AT34461B - Briefumschlagschließmaschine. - Google Patents

Briefumschlagschließmaschine.

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AT34461B
AT34461B AT34461DA AT34461B AT 34461 B AT34461 B AT 34461B AT 34461D A AT34461D A AT 34461DA AT 34461 B AT34461 B AT 34461B
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AT
Austria
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lever arms
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slides
envelopes
arms
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Inventor
Charles James Fancher
Hubert Sylvester Parmelee
Original Assignee
Charles James Fancher
Hubert Sylvester Parmelee
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 angeklebt werden. 



   Um eine Verschiebung der vordersten Briefumschläge auf der Plattform 6 beim Aufwärtsgauge der später beschriebenen Platte 14 zu verhindern, ist ein Arm 15 vorgesehen, der mit seinem hinteren Ende bei 16 in einer an der Querschiene 4 angeordneten Stütze 17 drehbar gelagert ist. Der Arm 15 besitzt an seinem vorderen Ende eine Platte   18,   die auf den   Briefumschlägen   
 EMI2.2 
 Briefumschläge in ihrer Lage zu halten. Das rückwärtige Ende des Armes 15 ist umgebogen, so dass der Arm 15 in seiner gehobenen Lage infolge der Reibung zwischen diesem Ende und der   Stiitze   17 gehalten wird. In dieser in Fig. 1 strichliert angedeuteten Stellung des Armes kann ein neuer Pack Umschläge auf die Zuführungsplatte 6 gelegt werden. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist ein Pack von   Briefumschlägen 19   auf jeder Plattform vorgesehen. Der zuzuklebende Briefumschlag befindet sich zuvorderst auf der oberen Plattform und wird von dieser nach der unteren   Plattform 7 gefühlt, wo   er als letzter an den daselbst befindlichen Pack angereiht wird. 



   Die als Klappenöffner dienende vertikal geführte Anhalteplatte 14   J ist oberhalb der Kante 6"   der Plattform 6 angeordnet und mit seitlichen   Schiebern   ausgerüstet, die an den   tangen : 21   
 EMI2.3 
 sind Puffer 22 angeordnet, die den Schiebern 20 beim Abwärtsgange der Platte 14 als Polster dienen.   Der untere mit eitlem   Vorsprung   14" versehene   Teil der Platte 14 befindet sich stets vor den Briefumschlägen der Plattform 6. Unterhalb der Plattform 7 und ein wenig hinter ihrer Vorderkante ist ein Träger 23 vorgesehen, von dem sich eine Reihe von   Anhaltefingern 2. J durch   Löcher dieser Plattform und durch Löcher der Querschiene b des Maschinengestelles senkrecht nach oben erstreckt.

   Die Enden des Trägers 2. 3 sind durch Stangen 25, die an seitlich sich erstreckenden Bolzen 26 der   Schieber   drehbar gelagert sind. mit den Schiebern 20 und somit 
 EMI2.4 
   Bewegung ausführen müssen. Wenn   also die Platte   14   nach oben bewegt wird, befinden sich die Finger 24 in gehobener Lage vor den zwischen den Fingern und dem Schieber liegenden Brief-   n schlägen   ; sobald die Platte 14 nach unten   gedrückt   wird, gelangen die Finger ausser Eingriff mit den Briefumschlägen. 



   Die Träger 1 besitzen vertikale Schlitze 1a, in welchen   Stangen vorgesehen sind,   die an 
 EMI2.5 
 Zweck dieser Platte ist, die Briefumschläge gegen den   unteren   Schieber zu drücken, wodurch ein   Ankleben der befeuchteten Klappen   erzielt wird und weiters die   Briefumschläge   auf der Platt- 
 EMI2.6 
 

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 EMI3.1 
 



   Die eigentliche Befeuchtungsvorrichtung, die die Klappen der Briefumschläge anfeuchtet, besteht aus zwei umgekehrten Trögen   48,   die an der Innenseite mit einer Masse 49 aus   aufsaugendem   Material, wie Filz oder dgl., angefüllt sind. Diese Tröge sind an der Hinterseite der Querstange des Rahmens 50, dessen Arme auf der Welle 45 innerhalb der Gelenke 46 angeordnet sind, an gebracht. Die beiden Tröge der Befeuchtungsvorrichtung sind   genügend   voneinander getrennt. um den Vorsprung   1411 der   Platte   14   vorbeigehen zu lassen, wenn die genannten Teile in dessen Nähe gelangen. Zu dem gleichen Zwecke ist auch die Querstange des Rahmens 50 bei 50a ausgebogen.

