AT353716B - Photoelektrischer schussfadenwaechter - Google Patents

Photoelektrischer schussfadenwaechter

Info

Publication number
AT353716B
AT353716B AT561277A AT561277A AT353716B AT 353716 B AT353716 B AT 353716B AT 561277 A AT561277 A AT 561277A AT 561277 A AT561277 A AT 561277A AT 353716 B AT353716 B AT 353716B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
signals
weft thread
radiation
photocells
input
Prior art date
Application number
AT561277A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA561277A (de
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH362375A external-priority patent/CH589738A5/xx
Priority claimed from AT226877A external-priority patent/AT351422B/de
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of ATA561277A publication Critical patent/ATA561277A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT353716B publication Critical patent/AT353716B/de

Links

Landscapes

  • Looms (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einen Teil bilden, --11-- ist ein Gleichspannungssperrglied, --12-- ein Addierer und --13-- ein Verstärker mit Gegenkopplungsnetzwerk --14--. Die Schaltkreise --10 bis   14-- können   in ihrer Gesamtheit als ein Differenzverstärker aufgefasst werden. 



   Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Solange sich kein Schussfaden im Lichtkegel --3-- befindet, trifft dessen Licht bei entsprechendem Öffnungswinkel a mit gleicher Stärke auf beide Strahlungsdetektoren (Photozellen)-6 und 7--auf. Erst die Anwesenheit eines eingetragenen   Schussfadens --4-- im   Lichtkegel stört das Gleichgewicht. In der in Fig. 1 gezeigten Lage empfängt die eine Photozelle --7-- weniger Licht als die andere Photozelle --6--, da der Schussfaden den Durchgang des Lichtes zum Teil verhindert.

   Durch die unterschiedliche Stärke des empfangenen Lichtes entsteht eine Störung des Abgleiches im Zweig --20-- bezogen auf Zweig --21-- der   Brückenschaltung-10-.   Da bei einer pneumatischen Webmaschine der Schussfaden transversale Schwingungen ausführt, wird anschliessend der Schussfaden den Strahlungsdetektor --6-- mehr beschatten als den Detektor --7--, so dass jetzt im Zweig --21--, bezogen auf Zweig --20-- der Brückenschaltung, eine Störung des Abgleiches auftritt. An den Endpunkten der Zweige --20 und 21-- erscheinen folglich in bezug zueinander zeitlich versetzte Signale. 



   Die Spannungs-Zeit-Schaubilder von Fig. 2a stellen den Verlauf der Spannungen an den Endpunkten der Zweige --20 bzw.   21-- der Brückenschaltung-10-- dar.   Die durch die Bewegung des Schussfadens verursachten Signale sind   mit --20'und 21'-- bezeichnet.   Weitere durch die Bewegung des Schussfadens hervorgerufene Signale sind   mit --22   und 23-- bezeichnet. Amplitude und Form der Signale sind bedingt durch den Grad der Abdeckung der betreffenden Photozelle. Die Signale --20'und 21'-- werden dem   Gleichspannungssperrglied --11-- zugeführt   und an dessen   Ausgängen --24   und 25-- werden Signale --24' und 25'-- abgegeben, wie Fig. 2b zeigt.

   Im Additionsglied --12-- werden die   Signale --24'und 25'--   addiert, so dass an dessen Ausgang --26-- ein Summensignal 26' = 24' + 25' erscheint (Fig. 2c). Die Signale --26'-- werden vom   Verstärker --13-- verstärkt.   Durch die Anordnung des Rückkopplungsnetzwerkes --14-- wird der Verstärker so gesteuert, dass er im Bereich der Sättigung arbeitet. Am Ausgang 
 EMI2.1 
    --31'--,Signale --31'-- fliessen   einer digitalen Signal-Auswertevorrichtung --15-- zu, die in Fig. 3 in Einzelheiten dargestellt ist. 



