AT34372B - Vorrichtung zum Abschwächen des Einflusses schwankender Geschützbettungen auf das Richten der Geschütze. - Google Patents
Vorrichtung zum Abschwächen des Einflusses schwankender Geschützbettungen auf das Richten der Geschütze.Info
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leren Bewegungen teilnimmt. Er trägt das Kugellager k mit zwei Kammern c'"und c""von lenen je eine Ableitung 6 zu dem Kataraktzylinder 5 am Gehäuse führen. Ferner sind um 900 versetzt vier Arme mit Zapfen z an ihm befestigt.
Das Kugellager k nimmt die Kugelstange a auf, welche oben zwei Teller ö als Auflage für iie Hebel h hat, unten ein oder mehrere, z. B. wie gezeichnet vier Stück, um 900 versetzt angeordnete Zylinder 9 trägt. Von diesen vier Zylindern sind je zwei gegenüberliegende Zylinderweiten durch Kanäle c bzw. c'nach Fig. 4 verbunden, während die Kugelstange die Kanäle c'' c''' enthält, die in die Kammern c'''' bzw. c''''' münden (Fig. 2 und 3).
Diese Vorrichtung kann wohl frei an dem Teile g hängen, da Überschwingungen kaum zu gewärtigen sind. indem die Kräftepaare, wie Fig. 5 zeigt, sich das Gleichgewicht halten, d. h. es dreht z. B. Z X Arm 2 z-t- x Arm 0-0 nach links, während die Reaktionsdrücke in ö entgegengesetzt nach rechts drehen, wodurch die Zylinder 9 in Ruhe bleiben. Es kann aber diese Vorrichtung mit einer Haube g'' umgeben werden, die mit 01 oder dgl. gefüllt als Bremse wirkt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6-8 bildet ebenfalls das Gewicht G zugleich den oder die Zylinder. Am Gehäuseteil g ist wieder ein Kugellager k, in dem die Kugelstange st gelagert ist, die oben ein Gewinde, unten einen Scheibenkolben trägt. Der Zylinder 9 ist unten offen, trägt oben am Deckel einen Bügel, der einerseits ein Zahnrad z, das zugleich die Mutter bildet, aufnimmt, anderseits in einem seitlichen Arm eine Welle mit einem zweiten Zahnrad z", dans in
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verbunden ist. Die ganze Vorrichtung ist von einer Haube g'' umgeben, die voll mit Glyzerin oder dgl. gefüllt ist. Vom Teile g führen die Ableitungen 6 zum Geschütze.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 und 10 sind in einem Ständer y, der wieder die Bewegungen der Bettung mitmacht, um 900 versetzt vier Zylinder 1-2-3-4 um Zapfen z P drehbar angeordnet. Von den Kolbenstangen dieser vier Zylinder greifen je zwei nach Fig. 10 an der Stange st und dem Gleitstücke gl an. Die Stange st ist wieder oben im Kugellager k gelagert und trägt unten frei beweglich mehrere gelenkige Rollgewichte G. Von den Zylindern führen die Ableitungen 6 zu den einzelnen Geschützen.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtungen ist folgende : Bei Fig. 1--4, wenn das Schiff ausschwingt, wird es den Teil g mitnehmen und dadurch die Hebel h bei g durch z verdrehen. Es wird dort die Kraft Z verdrehend wirken. Da bei o der Reaktionsdruck entgegengesetzt dreht, su wird die Stange o und mit ihr die Zvlinder 9 in Ruhe bleiben. Die Kolben z. B voii 1-2 werden bewegt, u. zw der eine auf-, der andere abwärts.
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Kolbenstange si in die Kammer r), durch 6 zum Zylinder j geleitet, wo sie den Hebel 2 am Ge- schütze scheinbar verdreht.
Bei Fig. 9 und 10 : Durch das AU8Rchwingen des Schiffes werden mit dem Teile ( auch die Zylinder 9 verdreht. Die Gewichte G werden auf den schiefen Ebenen auf-und abrollen, wobei sich deren Drehmomente stets das Gleichgewicht halten. Die Kolben der Zylinder werden wieder entsprechend bewegt und durch die Ableitungen 6 die gleiche Wirkung wie oben erzielt.
Am Geschützrohre (Fig. 11) ist der Zylinder 5 seitlich gelagert, während die Kolbenstange an einem Hebel angreift, der in einem Lager 1 ruht, das mit dem Schildzapfenlager verbunden ist. Am anderen Hebelende greifen der oder die Zahn bögen der Richtmaschine ein.
