurvenbahn (18') hat, an der die Kolben (13) in an sich bekannter Weise mit Rollen (13") geführt sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen das Gestänge (43,45) und die Kurvenscheibenwelle (52) ein Getriebe (54 bis 58) zur Verstellung der Drehlage der Kurvenscheibe (18) und der Kurvenscheibenwelle (52) relativ zur Trommel (25) eingeschaltet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (54 bis 58) an einem Arm (43) gelagert ist, der auf die Kurvenscheibenwelle (52) aufgesetzt und mittels des Getriebes (54 bis 58) auf der Kurvenscheibenwelle (52) verdrehbar ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem angetriebenen Leitglied (18) ein dem Schleifwerkzeug (78) zugeordneter Abschnitt vorhanden ist, der die Kolben (13) zu Beginn des Schleifvorganges mit einer geringeren Geschwindigkeit zurückbewegt als gegen- Ende des Schleifvorganges.
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