   In der Signal-Auswertevorrichtung --15-- findet die Auswertung der Signale --31'-- statt, indem sie zahlenmässig mit einer vorgewählten Sollzahl verglichen werden,   u. zw.   nur während eines bestimmten Zeitabschnittes des Eintragungsvorganges des Schussfadens. Die ausserhalb dieses Zeitabschnittes eintreffenden Signale werden nicht berücksichtigt. 



   Die Auswertevorrichtung ist wie folgt aufgebaut : 
 EMI2.2 
 eingezeichnet. Beginn und Ende des Überwachungszeitabschnittes werden bestimmt durch ein Schaltgerät --41--. Das   Schaltgerät --41-- besteht   aus einer auf der   Hauptwelle --42-- der   Webmaschine angebrachten, mit einer Schaltfahne --43-- versehenen Scheibe --44-- und einem damit   z. B.   induktiv zusammenwirkenden Schaltelement --45--. Pro Umdrehung der Scheibe --44-- erzeugt das Schaltelement --45-- über den Winkelbereich ss der Fahne --43-- an seinem Ausgang --46-- einen Impuls --46'--, wie in   Fig. 4b   gezeigt ist. Dieser Impuls macht eine logische Schaltung --47-- betriebstereit, u.zw. während der Länge   l   des Impulses --46'--.

   Die logische Schaltung besteht aus einem Und-Gatter --48--, einem Einzelimpulsgeber --49--, einer   Zähleinheit --50-- mit Vorwählschalter --51--,   einem Und-Gatter --52-- und einem Inverter --53--. Der Einzelimpulsgeber --49-- erzeugt bei jedem Anfang eines Überwachungszeitabschnittes I bis IV an seinem Ausgang einen Nadelimpuls --49'-- gemäss Fig.4d. Bei der   Zähleinheit-50-   handelt es sich um ein Schieberegister ; es kann aber auch eine andere Art von Zählwerk sein. Das Schieberegister besteht aus n hintereinandergeschalteten Speicherzellen. Der Inverter --53-- kehrt die vom Schaltgerät --41-- kommenden Impulse --46'-- zu Impulsen --46"-- (Fig.4e) um.

   Mit Hilfe des   Vorwählschalters --51-- wird   die gewünschte Sollzahl in der durch die Bewegungen des Schussfadens hervorgerufenen Signale --31'--, die erreicht werden soll, damit die Webmaschine nicht stillgesetzt wird, eingestellt. Der   Ausgang --52c-- des Und-Gatters --52-- führt   zu einer Schaltvorrichtung --56-- zum Ausschalten der Webmaschine und/oder zum Betätigen einer Alarmanlage. 



   Die Signal-Auswertevorrichtung arbeitet wie folgt : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Die Logikwerte der in der Schaltung jeweils herrschenden Spannungen sind in den Schaubilder von Fig. 4 üblicherweise mit 0 und 1 bezeichnet. Der Impuls --46'-- belegt den   Eingang --4Sa-- des   
 EMI3.1 
 --48-- währendÜberwachungsvorgang vorhandenen Information. Die durch den   Empfänger --8-- des   Schussfadenwächters erzeugten trapezförmigen Signale --31'-- sind im Schaubild gemäss Fig. 4a vereinfachend als Nadelimpulse dargestellt. Im allgemeinen wird die Anzahl der Signale für jeden Schussfaden und bei jedem Eintragungsvorgang verschieden sein. Nur die Signale, die innerhalb des den Überwachungszeitraum I bestimmenden   Impulses --46'-- anfallen,   werden ausgewertet.