   An den Lagern für die Welle 45 sind Federn 51 angeordnet, die mit den angrenzenden Teilen des Rahmens 50 in Eingriff treten und bestrebt sind, die Befeuchtungsvorrichtung nach abwärts zu drücken, um einerseits das aufsaugende Material 49 mit der feuchten Masse 10 in   in dem   Wasserbehälter 9 in Berührung zu bringen und andererseits ein Anleuchten der   gummierten   Seite der Briefumschlagklappe zu bewirken. 



   Wenn die Welle 45 vermittelst der Arme 32 und der oben beschriebenen Zwischenglieder samt dem mit ihr verbundenen   Befeuchtungsteil nach rückwärts bewegt   wird, wird der Rahmen 50 gegen die Wirkung der Federn 51 angehoben. Dieses geschieht mittels einer Stange 52, die mit 
 EMI3.2 
 



   Eine Welle 56, die in den Trägern 1 unterhalb der Plattform 6 gelagert ist. besitzt an den äusseren Enden Kurbelarme 57, die vermittelst Gelenke 58 mit den Druckarmen 28b verbunden sind, u. zw. ist ein jedes dieser Gelenke bei 59 an dem benachbarten Kurbelarm und bei 60 an   dein   Druckarm angelenkt. In den Trägern 1 ist unterhalb der Welle 56 eine Welle 61 gelagert :   an den   äusseren Enden dieser Welle sind gebogene Kurbelarme 62 bei 63 mit den Gelenken 64 schwingbar verbunden, die mit ihren oberen Enden gleichzeitig mit den   Stangen 2. 5 an   den seitlich 
 EMI3.3 
 die   Kurbelarms 62   und die Gelenke 64 gehalten werden und wobei die schwingbaren Punkte 63   ein wenig hinter der vertikalen Ebene durch die Welle 61 zu liegen kommen.

   Da diekurl) elariiie 62 in dieser Stellung an Vorsprüngen an den Trägern 1 anstossen, wird hiedurch eine weitere Be-   
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   Wenn nun der Handgriff 75 von der in der Fig. 1 gezeichneten Stellung nach der in der Fig. 6 gezeichneten Lage bewegt wird, betätigt der Bolzen 74 den Arm 72, der unmittelbar die Welle 61 in Umdrehung versetzt, so dass die   Kurbelarme   62 und die Gelenke 64 freigegeben werden, worauf die Platte 14 und die Finger 24 sich nach unten bewegen. Diese Bewegung findet statt, solange der Bolzen 74 noch mit dem Arme 72 in   Berührung   ist. Zur selben Zeit werden die Kurbel-   arme 57 tod   die Gelenke 58 die Druckplatte 30 emporheben und die Arme 32 vermittelst der mit diesen verbundenen Glieder nach innen ziehen.

   Die Platte 14 gelangt bei ihrem Niedergang zwischen die Klappe   19a   und der Hülle des vorderen Briefumschlages auf der Plattform 6 und drückt vermittels des   Vorsprunges 74* die Klappe nach unten.   Die Druckplatte 36 hat sich hiebei nach rückwärts bewegt, um mit den Briefumschlägen auf der Plattform 7 in Eingriff treten zu können und um diese an Stelle der   zurückgezogenen   Finger, die sich vollkommen unterhalb der Plattform 7 befinden, in ihrer Lage zu halten. 



   Wenn die Arme 32   zurückschwingen,   gleiten die Enden der Stangen 52 über die Daumen 53, so dass hiedurch die Befeuchtungsvorrichtung entgegen der Wirkung der Federn 51 von dem in   den)   Wasserbehälter vorgesehenen aufsaugenden Material abgehoben wird und in weiterem Verlaufe in Berührung mit der   gummierten   Oberfläche der Klappe 19a kommen kann. Das aufsaugende Material 49 ist durch die Berührung mit dem Material 10 befeuchtet worden. Während der   Kückwärtsbewegung   der Schieber 40 kommen sie mit den Schiebern 39 in   Berührung   und bringen die   Unterstützungsschiene   41 unter die Klappe   19*.   



   Durch Weiterdrehung des Handgriffes 75 nach der in Fig. 7 gezeigten Stellung werden die   Arme 32 weiter zurückgeschwungen und die Enden der Stange 52 verlassen die Daumen. 53, worauf die Federn 57 unmittetoar die Befeuchtungsvorrichtung auf die gummierte Oberfläche der Klappe 19a   drücken, die nun fest zwischen der Befeuchtungsvorrichtung und der Unterstützung   41   gehalten wird. Zu derselhen Zeit wird die Platte 30 noch weiter emporgehoben und die Druckplatte 36 noch stärker gegen die   Umschläge   der Plattform   Î   gepresst, so dass hiedurch die Klappen auf die   l-rückseiten   der Briefumschläge gedrückt werden. Der Bolzen 74 kommt in Berührung mit dem   Arm 73 und betätigt   ihn.