Fig. 14 ist eine Abänderung von Fig. 11, wo der Zylinder 5 ebenfalls am Geschützrohr (oben 'oder unten) gelagert ist, während dessen Stange mit den Zi1hn bÖgen der Richtmaschine ver- burden ist, die durch Führungen oder den Hebel 2 um die Schildzapfen 1 sich drehen.
Die Zahnbögen können aber auch den Zylinder. 5 tragen und das Geschützrohr mit der
Kolbenstange verbunden sein (Fig. 21). In Fig. 12 ist der Zylinder 5 am Rücklaufteile des Ge- schützatuhles gelagert und ebenso der Hebel 2, an dem die Kolbenstange angreift ; der Hebel
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wieder die Richtmaschine bei 3 auf.
Insbesonders bei de : leichten Artillerie kann das Regulatorgewicht unmittelbar am Ge- schütz angeordnet werden (Fig. 17). An einem Zapfen hängt lose das Gewicht G, das innen hohl ist und ein Pendelgewicht G' aufnimmt, das am drehbaren Geschützstuhl in einer Schleife gelagert ist. Ein Auftritt t wird von diesem Gewichte G durch die Stange st betätigt. Zur Ausbalancierung des Gewichtes des Geschützführers ist die Schraube s mit Gewicht GO lmd Handrad h.
Fig. 15, 16 a und 16 b. In einem mit Öl, Glyzerin oder dgl. gefüllten Behälter, der mit dem Schiffe starr verbunden ist, hängt an einem Kugellager k, der zu einem Gewichte 6* geformte Zylinder 9, der oben geschlossen, unten aber offen ist, und die Führung der Kolbenstange aufnimmt.
Auf der Kolbenstange sitzt lose drehbar aber nicht verschiebbar das Zahnrädchen z, das in der Nabe ein Muttergewinde für das an dieser Stelle befindliche Kolbenstangengewinde hat.
In das Rädchen z greift ein zweites Rädchen z, auf dessen Welle der Hebel h'gelagert ist, von welchem eine Stange st'zu einem zweiten Hebel h führt, der an dem Gewichte (j drehbar befestigt ist. Das andere Ende dieses Hebels hat ein Langloch und in ihm einen Bolzen b, der in einer Kugel k
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Zylinder 5 am Geschütze.
Die Wirkungsweise von Konstruktion (Fig. 11,14, 18 und 19) ist dieselbe wie bei den übrigen Ausführungsformen,
Fig. 12 und 13 : Durch die Verstellung des Kolbens im Zylinder J wird der Hebel'9 verdreht und zugleich auch die Kurvenscheibe, die im Befestigungspunkt an dem Zahnbogen ihr Lager findet, geschwenkt und mit ihr naturgemäss auch das Geschützrohr. Um der Schildzapfendifferenz ebenfalls Rechnung zu tragen. wird die Gleitbahn des Führungsstückes/nach einer bestimmten Kurve geformt.
Fig. 17 : Wenn das Schiff ausschwingt, wird um denselben Winkel der Hebel des Auftrittes verdreht, so dass der Auftritt horizontal bleibt. Der Geschützführer wird dadurch samt dem Rohre in Ruhe bleiben, wodurch auch die Elevation des letzteren beibehalten wird. Das Pendelgewicht hat den Zweck, durch sein Moment den Einfluss des Gewichtes des Mannes zu beseitigen.
Fig. 16 a und 16 b : Die Wirkung ist die gleiche wie bei Fig. 6. Nur wird anstatt des Zylinders 9 der Kolben hoch oder tiefer geschraubt. Um dieses Mass regulieren zu können, wird das Hand-
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der Richtmaschine wieder das Widerlager für den Zahnbogen bilden. Infolgedessen wird durch die einströmende Flüssigkeit der Kolben in 5 verstellt und mit ihm auch das Geschützrohr scheinbar verdreht, d. h. die Elevation beibehalten.
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ähnliche.
Wird durch das Regulatorgewicht (Fig. 24) die Flüssigkeit aus 9 in den Zylinder/, der hier identisch mit Zylinder J ist, gepresst, so wird dadurch dieselbe Wirkung wie oben erzielt.