   Bei dem in Fig. 4a betrachteten ersten Überwachungszeitabschnitt I werden somit die Signale --31"--, die vor dem Überwachungszeitraum eingetroffen sind, nicht verarbeitet. Beim Eintreffen des   Löschimpulses --49'-- des Einzelimpulsgebers --49-- in   das Schiebe- 
 EMI3.2 
 den Wert der Spannung am Eingang-52a-des --52a-- des Gatters --52-- darstellt. Der Dateneingang --50a-- des Schieberegisters führt fortwährend den Wert 0. Die vom   Empfänger --8-- kommenden   Signale belegen nacheinander den   Eingang --4Sb-- des Und-Gatters --4S--,   so dass sie, da am   Eingang --4Sa-- der   Wert 1 herrscht, vom Und-Gatter durchgelassen werden und über dessen   Ausgang --48c-- und   den Schiebetakteingang --50b-- des Schieberegisters --50-- zu diesem gelangen.

   Das erste innerhalb des Überwachungzeitabschnittes ankommende Signal --31'-- schiebt den Inhalt 0 des Einganges --50a-- des Schieberegisters um eine Zelle im Schieberegister weiter. Das folgende, in das Schieberegister gelangende Signal --31'-schiebt den Inhalt 0 des Einganges --50a-- wieder um eine Zelle weiter usw. Wenn der Inhalt 0 des Schieberegisters am Eingang angelangt ist, wo der   Vorwählschalter --51-- eingestellt   wurde, ist die Sollzahl an Signalen --31'-- erreicht, was so zu verstehen ist, dass ein Schussfaden vorhanden und richtig eingetragen war. Der   Eingang --52a-- des Gatters --52-- bekommt   auch den Wert 0 (Fig. 4f). Nach Ablauf 
 EMI3.3 
 den Wert 0, sein Ausgang den Wert 1 und folglich der Eingang-52b-des --52b-- des Gatters --52-- ebenfalls den Wert 1 aufweist.

   Da der Eingang --52a-- des Gatters, wie oben erklärt, den Wert 0 führt, bleibt das Gatter geschlossen und lässt keinen Impuls zur Ausschaltvorrichtung --56-- durch, so dass diese unwirksam bleibt und die Webmaschine nicht ausgeschaltet wird. 



   Erreicht der Inhalt 0 des Schieberegisters --50-- nicht die gewählte Stellung ig des Vorwählschalters   - -53--,   wurden also innerhalb des Überwachungszeitabschnittes I nicht genügend   Signale --31'-- gebildet,   so bedeutet dies, dass kein Schussfaden vorhanden ist oder wohl vorhanden, aber nicht richtig eingetragen ist. Diese Lage ist für den Überwachungszeitabschnitt II dargestellt, wo, wie ersichtlich, nur zwei Signale - angekommen sind. Bei dieser Sachlage bleibt der Ausgang --i3-- des Schieberegisters und damit der   Eingang --52a-- des Und-Gatters --52-- während   dieses Überwachungszeitabschnittes auf dem Wert 1 (Fig. 4f).

   Nach Ablauf des Überwachungszeitabschnittes II erreicht der Eingang --52b-- des Und-Gatters - ebenfalls den Wert   1,   so dass beide Eingänge mit einem gleichwertigen Signal belegt sind und ein Signal am Ausgang --52c-- erscheint, das die   Ausschaltvorrichtung --56-- betätigt,   welche die Webmaschine stillsetzt. Die Ausschaltvorrichtung kann gleichzeitig eine Alarmanlage betätigen. Das Schaubild   Fig. 4g   zeigt den Verlauf der Schaltaktionen der Ausschaltvorrichtung. Wie ersichtlich, ist nach den Überwachungszeitabschnitten I, III und V keine Ausschaltung vorgenommen worden. Nach Ablauf der Überwachungszeitabschnitte II und IV ist die Ausschaltvorrichtung in Wirkung getreten, weil die Sollzahl der Signale --31'-- nicht erreicht wurde. 
 EMI3.4 
 :-   -S-- auftreffendes Fremdlicht.

