AT335907B - Gerat zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen - Google Patents

Gerat zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen

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AT335907B
AT335907B AT117475A AT117475A AT335907B AT 335907 B AT335907 B AT 335907B AT 117475 A AT117475 A AT 117475A AT 117475 A AT117475 A AT 117475A AT 335907 B AT335907 B AT 335907B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • B60P1/027Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with relative displacement of the wheel axles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen, insbesondere zur Anwendung in Parkgaragen. Die bekannten Geräte, welche dazu dienen, falsch geparkte, verkehrsbehindernde Kraftfahrzeuge oder auch solche, die vom Besitzer in fahrunfähigem Zustand auf der Strasse abgestellt worden sind, abzutransportieren, bestehen zumeist aus Kraftwagen mit aufmontiertem Kran, der dazu dient, das Fahrzeug anzuheben und auf die Plattform des Wagens oder eines Anhängers zu stellen. Diese Geräte sind aber infolge ihrer grossen Bauhöhe nur zur Anwendung im Freien geeignet. Nun ist es aber in steigendem
Mass auch erforderlich, widerrechtlich in Parkgaragen abgestellte Fahrzeuge abzutransportieren, wo wegen der geringen Raumhöhe, die manchmal weniger als 3 m beträgt, die Verwendung von Kranwagen ausgeschlossen ist. 



   Ferner sind für das Abschleppen von Kraftwagen fahrbare Geräte bekannt, welche eine hydraulisch oder mit
Motorkraft angetriebene Einrichtung besitzen, an die der abzuschleppende Wagen an einem Ende mittels eines
Zugorgans angehängt und angehoben wird, so dass er auf dem zweiten Räderpaar rollend transportiert werden kann. Aber auch ein solches Abschleppen ist dabei in vielen Fällen nicht möglich,   z. B.   wenn die Reifenluft ausgegangen ist oder wenn das Fahrzeug mit angezogener Bremse und verschlossen abgestellt ist. Hier müsste der
Abschleppdienst den Wagen gewaltsam öffnen, was unter Umständen zur Beschädigung desselben und zu
Schadenersatzansprüchen führen kann. 



   Durch die Erfindung wurde die Aufgabe gelöst, ein Gerät zum Abtransportieren von Kraftwagen zu schaffen, welches infolge seiner geringen Bauhöhe, die kleiner sein kann als die Höhe eines abzutransportierenden Kraftwagens üblicher Ausführung, zur Anwendung in Parkgaragen u. dgl. geeignet ist, ohne dass die Gefahr einer
Beschädigung beim Abtransport besteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Gerät nicht selbst mit einem Motor ausgerüstet sein muss, sondern als Anhänger gebaut werden kann, der mit einem Kraftwagen mittlerer
Leistung ohne weiteres samt aufgeladenem Fahrzeug abgeschleppt werden kann. 



     Erfindungsgemäss   wird dies bei einem Gerät der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass es einen auf mindestens drei Rädern fahrbaren U-förmigen Rahmen aufweist, dessen Schenkelabstand grösser ist als die Breite der abzuschleppenden Kraftfahrzeuge, wobei zwei, je einem Schenkel des U-Rahmens zugeordnete, über dem Rahmen liegende Tragbalken vorgesehen sind, die mittels einer von Hand oder motorisch betätigbaren Vorrichtung gemeinsam anhebbar sind, wobei ein zwischen den Schenkeln des U-Rahmens stehendes Kraftfahrzeug zum Abtransport daran anhängbar und anhebbar ist. Um die Tragbalken anzuheben, wird zweckmässig auf jedem Schenkel des U-Rahmens mindestens ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinder-Kolben-Aggregat angeordnet, durch dessen Bedienung der zugeordnete Tragbalken im wesentlichen lotrecht anhebbar ist.

   In diesem Fall wird auf dem Wagen eine hydraulische oder pneumatische Kraftquelle angeordnet, wobei aber vorzugsweise auch Einrichtungen zur Handbedienung vorgesehen sind, um   z. B.   einen Druckluftbehälter durch Betätigung einer Handpumpe aufzuladen oder ein hydraulisches Aggregat durch Betätigung einer Handpumpe in Betrieb zu setzen, was zwar viel Zeit und Mühe kostet, jedoch für den Fall durchaus wichtig sein kann, wenn die Kraftquelle erschöpft ist und an der Stelle, von der der Wagen abzuschleppen ist, kein entsprechendes Hilfsmittel zur Verfügung steht. 



   Es können aber auch auf jedem Schenkel des U-Rahmens im wesentlichen lotrecht stehende Schraubspindeln angeordnet sein, welche mit an den zugeordneten Tragbalken angebrachten Spindelmuttern zusammenwirken und alle gleichzeitig durch einen Elektromotor über entsprechende Getriebe und Wellen antreibbar sind. Hiezu kann als Kraftquelle auf dem Gerät eine Sammelbatterie vorgesehen werden. Es ist aber auch hier vorteilhaft, die Anordnung so zu treffen, dass das Anheben der Tragbalken hilfsweise unter Einschaltung einer entsprechend grossen Übersetzung mittels einer Handkurbel od. dgl. vorgenommen werden kann. 