Bei den Gefechtsmastgeschützen, Revolverkanonen und Maschinengewehren wird das
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trägt auch den Standplatz A für den Kanonier. Da das Mass h bei jedem Ausschwung des Schiffes konstant bleibt, wird auch die Elevation des Geschützrohres beibehalten, wie sie bei der natürlichen Lage des Geschützes war.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 25-28 hat das Geschütz am feststehenden Teile des Geschützstuhles und zwei elektrische Leitungsdrähte einen Zahnkranz angeordnet, in den ein Zahnrädchen li
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drehbar. Die Skalaträger am Geschütze haben elektrische Leitungsdrähte für die elektrische Zündvorrichtung eingesetzt, auf denen die Kontaktblättchen der Zeiger schleifen. Zeiger 27, 29 und 30 werden von der Visiervorrichtung, die Zeiger 26, 28 von der vorbeschriebenen Vorrichtung am Geschützstuhle, Zeiger 31 vom Geschützstuhle betätigt.
Dieser ist so konstruiert, dass das Kontaktblättchen mehr oder weniger durch eine Schraube an einer Skala verstellt werden kann, wodurch der Zündzeit des Pulvers Rechnung getragen wird. Der elektrische Strom wird in zwei beliebigen Drähten eingeleitet und von den beiden anderen fortgeleitet.
Durch das Drehen des Handrades der Schwenkmaschine wird der Geschützstuhl gedreht und mit ihm diese Vorrichtung. Das Schaltrad 77 wird auf dem Zahnkranze des festen Geschützstuhles rollen, und dabei werden dessen Schleifkontaktfedern f mit den Leitungsdrähten d in Berührung kommen. Ein jeder Kontakt entspricht einem Grade des Umfanges, des vom GeschützrohreumseinelotrechteAchsebeschriebenenKreises.
Durch den Drahtzug 24 wird diese Schwenkung auf den Zeiger 2 der Geschützskala übertragen. Solange kein Kontakt vorhanden ist, wird der Anker 2U in die Scheibe 27 eingreifen und durch den Drahtzug 21, der Minuten- und Sekundenzeiger 28 am Geschütz bewegt, bis 60 Minuten erreicht sind, in welchem Augenblick wieder ein Stromschluss bei 17 stattfindet. Der Elektromagnet 19 zieht den Anker 20 an, die Scheibe 27 wird frei und die Feder 22 schnellt sie und damit den Zeiger 28 wieder in die Nullstellujig, während der Gradzeiger wieder um 10 je nachdem vor- oder zurückgeht.
Der gleiche Vorgang findet bei der Vorrichtung nach dem Stamm-Patente statt, indem dort nach je einer Umdrehung der Minuten- und Sekundenskala S', der Kontakt der Scheibe mu
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die Gradscheibe für die Seitenrichtung um 1 geschaltet wird.
Eine Ausführungsform der Zeigerstellung (Fig. 27 und 28) besteht darin, dass sie unmittel-
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Drahtzug 24 aufnimmt. Wenn das Handrad der Schwenkmaschine gedreht wird, bewegt sich durch die Kegelradübersetzung auch die Schnecke und damit auch das Rad 17', auf die Trommel den Draht 24 auf- oder abwickelnd und damit den Zeiger 27 stellend. Es wird aber gleichzeitig durch die Spe@rklinke 20 die lose Scheibe 21 und der Minutenzeiger 28 mitgenommen, bis die Klinke an den Anschlag 79 stösst, wodurch die Klinke 20 ausklinkt, die Scheibe mit dem Draht-
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l"Seitenschweukung erfolgt.
Der Skala. bogen an) Geschütze kann auch bloss mit zwei Zeigerpaaren, also einfach
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vorgeleges, Die Seitenrichtung würde dann nicht in Geraden, Minuten und Sekunden, sondern bloss in Graden und in Minuten oder in Strichen ausgedrückt werden.
