AT327852B - Rakelvorrichtung - Google Patents

Rakelvorrichtung

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AT327852B
AT327852B AT316771A AT316771A AT327852B AT 327852 B AT327852 B AT 327852B AT 316771 A AT316771 A AT 316771A AT 316771 A AT316771 A AT 316771A AT 327852 B AT327852 B AT 327852B
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squeegee roller
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Rakelvorrichtung mit Rakelrolle, deren Mantelfläche zumindest vorwiegend in Längsrichtung der Rakelrolle verlaufende Zähne aus unter der Wirkung des Anpressdruckes elastisch deformierbarem Material aufweist. 



   Bei Druckverfahren mit Rundschablonen werden vielfach Rakelvorrichtungen mit Rakelrollen verwendet. 



   Diese können rotationssymmetrisch, mit glatter oder poröser Oberfläche, oder aber mit radialsymmetrischen oder radialunsymmetrischen Zähnen versehen sein und werden vorzugsweise aus elastischem Material gefertigt. Sie rollen auf der Innenseite der Rundschablone ab und pressen den Farbstoff durch die Öffnung der Schablone auf das zu bedruckende Gut. 



   Die Zufuhr des Farbstoffes zur Rakelrolle kann nun entweder in Form eines Farbsumpfes, durch   Aufträufeln   des Farbstoffes direkt auf bzw. unmittelbar vor die Rakelrolle oder aber dadurch erreicht werden, dass die Rakelrolle in einem mit Farbstoff gefüllten Behälter angeordnet ist. 



   Ein wesentlicher Nachteil dieser bisher bekannten Rakelvorrichtungen liegt nun darin, dass bei betriebsbedingtem, zeitweiligem Stillstand der Rakelvorrichtung   (z. B.   im Einbau in eine Druckmaschine) der
Farbstoff aus dem Farbsumpf bzw. Farbstoffbehälter langsam durch die öffnung der Druckschablone dringt und das ebenfalls stillstehende, zu bedruckende Gut übermässig durchtränkt und damit unbrauchbar macht. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Rakelvorrichtung zu schaffen, die auch bei betriebsbedingtem Stillstand eine unerwünschte Farbabgabe vermeidet. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass mindestens eine zur Rakelrolle achsparallele Wand, welche bis in den Berührungsbereich zwischen Rakelrolle und Druckschablone herabgezogen und abgedichtet ist, die Rakelrolle an ihrem Umfang berührt, wobei durch die Berührung zwischen achsparalleler Wand und
Rakelrolle der Farbstoff aus dem Farbvorratsraum am freien Durchfluss gehindert wird. Wenn die Rakelrolle in an sich bekannter Weise in einem Farbbehälter angeordnet wird, so ist es erforderlich, beide zur Rakelrolle achsparallelen Wände die Rakelrolle an deren Umfang berühren zu lassen. 



   Die Erfindung ist an Hand einer Zeichnung näher erläutert, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein, wobei eine Schablonenstation einer Schablonendruckmaschine schematisch dargestellt ist. 



   Unter der   Rundschablone --1--,   die sich in Richtung des   Pfeiles--5--dreht,   bewegt sich die zu bedruckende   Warenbahn--2--auf   dem Drucktuch--3--in Richtung des Pfeiles--4--. Im Inneren der Schablone--l--ist eine gezahnte   Rakelrolle--6--im   Farbstoffbehälter angeordnet. Die   vordere--9--   und die   rückwärtige-10-zur   Rakelachse parallele Wand berühren die Spitzen der   Rakelzähne-7-und   setzen sich nach unten in den beiden Dichtlippen--11, 12--fort. Es entstehen dadurch drei Kammern, die durch die   Rakelrolle --6-- voneinander   getrennt   sind : Die Farbvorratskammer-8-und   die beiden unteren Kammern--13, 14--.

   Im Betrieb wird der Farbstoff durch die sich auf der   Rundschablone--l--   abwälzende   Rakelrolle--6--aus   der Farbvorratskammer--8--mitgenommen und durch die Öffnungen der Druckschablone an das zu bedruckende Gut abgegeben. Die hinter der   Rakelrolle --6-- liegende   Kammer   --15--,   die vom Farbstoff freigehalten werden soll, steht durch   Bohrungen--14--mit   der Aussenluft in Verbindung, um eine Unterdruckbildung und damit ein Ansaugen von Farbstoff zu verhindern. 



   Bei Stillstand der Rakelvorrichtung verhindert die Dichtwirkung der   Rakelrolle--6--an   den Wänden --9, 10-- ein Übertreten des Farbstoffes aus der   Farbvorratskammer--8--in   die beiden Kammern   - -13, 14--.    



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Rakelvorrichtung mit Rakelrolle, deren Mantelfläche zumindest vorwiegend in Längsrichtung der Rakelrolle verlaufende Zähne aus unter der Wirkung des Anpressdruckes elastisch deformierbarem Material 
 EMI1.1 
 welche bis in den Berührungsbereich zwischen Rakelrolle (6) und Druckschablone   (1)   herabgezogen und abgedichtet ist, die Rakelrolle (6) an ihrem Umfang berührt, wobei durch die Berührung zwischen achsparalleler Wand (9) und Rakelrolle (6) der Farbstoff aus dem Farbvorratsraum am freien Durchfluss gehindert wird. 
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. Anordnung einer Rakelrolle (6) in einem Farbstoffbehälter dessen beide achsparallelen Wände (9,10) die Rakelrolle (6) an ihrem Umfang berühren. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT316771A 1970-03-09 1970-03-09 Rakelvorrichtung AT327852B (de)

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