AT32670B - Fassung für künstliche Perlen. - Google Patents

Fassung für künstliche Perlen.

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AT32670B
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Austria
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spindle
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pearl
artificial pearls
spindles
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Edouard Heusch
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Edouard Heusch
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 worauf man die Kappe'auf der Spindel, z. B. durch einen Lottropfen oder durch Flachdrücken einer kleinen Olive 5 der Kappe oder durch Vorschrauben einer kleinen Mutter auf der Spindel oder dgl. sichert. Das Innere der Perle kann dann in üblicher Weise mit Wachs oder einem anderen geeigneten Stoffe ausgegossen werden. Es ist ersichtlich, dass diese Art der Befestigung in der   Perleilwand   nur ein Loch von geringem Durchmesser, welches gerade für die Durchführung der Spindel 1 hinreicht, erfordert ; diese letztere kann auch jedweden gewünschten Querschnitt aufweisen. 



   Die Fig. 2 zeigt eine Fassung, welche ausser den vorbeschriebenen Teilen noch eine zweite Spindel 6 aufweist, deren eines Ende zu einer Schraubenschnecke oder sonstwie gewunden ist. Diese letztere Spindel ist zur Sicherung der Perlenfassung bestimmt, indem sie mit ihrem gewundenen Teil in das Wachs oder sonstige Füllmaterial der Perle eindringt. Diese beiden Spindeln passen dicht aneinander und werden durch eine gemeinsame'Kappe 3 festgestellt. Um eine Perle   mit Hilfe dieser Einrichtung zu fassen, führt man zunächst die Spindel 6 und hierauf erst den Haken der Spindel 1 in das Perleninnere ein und nachdem letztere mit dem aussenliegenden Teil   in die Richtung der Spindel 6 geschwenkt wurde, befestigt man die Kappe 3 auf den beiden Spindeln. 



   Nach Ausführungsform Fig. 3 ist die Fassung aus zwei knieförmigen Spindeln   1,   gleich den vorbeschriebenen und einer Kappe 3 zusammengesetzt, welche letztere auf den Spindeln verschraubt werden kann. Um die Haken 2 in die Perle einzuführen, schiebt man sie durch deren Loch hindurch, gleichgiltig ob eine nach der anderen oder beide gleichzeitig, und verschwenkt dann die   aussenliegenderi   Teile der Spindeln so, dass sie dicht aneinander zu liegen kommen und die Haken, nach entgegengesetzter Richtung gekehrt, mit der Perleninnenwand in Berührung kommen, worauf die Kappe auf den Spindeln   niedergeschraubt   wird. 



   Anstatt zwei volle Spindeln zu verwenden, kann eine derselben hohl in Rohrform, die andere in vollem Querschnitt und letztere in ersterer verschieb-und drehbar angeordnet sein, wie dies die Fig. 4 zeigt. Die knieförmig gebogene Spindel   1,   2 gleicht der vorbeschriebenen, ist in einem Rohr 7 untergebracht, deren oberes Ende eine seitlich vorspringende Zunge 8   trägt..   



   Um die Perle zu fassen, bringt man den Haken 2 auf die Zunge 8 und führt beide Teile gleich- zeitig durch das Loch der Perle in deren Innenraum ein ; hierauf verdreht man die Spindel 1 um   ptwa 1800 und   sichert sie in dieser Lage durch Vorschieben der Kappe 3 oder indem man Rohr 7 und Spindel 1 gleichzeitig zusammen quetscht oder durch einen Tropfen Lot oder dgl. 



   Fig. 5 zeigt eine Perle, welche mittelst zweier knieförmig gebogener Spindeln 1 auf einer
Unterlage befestigt ist, die an Stelle der Kappe 3 gemäss der anderen Figuren tritt. Dieses Stück 3 kann beispielsweise ein Broschekörper oder ein anderes   Schmuckstück sein.   



   Es ist nochmals zu betonen, dass die dargestellten   Ausführungsformen   nur als Ausführungs-   hcispiete   zu gelten haben und in ihren Einzelheiten   abgeändert   werden können, ohne sich vom
Erfindungsgedankenzuentfernen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Ausführungsform der Fassung für künstliche Perlen nach Patent Nr. 30140, dadurch gekennzeichnet, dass (las sich an die   Innenwand   des   Perlenhohlraume8   legende, gegen Heraus- ziehen   sicherte Sperrstück ) mit   der   Fassungsspindel   oder dem sonstigen Träger ein einheitliches knie- oder hakenförmig davon abstehendes   Stück   bildet.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Fassung für künstliche Perlen gemäss Patent-Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe aus zwei dicht aneinallderliegenden Spindeln besteht, deren Haken, sobald sie in das Perleninnere eingeführt sind, nach entgegengesetzten Richtungen gedreht werden.
    3. Ausführungsform der Fassung für künstliche Perlen nach Patent-Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, dass die Fassungsspindel aus einem hohlen, rohrförmigen, mit einer seitlich ab- stehenden Zunge (8) ausgestatteten Teil (1) und einem in diesem dreh-und verschiebbaren vollen Teil (2) mit Hakenende besteht, wobei zwecks Einführens der Spindelenden in den Perlen- , hohlraum der Haken durch Verdrehen seiner Spindel in die Richtung der Zunge, nach erfolgtem Einführen aber in entgegengesetzte Richtung zu dieser gebracht wird.
AT32670D 1907-01-15 1907-08-31 Fassung für künstliche Perlen. AT32670B (de)

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AT32670T 1907-08-31

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AT32670B true AT32670B (de) 1908-04-25

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