   Fig. 2b   zeigt die   Signale --60'und 61'--,   nachdem sie das Gleichspannungssperrglied --11-- passiert haben. Da beide Signale gleich stark und gegenphasig sind, heben sie sich im   Additionsglied --12-- auf ;   es entsteht kein Signal an dessen Ausgang --26--. In derselben Weise heben sich andere Störimpulse im Empfänger auf. Es folgt, dass in der erfindungsgemässen Vorrichtung Gleichtaktfehler nicht zur Auswertevorrichtung --15-- gelangen und die Funktion des Schussfadenwächters nicht beeinträchtigen können. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Fig. 5 zeigt den Sende- und Empfangsteil des Schussfadenwächters, letzteren ohne Schaltkreise. Er besteht im wesentlichen aus einem Ring --65--, in welchem die Lumineszenzdiode --2-- und die zwei
Strahlungsdetektoren (Photozellen) --6 und 7-- angebracht sind. Die   Lumineszenzdiode --2-- wirft   ihren
Lichtkegel --3-- mit Öffnungswinkel a auf die beiden Photozellen. Lumineszenzdiode und Photozelle liegen etwa in einer Ebene quer zur Schussrichtung des   Schussfadens --4--.   Die für die Eintragung des
Schussfadens verwendete Luft strömt durch die Öffnung im Ring und wird dann abgeführt. 



   Es sind noch andere Anordnungen als die gemäss Fig. 5 möglich. Fig. 6 zeigt einen Ring --67-- mit einer Anordnung von zwei Lumineszenzdioden --68 und 69-- mit zwei zugehörigen Strahlungsdetektoren   (Photozellen) --70   und 71--. Die Lumineszenzdiode --68--, deren Lichtkegel als gerade Linie --72-- dargestellt ist, strahlt die Photozelle --70-- an, die   Lumineszenzdiode --69-- die Photozelle --71--.   



   Fig. 7 zeigt eine Anordnung mit vier Lumineszenzdioden und acht Photozellen. Zu jeder Lumineszenz- diode gehören zwei Photozellen als Strahlungsdetektoren. So strahlt die Lumineszenzdiode --75-- die
Photozellen --80 und   81--,   die Lumineszenzdiode --76-- die Photozellen --82 und 83--, die Lumineszenz- diode --77-- die Photozellen --84 und 85-- und die Lumineszenzdiode --78-- die Photozellen --86 und 87-- an. 



   Für alle Anordnungen gilt, dass eine Lumineszenzdiode mehrere Photozellen anstrahlen darf. Ist mehr als eine Lumineszenzdiode vorhanden, so darf jede Photozelle nur die Strahlung einer Lumineszenzdiode empfangen, da sonst keine eindeutig auswertbare Abschattung durch den Schussfaden erfolgen kann. 



   Durch die Anordnung mehrerer Lumineszenzdioden und Photozellen wird erreicht, dass die Gefahr, dass ein Schussfaden ausserhalb der Taststrahlung gerät und nicht erfasst wird, herabgesetzt wird. 



  Ausserdem wird die mechanische Einstellung der Vorrichtung erleichtert. 



   In der Beschreibung ist von Lumineszenzdioden und Photozellen die Rede. Selbstverständlich können auch Strahlungsquellen anderer Natur und daran angepasste Strahlungsdetektoren verwendet werden. Ein Beispiel ist Ultraschallstrahlung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Photoelektrischer Schussfadenwächter für Webmaschinen mit pneumatischem Schussfadeneintrag, mit einem mindestens eine Strahlungsquelle aufweisenden Sendeteil und einem mehrere Strahlungsempfänger aufweisenden Empfangsteil, wobei sich Strahlungsquelle und Strahlungsempfänger zu verschiedenen Seiten der Schussfaden-Eintragbahn befinden, und mit einer dem Empfangsteil zugeordneten Ausschaltevorrichtung, die bei Eintreffen eines Steuersignals vom Empfangsteil die Stillsetzung der Webmaschine und/oder die Einschaltung einer Alarmanlage bewirkt,   dadurch gekennzeichnet, dass   der Empfangsteil eine gradzahlige Anzahl von Strahlungsempfängern aufweist, wobei jeder Strahlungsdetektor die Strahlung nur einer Strahlungsquelle empfängt, und dass die Strahlungsquellen   (2 ;   68,   69 ;

