AT329599B - Druckschablone - Google Patents

Druckschablone

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AT329599B AT820171A AT820171A AT329599B AT 329599 B AT329599 B AT 329599B AT 820171 A AT820171 A AT 820171A AT 820171 A AT820171 A AT 820171A AT 329599 B AT329599 B AT 329599B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckschablone mit einem Ablaufraster zur Erzielung von
Grautoneffekten, wobei die Schablonenperforation durch Lochung einer vorher geschlossenen Schablonenwand hergestellt ist. 



   Bei der Herstellung von Druckschablonen zur Erzielung musterbedingter unterschiedlicher Farbintensitäten, den sogenannten Grautoneffekten, ist es üblich, die dem Muster entsprechenden Öffnungen in verschiedenen
Grössen herzustellen. Alle diese öffnungen sind einem Raster, dem Ablaufraster, zugeordnet ; ihr Durchmesser ist entweder in drei oder vier verschiedenen Grössen oder aber kontinuierlich zwischen einem grössten und einem kleinsten variierend vorgesehen. Unter Ablaufraster ist dabei ein Raster zu verstehen, dessen Punktgrösse variiert,   d. h.   dessen Farbdurchtrittsöffnungen zur Erzielung von Grautoneffekten zwischen einem grössten und einem kleinsten Durchmesser schwanken. 



   Druckschablonen für den Siebdruck werden heute meistens auf galvanoplastischem Wege hergestellt, bei dem die musterbedingten Siebpunkte für den Farbdurchtritt beim Drucken bereits bei der Aufnickelung der
Schablonen auf die Matrize entstehen. Daneben ist es aber   auch möglich,   eine ungelocht hergestellte Schablone,   z. B.   eine Nickelhülse, nachträglich zu lochen, wofür heute neben mechanischen Verfahren vor allem die Lochung mittels Elektronenstrahl oder Laser in Frage kommt. 



   So wie es bei der Galvanoplastik gewisse Schwierigkeiten bereitet, die zur Erzielung der Halbtoneffekte erforderlichen unterschiedlichen Durchmesser der einzelnen Schablonenöffnungen in exakter Grösse herzustellen, erfordert auch das Lochen mit verschiedenen Durchmessern einen hohen technischen Aufwand. So muss man   z. B.   bei der Lochung mit dem Elektronenstrahl diesem mit kleineren oder dickeren Brennweiten einstellen, was aber einen zusätzlichen Aufwand in der Apparatur erfordert, um diese Steuerung durchführen zu können. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die wirtschaftliche Herstellung von Druckschablonen für den Siebdruck mit Erzielung von Halbtoneffekten durch Lochen zu ermöglichen.   Erfmdungsgemäss   wird dies dadurch erreicht, dass der Ablaufraster durch einen Feinraster konstanter Punktgrösse überlagert und in Einzelpunkte zerlegt wird. 



   Auf diese Weise können ebenfalls Schablonen mit Musterbereichen, die eine sehr starke Farbgebung erfordern und im Ablaufraster als einheitliche, zusammenhängende Öffnung erscheinen, hergestellt werden, da diese Bereiche durch den überlagerten Feinraster in der Druckschablone einen mechanischen Zusammenhalt erfahren. Dazu kommt der entscheidende Vorteil, dass die Lochung der   Schablonenwandung,   ob auf mechanischem Wege, mit Elektronenstrahl oder Laser, nur mit einem einzigen Durchmesser durchgeführt werden muss. 



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Unterteilung grosser Farböffnungen des Ablaufrasters durch den Feinraster in kleine Öffnungen gleicher Querschnittsfläche zu einer Vergleichmässigung des Farbdurchtrittes und damit zu einer Verbesserung der Druckqualität führt. 



   Zweckmässig ist es, dass der Feinraster, welcher zur Unterteilung der Musterpunkte dem Ablaufraster überlagert wird, mindestens die doppelte Rasterzahl gegenüber dem Ablaufraster aufweist. Durch diese Massnahme ist der Halbtoneffekt bereits sehr gut im Druck reproduzierbar. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass für den Ablaufraster ein anderer Rastertyp vorgesehen ist, als für den Feinraster. So ist es   z. B.   vorteilhaft, dass der Ablaufraster als rechtwinkeliger Kreuzlinienraster und der Feinraster als Hexagonalraster ausgebildet ist. Dieser Feinraster kann aber auch als ein Rundpunktraster in hexagonaler Anordnung ausgebildet sein. Die Lage der Feinrasterpunkte entspricht dann jener, welche in der Zeichnung gezeigt ist, jedoch sind die Punkte selbst nicht sechseckig sondern kreisrund.

   Ferner ist es möglich, dass der Ablaufraster als Autotypieraster und der Feinraster als rechtwinkeliger Kreuzlinienraster ausgebildet ist. Man versteht unter dem Ausdruck Autotypieraster einen solchen Raster, bei dem die Musterpunkte im Schnitt zweier Scharen zueinander rechtwinkeliger paralleler Geraden angeordnet sind und in ihrer Grösse beliebig variieren. 



   In der Zeichnung ist die erfindungsgemässe überlagerung eines Ablaufrasters mit einem Feinraster beispielsweise dargestellt, wobei die schwarzen Stellen den Öffnungen der Druckschablone entsprechen, während die weissen die Wand der Druckschablone darstellen. Die Öffnungen der Druckschablone werden vorzugsweise durch das Schiessen mit dem hochenergetischen Strahl, z. B. Elektronenstrahl, erzeugt. Der   Feinraster--2--   zerlegt die Öffnungen des   Ablaufrasters--l--in   Flächen gleichen Inhalts, wobei der Ablaufraster   z. B.   als Autotypieraster ausgeführt ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Druckschablone mit einem Ablaufraster zur Erzielung von Grautoneffekten, wobei die Schablonenperforation durch Lochung einer vorher geschlossenen Schablonenwand hergestellt ist, 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
AT820171A 1971-06-21 1971-09-22 Druckschablone AT329599B (de)

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