Fig. 29 zeigt den Zeiger als Kontakt, in dem das vom Zeiger isolierte, Platinblättchen b am
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Eine Vorrichtung zum Abschwächen des Einflusses schwankender Geschützbettungen auf das Richten der Geschütze nach dem Stamm-Patente Nr. 33464, dadurch gekennzeichnet. dass das Reguliergewicht (G) zugleich mehrere Zylinder (9) bildet, die an einem Kugellager (K) EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5> hängestange (a bei ö) abstützt, andererseits mit dem mit dem Schiffe ausschwingenden Gehäuse (q) verbunden ist, angreifen, dass die entstehenden Kräftepaare sich gegenseitig aufheben und das Gewicht (G) bzw. die Zylinder (9) ihre vertikale Lage beibehalten, und dadurch auf das Geschützrohr (durch den Zylinder 5) regulierend wirken.2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder um 900 versetzt angeordnet sind, je zwei gegenüber befindliche Zylinder durch Kanäle diagonal verbunden sind, die in die in der Aufhängestange befipdliclien Kanäle e''-e''' münden, um die Flüssigkeit abwechselnd durch die in deren Kugellager befindlichen Kammern e'''' und eau dem Zylinder 5 am oder beim Geschütze durch die Leitungen 6 gelangen zu lassen.3. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Zylinder 9 ausgebildete Gewicht ein als Mutter geformtes Rädchen z aufnimmt, das durch ein anderes Rädchen z und eine Hebelübersetzung h vom mit dem Schiffe ausschwingenden Gehäuse g betätigt wird, und durch die zur Schraube geformte Aufhänge- und Kolbenstange st der Zylinder, der unten offen, oben geschlossen ist, tiefer oder höher schraubt, wodurch die Flüssigkeit durch die hohle Aufhängestange in das Kugellager K und von da durch die Ableitung 6 zum Zylinder 5 und ebenso umgekehrt, die Flüssigkeit durch die zweite Ableitung 6 mit dem Zylinder 6 kommunizieren lässt.4. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder 9 nicht vertikal, sondern horizontal um Zapfen zp drehbar angeordnet sind und die Betätigung ihrer Kolbenstange von der Aufhängestange und den auf einer schiefen Ebene rollenden Gewichten G erfolgt.5. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekenn- zeichnet, dass nicht der Zylinder 9, sondern der Kolben samt Stange verschraubt wird und wobei EMI5.1 durch die Handräder reguliert werden kann.6. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Zylinder 5 seitlich oben oder unten am Geschützrohre so angebracht ist, dass er mit dem Rohre und die Kolbenstange mit dem Zahnbogen verbunden ist oder umgekehrt oder der Zytinder J am Rücklaufteile des Geschützstuhles gelagert ist, die Kolbenstange st an einem EMI5.2 dass die einerseits mit dem Zahnbogen, andererseits mit dem Geschützrohr verbundene Schiene verdreht wird und damit das Geschützrohr in seinen Schildzapfen wälzt.7. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekenn- EMI5.3 dadurch den Standplatz des Geschützführers stets in gleicher Ebene haltend, wodurch das Richten für ihn erleichtert wird, ebenso dass durch eine mit dem Gewichte verbundene Stange st ein Auftritt t so beeinflusst wird, dass der Auftritt in relativer Ruhe bleibt und dessen horizontale Lage bei Belastung durch den Geschützführer durch das verstellbare Hebelstewicht G'' erzielt wird.10. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einfluss der schwankenden Bettung beim Richten des Geschützes dadurch beseitigt wird, dass das Rädchen li auf einem Zahnkranze des festen Geschützstuhles rollt, der zwei elektrische Leitungsdrähte d hat, die mit der Zündbatterie verbunden sind, durch elektrische EMI5.4 ausgelöst und wieder eingeschaltet wird, so dass ein mit letzterem Werke verbundener Drahtzug mittels eines Zeigerkontak1es am Geschützrohre, an einer Skala ein bestimmtes Mass (Minuten und Sekunden der Kreisteilung) angibt, andererseits aber durch Gleiten an einem elektrischen Leitungsdraht am Skalaträger und Berührung eines zweiten Kontaktzeigers,der von der Visiervorrichtung betätigt wird, den Strom schluss herbeiführt, 11. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-10, dadurch gekenn- zeichnet, dass vom Rade 17 auch eine Seilrolle 24 betätigt wird, die ebenfalls mittels eines Drahtzuges einen Kontaktzeiger (Gradzeiger der Schwenkung) betätigt, der ebenfalls auf einem elektrischen Leitungsdraht gleitet, um mit dem Zeiger der Visiervorrichtung den Stromschluss herbei- zuführen.12. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass am Geschützrohre eine Vorrichtung 31 befestigt ist, die durch Handrädchen und eine Mikrometerschraube einen Kontaktzeiger an einer Skala so verstellt, dass das Mass der Ver- <Desc/Clms Page number 6> stellung dem Vorzündwinkel des Pulvers entspricht, äo dass der Kontakt zwischen diesem am elektrischen Leitungsdraht schleifenden Zeiger und dem Elevationszeiger der Visiervorrichtung erst bei deren Berührung stattfindet.13. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass am Skalaträger die elektrischen Leitungsdrähte so angeordnet sind, dass erst dann der Stromkreis zum Zündapparate am Geschütze geschlossen ist, bis alle Zeigerpaare gleichzeitig im Kontakte sind.14. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar durch die Schwenkmaschinenwelle ein Spannwerk 18-22 durch Anschläge 19 ausgelöst wird und den Stromschluss herbeiführt.
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