     75 bis 78) und die Strahlungsdetektoren (6,   7 ;   70,   71 ;   80 bis 87) am Innenumfang eines die Schussfaden-Eintragbahn umgebenden Ringes   (65 ;   67) angebracht sind. 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. gekennzeichnet,Strahlungsquelle (75 bis 78) und zwei Strahlungsdetektoren (80 bis 87) einander am Innenumfang des Ringes abwechseln (Fig. 7).
    3. Wächter nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Ring (65 ; 67) mit der Schussfaden-Ansaugdüse der Webmaschine verbunden und koaxial dazu angeordnet ist.
AT561277A 1975-03-21 1977-07-29 Photoelektrischer schussfadenwaechter AT353716B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH362375A CH589738A5 (de) 1975-03-21 1975-03-21
AT226877A AT351422B (de) 1974-12-20 1977-03-31 Mehrzweck-skibindung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA561277A ATA561277A (de) 1979-04-15
AT353716B true AT353716B (de) 1979-11-26

Family

ID=25598092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT561277A AT353716B (de) 1975-03-21 1977-07-29 Photoelektrischer schussfadenwaechter

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT353716B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA561277A (de) 1979-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2513356C3 (de) Photoelektrischer Schußfadenwächter
DE3587666T2 (de) Hochleistungssaatgutdetektor.
DE2653633C2 (de) Vorrichtung zum Erfassen eines fehlerhaften Schußfadeneintrages bei einer Webmaschine
EP0837829B1 (de) Optoelektronische sensorvorrichtung und schussfaden-messspeichergerät
EP0109929A2 (de) Schussfadenwächter
DE1449012C3 (de) Einrichtung zum Feststellen, ob ein Gegenstand einer Reihe von Gegenständen, die sich in Abständen voneinander in einer vorgeschriebenen Laufbahn vorwärts bewegen sollen, angehalten wurde
DE2558297B1 (de) Verfahren zum herstellen eines elektrischen abbildes des einen garnreiniger durchlaufenden fadens und garnreiniger zum durchfuehren des verfahrens
AT353716B (de) Photoelektrischer schussfadenwaechter
DE2157815B2 (de) Geraet zur erzeugung eines lichtvorhanges
DE2857592A1 (de) Fadenbruch-feststellvorrichtung mit mehreren sensoren
DE2105559A1 (en) Weft thread detector - fitted to air jet shuttless looms
DE2050498A1 (de)
DE2456036A1 (de) Vorrichtung zum feststellen von dokumenten wie papierbogen o.dgl.
DE2256930B2 (de) Schaltungsanordnung für eine zur Auslösung von Uberwachungsaufgaben und/ oderSteuerfunktionen dienende Infrarot-Lichtschranke
DE2452732A1 (de) Vorrichtung zum ueberwachen des zustandes eines schalters
DE3335875A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung der fadenspannung eines elastischen fadens
EP0496095B1 (de) Verfahren zum Überwachen der Ausgangssignale einer Gebereinrichtung
CH624646A5 (en) Arrangement for contactless scanning of moving textile threads
DE1535166C3 (de) Photoelektrischer Flusenwächter
DE2329937A1 (de) Strahlenschranke
DE4300581A1 (de) Vorrichtung zur fotoelektrischen Überwachung
DE3414945C2 (de) Einrichtung zum Feststellen eines kurzzeitigen Abschaltens einer Wechselstromquelle
DE2610662A1 (de) Fadenwaechtereinrichtung fuer textilmaschinen
DE1949930C3 (de) SchuOfadenwächter
DE2263299C3 (de) Abführanordnung zum Erfassen der von einer magnetisierten Stelle eines sich mit niedriger Geschwindigkeit bewegenden Stahlbandes hervorgerufenen Magnetfeldänderung

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee