AT351430B - Traeger fuer rollen eines einspurigen rollschuhes oder kufen zum schlittschuhlaufen - Google Patents

Traeger fuer rollen eines einspurigen rollschuhes oder kufen zum schlittschuhlaufen

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AT351430B
AT351430B AT277477A AT277477A AT351430B AT 351430 B AT351430 B AT 351430B AT 277477 A AT277477 A AT 277477A AT 277477 A AT277477 A AT 277477A AT 351430 B AT351430 B AT 351430B
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Anker Datentechnik Gmbh Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/18Roller skates; Skate-boards convertible into ice or snow-running skates

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Träger für Rollen eines einspurigen Rollschuhes und allenfalls auch Kufen zum Schlittschuhlaufen, welcher aus zwei gleichen, an einer Schuhsohle spiegelbildlich befestigbaren Trägerteilen besteht, welche einander gegenüberliegende Löcher zur Aufnahme von Klemmschrauben zur Halterung der Rollen bzw. Kufen aufweisen. 



   Der Träger eignet sich in seiner vorteilhaften Ausbildung zum Austausch der Rollen für eine Kufe, so dass die mit dem Rollenträger ausgestatteten Schuhe sowohl für den Rollschuhlauf als auch zum Eislaufen verwendbar sind, wobei der Austausch der Rollen und Kufen mühelos und rasch vollzogen werden kann. 



   Durch die DE-PS Nr. 809397 sind Träger der eingangs erwähnten Art bekannt geworden, welche aus zwei abgewinkelten Trägerteilen bestehen, die mit korrespondierenden Löchern zur Lagerung von Achsen für Laufrollen oder eine Kufe versehen sind. Der Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, dass die lotrechten Wände eben sind, so dass ein Zwischenelement zwischen diesen Wänden und den Rollen eingelegt werden muss, wodurch die Herstellung und die Montage aufwendig ist. 



   Weiters ist durch die US-PS Nr. 2, 529, 314 ein Rollenträger mit einer einfach abgestuften Wand im Bereiche der Öffnung zur Aufnahme der Klemmschraube für die einzelnen Rollen bekannt geworden. Dabei ist die Lochwand lotrecht verlaufend und die Rollen sitzen auf der Abstufung, wodurch für die Montage der Rollen eine dreiteilige Ausbildung des Trägers, verbunden mit dem Nachteil der umständlichen Herstellung und Zusammensetzung, erforderlich ist. 



   Schliesslich ist durch die US-PS Nr. 882, 782 ein im Querschnitt U-förmiger Rollenträger für Rollschuhe bekannt geworden, welcher Öffnungen zum aussenseitigen Einsetzen von Schalen für die Lagerung der Rollen aufweist. Auch diese Konstruktion ist aufwendig und mit einer umständlichen Montage verbunden. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Massnahmen, durch welche die Nachteile der bekannten Konstruktionen vermieden werden. Diese Aufgabe wird dadurch wirksam gelöst, dass bei einem Träger der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss der Lochrand der Löcher in den Innenraum des Rollenträgers hin abgebogen ist. 



   Durch das Abbiegen der Lochränder in den Innenraum wird eine Versteifung der Rollen- bzw. 



  Kufenträgerteile bewirkt, die eine Stabilisierung des   Roll- bzw. Schlittschuhs   zur Folge hat. Der Vorteil liegt in besonders günstigen Laufeigenschaften, vor allem auch bei hohen Belastungen. 



   Dieser Effekt wird in vorteilhafter Weise dadurch verstärkt, dass nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Lochrand zweistufig abgebogen ist und zwei, im wesentlichen senkrecht zum Rollenträger verlaufende Stufenwände sowie einen dazwischen befindlichen, im wesentlichen waagrecht zum Rollenträger, ringförmigen Boden bildet. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in welchen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Rollenträgers dargestellt ist. Es zeigen Fig.   l   eine Seitenansicht eines Rollenträgerteiles, dessen Befestigungslappen in die Zeichenebene zurückgebogen sind, Fig. 2 einen Schnitt nach 
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 bei eingesetzter Kufe. 



   Der erfindungsgemässe Rollenträger besteht aus zwei gleichen   RoUenträgerteüen-l', l"-,   welche, wie Fig. 3 zeigt, zur Längsmittelebene zentrisch symmetrisch ausgebildet sind. Jeder der beiden   RoUenträgerteUe-- !', l"-hat   im wesentlichen die Form einer für den Eislauf bestimmten Kufe und besitzt zwei nach aussen abgebogene Lappen --7, 7'--, die zur Befestigung des   RoUenträgers-l'bzw.   