   Als Mittel zum Anhängen des abzutransportierenden Kraftwagens werden vorzugsweise Klemmapparate verwendet, wie sie   z. B.   in der Schweizer Patentschrift Nr. 521251 des Patentinhabers beschrieben sind und die aus einer im wesentlichen dreieckigen Platte bestehen, an deren beiden unteren Ecken Greifer angebracht sind, welche unterhalb der Radmitte am Radreifenumfang festklemmbar sind und an deren oberer Ecke ein Einhängeorgan,   z. B.   eine Öse oder ein Zapfen, angebracht ist, an dem ein Zugorgan,   z. B.   ein Nylonseil, eingehängt wird, dessen anderes Ende an einer entsprechenden Einhängestelle des Tragbalkens anbringbar ist. 



   Weitere Vorteile und Merkmale des Erfindungsgegenstandes gehen aus dem nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor. In den Zeichnungen zeigt Fig. l ein erfindungsgemässes Gerät im Aufriss mit in punktierten Linien eingezeichnetem Kraftwagen, zu dessen Anheben das Gerät dient, Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teiles des Gerätes im Sinn des Pfeiles   II der Fig. l, Fig. 3   zeigt das Gerät im Grundriss, Fig. 4 zeigt ein als selbstfahrender Kraftwagen ausgebildetes Gerät nach der Erfindung. 



   Das in den Fig. l bis 3 dargestellte Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen ist als Anhänger zum Abschleppen mittels eines Kraftwagens ausgebildet und besitzt einen waagrecht liegenden   U-Rahmen --1-- mit   geschlossenem Rechteckprofil, der aus einem   Quersteg --2-- und   zwei daran 
 EMI1.1 
 

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 Vorderteil des Rahmens sind an lotrechten   Lenkwellen--7--und   schräg nach hinten ragenden Traggabeln   --8--   beiderseits   Lenkräder--9--gelagert.   Die beiden   Lenkwellen--7--sind   durch einen Kettentrieb   --10--   auf drehende Mitnahme gekuppelt und von einer   Lenkkurbel--11--oder   einem Lenkrad aus verdrehbar.

   Die Bedienung dieser Lenkräder ist nur beim Manövrieren am Ort des Aufladens erforderlich, wogegen bei der Fahrt auf Strassen eine solche Bedienung entfallen kann. 



   Oberhalb jedes Schenkels --3-- des U-Rahmens --1-- ist je ein heb- und senkbarer Tragbalken   - -14-- angeordnet,   welcher in Fig. 1 in der tiefsten (Ruhe-) Stellung in vollen Linien und in der höchsten Stellung (über einen Teil seiner Länge) in strichpunktierten Linien--14'--eingezeichnet ist. In der Ruhelage ruhen die   Balken--14--auf   je einem Puffer--15--auf, der am Schenkel --3-- angebracht ist. Die Tragbalken--14--besitzen beispielsweise ein winkelförmiges Profil. Sowohl am hinteren Endteil als auch am vorderen Teil sind in Abständen mehrere quer ausragende, mit verdickten Köpfen versehene Zapfen--16-vorgesehen, welche zum Anhängen der Hubseile--16'--dienen, wobei die verwendeten Einhängezapfen --16--je nach der Länge des abzutransportierenden Kraftwagens wählbar sind. 



   Zum Anheben bzw. Absenken der   Tragbalken --14-- ist   an jedem der   Schenkel--3--des   U-Rahmens ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Enden ein hydraulischer   Zylinder --17-- an   einem quer 
 EMI2.1 
 kann. 



   Um einen abgestellten Kraftwagen abzutransportieren, geht man wie folgt vor :
Man versieht die vier   Räder--29--des   abzutransportierenden Kraftfahrzeuges mit Klemmvorrichtungen   - -30--, z. B.   nach der Schweizer   Patentschrift Nr. 521251,   welche aus einer im wesentlichen dreieckigen Platte bestehen, an deren zwei unteren Ecken   Greifer--31--angebracht   sind, welche durch Anziehen einer Schraube mittels eines Schraubenschlüssels fest am Umfang des Luftreifens an dessen unterer Hälfte angeklemmt werden kann, wogegen an einem mittig gelegenen Punkt der dreieckigen Platte ein mit verdichtem Kopf versehener   Zapfen --32-- angebracht   ist, in welchen die   Endöse-33-eines   Zugorgans,   z. B. Nylonseiles-16'--,   eingehängt werden kann.

