AT349188B - Gittertraeger - Google Patents

Gittertraeger

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AT349188B
AT349188B AT652177A AT652177A AT349188B AT 349188 B AT349188 B AT 349188B AT 652177 A AT652177 A AT 652177A AT 652177 A AT652177 A AT 652177A AT 349188 B AT349188 B AT 349188B
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chord
wire
wires
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Bautechnik Anstalt
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Ein derartiges Ausführungsbeispiel bringt den Vorteil mit sich, dass ein Teil der vom Gitterträger gebildeten Armierung in Montagelage senkrecht verläuft. Weiters bringt dieses Ausführungsbeispiel eine
Raumersparnis und weiters erleichtert es die Verarbeitung, da beispielsweise ein an den Wellenscheitel des hochgezogenen Diagonaldrahtes aufgehobener Bügel automatisch in die richtige senkrechte Lage kommt und ohne weitere Manipulationen auf der Schalung aufgesetzt werden kann. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist gekennzeichnet durch am Gitterträger angeschweisste Zulageeisen. Derartige Zulageeisen, die vorzugsweise im Bereich des Untergurtes an den
Diagonaldrähten angeschweisst sind, benötigen keine besondere zusätzliche Haftlänge und sie können aus- schliesslich dort angeordnet werden, wo sie gebraucht werden, um das Biegemoment abzudecken. 



   Nachstehend werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung eingehend beschrieben, ohne dass diese im einschränkenden Sinn verstanden werden sollen ; ebenso sollen die in den nachfolgenden
Patentansprüchen angeführten Bezugszeichen keine Einschränkung bedeuten, sie dienen lediglich dem er- leichterten Auffinden bezogener Teile in den Zeichnungen. Fig. 1 zeigt schematisch ein Schaubild eines
Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemässen Gitterträgers, die   Fig. 2,   3 und 4 zeigen schematisch gehaltene Querschnitte verschiedener Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemässen Gitterträgers, Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht auf ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Gitterträgers, Fig. 6 zeigt den Ausschnitt A der Fig. l und Fig. 7 zeigt ein Schaubild eines weiteren Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemässen Gitterträgers. 



   In dem Ausführungsbeispiel weist der erfindungsgemässe Gitterträger einen Obergurt --3-- und zwei
Untergurte --4-- auf, wobei   Obergurt-3-und Untergurte-4--mittels Diagonaldrähten--1, 2-   miteinander verbunden sind. Die Verbindung von Obergurt --3-- und Untergurten --4-- mit den   Diagonaldrähten --1, 2-- an   den einzelnen Kontaktzonen erfolgt auf herkömmliche Art und Weise mittels
Punktschweissung. 



   Wie nun aus Fig. l ersichtlich, sind die beiden wellenförmig verlaufenden   Diagonaldrähte --1, 2-- im  
Ausführungsbeispiel so zueinander versetzt, dass, in der Trägerhöhe gesehen, jeweils ein mit dem Obergurt --3-- verbundener oberer Wellenscheitel S einem mit einem Untergurt --4-- verbundenen Wellental T des gegenüberliegenden Diagonaldrahtes   2--gegenüberliegt.   



   Der Diagonaldraht --2-- ist mit seinem Wellenscheitel S über den Obergurt --3-- hinausgezogen. Die Diagonalstreben --2'-- verlaufen dabei unter dem Obergurt --3-- und sind an den Kontaktstellen-5-- mit dem Obergurt-3-- verschweisst. 



   Zusätzlich sind sie an den Kontaktstellen --6-- mit den Diagonalstreben-l'-des Diagonaldrahtes -   -1-- verschweisst.   Dadurch entsteht ein   Dreieck --5,   6, 7--, das räumlich in den Gitterträger hineingerichtet ist. --7-- bedeutet dabei die Schweissstelle des oberen Wellenscheitels des kleineren   Diagonaldrahtes-l-mit   dem Obergurt
Den Querschnitt zu dieser Ausführung sieht man in Fig. 2. 



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der über den Obergurt --3-- hinausstehende Teil --2, 2'-des   Diagonaldrahtes --2-- in   die Ebene x gebogen, die in Montagelage senkrecht zur Auflagenebene in den Zeichnungen mit y angedeutet liegt. Die Vorteile dieser Ausführung wurden bereits erwähnt. 



   Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des erfindungsgemässen Trägers, bei dem die unteren Flügelenden   --B, E-- der Diagonaldrähte--1, 2-- in   den Träger hineingebogen sind, um Auflagen für Zulageeisen - zu bilden. 



   Fig. 5 zeigt ein Beispiel eines erfindungsgemässen Trägers mit einem angeschweissten Zulageeisen das sich lediglich über die Länge des Gitterträgers erstreckt, die notwendig ist, um das auftretende Biegemoment abzudecken. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gitterträger mit mindestens einem Obergurt und zwei dazu parallel verlaufenden Untergurten, wobei Obergurt und Untergurte mittels Diagonalstreben miteinander verbunden sind, die von zwei wellenförmig verlaufenden Diagonaldrähten gebildet werden, die in zwei zueinander im Winkel liegenden Ebenen liegen, die sich im Bereich des Obergurtes schneiden und in der Längsrichtung des Gitterträgers erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Wellenscheitel (S) mindestens <Desc/Clms Page number 3> eines wellenförmigen Diagonaldrahtes (2) über den Obergurt (3) hinausgezogen sind und der Obergurt (3) mit den Diagonalstreben (2') dieses Diagonaldrahtes (2) verbunden ist.
    2. Gitterträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden wellenförmigen Drähte in an sich bekannter Weise derart zueinander versetzt sind, dass, in der Trägerhöhe gesehen, jeweils ein Wellental des einen Diagonaldrahtes mindestens annähernd einem oberen Wellenscheitel des andern Diagonaldrahtes gegenüberliegt.
    3. Gitterträger nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die beiden wellenförmigen Diagonaldrähte (1, 2) im Bereich des Obergurtes (3) überkreuzt sind, wobei die Diagonalstreben (1', 2') der einander gegenüberliegenden Diagonaldrähte (1, 2) miteinander verbunden, beispielsweise verschweisst sind.
    4. Gitterträger nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Diagonaldraht (2) mit der grösseren Wellenhöhe (WH) unter dem Obergurt (3) durchgezogen ist.
    5. Gitterträger nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass ein Diagonaldraht (1, 2) oder beide Diagonaldrähte (1, 2) an den Untergurten (4) abgebogen sind, wobei EMI3.1
    5).7. Gitterträger nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die über den Obergurt (3) hinausstehenden Teile des einen wellenförmigen Diagonaldrahtes (2) in eine Ebene (x) abgebogen sind, die in Montagelage zumindest annähernd normal zur Trägerauflagenebene (y) liegt (Fig. 4).
    8. Gitterträger nach den Ansprüchen 1 bis 7, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h am Gitterträger angeschweisste Zulageeisen (8).
AT652177A 1976-07-29 1976-07-29 Gittertraeger AT349188B (de)

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