  1"-- mittels Nieten auf der Schuhsohle und am Absatz je drei Löcher --8 bzw. 8'-- aufweisen, welche auf einem Bogen angeordnet sind, dem auch der jeweilige benachbarte Rand--9 bzw. 9'-- des Lappens   --7, 7'--folgt,   wodurch eine Anpassung an den Sohlenrand des Schuhes angestrebt wird. Diese Lappen --7, 7'--, welche in Fig. l in die Zeichnungsebene zurückgebogen dargestellt sind, werden um die strichpunktiert eingezeichnete Linie-A--in die Gebrauchsstellung seitlich abgebogen. 



   Die   RoUenträgerteUe-l', l"-besitzen   fünf einander fluchtend gegenüberliegende Löcher --10-- zur Aufnahme von   Schrauben --3-- für   die Befestigung von Rollen oder Kufen-. Jeder Lochrand ist in den Innenraum des Rollenträgers hin   napf- bzw. tütenförmig   eingezogen und bildet zwei Stufenwände   - -11, 12--,   von welchen die innerste --12-- eine Nabe zur Aufnahme bzw. Abstützung eines Kugellagers einer Laufrolle bildet, während die   äussere --11-- als   Abstandhalter für die Laufrollen bzw. Kufe dient. 



   Im vorliegenden Fall ist als Ausführungsbeispiel in Fig. 3 die Befestigung einer Kufe --6-dargestellt. Diese ist mit Löchern --13-- zum Hindurchführen der Schrauben --3-- versehen und besitzt 

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 bodenseitig einen den üblichen Eislaufeisen entsprechenden Schliff --14--. Die Kufe --6-- ist zwischen den   Rollenträgerteilen --1', 1"-- durch Abstandscheiben --2-- gehalten,   welche die innere Nabe --12-umgreifen und am ringförmigen Absatz --15-- der napfförmigen Stufe --11-- aufsitzen. Der Kopf --16-der   Schraube --3-- stützt   sich am ringförmigen Absatz --15-- über eine   Fächerscheibe --4-- und   eine Beilagscheibe --5-- ab. Die Verbindung der Lager- bzw.

   Trägerteile der Kufe --6-- sichert eine   Schraubenmutter --17--,   welche ähnlich wie der Schraubenkopf --16-- am ringförmigen Absatz --15-- des gegenüberliegenden Rollenträgerteiles abgestützt ist. 



   Nach Lösen der Mutter --17-- und Abnahme der Schrauben --16-- kann der Austausch der Kufe durch Laufrollen erfolgen, die keine Abstandscheiben --2-- benötigen, da die Breite der Rollen gleich der Breite der   Kufe --6-- zuzüglich   der Breite der beiden Abstandscheiben ist. 



   Wie bereits einleitend erwähnt wurde, erfolgt die Befestigung der Rollenträgerteile am Schuh durch Nieten. Hiebei werden die Niete durch die Schuhsohle hindurchgedrückt und an der Innenseite derselben ausgebogen. Dadurch ist ein guter Halt des Trägers am Schuh geboten, jedoch infolge der Biegsamkeit der Sohlen die Möglichkeit gegeben, dass die Trägerteile beim Wechsel der Laufgeräte um ein geringes Mass,   z. B.   4 mm, auseinandergespreizt werden können. 
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   --7, 7'-- istP A T E N T A N S P R Ü C H E : 
1. Träger für Rollen eines einspurigen Rollschuhes oder allenfalls auch Kufen zum Schlittschuhlaufen, welcher aus zwei gleichen, an einer Schuhsohle spiegelbildlich befestigbaren Trägerteilen besteht, welche einander gegenüberliegende Löcher zur Aufnahme von Klemmschrauben zur Halterung der Rollen 
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 in den Innenraum des Rollenträgers (1', l") hin abgebogen ist.

Claims (1)

  1. 2. Träger nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Lochrand zweistufig abgebogen ist und zwei, im wesentlichen senkrecht zum Rollenträger ( !', l") verlaufende Stufenwände (11,12) sowie einen dazwischen befindlichen, im wesentlichen waagrecht zum Rollenträger, ringförmigen Absatz (15) bildet.
AT277477A 1977-04-21 1977-04-21 Traeger fuer rollen eines einspurigen rollschuhes oder kufen zum schlittschuhlaufen AT351430B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT2512U1 (de) * 1998-02-12 1998-12-28 Hanreich Bernhard Befestigungselement

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ATA277477A (de) 1978-12-15

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