   Man verbindet nun die Einhängezapfen --32-- der Klemmapparate --30-- aller vier Räder durch je ein   Zugseil --16'-- mit   dem passenden   Einhängezapfen-16-am Tragbalken-14-   
 EMI2.2 
 



   Um zu verhindern, dass beim Fahren ein Pendeln des an den Seilen hängenden Kraftwagens eintritt, das zum Anschlagen an Teile des Abschleppgerätes und daher zur Beschädigung der Karosserie führen könnte, sind entsprechende Vorkehrungen getroffen. Beispielsweise wird an den   Klemmapparaten--30--der   beiden vorne befindlichen   Räder--29--des   Kraftwagens das eine Ende einer   Stange--40--lösbar   angebracht, deren anderes Ende mit einem   Haken--41--in   eine   Öse--42--eingehängt   ist, die an einer längsverschiebbaren 
 EMI2.3 
 passender Stelle festgeklemmt werden. Dadurch ist die Lage des Kraftwagens gegenüber den Schenkeln des U-Rahmens festgelegt und es kann daher ein Längspendeln beim Fahren nicht eintreten.

   Gegen ein Anstossen durch Querpendeln können an den Schenkeln des U-Rahmens entsprechende elastische Polster (nicht dargestellt) angeordnet sein. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Gerät als selbstfahrender Lastkraftwagen ausgebildet. An der Stelle der   Plattform --4-- mit   den   Lenkereinrichtungen-7   bis 11-tritt ein für Lastkraftwagen übliches   Führerhaus--50--,   das den Motor samt Getriebe für Vorderradantrieb, sowie die Lenkereinrichtung und auch die hydraulische oder pneumatische Kraftquelle oder die Sammlerbatterie für das Anheben der Tragbalken --14--enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen, insbesondere zur Verwendung in EMI3.1 U-förmigen Rahmen (1) aufweist, dessen Schenkelabstand grösser ist als die Breite der abzuschleppenden Kraftfahrzeuge, wobei zwei je einem Schenkel (3) des U-Rahmens zugeordnete, über dem Rahmen liegende Tragbalken (14) vorgesehen sind, die mittels einer von Hand und bzw. oder motorisch betätigbaren Vorrichtung (17-28) gemeinsam anhebbar sind, wobei ein zwischen den Schenkeln des U-Rahmens stehendes Kraftfahrzeug zum Abtransport daran anhäng- und anhebbar ist.
    EMI3.2 U-Rahmens mindestens ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinder-Kolben-Aggregat (17,19) angeordnet ist, durch welches der zugeordnete Tragbalken (14) über Zwischenglieder (19-28) in im wesentlichen parallel bleibender Lage anhebbar ist. EMI3.3 U-Rahmens zwei im wesentlichen lotrecht stehende Schraubspindeln angeordnet sind, welche mit an den zugeordneten Tragbalken angebrachten Spindelmuttern zusammenwirken und alle gleichzeitig durch mindestens einen Elektromotor antreibbar sind. EMI3.4 (14) angebrachten Angriffspunkt (24,28) verbunden ist, so dass der Tragbalken (14) in im wesentlichen zur Ausgangslage parallel bleibender Lage durch Betätigung des Zylinder-Kolben-Aggregates anhebbar ist.
    EMI3.5 (14) vorne und hinten je mindestens eine Angriffsstelle (16) für ein Zugorgan (16') vorgesehen ist, welches an mindestens je einer Angriffsstelle (32) für das Zugorgan (16') an einer von vier Klemmeinrichtungen (30) vorgesehen ist und wobei die Klemmeinrichtungen am Umfang der vier Radreifen (29) des anzuhebenden Kraftfahrzeuges festklemmbar sind. EMI3.6 hinten mehrere in der Längsrichtung gegeneinander versetzte Einhängestellen in Form quer ausragender Zapfen (16) mit verdicktem Kopf besitzen, in welche das obere Ende der Zugorgane (16') einhängbar ist.
    EMI3.7 des Längspendelns eines an den Tragbalken (14) angehängten Kraftwagens mindestens ein starres Zugglied (40) vorgesehen ist, dessen eines Ende an einem Rad (29) des aufgehängten Kraftwagens, insbesondere an der daran angreifenden Klemmeinrichtung (30), befestigbar ist und dessen anderes Ende an einem am Schenkel (3) des U-Rahmens in wählbarer Lage angebrachten Teil (43) leicht lösbar befestigt ist. EMI3.8 (43) od. dgl. befestigbar ist, die längsverschiebbar auf einer Stange (44) sitzt, die am Schenkel (3) des U-Rahmens parallel zu dessen Längsrichtung montiert ist. EMI3.9 Tragbalken (14) in der angehobenen Lage gegenüber den zugehörigen Schenkeln (3) des U-Rahmens (1), z. B. mittels eines Steckbolzens (35), fixierbar sind.
AT117475A 1975-02-18 1975-02-18 Gerat zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen AT335907B (de)

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