AT331340B - Sensor - Google Patents

Sensor

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AT331340B
AT331340B AT543074A AT543074A AT331340B AT 331340 B AT331340 B AT 331340B AT 543074 A AT543074 A AT 543074A AT 543074 A AT543074 A AT 543074A AT 331340 B AT331340 B AT 331340B
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plastic
mounting bar
polystyrene
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sensor
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AT543074A
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Kapsch Telephon Telegraph
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von durch Fingerberührung betätigbaren Schalteinrichtungen aus Kunststoff, deren Oberflächen teilweise metallisiert sind, samt der zugehörigen Montageleiste. 



   Bisher wurden derartige Schaltelemente, die allgemein als Sensoren bezeichnet und überwiegend im Bereich der Unterhaltungselektronik, insbesondere bei Fernsehempfangsgeräten, verwendet werden, aus einzelnen Kunststoffteilen, von denen einzelne metallisiert sind, zusammengesetzt. Der Zusammenbau der Sensoren erfolgte zumeist durch Verschrauben oder Verkleben der Kunstoffteile mit Montageleisten, die dann ihrerseits in das Gerät eingebaut werden. 



   Diese Art der Herstellung erfordert einen grossen Zeitaufwand für den Zusammenbau, wodurch sich sehr hohe Herstellungskosten ergeben. Es wurde deshalb auch schon vorgeschlagen, die einzelnen Teile mit Vorsprüngen und Vertiefungen zu versehen und den Sensor durch Verrastung der einzelnen Teile untereinander herzustellen. Dies bringt zwar Ersparnisse bei der Montage, doch erfordert diese Art der Verbindung eine sehr genaue Fertigung der Einzelteile. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Herstellung von Sensoren vorzuschlagen, bei dem jede Montagearbeit vermieden wird. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Schalteinrichtungen samt ihrer Montageleiste in an 
 EMI1.1 
 verwendet wird, und dass der Bauteil anschliessend einer Galvanisierbehandlung unterzogen wird. 



   Auf diese Weise wird die Herstellung einer einbaufertigen Sensorleiste in zwei vollständig automatisierbaren
Arbeitsgängen ermöglicht. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Sensorleiste, Fig. 2 eine Seitenansicht bzw. einen Schnitt gemäss Linie   11-11   in Fig. 1 und
Fig. 3 und 4 Schnitte entsprechend den Linien III-III bzw. IV-IV in   Fig. 1.   



   Die   Montageleiste--1--besteht   im wesentlichen aus galvanisierbarem Kunststoff, beispielsweise aus
ABS-Kunststoff, und weist erhöhte   Berührungsflächen --2-- auf.   In Längsrichtung ist an der Oberseite ein durchgehender schmaler   Streifen --4-- vorgesehen,   der sich an der Unterseite wesentlich verbreitert und aus nicht galvanisierbarem Kunststoff, beispielsweise Polystyrol III oder Polystyrol VI, besteht. Die Berührungsflächen --2--, die allgemein als Sensoren bezeichnet werden, können mit Markierungen, beispielsweise in Form von Durchbrüchen, versehen sein.

   Ausserdem ist die eine Hälfte der Montageleiste--1-noch durch zwischen den Sensoren--2--quer zur Längsachse der Montageleiste verlaufenden Streifen --4'-- unterbrochen, die aus nicht galvanisierbarem Kunststoff, beispielsweise Polystyrol III oder Polystyrol VI, bestehen. 



   Eine derartige   Montageleiste--1--kann   nach dem bekannten Zwei-Farben- bzw. Zwei-Massen-Spritzgiessverfahren relativ einfach hergestellt werden. Die Montageleiste wird danach einer Galvanisierbehandlung unterzogen, wobei jedoch nur die aus galvanisierbarem Kunststoff, beispielsweise aus ABS-Kunststoff, hergestellten Abschnitte mit einer Metallschicht überzogen und daher elektrisch leitend werden. 



   Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform einer Sensorleiste weist überdies noch den Vorteil auf, dass nicht für jeden Sensor zwei Kontakte für die Spannungszuführung erforderlich sind, sondern dass für jeden Sensor ein Kontakt genügt und die zweiten Hälften der Sensoren über einen gemeinsamen Kontakt versorgt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von durch Fingerberührung betätigbaren Schalteinrichtungen aus Kunststoff, deren Oberflächen teilweise metallisiert sind, samt der zugehörigen Montageleiste, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Schalteinrichtungen samt ihrer Montageleiste in an sich bekannten Zwei-Massenspritzgiessverfahren hergestellt werden, wobei eine galvanisierbare Masse, vorzugsweise ABS-Kunststoff und eine nicht galvanisierbare Masse, vorzugsweise Polystyrol III oder Polystyrol VI, verwendet wird, und dass der Bauteil anschliessend einer Galvanisierbehandlung unterzogen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT543074A 1974-07-01 1974-07-01 Sensor AT331340B (de)

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ATA543074A ATA543074A (de) 1975-11-15
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