   Dieser verursacht vermittelst der in der Fig. 4 gezeigten Zahnräder eine Umdrehung der Welle 61 und ein Anheben der Platte   14   und der Finger   24.   



   Die weitere Drehung des Handgriffes 75 nach der in der Fig. 9 gezeigten Stellung verursacht   o n Emporheben   der Platte 14 nach ihrer höchsten Stellung, u. zw. durch Vermittlung des 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

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 schlitten die genannten Briefumschläge gehalten werden, wenn die Druckplatte wieder nach vorn bewegt wird. In dem Augenblie !., wo der Kreislaut vollkommen beendet ist, gehen die Enden der Stange 52 unterhalb der vorderen Enden der Daumen 53 hinweg, die   um   ihre Drehzapfen 54 gegen die Wirkung der Federn 55 schwingen, worauf sie an den oberen Kanten der Arme 2 gehalten werden. 



   Verschiedene Abänderungen in der Form, Grösse und Bauart der verschiedenen Teile der Maschine können hiebei vorgenommen werden, ohne dass das wesentliche Merkmal der Erfindung verändert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Briefumschlagschliessmaschine   mit zwei   übereinander   angeordneten Plattformen zur Aufnahme der Briefumschläge, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der oberen   Plattform   in einem Pack aufgestellten, zu verschliessenden Briefumschläge (19) durch eine mit einer Unterstützung (41) für die Klappe des Umschlages zusammenarbeitende Befeuchtungsvorrichtung befeuchtet und hierauf durch einen Schieber   (30)   zur unteren Plattform   (7)   geführt werden, worauf das Verschliessen der Umschläge in aufrechter Stellung zwischen zwei   gegeneinander     drückende   Platten (11, 36) erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (6), auf der die zu verschliessenden Briefumschläge aufgelegt sind, an der Vorderkante einen nach oben um- gebogenen Rand (6a) besitzt und vor ihr eine Hilfsplatt. form (8) vorgesehen ist, zwecks Verhinderung des Herabfallens von gegebenenfalls herausgedrückten Briefumschlägen. EMI5.1 umschläge deren AufwÅartsverschiebung vermiede 11 wird.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Plattform (6) eine mit einem Vorsprung (14a) und mit seitlichen Schiebern (20) versehene Anhalteplatte (14) angeordnet EMI5.2 und zu verschliessenden Briefumschlages.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter der unteren Platt- EMI5.3 EMI5.4 eine Vorwärtsbewegung der Hebelarme und bei Aufwärtsbewegung der Schieber eine Zurück- bewegung der Hebelarme auftritt.
    8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hebelarmen (32) eine EMI5.5 einander verbundene Schieber (39.-/) vorgesehen sind, deren Vorwärtsbewegung durch Stifte (-) und Anschläge (43) begrenzt wird, wobei die rückwärtigen Schieber (39) durch eine quer verlaufende Unterstützungsschiene (41) miteinander verbunden sind und eine an den vorderen Schiebern (40) angeordnete Welle (45) vermittelst Gelenken (46) mit den schwingbaren Hebel- armen (32) in Verbindung steht.
    10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter Federwirkung (51) stehender, an der verschiebbaren Welle (45) angebrachter Befeuchterrahmen (50) an dem vorderen Ende umgekehrte, mit einer : Masse (49) aus Filz oder dgl. versehene Tröge (48) aufweist, die EMI5.6 <Desc/Clms Page number 6> 11.
    Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Zurückbewegung der Hebelarme (32) der Befeuchterrahmen (50) gegen die Wirkung der Federn (51) durch eine dessen Arme verbindende Stange (52), die über an den Trägerarmen (2) drehbar gelagerten Daumen (53) gleitet, gehoben wird, während bei der Vorwärtsbewegung der Hebelarme (32) die Enden der Stange (55), nachdem sie vorher von den Daumen (53) abgeglitten sind, unter diesen auf der oberen Fläche der Trägerarm gleiten, so dass eine Betätigung des Befeuchters bei der Vorwärtsbewegung der Hebelarme nicht stattfindet.
AT34461D 1906-02-13 1906-02-13 Briefumschlagschließmaschine. AT34461B (de)

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AT34461B true AT34461B (de) 1908-09-25

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